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Austria is my home, the world is where i live
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📍Berlin
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Auf einmal ist Berlin mein Zuhause geworden. Ganz unerwartet und unerklärlich. Es fühlt sich auch nach Zuhause an. Ich habe es nicht gedacht und jeden Tag überrascht es mich aufs Neue. Es fühlt sich so an als hätte nicht ich, sondern die Entscheidung sich selbst getroffen. Ich wusste nicht wohin und nach 4 Seiten Tagebucheintrag habe ich entscheiden ich ziehe nach Berlin. Und war überrascht. Auf einmal stand es in meinem Tagebuch und war beschlossen. Und nun ist es zuhause. Meine Menschen hier sind mein Zuhause. Ich fühle mich Zugehörig. I belong here right now. Right now. Right now. Nicht für immer. Und mehr muss ich auch nicht wissen. 

Woher kommt dieses starke Gefühl der Zugehörigkeit? Gehöre ich einfach hierhin? Ich passe nicht mehr überall rein, aber da wo ich reinpasse, werde ich beschenkt mit einem Gefühl von Zugehörigkeit. Ich hab meine Menschen um mich. Die alle Allys wollen, die es gibt. Die Allys die panisch sind, die traurig sind, die wütend sind. Die Allys, die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind, aber die es auch gibt. 

Und trotz all diesen wunderbaren Gefühlen hier, trotz dieser Sicherheit, hier sein zu wollen, fühle ich oft Panik. Ist es die Stadt? Man ist nie alleine. Kann nie atmen. Leben fühlt sich hier oft falsch an. Wo sind die Bäume? Natur ist mehr ein Konzept als eine Gegebenheit. Kommt mit dem Verlust der Nähe zur Natur auch der Verlust der Nähe zueinander? 

Trotzdem bin ich hier richtig und bin ich mit einigen meiner liebsten Menschen, die mein ganzes Herz haben. Mein Herz gehört mir. Ich bin mein Licht und sie sind mein Licht. Ich bin dankbar dass die Unruhe, die mich immer wegtreibt, Ruhe gibt, sich hinsetzt, sich ausruht, die Beine hochlegt und weiß: hier ist es gerade gut so. Ich muss nirgends anders sein. Ich will nirgends anders sein. Kein Ort könnte mir gerade die Geschenke geben, die Berlin mir gibt. Nicht von einer Euphorie zur nächsten zu hüpfen. Still sein und zuhören. Wenn die Bewegung fehlt, kehrt Echtheit ein. Ein wahrhaftige Liebe in Freundschaften. Ich kann die Augen nicht zu machen. Ich muss das Unperfekte sehen und lieben lernen. Man kann hier alles sein. Und ich bin alles. taken in Berlin, Deutschland by @ally_schober
14
6 months ago
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@jothemanthemusic aka my personal sunshine transporting us in a dreamy world where all we need to do is breath in and breath out and everything is what it is 🤍 beyond proud of you. You can listen to her new EP Soft Skin - songs that come from her heart and will surely touch yours as well. 
#dontyouthinkicouldbeyourman? by @ally_schober
1
9 months ago
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 by @ally_schober
10
a year ago
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A small movie from my videos over the last year. Even though I have loved the idea of being a „real“ filmmaker for years and still do it was not something I intentionally strived towards to. Deciding full heartedly that this is the path I want to follow just felt too much of deciding against many others paths there could be. But after exploring and experiencing over the years, I feel a sense of peace and calmness in my decisions and in not knowing exactly where to go and who to be sometimes. And it is a calmness I am very grateful for and I deeply enjoy. by @ally_schober
6
a year ago
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I dream of a land to which our hopes will guide us. I dream of a land where everyone is allowed to dream, to speak it‘s dreams, to live it‘s dreams. 
Where we are filled with hope once more and where we do good to each other. 
Every country is a small part of the way. 
Every culture is a small part of the answer. 
Every person owns a small part of the wisdom. taken in Dream World by @ally_schober
2
a year ago
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Normally, when I post I like to write something. I like to be authentic. Not only show images of my life in highlights without the context of all the emotional rollercoaster that are behind one photo. One photo that looks like a nostalgic, dreamy world and many emotions that feel often overwhelming, insecure and heavy. 

„Freedom without limitation of expression is joy“
 - Joe Dispenza.

 I was at the Joe Dispenza event not long ago and I found that a very beautiful sentence. A sentence that I saying a lot. It is something vulnerable and brave. Not only express sadness and anger but also to express love and joy. 

One reason I went to travel and sailed across the Atlantic, was because I had the biggest desire to be brave. 
And it manifested in WHAT I was doing not WHO I am. Because being brave as a person took way more courage from me. I compensated this with being brave in actions. Because before this travel I never felt brave in my life. Now I do. But still, it is something different to be brave in relationships, in what you say, to be with all your energy also in front of strangers, to be open and loving and honest. And authentic. You need to know yourself though to be able to be authentic. And while being away from home we sometimes get to know sides of ourselves that we did not want to see. 

