instagram story viewer > #antivilla

#antivilla

Posts
Die Villa Heike blickt auf eine vielschichtige Geschichte zurück – von industrieller Produktion über Geheimdienstnutzung bis hin zum Leerstand. Heute ist sie ein Ort für zeitgenössische Kunst, Ateliers und neue Perspektiven. Ab Samstag zeigt die Ausstellung Shifting Weathers, wie wir Klima wahrnehmen – und was uns dabei entgeht. Zwischen Daten, Technologie und künstlerischen Arbeiten werden unsichtbare Prozesse erfahrbar gemacht. Von in der Wüste zurückgelassenen Kleidungsstücken, die durch Sand verändert wurden, bis hin zu Live-Kameras, die weltweit Wetterphänomene beobachten und in eine bewegliche Installation übersetzen. Klima wird hier nicht nur gezeigt – sondern spürbar gemacht. Villa Heike @villaheikekunstverein 📍 Freienwalder Str. 17, Lichtenberg ⏰ Eröffnung: 21.03.2026, 17 Uhr, Laufzeit: 26.03.–02.05.2026, Do–Sa, 14–18 Uhr (und nach Vereinbarung) 🎥@tipberlin/ Swinda Jahn/ Lisa Levkic #tipberlin #berlin #hiddengem #Geheimarchiv #austellung
Die Villa Beer wurde 1930 nach Plänen von Josef Frank und Oskar Wlach errichtet und zählt zu den bedeutendsten Objekten der Wiener Moderne. Die Revitalisierung wäre nicht möglich gewesen ohne einen visionären Bauherrn. Lothar Trierenberg ließ die Villa Beer, in beispielloser Ernsthaftigkeit in minutiöser Millimeterarbeit sanieren. Das Resultat ist ein einzigartiges Stück Wiener Moderne, das zum Besuchen, Studieren aber auch zum Übernachten einlädt. Danke Lothar Trierenberg, seinem Team und all jenen die zur Umsetzung und finanziellen Unterstützung beigetragen haben. #hietzing #wienermoderne #villabeer
Ich war bei der Eröffnung der renovierten Villa Beer dabei. Im Herbst 2022 durfte ich hier mein Buch Möbel, Objekte, Geschichten präsentieren – damals war das Haus noch mitten im Wandel. Heute hat Lothar Trierenberg der Welt ein echtes Architekturjuwel zurückgegeben. Schön, diese Entwicklung über die Jahre miterlebt zu haben. Hier meine Impressionen. Das müsst ihr live erleben! Do Not miss! #villabeer #wienliebe #altesundschönes #vintage #design
Wiedereröffnung einer Ikone der Wiener Moderne: @villabeer.wien Ab morgen, dem 8. März, ist das Haus in Wien-Hietzing nach Restaurierung von @cp_architektur wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Wir waren schon vor Ort und sind begeistert – wie findet ihr den Umgang mit der historischen Substanz? Mehr Infos auf www.detail.de – Link in unserer Bio! #detailmagazine #villabeer #wienhietzing #wien #wienermoderne
Bereit für die Eröffnung von „SUBURBIA“, einer Wanderausstellung kuratiert vom @architekturzentrum_wien Eröffnung heute, 12.3., 19 Uhr mit Architekt Gerhard Dollnig. Ausstellungszeiten bis 7.4.: Montags 16 bis 18 Uhr Freitags 10 bis 12 Uhr Sonntag, 5.4. 14 bis 17 Uhr #einfamilienhaus #suburbia #architektur #muwa #wattens
Was bleibt, wenn Räume gehen? Rund 50 Gäste kamen zur Finissage von „Lost Places“ bei wohninvest und erlebten einen Abend über leise Orte und neue Blickwinkel.
