Neue Ausgabe – neue Perspektiven: Museumsjournal 03/2026 💗
Die Sommerausgabe ist da! Unser Cover zeigt diesmal eine Illustration des Berliner Grafikers Henning Wagenbreth (@henningwagenbreth) aus der Ausstellung „Gestalten für Berlin. Design aus der Hochschule Berlin‑Weißensee“, zu sehen im
@museumderdinge in Kooperation mit der
@kunsthochschuleberlin. Vor dem Hintergrund aktueller Haushaltskürzungen möchte die Ausstellung die Innovationskraft von Design, Kultur und Lehre sichtbar machen.
Im Fokus des Hefts steht die aktuell viel diskutierte Kunstfreiheit: Rechtsphilosoph Christoph Möllers ordnet sie im exklusiven Interview ein, ergänzt durch Stimmen von Berliner Museumsdirektor*innen und Kulturmanager*innen darüber, wie dieses Grundrecht zu verteidigen ist.
Und Berlin? Angeblich uncool – und trotzdem inspiriert die Stadt aktuell in neun Ausstellungen, die einen neuen Blick auf sie werfen: von der Zeitungsmetropole über den Kollektivplan zum Wiederaufbau nach 1945 bis zur Kunstszene seit 1989.
Außerdem berichten Kurator*innen und Museumsmitarbeitende über Einzelausstellungen u. a. zu Paul Signac (@museumbarberini), Walter Schels (@coberlin), Niina Lehtonen Braun (@kulturhaus.schwartzsche.villa), Sofie Dawo (@kunstgewerbemuseum_berlin), Susan Sontag (@schwulesmuseum) und Lina Lapelytė (@hamburger_bahnhof). Die Kyiv Biennale im
@kwinstitutefcontemporaryart erkundet resiliente Gemeinschaften, die
@topographiedesterrors fragt, was Deutsche über den Holocaust wussten.
Neben diesen und vielen weiteren neuen Ausstellungen in kühlen Räumen locken im Sommer vor allem die Museumsgärten – etwa in Schloss und Park Branitz, wo Fürstin Lucie Pückler vielschichtig porträtiert wird. Plus: es wartet ein originales Fürst‑Pückler‑Eis 🍨
🖼️ Eine Ausgabe, viele Zugänge. Ab sofort im Einzelverkauf für 8,50 € oder im Abo für nur 27,60 € unter www.museumsjournal.berlin (Link in Bio).
Cover Bild: Henning Wagenbreth „Radfahrer haben nichts zu verlieren als ihre Ketten!“, 1989, Siebdruck, Neuauflage 2015