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👫 Jan und Sina
✈️🏍⛺️ Reisen z.B. mit unserer Himalayan 450 & Zelt
🥾 Wochenendausflüge
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OFFROADING
Auch wenn manchmal knifflige Situationen dabei waren und wir uns 3x in dem einen Jahr festgefahren haben, macht es doch immer Spaß😍 by @entdeckerwecker
15
2 years ago
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💥Vorstellungsrunde💥
Da die letzte schon einiges her ist und sich seitdem vieles getan hat, hier nochmal eine kurze Vorstellung von uns und diesem Account😊⬇️
👫 Wir sind Jan und Sina, 25 und 24 Jahre alt, seit über 8 Jahren ein Paar und seit diesem Jahr verlobt😊
🚌 Wir haben uns 2022 einen Uaz Buhanka, ein russischer Geländebus mit 4×4, Untersetzung und Hinterachssperre, gekauft und selbst ausgebaut.
🌍 Von September 2023 bis August 2024 waren wir mit ihm auf großer Reise. Dabei sind wir durch Italien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien, Griechenland, Türkei, Georgien, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, über den Pamir-Highway nach Kirgistan und dann einen ähnlichen Weg wieder zurück nach Deutschland gefahren.
🔜Jetzt sind wir wieder zurück in Deutschland und nach Mittelfranken gezogen. Auf diesem Account wird es erstmal viele Rückblicke und Fazits zu unserer großen Reise geben. Ansonsten leben wir momentan in unserem Buhanka, bis wir irgendwann eine Wohnung finden. Und auch in Zukunft wird es spannend bleiben: Neben dem neuen Alltag erwarten uns (kleine) Reisen, spontane Kurztrips und weitere Abenteuer.

Wir freuen uns, wenn ihr uns weiterhin verfolgt bzw. neu dazustoßt🥰 taken in Deutschland by @entdeckerwecker
18
2 years ago
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Eine (fast) komplette ausführliche Roomtour unseres UAZ Buhankas
➡️ Wir haben unseren UAZ Buhanka komplett leer gekauft und in ca. einem Jahr an den Wochenenden zu unserem aktuellen Zuhause umgebaut. Wir haben die beiden Seitenfenster & die Dachhaube reingeschnitten und den ganzen Innenausbau inklusive der Elektrik und Standheizung gemacht.
Das ist das Ergebnis🥰 Uns gefällt es sehr gut und wir sind auch nach 5 Monaten Vollzeit darin leben & reisen sehr zufrieden!😊

Ein paar Fakten:
- 3 Wasserkanister mit je 22 Liter
- 150ah Lithiumbatterie
- 330Wq Solarpanel
- 13 Liter Abwasserkanister
- 2kw Webasto Airtop Benzin-Standheizung
- Maße vom Bett maximal 187cm x 120cm
- Maße Innenraum 2,7m × 1,87m (ungefähr 5m²)

Zur vollständigen Roomtour fehlt theoretisch noch der Fahrgastraum (da ist z.B. unser Hauptwasserkanister) und unser Dachgepäckträger, wo auch noch einiges verstaut ist. Das zeigen wir dann noch gesondert😊 by @entdeckerwecker
38
3 years ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 8
Am nächsten Tag wachen wir im halb eingedrückten Zelt auf, denn der Wind hat über Nacht gedreht und bläst aufs Zelt.
Als wir einen Blick nach draußen wagen, sieht auf einmal alles weiß aus... Über Nacht hat es tatsächlich geschneit. Das Wetter wechselt im 5-Minuten-Takt zwischen starken Hagelstürmen, Schneeschauern und kurzen Pausen mit blauem Himmel. Zum Glück können wir eine dieser kurzen Pausen für den Zeltabbau abpassen.
Eigentlich wollten wir hier eine Wanderung auf den Kerlingarjöll machen, doch bei dem Wetter verwerfen wir den Plan schweren Herzens wieder. 
Wir befinden uns aktuell mitten im Herzen von Island auf der 35 und wollen heute das Hochland wieder verlassen. Die meiste Zeit des Weges regnet es, stürmt extrem, die Landschaft ist eher karg und wir begegnen kaum anderen Fahrzeugen. Dafür gibt es tatsächlich einen kleinen Campingplatz mit einem Café, in dem wir eine warme Pause mit heißer Schokolade und sehr leckerem Kuchen machen. 
An dem Tag passiert auch nicht mehr viel und als wir wieder an der Ringstraße, jetzt im Norden von Island, ankommen, geht's auf den Campingplatz. Der Regen hat aufgehört, Wäsche waschen ist kostenlos und wir machen uns einen gemütlichen Abend.
