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3 days ago
Warum einmal täglich sichern nicht reicht.

Nicht nur für SQL-Server. Für die meisten Systeme.

Ich sage das bewusst so. Weil "tägliches Backup" in den meisten Angeboten als Standard steht — und weil es in den meisten Umgebungen schlicht nicht ausreicht.

Fangen wir mit dem offensichtlichsten Fall an.

Ein SQL-Server. Mandantendatenbank einer Kanzlei. 150 GB. Den ganzen Tag läuft da Betrieb drauf — Akten, Fristen, Korrespondenz. Backup läuft um 22:00 Uhr. Um 15:30 Uhr kracht das System.

RPO: fast 18 Stunden. Ein kompletter Arbeitstag ist weg.

Für SQL gibt es eine saubere Lösung: Application-Aware Backup mit Transaktionslog-Sicherung alle 15 Minuten. Das Image kommt einmal täglich, die Logs laufen durch. Im Ernstfall stellst du den Stand von 15:28 Uhr wieder her. Nicht den von gestern Nacht.

Aber jetzt der Punkt, den die meisten übersehen:
Das gilt nicht nur für Datenbanken.

Ein Fileserver, auf dem den ganzen Tag intensiv gearbeitet wird? Tägliches Backup bedeutet, dass alles, was heute zwischen 08:00 und 22:00 Uhr erstellt oder geändert wurde, im schlimmsten Fall weg ist. Für ein Team von 20 Leuten ist das ein massiver Schaden.

Ein ERP-System, ein CRM, ein Dokumentenmanagement — jedes System, das kontinuierlich Daten schreibt, hat dasselbe Problem.

Die Frage ist nicht: "Haben wir ein Backup?"

Die Frage ist: "Was ist unser RPO — und haben wir das mit dem Kunden besprochen?"
Wer darauf keine konkrete Antwort hat, verkauft kein Backup. Er verkauft das Gefühl von Sicherheit.

Wir bauen Backup-Architekturen, bei denen RPO nicht irgendwo im Kleingedruckten steht, sondern technisch umgesetzt und dokumentiert ist. Hinter der Marke des IT-Dienstleisters, der vorne steht.

Wenn du das für deine Kunden genauso liefern willst: Schreib mir direkt.
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Posted On: November 3rd 2026, 09:00 am
Warum einmal täglich sichern nicht reicht.

Nicht nur für SQL-Server. Für die meisten Systeme.

Ich sage das bewusst so. Weil "tägliches Backup" in den meisten Angeboten als Standard steht — und weil es in den meisten Umgebungen schlicht nicht ausreicht.

Fangen wir mit dem offensichtlichsten Fall an.

Ein SQL-Server. Mandantendatenbank einer Kanzlei. 150 GB. Den ganzen Tag läuft da Betrieb drauf — Akten, Fristen, Korrespondenz. Backup läuft um 22:00 Uhr. Um 15:30 Uhr kracht das System.

RPO: fast 18 Stunden. Ein kompletter Arbeitstag ist weg.

Für SQL gibt es eine saubere Lösung: Application-Aware Backup mit Transaktionslog-Sicherung alle 15 Minuten. Das Image kommt einmal täglich, die Logs laufen durch. Im Ernstfall stellst du den Stand von 15:28 Uhr wieder her. Nicht den von gestern Nacht.

Aber jetzt der Punkt, den die meisten übersehen:
Das gilt nicht nur für Datenbanken.

Ein Fileserver, auf dem den ganzen Tag intensiv gearbeitet wird? Tägliches Backup bedeutet, dass alles, was heute zwischen 08:00 und 22:00 Uhr erstellt oder geändert wurde, im schlimmsten Fall weg ist. Für ein Team von 20 Leuten ist das ein massiver Schaden.

Ein ERP-System, ein CRM, ein Dokumentenmanagement — jedes System, das kontinuierlich Daten schreibt, hat dasselbe Problem.

Die Frage ist nicht: "Haben wir ein Backup?"

Die Frage ist: "Was ist unser RPO — und haben wir das mit dem Kunden besprochen?"
Wer darauf keine konkrete Antwort hat, verkauft kein Backup. Er verkauft das Gefühl von Sicherheit.

Wir bauen Backup-Architekturen, bei denen RPO nicht irgendwo im Kleingedruckten steht, sondern technisch umgesetzt und dokumentiert ist. Hinter der Marke des IT-Dienstleisters, der vorne steht.

Wenn du das für deine Kunden genauso liefern willst: Schreib mir direkt.

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