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Beteiligung ist Grundlage einer lebendigen Demokratie. Landeszentrale für politische Bildung Berlin.
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🏗️ Demokratie ist Arbeit – und Unternehmen sind mittendrin
 
Muss demokratische Kultur im Arbeitsalltag gestärkt werden? Welche Rolle spielen Führung, Beteiligung und der Umgang mit Konflikten? Und sollten Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung sichtbar übernehmen?

🤝 Darum geht es beim Fachtag „Demokratie ist Arbeit“ der @stiftungzukunftberlin.
 
 🗓️ 11. November 2026 
 ⏲️ ab 15:30 Uhr 
 📍Goldberger Saal des @vbki_berlin im Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85
 
Unternehmen, öffentliche Betriebe, Wirtschaftsverbände, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kommen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, gute Praxis kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen.
 
💬 Mit dabei sind unter anderem Jenny Zeller-Grothe, Vorständin für Personal und Betrieb der @bvg_weilwirdichlieben, Prof. Anke Hassel, @thehertieschool, und @ueweiland, Geschäftsführerin des VBKI. 
 
Die Veranstaltung wird von der Berliner Landeszentrale für politische Bildung @belapobi gefördert. 
 
🔗 Anmeldung und Programm über den Biolink.

#stiftungzukunftberlin #demokratieistarbeit #unternehmertum #demokratie #vbki taken in Ludwig Erhard Haus by @belapobi
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19 hours ago
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Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren
Was nach 1989/90 offen eskalierte, hatte eine Vorgeschichte.

Woher kommt die rechte Gewalt im Osten? Und welche Rolle spielt dabei die Geschichte der DDR?

Stefan Wellgraf stellt in seinem neuen Buch „Staatsfeinde. Rechte Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren“ gängige Erklärungen infrage. Statt autoritäre DDR-Strukturen allein als Ursache zu sehen, richtet er den Blick auf renitente Jugendliche, die sich dem Staat widersetzten und in den 1970er- und 1980er-Jahren aus Protest rechten Subkulturen wie der Skinhead- und Hooliganszene anschlossen.

Anhand von Biografien, Feldforschungen und Archivrecherchen – mit einem besonderen Blick auf rechte Strukturen innerhalb der Fanszene des BFC Dynamo – zeigt Stefan Wellgraf auf, wie sich diese Milieus entwickelten. Er fragt, wie aus dem Widerstand gegen staatliche Eliten Ressentiments entstanden, die sich nach 1990 verfestigten – und inwiefern sie Ursache für den heutigen Rechtspopulismus sind.

Die Buchvorstellung lädt dazu ein, bekannte Deutungen zu hinterfragen und einen differenzierten Blick auf die Geschichte rechter Subkulturen in Ostdeutschland zu werfen.

📅 20. Oktober 2026, 18 Uhr 
📚 Buchvorstellung mit dem Autor Stefan Wellgraf
🎤 Moderation: Nikolai Okunew, Historiker

📍 Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Besuchszentrum Ostkreuz
Revaler Straße 29
10245 Berlin

🎟️ Die Teilnahme ist kostenfrei.
Um Anmeldung wird gebeten.
🔗 Buchungslink in der Bio.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung @belapobi statt.

 #rechtegewalt #hooligan #ddr #ostdeutschland #fußball #jugendliche #subkultur #protest by @belapobi
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20 hours ago
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📣 Wir suchen Verstärkung für unsere Besuchszentren! 

Du interessierst dich für politische Bildung und möchtest in unseren Publikationsabgaben mitarbeiten und uns bei der Durchführung von Veranstaltungen unterstützen? Dann bewirb dich bei der Berliner Landeszentrale für politische Bildung! 

Zum 1. Januar 2027 suchen wir mehrere geringfügig Beschäftigte (m/w/d) für die Mitarbeit in unseren Besuchszentren auf Minijob-Basis – gerne Studierende. 

Unsere Minijobber:innen sind Ansprechpersonen für Besucher:innen, geben Bücher und andere Publikationen ab, helfen im Lager und bei Veranstaltungen. 

