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präsentiert: Keith Haring „Homo Decorans“ (Original-Ausstellungsplakat)
 
Maße: 85 x 62 cm
Entstehungsjahr: 1985
Technik: Offset-Lithographie
Auflage: Unbekannt
Signatur: Unsigniert
Preis: 260€

Jetzt erhältlich. Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links, um mehr über Keith Haring und sein Schaffen zu erfahren.

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Dieses originale Ausstellungsplakat aus dem Jahr 1985 ist ein faszinierendes Zeitzeugnis aus der Hochphase der Pop-Art und Street-Art, die maßgeblich von Keith Haring geprägt wurde.
 
Es entstand anlässlich der wegweisenden Gruppenausstellung „Homo Decorans – Der dekorierende Mensch“ im dänischen Louisiana Museum of Modern Art. Für diese Ausstellung schuf Haring in nur zwei Tagen ein beeindruckendes, rund 15 x 2,5 m großes Wandgemälde direkt im Museum, aus dem das Motiv dieses Plakats hervorging und dessen Geist es transportiert.

Die konsequente Reduktion auf grüne und schwarze Linien, die zu rhythmischen Formen und Symbolen werden, macht dieses Plakat zu einem Paradebeispiel für Harings Philosophie, Kunst aus den Museen direkt in das Leben der Menschen zu tragen.

Die Bedeutung dieses Plakats wird auch von der Tatsache unterstrichen, dass es des 2018 anlässlich des 60. Geburtstags des Louisiana Museum in verkleinertem Maßstab neu aufgelegt wurde. Bei dem hier angebotenen Plakat handelt es sich jedoch um das Original von 1985, das somit noch zu Lebzeiten von Keith Haring entstanden ist.

Über den Künstler:

Keith Haring (1958–1990) zählt zu den bekanntesten Künstler der Welt und war einer der einflussreichsten Künstlern der amerikanischen Pop-Art und Street-Art der 1980er-Jahre.
 
Ursprünglich begann Haring seine künstlerische Laufbahn mit Kreidezeichnungen auf den leeren, schwarzen Werbeflächen in den U-Bahnhöfen von New York City.
 
Das prägende Schlüsselerlebnis für seine spätere Leidenschaft – und insbesondere für seine Vision einer zugänglichen Kunst für alle – war die vitale Subkultur des New York der späten 1970er- und 80er-Jahre. Das Leben auf den Straßen, Graffiti und die Clubkultur wurden für ihn zur zentralen Inspirationsquelle.

Für Haring war Kunst nicht nur Dekoration, sondern ei taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
5
6 days ago
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präsentiert: Rupprecht Geiger „Orange auf Gelb“
 
Maße: 61 x 50 cm
Entstehungsjahr: 1969
Technik: Farbserigraphie
Auflage: 80 Exemplare
Signatur: Signiert und nummeriert (rückseitig)
Preis: 1.900€
 
Jetzt erhältlich. Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Rupprecht Geiger und sein Schaffen zu erfahren.

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Fotos werden diesem Werk nicht gerecht, man muss die Farbwirkung persönlich erlebt haben!

Dieser großformatige Siebdruck verkörpert in Perfektion das lebenslange Schaffen von Rupprecht Geiger, der wie kaum ein anderer Künstler der deutschen Nachkriegsmoderne die Farbe als eigenständiges Element in den Mittelpunkt stellte. 

Das Werk ist im wahrsten Sinne des Wortes unverkennbar und absolut typisch für Geigers künstlerische DNA: Es vereint seine ikonische Formensprache mit einer extremen Farbdynamik.  

Die Kombination aus dem intensiven Gelb im Hintergrund und der intensiv strahlenden, orangen Kreisform verkörpert Geigers Vorliebe für hochpigmentierte, tagesleuchtende Farben, die das Licht absorbieren und verdoppelt zurückwerfen.

Der Siebdruck bildete dafür das perfekte Medium: Er erlaubte es Geiger, vollkommen homogene, samtige Farbflächen ohne sichtbaren Pinselduktus aufzutragen, wodurch die Farbe pur und unbegrenzt wirken kann.  

Besonders charakteristisch ist der fließende, feine Farbverlauf im unteren Drittel des Kreises. Durch diesen sanften Übergang löst sich die geometrische Härte der Kreisform auf; das Motiv beginnt optisch zu pulsieren, wirkt dreidimensional glühend und scheint vor dem Hintergrund im Raum zu schweben. 