Man geht durch die Wenzgasse in Hietzing – und ahnt nicht, dass sich hinter dieser zurückhaltenden Fassade eines der spannendsten Wohnhäuser der Wiener Moderne verbirgt. Die Villa wurde 1929/30 von Josef Frank für das Ehepaar Beer entworfen. ✨ Was sie so besonders macht: • eine raffinierte Raumdramaturgie • eine zweigeschossige Halle, die sich plötzlich öffnet • fließende Übergänge zwischen Innenraum und Garten • ein Haus, das nicht beeindrucken will – sondern bewohnt werden möchte Nach Jahrzehnten der Unsichtbarkeit ist sie heute wieder zugänglich – und ein Stück Architekturgeschichte in Wien. Für mich: eines der schönsten Häuser in Wien! #wien #reisebloggerin #villabeer
Platz da für neue Ideen! Was passiert, wenn leerstehende Räume auf kreative Köpfe treffen? Mit dem Projekt „Platz da!“ wurde ein ehemaliges Hotel in Detmold zum Experimentierraum für die Zukunft des Wohnens. Studierende der @detmolder_schule , Initiativen und kreative Macher:innen haben gezeigt, wie aus Leerstand lebendiger, bezahlbarer Wohnraum entstehen kann – gemeinschaftlich, nachhaltig und mit frischen Perspektiven. 💡 Ein besonderes Highlight: der Input von Van Bo Le-Mentzel und seinem Ansatz des Gemeinwohlbaus. Wir haben an den Projekten „Hartz-IV-Möbel“ und „1qm-Haus“ gearbeitet. Umso spannender, diese Haltung jetzt im Kontext von Stadtentwicklung und gemeinschaftlichem Wohnen wiederzufinden. Ob neue Wohnkonzepte, soziale Ideen oder Do-it-yourself-Ansätze: Hier ging es nicht nur ums Planen, sondern ums Machen. Ein Ort voller Austausch, Visionen und konkreter Entwürfe für die Stadt von morgen. ✨ Die Frage bleibt: Wie wollen wir in Zukunft zusammen leben – und wie können wir vorhandene Räume dafür neu denken? #Pllatzda #bezahlbareswohnen #Stadtentwicklung #Nachhaltigkeit #Wohnraum
The Villa Beer, built in 1930, reborn in 2026. The architects Josef Frank and Oskar Wlach; the clients Julius Beer and his wife Grete (née Blitz). By the end of the 30s they had fled to NYC with their son Hansi. Eldest child Lene, my grandmother, escaped with her husband to Scotland. They tried to get papers for younger sister and aspiring photographer Liesl, but the Nazis found her first. Her bedroom and darkroom stand as a sensitive memorial. The house is now open to the public, thanks to the staggering dedication of the non-profit Foundation established by Lothar Trierenberg.
🟧 ON AIR. Live aus dem Funkhaus. Diese Woche steht das Funkhaus ganz im Zeichen der Architektur: Das Festival TURN ON ist von 12.–14.3. zu Gast. EVENTTIPP: Heute um 17:10 Uhr sprechen Markus Kaplan von BWM Designers & Architects und Ivan Perkovic von Rhomberg Bau über “Funkhaus Wien – Culture Mall & Living”. In unserem Reel gibt Markus Kaplan bereits Einblicke in die Planung und erklärt, was dieses Projekt so besonders macht. Für Fragen stehen Ihnen Elisabeth Rohr und Viola Dollinger gerne zur Verfügung. Showroom-Termine & Exposé per DM. Foto (c) @bwm_architekten #ElisabethRohrRealEstate #bwmarchitekten #FunkhausLiving #Wien1040 #TurnOnFestival