 6 Wochenstunden (15,22 % der regulären Arbeitszeit) 

📅 Befristet bis zum 31. Dezember 2027 

💶 Vergütung nach Entgeltgruppe 2 TV-L 

📍 Besuchszentren Hardenbergstraße 22-24 und Revaler Straße 29 (Berlin) 

Interesse? Schick uns deinen Lebenslauf, ein Anschreiben und deine Bescheinigung über den MSA oder das Abitur bis Sonntag, 11. Oktober 2026, an: 

📧 landeszentrale@senbjf.berlin.de 

Weitere Infos zur Ausschreibung findest du über den Link in unserer Bio. Wir freuen uns auf deine Bewerbung! by @belapobi
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2 days ago
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Gewaltenteilung, freie und gleiche Wahlen, Grund- und Menschenrechte sind nur ein Teil demokratischer Errungenschaften, die wir heute als selbstverständlich ansehen. Freiheit, Gleichheit und Solidarität können wachsen, sie können aber auch eingeschränkt werden. Deshalb ist politische Bildung so wichtig: Sie ermutigt Menschen zu selbstbestimmtem Lernen, setzt an ihren Erfahrungen an und stärkt ihre politische Teilhabe.
 
Ein wichtiger Akteur in diesem Bereich ist die Berliner Landeszentrale für politische Bildung. Sie feiert in diesem Jahr ihren 70. Geburtstag. Bei der Jubiläumfeier im Amerika-Haus unterstreicht Staatssekretär Torsten Kühne die Bedeutung der Weiterentwicklung von politischer Bildung: „Angesichts weltweiter demokratiegefährdender Tendenzen stellt sich die Frage:  Wie kann und wie muss sich die Praxis der politischen Bildung weiterentwickeln, um angemessen auf die gesellschaftlichen und politischen Veränderungsprozessen zu reagieren? Die Zukunft unserer Demokratie und die Rolle der politischen Bildung sind Gestaltungsaufgaben, die sich nicht in der Abwehr autoritärer Tendenzen erschöpfen dürfen, sondern zugleich den Blick auf Perspektiven der Demokratisierung und einer menschenrechtsorientierten politischen Bildung richten.“
 
#LandeszentraleFürPolitischeBildung #PolitscheBildung #SenBildJugFam @belapobi taken in Berliner Landeszentrale für politische Bildung by @belapobi
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3 days ago
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Am 3. Oktober ist Tag der deutschen Einheit – und wir haben vier Buchtipps für euch, die über Mauerfall und Feiertag hinausblicken. 📚

Wie lebte es sich in der DDR? Was hat die Treuhand verändert? Und was prägt Ostdeutsche bis heute? Unsere Auswahl spannt den Bogen von DDR-Geschichte für Kinder über die Umbrüche der Einheit bis zu persönlichen Perspektiven auf Herkunft und Heimat. Dazu kommen drei ostdeutsche Autorinnen, die mit Humor über den idealen Staat nachdenken.

👉 Schon gewusst? In unseren Besuchszentren Amerika Haus und Ostkreuz bieten wir zahlreiche Bücher und Publikationen zu politischen, gesellschaftlichen und historischen Themen an: für Kinder, junge Menschen und Erwachsene. Berliner:innen erhalten bis zu vier Bücher pro Quartal gegen eine geringe Gebühr. Minderjährige, Personen in Ausbildung, Empfänger:innen von Grundsicherung/Bürgergeld und Juleica-Card-Inhaber:innen sind davon befreit.



 👁️ Unser gesamtes Publikationsangebot sowie unsere Öffnungszeiten findet ihr auf unserer Webseite – Link in der Bio.



 👉 Habt ihr Buchtipps zu den Themen DDR und deutsche Einheit? Schreibt sie in die Kommentare! by @belapobi
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7 days ago
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Jetzt bestellen! Unseren Nachhaltigkeitsplaner „17 Orte“ für das Jahr 2027! 🌍

Unser neuer Nachhaltigkeitsplaner ist fast da! 📖 Der Kalender ist ein kostenfreies Bildungsmaterial rund um die 17 SDGs und kann ab sofort von öffentlichen Verwaltungen, Vereinen, Institutionen, Schulen und Unternehmen ab 20 Exemplaren kostenlos bestellt werden. In neuem Design umgesetzt von Studio Ajot, tollen Illustrationen von Anna Haifisch und spannenden Texten von Laura Aha.

Einfach eine Email an sbne@charlottenburg-wilmersdorf senden. Für interessierte Bürger:innen gibt es den Kalender ab Mitte November 2026 kostenlos in den Besucherzentren der Berliner Landeszentrale für politische Bildung. by @belapobi
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7 days ago
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Wie neutral müssen oder dürfen Lehrkräfte und Fachkräfte der Sozialen Arbeit sein? Wo verläuft die Grenze zwischen professioneller Zurückhaltung und demokratischer Haltung?
 
U.a. diese Fragen standen im Mittelpunkt des Fachtags 
„Die graue Linie – Positionierung im Klassenzimmer und der Sozialen Arbeit“,
der am 24.10.26 im GRIPS Podewil stattfand. 

