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*Ich hab da mal ’ne Frage. Und manchmal nicht einmal das.*
Gedanken. Impulse. Aua.
#aboutgoingwild
⬇️ Was Du daraus machst, ist deine Geschichte.
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WIE VIEL KOSTET DEINE HALTUNG?

Ach komm. Werte sind großartig, solange sie nichts kosten. Ein bisschen Integrität hier, ein hübsches „Dafür stehe ich“ dort, drei wohltemperierte Unternehmenswerte auf die Website – und donnerstags machen wir dann eine Ausnahme.

Interessant wird es erst, wenn jemand Geld auf den Tisch legt.

Denn vielleicht bezahlen wir unternehmerische Entscheidungen immer mit einer von zwei Währungen: Money or Values. Mal kostet uns unsere Haltung Geld. Mal bringt uns das Geld etwas – und kostet uns dafür Haltung.

Die spannende Frage ist also nicht, ob du Werte hast. Sondern: Wo liegt dein Peak? Dieser verdammt individuelle Kipppunkt, an dem aus einem vollkommen legitimen Kompromiss plötzlich eine ziemlich teure Rechnung an dich selbst wird.

Den ganzen heutigen Impuls „Wo endet dein Preis und beginnt dein Wert?“ findest du ab sofort direkt über den Link in meiner Bio. Ohne Facebook. Ohne Anmeldung. Einfach lesen.

Und wer lieber mit uns weiterdenkt, widerspricht, ergänzt oder gepflegt die Augenbraue hebt: Unsere offene Facebook-Gruppe #aboutgoingwild bleibt natürlich ebenfalls da.

Keine Lösung. Kein Sieben-Punkte-Plan für moralisch einwandfreies Unternehmertum.

Nur eine möglicherweise ziemlich unangenehme Frage:

Weißt du eigentlich, mit welcher Währung du gerade bezahlst?

#aboutgoingwild #unternehmertum #werte #haltung taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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a month ago
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Egal sein ist nicht dasselbe wie gleichgültig sein. Wir haben nur irgendwann angefangen, Betroffenheit, Verantwortung und Zuständigkeit miteinander zu verwechseln.

Nur weil mich etwas erreicht, gehört es nicht automatisch mir.

Und spätestens auf Social Media brauchen wir deshalb gelegentlich eine ziemlich amtliche Position von: SCHEISS DRAUF.

egal – egaler – am social egalsten.

Mir ist mein Text nicht egal. Sonst würde ich ihn nicht schreiben. Mir ist meine Haltung nicht egal. Sonst müsste ich sie nicht verteidigen. Mir sind andere Menschen nicht egal. Sonst bräuchte ich keine Grenze. Bis hierhin gehört es mir. Ab hier nicht mehr.

Wer Egalität ohne Gleichgültigkeit lebt, tanzt eine Grenze. Den kompletten heutigen Impuls findet ihr in unserer Facebook-Gruppe #aboutgoingwild. 💜 taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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2 months ago
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🇩🇪 DARF ICH BITTEN?!

Wenn wir beide miteinander tanzen, entstehen mindestens drei Geschichten. Eine ist meine. Eine gehört uns. Und die dritte geht mich erst einmal nichts an.

Klingt einfach. Wären da nicht unsere erstaunlichen Versuche, trotzdem noch herauszufinden, was der andere denkt, fühlt, meint, erzählt – oder warum er eigentlich so komisch geguckt hat.

Overthinking ist nur zu oft der ziemlich aussichtslose Versuch, auch in der Geschichte eines anderen Menschen noch Regie führen zu wollen.

Können wir nicht.

Meine darf ich gestalten. An unserer kann ich mitwirken. Und deine? Darf deine sein.

Und während wir schon beim Sortieren sind: Nur weil wir alles auch alleine können, müssen wir noch lange nicht alles alleine machen.

Natürlich kannst du auch mit dir selbst tanzen. Aber zu zweit macht es einfach mehr Spaß. 💜

Den kompletten Impuls dazu findest du heute in unserer Facebook-Gruppe #aboutgoingwild.