Die radikale Reduktion auf Form und reine Farbe macht diesen Siebdruck zu einem Paradebeispiel für Geigers Konzept der Farbfeldmalerei, bei der das Werk nicht etwas abbildet, sondern selbst zu einer energetischen Lichtquelle wird.

Über den Künstler:

Rupprecht Geiger (1908–2009) zählt zu den herausragenden Künstlern der deutschen Nachkriegskunst und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der konkreten und Farbfeldmalerei.

Ursprünglich absolvierte der gebürtige Münchener eine Ausbildung zum Architekten, bevor er sich als Autodidakt vollkommen der Malerei v taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
5
13 days ago
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präsentiert: Fred Thieler „Ohne Titel“ (Informelle Komposition)

Maße: 90 x 70 cm
Entstehungsjahr: 1984
Technik: Farbserigraphie
Auflage: 85 Exemplare
Signatur: Signiert und nummeriert
Preis: 550€

Jetzt erhältlich.
Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Fred Thieler und seine Kunst zu erfahren!

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Auf den ersten Blick wirkt dieser großformatige Siebdruck von Fred Thieler abstrakt, kraftvoll und von einem dynamischen Chaos durchdrungen. Doch hinter den scheinbar wilden Farbexplosionen und tiefen Kontrasten verbirgt sich weit mehr als ein rein stilistisches Experiment. 

Fred Thieler war nicht nur ein bedeutender Vertreter der Informellen Malerei, sondern auch ein Mensch mit einer bewegten und mutigen Vergangenheit: Als Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg versteckte er seine jüdische Mutter vor den Nationalsozialisten, half einem geflohenen Kriegsgefangenen und stand in engem Kontakt zur Widerstandsgruppe „Weiße Rose“.

Für Thieler war die abstrakte Kunst keine Anpassung an Trends in der Kunstwelt. Die Abstraktion war für ihn das einzige Ventil, um das Erlebte, die innere Zerrissenheit und das Trauma jener Jahre zu verarbeiten. Seine Kunst ist ein sichtbarer Widerstand in Farbe – eine Bildsprache für Emotionen und Erfahrungen, die sich mit gewöhnlichen, figürlichen Mitteln schlichtweg nicht ausdrücken ließen.

Über den Künstler:

Fred Thieler (1916–1999) zählt zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Informel und prägte die abstrakte Nachkriegskunst maßgeblich. 

Aufgrund seiner jüdischen Herkunft mütterlicherseits wurde dem gebürtigen Königsberger das Medizinstudium im Nationalsozialismus verboten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandte er sich der Kunst zu und studierte Malerei in München.

Bereits in den 1950er-Jahren schloss er sich der wegweisenden Künstlergruppe ZEN 49 an, arbeitete im berühmten Atelier 17 in Paris und nahm mehrfach an der documenta in Kassel teil. 

Thielers Werk ist eine kompromisslose Absage an die Gegenständlichkeit. Für ihn war die Malerei ein Prozess der Befreiung und ein Ausdruck existenzieller Freiheit. Charakteristisch für seine Arbeiten ist das Zusammen taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
3
20 days ago
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präsentiert: Markus Lüpertz „Ich stand vor der Mauer aus Glas“

Maße: 42 x 30,5 cm
Entstehungsjahr: 1982
Technik: Farblithographie
Auflage: 220 unsignierte Exemplare
Signatur: Nicht signiert und nummeriert
Preis: 120€

Jetzt erhältlich.
Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Markus Lüpertz und seine Kunst zu erfahren!

Was dieses Werk für uns besonders macht:

„Ich stand vor der Mauer aus Glas“ vereint Markus Lüpertz malerische Genialität mit seiner lyrischen Ausdruckskraft und schafft so ein seltenes Werk von außergewöhnlicher künstlersicher Geschlossenheit.

Die 11 Farblithographien bilden den visuellen Kern des Buches und zeigen Lüpertz’ charakteristische Formstrenge und Farbintensität, während die begleitenden 11 Gedichte seine poetische Haltung offenlegen.

Besonders prägend ist die „Mauer aus Glas“ als titelgebendes Motiv: ein paradoxes Bild, transparent und doch scheinbar unüberwindbar, das Lüpertz’ lebenslange Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Grenzen verdichtet.
Hierbei wird spürbar, wie der Künstler diese Grenze nicht als Hindernis, sondern als Herausforderung begreift.

Zugleich stellt dieses Künstlerbuch eine besondere Rarität dar, da nur 220 Exemplare gedruckt wurden. 

