Posted On: September 29th 2026, 02:09 pm
🧭 Arbeitsförderung entscheidet mit darüber, ob Menschen nach langer Arbeitslosigkeit wieder berufliche Perspektiven finden – oder ob ihnen Chancen auf Beschäftigung und gesellschaftliche Teilhabe verloren gehen.
💬 Der Entwurf des Bundeshaushalts 2027 sieht Mittel für die Arbeitsförderung vor. Gleichzeitig droht erneut ein erheblicher Teil dieser Gelder zur Deckung der Verwaltungskosten der Jobcenter eingesetzt zu werden. Damit stünden weniger Mittel für Beratung, Qualifizierung und konkrete Beschäftigungsangebote zur Verfügung.
🤝 Was das für langzeitarbeitslose Menschen und die Arbeit der Wuppertaler Beschäftigungsträger bedeutet, haben die Diakonie Wuppertal – Soziale Teilhabe gGmbH, die GESA gGmbH und die Wichernhaus Wuppertal gemeinnützige GmbH heute bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erläutert.
👥 Dr. Sabine Federmann, Marion Grünhage, Maria Giesemann, Regine Widmayer-Wagner und Sandra Gruse machten deutlich: Was zunächst wie eine haushaltspolitische Detailfrage klingt, wirkt sich ganz konkret auf Menschen aus, die Unterstützung auf ihrem Weg zurück in Beschäftigung benötigen.
✊ Arbeitsförderung muss verlässlich finanziert sein – und bei den Menschen ankommen. Denn Arbeit bedeutet mehr als Einkommen. Sie eröffnet Perspektiven, schafft soziale Kontakte und ermöglicht gesellschaftliche Teilhabe.
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