Übrigens, wer bei dem Wetter Mitleid mit uns hat: Ab jetzt haben wir den Rest der Zeit tolles Wetter☀️ taken in Iceland by @entdeckerwecker
8
a month ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 7
Den Tag starten wir mit einem Stopp am Gullfoss Wasserfall, der zwar sehr voll, aber auch sehr beeindruckend ist. Weil es regnet, machen wir danach noch eine kurze Kaffeepause bei einer Tankstelle und dann geht es wieder abseits asphaltierter Straßen. Wir wollen über die Straße 35 Island durch das Hochland durchqueren. Die 35 ist voll von Schlaglöchern, die wegen dem anhaltenden Regen mit Wasser gefüllt sind. Insgesamt ist die Route für uns mit Motorrad sehr gut befahrbar und wir können uns besser und schneller als die Autos durch die Schlaglöcher schlängeln. 
Nach einem Zwischenstopp an einem Wasserfall, kommen wir an unserem heutigen Ziel an: der Base des Kerlingarjölls. Hier ist ein Campingplatz und ein Hotel und es führen Wanderwege auf den vulkanischen Gebirgszug. Die Wanderung wollen wir morgen früh machen, jetzt heißt es erstmal ganz schnell das Zelt in einer kurzen Regenpause aufbauen. Der extrem starke Wind macht leider keine Pause und wir geben unser Bestes, das Zelt irgendwie windgünstig zu positionieren und gut abzuspannen. Nach der Regenpause flüchten wir in das Hotel und trinken dort einen Kaffee im Aufenthaltsraum. Irgendwann ziehen wir um in den Aufenthaltsraum des Campingplatzes, um zu kochen & essen, der aber auch sehr sehr gut gefüllt ist. Deshalb bleiben wir auch nicht zu lange, legen uns ins Zelt und versuchen bei dem starken Regen & Wind angenehmen Schlaf zu finden.

▶️ Schaut gerne auch auf unserem YouTube-Kanal "Entdeckerwecker" vorbei, wo wir unsere Island Reise nach und nach nochmal detaillierter zeigen (Link in Bio)😊 taken in Iceland by @entdeckerwecker
2
a month ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 6
Heute ist ein ganz entspannter Tag fast ohne Sightseeing-Stopps und mit nicht nur einem heißen Bad, sondern sogar zwei. 
Erstmal gings es zur Hrunalaug Hot Spring, einer heißen Quelle mit super schön angelegten naturnahen Becken. Nach 2 Stunden Entspannung geht es für uns dann schon weiter zum heutigen Campingplatz. Und der hat sogar auch einen kleinen Hottub, der mit einer natürlichen heißen Quellen gespeist wird. Auch hier genießen wir nochmal das heiße Wasser und eine schöne Aussicht. 
Auf dem Campingplatz gibt es auch ein Restaurant und weil es uns heute nach Nichts tun ist, gehen wir dort Pizza essen. Für isländische Preise ist es sogar in Ordnung. 
Spät Abends haben wir dann doch noch Energie und fahren kurz zu dem großen Geysir, der nur wenige Minuten entfernt liegt. Dadurch, dass wir erst so spät hier sind, ist es auch nicht so überfüllt wie sonst an diesem Spot. Wir laufen ein wenig über das Gelände und beobachten den großen Geysir, der etwa alle 5 bis 10 Minuten ausbricht. Beim ersten Ausbruch erschrecken wir uns etwas und wir hatten wohl Glück, denn die nächsten Ausbrüche sind viel weniger hoch. Nach dem Erkunden des geothermischen Gebiets geht es wieder zurück und wir schlafen gut ein.

▶️ Schaut gerne auch auf unserem YouTube-Kanal "Entdeckerwecker" vorbei, wo wir unsere Island Reise nochmal detaillierter zeigen😊 taken in Geysir, Island by @entdeckerwecker
0
a month ago
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10 Jahre wir♥️ 
10 Jahre gemeinsamer Erinnerungen, Reisen,  Meilensteine und ganz viel Liebe🥰 by @entdeckerwecker
4
2 months ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 5
Ausgeruht nach einer Hotelnacht und einem tollen Frühstücksbuffet geht es heute wieder auf eine Offroad-Strecke: die F208 nach Landmannalaugar. 