🇬🇧 MAY I HAVE THIS DANCE?!

When two people dance together, at least three stories begin. One is mine. One belongs to us. And the third one is, at first, none of my business.

Sounds simple. If only we didn’t spend so much time wondering what the other person thinks, feels, means, tells others – or why they looked at us like that.

Overthinking is often just the rather hopeless attempt to direct someone else’s story, too.

We can’t.

I can shape mine. I can help shape ours. And yours? Gets to be yours.

And while we’re sorting things out: Just because we can do everything on our own doesn’t mean we have to.

Of course you can dance by yourself. But dancing together is simply more fun. 💜

Find the full thought today in our Facebook group #aboutgoingwild. taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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2 months ago
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Ich habe keine Ahnung. Weiß es einfach nicht. Autsch - was ein unbefriedigender Zustand. Da sitzt du seit Tagen, Wochen oder endlosen Wartungskaskaden eines Kaffeevollautomaten vor einer Frage, hast sie gedreht, gewendet, mit ins Bett genommen, Freundinnen damit belästigt, sie beim Zähneputzen versucht auszuspucken, lieb gewonnen und verflucht. Ohne Antwort. Es bleibt dabei: Ich. Weiß. Es. Nicht.

Dabei gehören Fragen und Antworten doch zusammen. Nicht wie Zwillinge. Eher wie betrunken in einen Club gehen und zweifelhafte Entscheidungen treffen. Das eine zieht das andere mit einer gewissen logischen Konsequenz nach sich. Frage gestellt. Antwort gesucht. Antwort gefunden. So hätten wir das gern.Nur halten sich manche Fragen einen Scheiß an diese Dramaturgie.

Und dann passiert etwas Interessantes: Wir zweifeln an uns, unseren Überzeugungen, oder gar Fähigkeiten - statt an der Frage. Wir suchen intensiver. Denken länger. Fragen noch jemanden. Wir verändern unsere Antworten, wägen sie ab, verwerfen sie wieder und versuchen es von vorn. Nur die Frage steht die ganze Zeit unberührt mitten im Raum.

Warum eigentlich?
Eine Frage ist schließlich keine amtliche Vorladung. 
Vielleicht dürfen wir einen Schritt zurückgehen 
Und nein, die andere Frage liefert dir nicht automatisch die Antwort frei Haus. 
Wäre ja auch ein bisschen billig.
Aber sie verändert den Ort, von dem aus du suchst.
Wir sind erstaunlich bereit, hundert Antworten auf dieselbe Frage auszuprobieren. Dabei könnten wir genauso gut hundert Fragen an dieselbe Situation stellen. Bis sich die Antwort stimmig anfühlt. Irgendwie einfach. Einfach leicht.
Du hast keine Antwort? Stell eine andere Frage.
An mich. 💜 Dich auch. 💜 Uns sowieso. 💜 taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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2 months ago
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Du sitzt einfach so da. Schon wieder. Du kennst jeden Kaffeetassenrand. Jedes Gespräch. Jede Wiederholung. Und jede deiner Ausreden, warum gerade jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist. Tief in dir gibt es diesen einen Satz. „Ich will hier nicht sein.“
Es ist nur so: Solange dieser Satz nur in deinem Kopf lebt, ist er nutzlos. Du kannst mit ihm diskutieren. Du kannst ihn kleinreden. Du kannst ihn auf nächsten Montag verschieben. Oder auf das nächste Gehalt. Oder auf nächstes Jahr.
Gedanken sind erstaunlich geduldig. Bis du sie aussprichst. Rauslässt. In Form bringst.
Nicht weil du plötzlich gekündigt, geändert, verlassen oder ausgehalten hast. Sondern weil du aufgehört hast,dich selbst hinzuhalten. Ein ausgesprochener Gedanke lässt sich nicht mehr zurück in die Schublade legen. Er wird zum Elefanten im Raum. Er schaut dich an. Und plötzlich wird aus einem diffusen Gefühl eine Wahrheit.
Vielleicht ist genau das der Mut, den wir so oft suchen. Nicht der Mut zu kündigen. Nicht der Mut, alles hinzuschmeißen. Nicht der Mut, sofort loszurennen. Nicht einmal der Mut, weiter auszuhalten.
Sondern der Mut, eine Antwort laut auszusprechen, die sich bereits in dir breit gemacht hat. Du kennst die Antwort längst. Nur die Konsequenz fühlt sich noch falsch an.
Und stell dir für einen Moment vor: Veränderung beginnt gar nicht mit dem ersten Schritt. Nicht mit der Kündigung. Nicht mit dem Umzug. Nicht mit der Trennung. Nicht mit der Konsequenz.
Vielleicht beginnt sie in dem Moment, in dem du zum ersten Mal den Mut hast, deine eigene Wahrheit laut zu hören. Und zwar aus deinem eigenen Mund.