Veranstalter war die Landeszentrale für politische Bildung Berlin in Kooperation mit dem GRIPS Theater. 
Die Einführung hielt Frau Jun. Prof. Dr. Luisa Girnus vom Otto-Suhr-Institut|FU, wir haben mit ihr über den Mythos von Neutralität gesprochen und über die Richtlinien, an die Lehrende in der politischen Bildung gebunden sind. taken in GRIPS Theater by @belapobi
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9 days ago
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„Es braucht Momente, in denen junge Menschen merken: Ich kann etwas bewegen,“ sagt Luna Kahlert. Luna engagiert sich in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) und bringt dort die Perspektiven und Anliegen junger Beschäftigter ein. Wer sich für Mitbestimmung, Teilhabe und die Interessen von Beschäftigten einsetzt, bezieht damit auch Position für demokratische Beteiligung.

In unserem neuen Reel spricht die Pflegefachkraft aus Erfurt über Engagement, Selbstwirksamkeitsmomente und beantwortet die Frage: Was bedeutet #NICHTNEUTRAL? 

Seit 50 Jahren prägt der Beutelsbacher Konsens den Auftrag der politischen Bildung. Anlässlich dieses Jubiläums fragen wir Menschen aus politischer Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft, was es für sie bedeutet, nicht neutral zu sein. 

#NichtNeutral #politischeBildung #BeutelsbacherKonsens #DemokratieBildung by @belapobi
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10 days ago
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Berlin hat gewählt – war’s das jetzt?
Nein, denn: Politische Beteiligung endet nicht mit dem Wahltag. Du hast eine Partei gewählt – und jetzt vielleicht Lust, dich noch stärker einzubringen und Mitglied zu werde? Die Parteien informieren online darüber, wie das geht. Außerdem gibt es noch viele andere Möglichkeiten, sich in Berlin zu beteiligen. 

Denn darüber, wie Berlin und der eigene Kiez aussehen, wird jeden Tag entschieden – und es gibt viele Möglichkeiten, sich einzumischen.

🏘️ Im eigenen Kiez: Du findest, dass ein Platz anders genutzt werden sollte, ein Radweg fehlt oder ein Treffpunkt gebraucht wird? Nachbarschaftsinitiativen und lokale Beteiligungsverfahren sind Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.

🗣️ Im Bezirk: In Einwohnerfragestunden der Bezirksverordnetenversammlung kannst du Fragen zu konkreten Themen stellen, die deinen Bezirk betreffen.

🤝 Im direkten Gespräch: Abgeordnete, Bezirksverordnete und Bezirksämter bieten Sprechstunden an.

💻 Online: Auf mein.berlin.de findest du Beteiligungsverfahren zu Projekten in ganz Berlin – und kannst Vorschläge machen, kommentieren oder an Abstimmungen teilnehmen.

✍️ Gemeinsam mit anderen: Initiativen, Vereine und NGOs bieten viele Möglichkeiten, sich für ein Thema einzusetzen. Auch Petitionen, Bürger:innenbegehren oder Unterschriftensammlungen können Anliegen sichtbar machen.

📣 Und natürlich gehören auch Demonstrieren, Diskutieren und Organisieren dazu.
Die nächste Möglichkeit, dich einzumischen, ist vielleicht näher, als du denkst. Also: Was möchtest du in Berlin mitgestalten? by @belapobi
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14 days ago
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Noch zweimal schlafen – dann ist Wahltag! 🗳️❌ 

Am Sonntag, 20. September, wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen. 

In den vergangenen Wochen haben wir euch rund um die Berlin-Wahlen informiert: darüber, was eigentlich gewählt wird, wie die Wahl funktioniert, was ihr ins Wahllokal mitbringen müsst und was bei der Briefwahl zu beachten ist. 

Außerdem haben wir uns verschiedene politische Themen angeschaut, die Berlin bewegen – und gezeigt, welche Positionen und Entscheidungen dabei eine Rolle spielen. 

Falls ihr vor Sonntag noch einmal etwas nachlesen möchtet: Schaut euch unsere bisherigen Wahl-Posts an. 🔎 

Und wenn ihr wahlberechtigt seid und noch nicht gewählt habt: Geht am Sonntag wählen und gebt eure Stimme ab. 

🗳️ Berlin wählt: Meine Stadt. Meine Stimme. Noch zweimal schlafen – dann ist Wahltag! by @belapobi
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21 days ago
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Wie politisch darf Zivilgesellschaft sein?