Es geht durch vielfältige Landschaften mit Vulkankratern, Felsenlandschaften, einem Kratersee und zwischendurch ganz kargen Landschaften. Die Strecke ist sehr einfach zu befahren und es gibt keine Furt (außer direkt am Campingplatz). Das Ziel ist Landmannalaugar. Hier liegt ein Campingplatz, eine heiße Quelle und es starten tolle Wanderungen durch bunte Rhyolithbergen und geothermische Gebiete. Unser grober Plan ist es, hier zu übernachten und am nächsten Tag eine Wanderung zu machen und den Weg wieder zurück zu fahren. Angekommen, fühlen wir den Campingplatz aber gar nicht, denn es ist überfüllt von Touristenbussen und ein sehr geschäftiges Treiben. Weil wir uns nicht wohl fühlen, fahren wir nach einem kleinen Spaziergang also wieder zurück. An sich kann man auch über die F225 zurück, die ist allerdings noch gesperrt, sodass wir dieselbe Strecke zurückfahren. Zumindest fast, denn wir nehmen eine Abzweigung zu einem süßen, kleinen idyllischen Campingplatz. Hier stehen nur wir und ein weiteres Fahrzeug und wir fühlen uns direkt wohl. 
Nach dem Kochen und draußen gutes Wetter genießen, geht's ins Zelt und schlafen. taken in Landmannalaugar, Iceland by @entdeckerwecker
4
2 months ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 4
Am vierten Tag hatten wir viele tolle Stopps, aber auch sehr viel Regen.
Los ging's mit einem Zwischenstopp an dem Eldhraun-Lavafeld, was über und über mit Moos bezogen war. Nach dieser super besonderen Landschaft sind wir zur 
Hjörleifshöfði Höhle gefahren, die auch "Yoda Höhle" genannt wird und ich glaube, man erkennt warum (Foto 2). Zu dem Zeitpunkt hatte es bisher ununterbrochen geregnet, meine Handschuhe waren nass und nachdem es auch die letzten Tage meist geregnet hatte, war unsere Laune langsam etwas gedrückt. Wir haben uns dann erstmal ein Restaurant gesucht, für eine warme und leckere Pause. Wir haben auch etwas richtig leckeres gefunden und direkt noch ein Hotelzimmer für die Nacht gebucht. Unsere Bodenplane vom Zelt war nach mehrerem Wegpacken im nassen Zustand, langsam durch, und wir wollten sie endlich mal trocknen lassen. Unser Plan war es dann, direkt zum Hotel zu fahren und dabei leider ein paar Spots auf dem Weg zu überspringen. Einmal sind wir dann doch noch gehalten: Bei Dyrhólaey, dem südlichsten Punkt Islands. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, die Küstenlandschaft ist wunderschön und das Regenwetter hat das ganze nochmal atmosphärischer gemacht. Es gab Hunderte Vögel und sogar einen Papageientaucher haben wir aus der Nähe gesehen. 
Danach ging's zum Hotel und wir haben alles zum Trocknen aufgehangen, es gab sogar extra eine Station zum Schuhe trocknen (die waren bei mir von der Furt vom vorherigen Tag auch noch nass innen). Mit neuer Energie sind wir dann Abends nochmal los, weil zwei Sehenswürdigkeiten ganz nah am Hotel lagen und es nicht mehr geregnet hat. Erst ging es zum Skógafoss, ein wunderschöner Wasserfall, der sonst ganz schön voll ist, aber um 23 Uhr konnten wir ihn super erkunden. Man kann bis ganz nah rangehen, sodass man von den Wassermassen ziemlich nass wird. Danach haben wir noch einen Spaziergang am Gletscher Sólheimajökull gemacht und sind dann müde und glücklich in die gemütlichen Hotelbetten gefallen. taken in Iceland by @entdeckerwecker
4
3 months ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 3
Heute ging's auf unsere erste F-Road: Die F206. F-Roads sind unbefestigte Hochlandstraßen, die nur mit Allrad-Fahrzeugen befahren werden dürfen. Nachdem es die letzten Tage geregnet hat, immer noch regnet und die F-Road erst seit ein paar Tagen aus der Winterschließung geöffnet hat, ist der Weg matschig und die Furten etwas höher als sonst. Für uns ist es das erste Mal durch Wasser und Matsch fahren mit dem Motorrad. Wir belesen uns vorher über die Route und uns ist klar, dass wir mit dem Motorrad nicht bis zum Schluss fahren werden, das ist auch gar nicht unser Anspruch. Aber mal schauen, wie weit wir kommen und wie die Himalayan sich so schlägt. Die erste Furt (Wasserdurchfahrt) kommt und ich