Dass eines dieser wenigen Exemplare in der Sammlung des MoMA in New York bewahrt wird, unterstreicht Lüpertz internationale Bedeutung sowie den künstlerischen Wert dieses Werks.

Über den Künstler:

Markus Lüpertz (*1941) zählt zu den bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegskunst. Sein Werk umfasst Malerei, Graphik, Skulptur und literarische Texte und ist geprägt von einer kraftvollen, archaisch anmutenden Bildsprache, die ihn zu einem der zentralen Vertreter des Neoexpressionismus macht. 

Nach einer wechselvollen Ausbildungszeit begann Lüpertz in den 1960er Jahren seine künstlerische Laufbahn in West Berlin und entwickelte dort die sogenannte dithyrambische Malerei, eine zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit oszillierende Bildsprache, die zu seinem programmatischen Markenzeichen wurde. 

In den 1970er  und 1980er Jahren etablierte sich Lüpertz endgültig als prägende Figur der deutschen Kunstwelt: Er erhielt re taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
1
a month ago
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präsentiert: Günther Förg Kunstpostkarte „o.T.“ (Gitterbild)

Maße: 15 x 10 cm
Entstehungsjahr: ca. 2001
Technik: Offsetdruck
Auflage: Unbekannt
Signatur: Signiert
Preis: 35€

Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Günther Förg und seine Kunst zu erfahren!

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Diese handsignierte Kunstpostkarte von Günther Förg zeigt eindrucksvoll, wie viel künstlerische Energie auf kleinem Format Platz finden kann. 

Förgs charakteristische, expressive Gitter- und Pinselstrukturen treffen hier auf seine markante, mit blauem Stift gesetzte Handsignatur im oberen Rand – ein lebendiger und authentischer Akzent eines der bedeutendsten deutschen Künstler der Gegenwartskunst.

Gerade kleine Formate wie diese Postkarte entfalten durch die richtige Präsentation eine überraschend starke Wirkung: Versehen mit einem hochwertigen, großzügigen Passepartout und einer eleganten Rahmung gewinnt das Motiv an Raum und Tiefe. So verwandelt sich ein kompaktes Sammlerstück in ein stilvolles Kunstobjekt und einen echten Blickfang für jeden Raum.

Über den Künstler:

Günther Förg (1952–2013) zählt zu den bedeutendsten deutschen Künstlern der letzten Jahrzehnte.

Sein Werk umfasst Malerei, Fotografie, Skulptur und Grafik. Zentrales Element seiner Arbeit ist die kritische Reflexion, Neubewertung und Weiterentwicklung der künstlerischen Moderne. 

Günther Förg war begeistert und beeindruckt von Architektur, welche sein gesamtes Schaffen in der Malerei, Fotografie und Bildhauerei prägte. Er verwischte die Grenzen zwischen diesen Ausdrucksformen und schuf so ein einzigartiges und unverwechselbares Gesamtwerk.

In seinem Werk treffen Komplexität und Leichtigkeit, Melancholie und die Lust am Experimentieren aufeinander.

Förg war 1992 auf der documenta IX vertreten. Ab 1999 hatte er eine Professur an der Akademie der Bildenden Künste München inne.

Mit mehr als 100 Werken aus allen Schaffensphasen zeigte 2023 das Long Museum in Shanghai die erste Museumsausstellung in Asien und unterstrich damit Förgs anhaltende internationale Bedeutung.

Ende 2025 wurde das Archiv Günther Förg mit dem Ziel der weiteren Erforschung und Vermittlung des taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
3
a month ago
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präsentiert: Herbert Bayer „Ausstellungsplakat 50 Jahre Bauhaus“

Maße: 59 x 42 cm
Entstehungsjahr: 1968
Technik: Farbserigraphie
Auflage: Unbekannt
Signatur: Nicht signiert und nummeriert
Preis: 150€

Jetzt erhältlich. Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Herbert Bayer und sein vielfältiges Schaffen zu erfahren.

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Dieses Plakat ist ein wahres Stück Designgeschichte! Im Gegensatz zu unzähligen modernen Postern, die heute fälschlicherweise mit einem Bauhaus-Schriftzug versehen sind oder als „Bauhaus-Design“ verkauft werden, wurde dieses Plakat von einem Meister des Bauhaus entworfen: Herbert Bayer studierte am Bauhaus und leitete anschließend dessen einflussreiche Werkstatt für Druck und Reklame.