💜 Du kennst die Antwort längst. Nur die Konsequenz fühlt sich noch falsch an.
#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪 DE
Vielleicht bist du gar nicht müde. Vielleicht bist du nur diejenige, die seit Jahren alles zusammenhält.

Jede Handlung braucht jemanden, der ihre Folgen trägt.

Aushalten ist die Magie dazwischen.

Solange niemand hinsieht, wirkt sie wie Zauberei. Dabei ist sie Arbeit. Unsichtbare Arbeit.

Wann hast du eigentlich beschlossen, dass deine Kraft selbstverständlich ist?

💜 Über diesen Gedanken habe ich heute ausführlich in unserer Facebook-Community #aboutgoingwild geschrieben. Wenn du Lust auf Inhalte hast, die nicht trösten, sondern verwöhnen, komm gern dazu.

🇬🇧 EN

Maybe you’re not exhausted. Maybe you’ve just been the one holding everything together for years.

Every action needs someone to carry its consequences.

Enduring is the magic in between.

As long as nobody notices, it looks like magic. In reality, it’s work. Invisible work.

When did your strength become something everyone simply expected?

💜 I wrote much more about this in our #aboutgoingwild Facebook community. If you’re looking for thoughts that don’t comfort but challenge, we’d love to have you there taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪
Vielleicht fehlt dir nur die Übung.

Ein Nein ist kein Trotz. Keine Verweigerung. Nicht einmal eine Aggression.

Es ist eine Pause.
Eine Standortbestimmung.

Vielleicht steckt genau in den Dingen, die wir als Schwäche etikettieren, unsere größte Freiheit.

Deshalb verschicken wir diese Woche einfach so unsere „Wer A sagt, darf auch Nö sagen.“-Karten an Mitglieder unserer Community.

Nicht als Deko. Nicht als Marketing. Sondern als kleine Erinnerung daran, dass Haltung manchmal mit einem einzigen Wort beginnt.

Nö. 💜

🇬🇧
Maybe you’re just out of practice.

A no isn’t defiance. It isn’t refusal. It isn’t even aggression.

It’s a pause.
A declaration of where you stand.

Maybe the things we’ve labeled as weakness are actually where our greatest freedom begins.

That’s why we’re sending our “Who says A is also allowed to say Nope.” cards to members of our community this week.

Not as decoration. Not as marketing. As a gentle reminder that sometimes one word is enough.

Nope. 💜

#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪 DE
Vielleicht suchst du gar keinen neuen Job.
Vielleicht suchst du nur ein neues Gefühl.
Nur dumm, dass du deine alten Gewissheiten jedes Mal mitnimmst.

Neues Gefühl.
Alte Gewissheit.
Wer Ja zu dem Einen sagt, verabschiedet das Andere. 

🇬🇧 EN
Maybe you’re not looking for a new job.
Maybe you’re looking for a new feeling.

The only problem? You keep bringing your old certainties with you.

New feeling.
Old certainty.
When you say yes to one, you say goodbye to the other. 💜

#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪 DE
Ich bin heute keine Inspiration.
Keine Lösung.
Kein Mehrwert.