steige ab, ziehe Gummistiefel drüber und laufe erstmal die Furt ab. Der Wasserstand ist ca. 30cm und an sich schaut es okay aus. Ich warte mit dem Handy schon auf der anderen Seite und für Jan geht es das erste Mal durchs Wasser. Nachdem er mitten drin das Motorrad nochmal neu starten muss, sind seine Schuhe nass, aber er hat's gut durchgeschafft. Wir fahren weiter und die 2. Furt lässt nicht lange auf sich warten. Ich gehe sie wieder ab, bekomme diesmal aber Wasser meine Gummistiefel. Für die erste Offroad Erfahrung wollen wir kein Risiko eingehen und kehren hier lieber um, auch wenn es vielleicht geklappt hätte. Das zweite Mal durch die erste Furt fährt sich schon spürbar leichter. Über die Schlaglöcher geht es zurück und wir machen Halt am 
Fjaðrárgljúfur Canyon, der zu Beginn der F-Road liegt. Vom Aussichtspunkt hat man eine super Aussicht auf den Fluss, der sich durch die moosbewachsenen Felsen schlängelt. Ziemlich kaputt von der Fahrt geht es danach nur noch auf einen nahegelegenen Campingplatz, wo wir Wäsche waschen, Nudeln kochen und schlafen gehen. taken in Fjaðrárgljúfur Canyon by @entdeckerwecker
10
3 months ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 2
Nach einem gemütlichen Morgen fahren wir los und entdecken Rentiere am Straßenrand. Wir halten direkt an und beobachten die schönen Tiere aus der Entfernung das erste Mal. Dann geht es zu unserem ersten Ziel: dem Strand in Hvalnes. Der schwarze Sand, das orangene Lighthouse und die schönen Berge im Hintergrund geben eine tolle Kulisse ab. Weiter geht es und der Wind nimmt zu. Das Motorradfahren wird anstrengend und der Verbrauch schießt in die Höhe. Wir fahren zum Vestrahorn und die letzten Kilometer geht es über Schotter und teilweise kleine Sandverwehungen. Der Schotter ist teilweise ziemlich tief und noch ungeübt damit, wird es zwischendurch etwas rutschig und Jan muss sich sehr konzentrieren. Bei einem tieferen Sandstück legen wir uns fast hin, kommen aber gut an. Wir spazieren über die schwarzen Dünen und dann durch das kleine Wikingerdorf, das mal als eine Filmkulisse dienen sollte. Insgesamt sieht es toll aus, man darf nur nicht näher dran gehen oder reinschauen, da ist es ziemlich verwahrlost. 
Als letzten Stopp des Tages geht es zum Gletschersee Jökulsarlon und wir sind extrem beeindruckt. Sowas haben wir noch nie gesehen und das Eis hat eine so tiefblaue Farbe. Am angrenzenden Diamond Beach liegen bei unserem Besuch nicht die bekannten klaren Eisblöcke am Ufer, da der Wind dafür falsch steht. Der Gletschersee hat uns aber schon genug begeistert.
Zur Übernachtung geht es zu einem netten Campingplatz, der auch mit Reisegruppen belegt ist und in dem großen und sehr vollen Aufenthaltsraum fühlen wir uns etwas wie in einer Jugendherberge. Schlafen können wir aber gut und uns für den nächsten Tag ausruhen. taken in Vestrahorn by @entdeckerwecker
6
3 months ago
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Motorradreise 🅘🅢🅛🅐🅝🅓 Tag 1
Wir sind um 08.30 Uhr relativ ausgeschlafen mit der Fähre in Seyðisfjörður angekommen, sodass wir einen langen Tag für die erste Erkundung Islands Zeit hatten. 
Nur, dass wir dann erstmal ein Problem mit unserem Seitenständernschalter hatten und das Motorrad von der Fähre schieben mussten. Nach erstem großen Schock und Fehlersuche, konnte Jan den Schalter aber zum Glück relativ unkompliziert wieder richtig biegen (hatte sich durch eine schwere Metallkette auf der Fähre verbogen) und wir konnten losfahren.
Begonnen haben wir am Hengifoss. Raus aus den Motorradklamotten sind wir die 4,7km zum beeindruckenden Wasserfall gegangen. Besonders sind die roten Linien hinter dem Wasser, die sich aus eisenhaltiger Vulkanasche gebildet haben. Über den Öxi-Pass (unserer ersten unbefestigten Straße in Island) ging es dann weiter zum ersten Campingplatz. Von hier aus konnten wir noch einen Spaziergang zu einem weiteren Wasserfall machen und die ersten Eindrücke aus Island verarbeiten. taken in Hengifoss by @entdeckerwecker
6
3 months ago
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