Bayer entwarf das Plakat anlässlich der Retrospektive zum 50-jährigen Jubiläum des Bauhaus im Jahr 1968, an der Bayer auch konzeptionell mitwirkte und die bis 1971 in acht weiteren Museen weltweit gezeigt wurde. 

Sie gilt bis heute als eine der wichtigsten Nachkriegsausstellungen zum Bauhaus und war von höchster Bedeutung im Hinblick auf die Rehabilitation der deutschen Kultur auf internationaler Ebene.

Das Plakat vereint alles, wofür das Bauhaus bis heute berühmt ist: die klaren Grundformen – Kugel, Würfel und Pyramide –, die leuchtenden Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie die typische, serifenlose Schrift.

Mit diesem Plakat holst Du dir kein beliebiges Retro-Dekor nach Hause, sondern ein authentisches Zeugnis der Graphikdesigngeschichte des 20. Jahrhunderts.

Über den Künstler:

Herbert Bayer (1900-1985) war bedeutender Graphikdesigner, Typograf, Fotograf, Maler und Lehrer am Bauhaus in Weimar und Dessau.

Nach einer Lehre in einem Kunstgewerbeatelier studierte Bayer 1921 bis 1925 am staatlichen Bauhaus in Weimar unter anderem bei Johannes Itten, Paul Klee und Wassily Kandinsky. Nach der Gesellenprüfung wurde Bayer zum Leiter der neu eingerichteten Werkstatt für Druck und Reklame ans Bauhaus berufen. 

Durch seine Arbeitsweise trug er maßgeblich zu dem Berufsbild bei, das heute als Graphikdesign bekannt ist.
Zudem entwarf Bayer um 1926 das Universal-Alphabet, das noch heute als DIE Bauh taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
9
a month ago
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präsentiert: Otto Piene „Sponge“

Maße: 90 x 60 cm
Entstehungsjahr: 1977
Technik: Farblithographie
Auflage: 100 Exemplare
Signatur: Signiert und nummeriert
Preis: Auf Anfrage

Jetzt erhältlich.
Bei Interesse schreib uns gerne eine DM und swipe nach links um mehr über Otto Piene und seine Kunst zu erfahren!

Was dieses Werk für uns besonders macht:

Die Titel von Pienes Bildern stellen häufig einen assoziativen Bezug zur Natur und ihren Phänomenen her. Bei diesem Werk haben wir einen „Sponge“, also
Schwamm vor uns, der das von Piene so verehrte Licht aufsaugt, in Farben umwandelt und vor ihrer Energie geradezu vibriert. Die daraus entstehende Wirkung hat Piene in seiner unnachahmlichen Art 1959 als Antworten auf drei Fragen treffend beschrieben:

Was ist Farbe? „Die Farbe ist die Artikulation des Lichts.“

Was ist Licht? „Das Licht ist die Sphäre alles Lebens, das Element von Mensch und Bild und Mensch, eingefangen, gesammelt, gesteigert in der Vibration, die Autor, Bild und Betrachter ergriffen hat.“

Was ist Vibration? „Die Vibration ist die lebendig gewordene Nuance, die den Kontrast verbietet, die Tragödie beschamt, das Drama verabschiedet; das Vehikel der Frequenzen, das Blut der Farbe, der Puls des Lichts, die reine Emotion, die Reinheit des Bildes, die reine Energie.“ (Otto Piene, Hessenhuis Antwerpen, 1959)

Diese Farblithographie erschien in einer vergleichsweise niedrigen Auflage von nur 100 Exemplaren und stellt somit nicht nur ein visuell ansprechendes, intellektuell stimulierendes, sondern insbesondere in diesem Erhaltungszustand auch sehr seltenes Kunstwerk dar.

Über den Künstler Otto Piene:

Otto Piene (1928-2014) zählte zu den einflussreichsten Protagonisten der internationalen Nachkriegskunst und war ein Pionier der licht- und bewegungsbasierten
Medienkunst.

Er gründete mit Heinz Mack die Künstlergruppe ZERO, die ab 1957 einen radikalen Neuanfang der Kunst ausrief. Sie suchten eine „Stunde Null“, die von der
Vergangenheit unbelastet sein sollte und wollten dem Schrecken des Zweiten Weltkriegs mit ihrer Kunst eine heilere Welt voller Zuversicht entgegensetzen.

Pienes Werk kreist um Licht, Feuer, Raum und Bewegung: Von den frühen Rasterbildern ü taken in München, Bayern, Deutschland by @drucksache_kunst
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2 months ago
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