„Peace is the place
between the shadow 
and the soul 
where who we are 
and who we wish to be 
interlace hands“

This is one of my all time favorite poems, my display background to always be a reminder of how to navigate the different sides and visions of ourselves. taken in Uyuni - Salar de Uyuni by @ally_schober
19
2 years ago
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taken in Uyuni - Salar de Uyuni by @ally_schober
1
2 years ago
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"So. Ja. Kein Plan. lol. Emotionen nicht arg präsent. Weder arg traurig, freudig, wütend, aufgeregt, nervös. Komischer Start in die Reise, aber egal. Die Anfänge. Sind tatsächlich oft holprig. Geh ich grad auf Weltreise? Keine Ahnung wie lang, wohin. Was ich überhaupt will? Weiß ich auch nicht. Mich finden, mich kreieren, mich loslassen, für mich einstehen."
- 1. Tagebucheintrag meiner Reise (25.11.2022)

Da war ich auf einmal auf Weltreise. Und wusste eigentlich gar nicht so richtig wohin mit mir. Aber ein Ziel hatte ich schon - über den Atlantik segeln. Und dann kam ich auf einmal an in Las Palmas, Spanien und war umgeben von anderen Weltreisenden. Und auf einmal war alles ganz normal. Dass draußen schlafen, dass über den Atlantik segeln, dass einfach mal auf Weltreise gehen ohne zu wissen wann man wiederkommt. 

Das Foto ist zwar nicht mehr aus Las Palmas, sondern aus Peru, aber so wie meine Reise oft chaotisch war, wird es mein Instagram jetzt eben auch. Ich hab´s auch tatsächlich geschafft über den Atlantik. Dann über die Karibik bis nach Panama und mit dem Bus runter bis nach Argentinien. In den ganzen 1,5 Jahren habe ich nie „schönste Orte in xy“ gegoogelt. Der Maccu Piccu war eine der wenigen bekannten Touristenattraktionen, die ich besucht habe. Davon habe ich nicht viele gesehen, aber enge Freundschaften geschlossen und meine Reise nicht alleine, sondern zu zweit beendet. 

Das beeindruckendste an Maccu Piccu fand ich nicht nur die Bauten, sondern die Berge drumherum. Die wie riesige, mächtige Zuckerhüte aus dem Tal ragen, um die sich der Nebel schlängelt und die diese Bauten erst durch ihre Höhe und scheinende Unerreichbarkeit extrem beeindruckend machen. taken in Maccu Piccu, Peru by @ally_schober
1
2 years ago
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taken in Amazonas by @ally_schober
4
2 years ago
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Fast am Amazonas. Ist zwas nur ein Ausläufer, aber mindestens genau so cool. Und irre. Da gibt`s Städte mitten im Dschungel. Da fahrt man mit einem mini Boot 7 Stunden hin und denkt da gibt`s gar nix und kommt dann in eine City mit Flughafen, Tankstelle und Caffé Freppé. Sachen gibt`s. Macht natürlich, wenn man länger drüber nachdenkt auch Sinn. Immerhin sind der Amazonas und seine Ausläufer extrem wichtige Transportwege in Südamerika, da macht`s schon Sinn, dass sich da auch Leute ansiedeln. Mit einem Transportboot kann man fast 3 Wochen lang vom Westen Kolumbiens bis in den Süden nach Brasilien fahren. 
Touristen gab`s da keine in Puerto Leguizamo. Die Fotos sind jetzt zwar nicht von der City im Dschungel, aber von einer Farm nur etwa 1 Stunde weg, die sich wirklich mitten im Irgendwo befindet. Toilette gibt`s aber sogar und ein Hühnchen, das mir gleich in die Hand gedrückt wurde. Ich bin zwar Vegetarier, aber das kann man halt nicht mit Massentierhaltung vergleichen. Der liebe Hahn wurde im Grünen aufgezogen und gepflegt, dann mit nach Hause genommen, geschlachtet und von der Familie gegessen.

Es gibt da so ein paar monströs große Fische, die haltet sich eine süße Lady als Haustiere. Dieser Moment am Boot, mitten auf diesem Fluss, war auf jeden Fall ein toller. Auf einmal war ich da in Kolumbien, bin über das Wasser gezischt und hab mir Gedanken über meine Zukunft Zuhause gemacht. taken in Kolumbien by @ally_schober
0
2 years ago
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Ally in action und Ally in Peru. 

„Abre el pecho y se abre la vida“, sagte ein weiser Tanzlehrer in Argentinien. Der hat sehr recht, finde ich. 

„Authenticity is freedom“, hat er auch gesagt. Einfach so ganz schlaue Lebensweiten hineingeworfen, dabei haben wir nur Salsa getanzt. Authentisch will ich sein, aber schreiben mag ich grad nicht so viel. Normalerweise schon - ich mag das, wenn es mehr Einblick gibt. Aber mal ist es auch okay, nur ein Foto zu posten, oder zwei. taken in Perú by @ally_schober
1
2 years ago
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🇵🇦 taken in Bocas del Toro, Panama by @ally_schober
0
2 years ago
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