Was habe ich heute geschafft?

Ein schlechtes Gewissen.
Tschuldigung.

Vielleicht ist genau das der grausamste Gedanke: Dass wir glauben, erst etwas wert zu sein, wenn wir etwas leisten.

Erschöpfung ist kein Charakterfehler.
Einverstanden?

Ja. 💜

🇬🇧 EN
Today I’m not an inspiration.
Not a solution.
Not adding value.

What did I accomplish today?

Guilt.
Sorry.

Maybe that’s the cruelest belief of all: that we only matter when we achieve, produce, or perform.

Exhaustion isn’t a character flaw.

Agreed?

Yes. 💜

#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪
Verkauf dich nicht für ein Sorry – von dem du dir nichts kaufen kannst.

🇬🇧
Don’t sell yourself for a sorry you can’t buy anything with.

#abougoingwild #women taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪 DE

„Wer A sagt, muss auch B sagen.“ What?

Vielleicht ist das genau so ein Satz, der nichts für dich tut.

Vielleicht lebst du längst eine Version deines Lebens weiter, die du gar nicht mehr willst – nur weil du irgendwann einmal A gesagt hast.

Du schuldest deiner Vergangenheit keine Konsequenz.
Dem A kein B.
Der 1 keine 2.

Ein Ja ist kein lebenslanger Vertrag.
Und nur weil alle den nächsten Buchstaben erwarten, musst du ihn noch lange nicht liefern.

Vielleicht steckst du gar nicht in einer falschen Entscheidung.

Vielleicht steckst du in ungeprüften Selbstverständlichkeiten.

Wer A sagt, darf auch Nö sagen.

Manchmal beginnt Freiheit genau dort, wo du beschließt, das Alphabet nicht für andere zu Ende zu schreiben.

🇬🇧 EN

“If you say A, you have to say B.” What?

Maybe that’s exactly one of those sentences that does nothing for you.

Maybe you’re still living a version of your life you no longer want—simply because you once said A.

You don’t owe your past consistency.
A doesn’t owe B.
One doesn’t owe Two.

A yes is not a lifetime contract.
And just because everyone expects the next letter doesn’t mean you have to give it to them.

Maybe you’re not trapped by a bad decision.

Maybe you’re trapped by unquestioned assumptions.

If you can say A, you can also say “Nope.”

Sometimes freedom begins the moment you decide not to finish the alphabet for everyone else.

#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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3 months ago
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🇩🇪
Was macht dir mehr Angst: gewohntes Scheitern oder ungewohnter Erfolg?

Die meisten Menschen beantworten diese Frage falsch. Nicht, weil sie lügen. Sondern weil sie Vertrautheit mit Sicherheit verwechseln.

Scheitern kennst du. Erfolg verändert alles. Beziehungen. Erwartungen. Identität.

Deshalb kämpfen viele nicht gegen ihren Misserfolg.
Sie verteidigen ihr gewohntes Leben.

Gewohnte Muster erzeugen gewohnte Ergebnisse. Immer.

Du ziehst nicht an, was du dir wünschst.
Du erschaffst, was du jeden Tag für normal hältst.

Vielleicht ist Erfolg keine Frage des Könnens.
Vielleicht ist er eine Frage dessen, was du bereit bist, als dein neues Normal zu akzeptieren.

Ich. Du. Wir. 💜

#aboutgoingwild

🇬🇧

What scares you more: familiar failure or unfamiliar success?

Most people answer this question wrong.

Not because they’re lying.
Because they confuse familiarity with safety.

Failure is familiar. Success changes everything. Relationships. Expectations. Identity.

So maybe you’re not fighting failure at all.
Maybe you’re protecting the life you’ve become comfortable with.

Familiar patterns create familiar results. Every single time.

You don’t attract what you wish for.
You create what you accept as normal.

Maybe success isn’t about ability.
Maybe it’s about what you’re willing to call your new normal.

Me. You. Us. 💜

#aboutgoingwild taken in Berlin, Germany by @aboutgoingwild
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4 months ago
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