📍 5. November 2026 | Berlin

Zivilgesellschaft lebt vom Mitmachen. Vereine, Initiativen und freiwillig Engagierte schaffen Gemeinschaft, vertreten Interessen und stoßen politische Debatten an.
Doch wo endet gesellschaftliches Engagement und wo beginnt Parteipolitik? Muss Zivilgesellschaft politisch „neutral“ sein? Und kann sie das überhaupt, wenn sie für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt eintritt?

Die Reihe Berlin x London on democracy,, gefördert von der Berliner Senatskanzlei und in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung, widmet sich der politischen Rolle von Zivilgesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement. 

🎤 Mit Dr. Jurgen Grotz, Director des Institute for Volunteering Research an der University of East Anglia, mit der britischen Perspektive auf Ehrenamt und Zivilgesellschaft; 
Prof. Dr. Liudger Dienel von der TU Berlin, der zu Partizipation und Bürgerbeteiligung forscht; sowie 
Amei von Hülsen-Poensgen von Interkulturanstalten e.V., die Erfahrungen aus der zivilgesellschaftlichen Praxis einbringt.

🎙️ Moderiert von Dr. Robert Keeling, Public Policy Advisor bei difgl.

Berlin und London stehen vor unterschiedlichen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen – und zugleich vor ähnlichen Fragen zur Rolle der Zivilgesellschaft im demokratischen Leben.

👉 Anmeldung: https://www.berlin.de/politische-bildung/veranstaltungen/veranstaltungen-der-berliner-landeszentrale/online-anmelden/formular.680951.php?veranstaltung=wie-politisch-darf-zivilgesellschaft-sein_05.11.2026
#Democracy #CivilSociety #CivicEngagement #PoliticalParticipation #Volunteering #LondonBerlinDemocracy #BerlinEvents #difgl_berlin @regberlin @belapobi @british_german_association @rokeeling by @belapobi
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22 days ago
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🏙️ Am 20. September heißt es wieder: Berlin wählt. Aber trifft das zu? Sehr viele Menschen in Berlin sind nicht wahlberechtigt: Für die Wahl zum Abgeordnetenhaus muss man die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und für die BVV-Wahlen einen EU-Pass – und mindestens 16 Jahre alt sein. Unterm Strich heißt das: Rund 2,5 Millionen Personen sind am 20. September wahlberechtigt. Mehr als 1,4 Millionen Berliner:innen sind es nicht.

Wie können sie sich politisch beteiligen? Und was ist mit der Zeit zwischen zwei Wahlen? In der Regel finden die Berlin-Wahlen im Fünf-Jahres-Turnus statt. Demokratische Teilhabe beschränkt sich aber nicht auf Wahlen, sondern muss gelebt werden.

Wie alle Berliner:innen am politischen Leben teilhaben können, ist deshalb eine wichtige Diskussion.

💭 Es stellen sich Fragen wie: Reichen die bestehenden Teilhabemöglichkeiten aus? Oder braucht es mehr Beteiligungsangebote, mehrsprachige Informationen und eine stärkere Einbindung von Menschen, die bisher kaum erreicht werden?

🤝 Klar ist: Teilhabe beginnt oft im Alltag: bei Nachbarschaftsprojekten, in Vereinen, Schulen, Kultureinrichtungen oder Bürgerbeteiligungen. Die Frage ist, wer von diesen Angeboten tatsächlich erreicht wird und wer nicht. Und welche Angebote der politischen Bildung und der Unterstützung erforderlich sind, um Beteiligung zu fördern.

🏛️ Wie Beteiligung aussehen soll und welche Rolle der Staat dabei spielen sollte, wird von den Parteien sehr unterschiedlich beantwortet.

⚖️ Das Berliner Abgeordnetenhaus entscheidet unter anderem über Integrations- und Teilhabepolitik und Förderprogramme und damit auch über die Höhe der Hürden für gesellschaftspolitische Mitgestaltung. In den Bezirken wird die Beteiligung vor Ort gestaltet, es werden Initiativen gefördert, Beteiligungsverfahren durchgeführt und viele Angebote in den Kiezen organisiert. Bürger:innen können sich in der Einwohnerfragen und durch Einwohneranträge in ihrer BVV Gehör verschaffen. Es gibt verschiedene Beiräte, z. B. Migrations-, Senioren-, Behinderten- und Frauenbeiräte.

🗳️ Wie viel Teilhabe möglich ist, auch darüber wird bei der Berlin-Wahl mitentschieden.

Berlin wählt: Meine Stadt. Meine Stimme. Mitmachen oder nur Zusehen?Das wird auch an der Wahlurne entschieden. Am 20. September. Von dir. Berlin wählt. Meine Stadt. Meine Stimme. by @belapobi
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22 days ago
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