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In diesem Haus leben queere Seniorinnen und Senioren und an Fasching geht es hier richtig rund! Wir haben die feiernde Truppe besucht! 🥳🌈 #queer #senior #pflege #fasching #kostüm
wer behauptet, deutschland sei so tolerant und queer-freundlich, hat noch nie am eigenen leib spüren müssen, wie homophobie langsam in der mitte der gesellschaft immer salonfähiger wird. ich danke allen, die mich supporten und in den kommentaren für mich und queere menschen einstehen! ohne allies wie euch ginge das alles nicht 🙏
Riccardos Engagement für die queere Community und sein Einsatz für eine tolerante Gesellschaft, die auch Raum schafft für nicht-traditionelle Interpretationen von Männlichkeit, machen ihn neben seiner steilen medialen Karriere zu unserer ersten VOGUE-Spotlight-Persönlichkeit. #voguegermany #voguespotlight #anzeige (DoP: Yannic Kötter; Hair & Make-up: @kerastase.official, Florian Ferino; Styling: Arkadius Giesek)
🎄🌈 Der queere Weihnachtsmarkt in Köln ist zurück. Nach drei Jahren Pause feiert Köln wieder einen queeren Weihnachtsmarkt. Diesmal nicht am Rudolfplatz, sondern am Friesenplatz. 🌈 Dayana ist seit 11 Monaten in Deutschland. In Afghanistan konnte sie als Transfrau nicht frei leben: „Seit ich hier bin, fühle ich mich wie ein Mensch”, sagt sie. 🌈 Stan kennt die queeren Weihnachtsmärkte seit Jahren. Früher war der Markt am Rudolfplatz ein echter Lieblingsort. Jetzt ist der Markt am Friesenplatz: „Man spürt kaum, dass es ein queerer Markt ist”, sagt Stan. „Es hat gefehlt, als der Markt nicht da war.“ 👩🏻‍💻 Autorin: Arezao Naiby #QueerInNRW #Weihnachtsmarkt #Köln #WDR #Lokalzeit
Migrationsgeschichten müssen erzählt werden ❤️ und ja - queere Spätaussiedler*innen existieren 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️ ‚Wie die Sonne’ erzählt meine Geschichte - die Geschichte eines queeren Spätaussiedlers ❤️Was bedeutet Heimat für dich? #migration #lgbtiq #russischdeutsch #queer #neuemusik
Queere Liebe in Zeiten des Krieges: Polina kommt aus Russland, ihre Freundin aus der Ukraine. Sie lebten gemeinsam in Moskau und wollten eigentlich bloß Urlaub in Budapest machen, als im Februar 2022 der russische Angriffskrieg auf die Ukraine beginnt. Daraufhin fanden sie Zuflucht in Berlin. Sie mussten sich in einer neuen Stadt, in einem neuen Land zurecht finden, eine neue Sprache lernen, eine Wohnung und neue Arbeit finden. Von ihrer Migrationsgeschichte, den Hürden der deutschen Bürokratie und der Situation für queere Menschen in Russland und in der Ukraine erzählt Polina heute als Stadtführerin von @querstadtein. Wir durften sie bei ihrer Tour in Prenzlauer Berg begleiten, die am @cafechagall am Senefelder Platz startet und an verschiedene queere Schutzräume und Orte der ukrainisch-russischen Solidarität in Berlin führt. Dabei berichtet Polina auch von der aktuellen Realität in ihrem Heimatland, von politischen Gefangenen und der Repression, die LGBTQ+ in Russland erfahren. @querstadtein ist ein Verein für politische Bildung, der besondere Stadtführungen in Berlin organisiert. Die meisten Touren werden von Menschen mit eigener Obdachlosigkeitserfahrung geleitet, die über Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Berlin aufklärem und offen aus ihrem Leben auf der Straße berichten. Einige Touren, wie die von Polina, widmen sich dem Thema Migration. Polinas Tour dauert 2 Stunden und findet regelmäßig auf Deutsch oder Englisch statt. Alle Stadtführungen findest du auf der Website von @querstadtein. 👉 Unterstützen: querstadtein freut sich über Spenden – hier das Spendenkonto: Kontoinhaber: querstadtein e.V. Bank: GLS Gemeinschaftsbank eG IBAN: DE45 4306 0967 1154 9728 00 BIC GENODEM1GLS Verwendungszweck: Spende 🎥 @tipberlin / Marit Blossey . #tipberlin #queerberlin #querstadtein #russland #ukraine
wie wertvoll queere freundschaften sind living the l word in real life
Wir präsentieren: Unsere*r Stadtratskandidat*in Jule Rönitz (en/ens)! Jule studiert Bauingenieurwesen an der TU München und ist Vorstandsmitglied bei @diversitymuenchen. Wenn wir eine queere und feministische Zukunft für München wollen, können und müssen sich junge queere Menschen selbst in Stadtrat vertreten! #rosatutallengut #rosalistemuenchen #kommunalwahl2026bayern #münchen #jungepolitik
Queere Bestattungen – was bedeutet das eigentlich? Für viele klingt es nach Regenbogen, Konfetti und einer bunten Trauerfeier. Doch es geht um mehr: um das Recht, auch im Tod so erinnert zu werden, wie man gelebt hat. Oft haben Menschen aus dem LGBTIQ-Spektrum keine oder eher kompliziertere Beziehungen zu ihrer Verwandtschaft. Damit der letzte Weg wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht, braucht es vorher Klarheit. Und die kann jede und jeder selbst schaffen. #Beerdigung #Tod #Trauer #Bestattung Video: epd
Vor 81 Jahren, am 27. Januar 1945, wurde das nationalsozialistische Vernichtungs- und Konzentrationslager Auschwitz befreit. Seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland offizieller Holocaust-Gedenktag. Wir gedenken der Millionen Menschen, die vom NS-Regime verfolgt, entrechtet und ermordet wurden: Jüdinnen und Juden, Sintizze und Romnja, Menschen mit Behinderungen, queere Menschen, politisch Andersdenkende und viele weitere. Erinnerung ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade in Zeiten, in denen rechtsextreme Kräfte erstarken und Gedenkstättenarbeit sowie demokratische Bildung infrage gestellt werden, braucht es klare politische Konsequenzen: keine Kürzungen, sondern verlässliche Finanzierung der Erinnerungsarbeit und der Demokratiebildung. „Nie wieder“ ist kein historisches Versprechen. Es ist eine tägliche Aufgabe.
Heute, am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, erinnern wir an die Millionen Menschen, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. An Jüdinnen und Juden, an Sintizze und Romnja, an Menschen mit Behinderung, an politische Gegner*innen, an queere Menschen an all jene, die vom nationalsozialistischen Terror verfolgt und ermordet wurden. Erinnerung ist mehr als Gedenken. Sie ist Verantwortung – heute. Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit sind nicht verschwunden. Ihnen entgegenzutreten ist unsere Pflicht. Nie wieder ist jetzt. #niewiederistjetzt #weremember #holocaustmemorial #dielinke #holocaustmemorialday
🏳️‍🌈 Die @barjedersicht hat am Donnerstag zusammen mit dem Queernet Rheinland-Pfalz ein Podiumsgespräch veranstaltet 🔎 Historiker haben sich über das Sichtbarmachen von queerer Geschichte und queerer Emanzipation ausgetauscht. Die Mitwirkenden wünschen sich mehr Sichtbarkeit im Alltag, die daran erinnert, dass queere Kultur und Bewegungen auch früher schon stattgefunden haben 🕰️ Das @queernetrlp möchte außerdem ein Archiv queerer Erinnerungen aufbauen #mainz
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