LEERSTAND TUT WEH. Das Anselm-Gebäude: ein Schmuckstück seiner Zeit, voller Geschichte, unter Denkmalschutz und gleichzeitig eine Bühne für Visionen von morgen. Seit einigen Jahren ist es Eigentum der Unternehmer Sezgin & Ateş Kılınç (u.a. @wittelsbacherhofweissenburg ) Eine Aufwertung ist aufgrund des Denkmalschutzes kostenintensiv. Der Bedarf der Eigentümer ist aktuell nicht dringend gegeben, deshalb steht es noch leer. Und jetzt? Jetzt stellt sich nicht die Frage, wem es gehört. Sondern was man mit der Stadt als Stütze daraus machen könnte. Man stelle sich vor: – eine moderne Jugendherberge für Radreisende entlang des Altmühltal-Radwegs – bezahlbare, kreative Wohnräume für junge Menschen – ein Co-Working-Space für Selbstständige & Modulare Unternehmen – ein Video-, Foto- & Podcaststudio für Content Creator aus der Region – ein Kultur- & Veranstaltungshaus für Lesungen, Ausstellungen, kleine Konzerte – ein Integrations- & Bildungszentrum – ein Ort für Frauenprojekte & soziale Initiativen – ein hybrides Café mit Community-Fläche – ein Raum für digitale Bildung & Medienkompetenz – ein urbanes Atelierhaus für Kunst & Handwerk - Mischnutztung aus mehreren Ideen usw. Es gibt so viel weitere Ideen. Und das tolle die Eigentümer sind offen für innovative Ideen! Weißenburg braucht keine weiteren leeren Räume. Weißenburg braucht Möglichkeitsräume. Und hier beginnt kommunale Verantwortung: Eine Stadt kann Impulse setzen. Sie kann Förderprogramme aktiv kommunizieren (z. B. Städtebauförderung, Denkmalschutzmittel, EFRE, Programme für Innenentwicklung). Sie kann Investoren, Eigentümer und Initiativen vernetzen. Sie kann Moderationsprozesse anstoßen. Sie kann Nutzungskonzepte begleiten. Sie kann Zwischennutzungen ermöglichen. Sie kann Beteiligungsformate für Bürger initiieren. Fortschritt entsteht nicht zufällig. Er entsteht durch Kommunikation, Kooperation und den politischen Willen, Räume mit Leben zu füllen. Das Anselm-Gebäude ist kein Problem. Es ist eine Chance. Die Frage ist: Wollen wir sie gemeinsam ergreifen? Vielen Dank an Sezgin & Ateş Kılınç für die lange verwehrten Einblicke 🙏🏼 Wir freuen uns auf die Zukunft✨ #weißenburginbayern #teameva
Eindrücke der Ausstellung SUBURBIA Träume von Eigenheim - Wege aus der Wohnungskrise. Die Ausstellung zeigt die Entstehung der Suburbia anhand von Fotos, Filmen, Literatur, historischem Material und Kunstprojekten. Die historische Entstehung dieser Bauten im Boom der deutschen Wirtschaftswunder-Jahre wird anhand der Zeitschrift Schöner Wohnen nachvollziehbar. Eine Bibliothek sämtlicher Hefte der 1960er und 1970er Jahre lädt ein zum Blättern durch Wohnträume, Konsumwelten und Familienideologien. Zudem verdeutlicht die Ausstellung, wie im Großraum Rhein-Main zusätzlicher Wohnraum in ebendiesem Einfamilienhaus-Bestand entstehen kann – durch einen einfachen Hebel, der energetische Sanierung mit einer Erweiterung der Wohnfläche verbindet. Suburbia ist eine Ausstellung vom Centre de Cultura Contemporània de Barcelona und dem Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit der TU München sowie mit einem Beitrag des Forschungsfeldes wohnen+/-ausstellen, Mariann Steegmann Institut, Kunst & Gender, Bremen. Die Wüstenrot Stiftung setzt sich seit langem für die Entwicklung von Zukunftsstrategien für das Einfamilienhaus ein. Sie hat die Ausstellung im DAM ermöglicht und präsentiert dort ihre aktuellen, gemeinsam mit der HFT Stuttgart entwickelten Forschungsergebnisse. AUSSTELLUNG: bis 18. Oktober 2026 Führungen immer samstags und sonntags um 14 Uhr After Work Führungen: 27. MAI / 17. JUNI, jeweils 17 Uhr Video: @moritzbernoully #suburbia #schoenerwohnen #traumhaus #traumvomeigenheim #wohnungskrise #architekturmuseum
back to up