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Ein Magazin der @faz. Politik, Kultur, Mode, Wissen, Zukunft. 🫧4 x im Jahr am Kiosk. 🫧 #FAZQuarterly
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10 Jahre FAZ Quarterly! 

In unserer Jubiläumsausgabe fragen wir uns was müsste, kann und sollte sich in Deutschland in den nächsten zehn Jahren ändern? Mit Texten über und Beiträgen von Christiane Brenner, Christa Bösch, Alena Buyx, Gustav Düsing, Cosima Gadient, Florence Gaub, Berthold Kohler, Ricarda Lang, Steffen Mau, Sönke Neitzel, Ronya Othmann, Friederike Otto, Verena Pausder, Erik Podzuweit, Oliver Polak, Tim Raue, Düzen Tekkal und Valentina Vapeux. 

Jetzt überall im Handel. 

#fazquarterly by @fazquarterly
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a month ago
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Braucht es auch mehr Mut bei der Geldanlage?
Viele Deutsche legen zum Entsetzen von Experten ihr Geld immer noch am liebsten aufs Girokonto oder aufs Sparbuch. Weil sich das für viele Leute sicher anfühlt, obwohl sie dabei zusehen können, wie die Inflation es wegfrisst. Auch Versicherungsprodukte sind deshalb so beliebt, weil sie diesem ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis entsprechen. Das Problem ist nur: Diese Anlagen wirken kurzfristig sicher, kommen den Leuten aber langfristig teuer zu stehen. Und ja, daher braucht es mehr Mut bei der Geldanlage! 

Wie soll unser Land in zehn Jahren aussehen? Das hat das Zukunftsmagazin Frankfurter Allgemeine Quarterly kluge Köpfe im ganzen Land gefragt. Heute: Scalable-Capital-Mitgründer Erik Podzuweit über die größten Anlagefehler.
@podzuweit 

Foto: Victor Heekeren @victorheekeren Interview: @writersthursday 

#fazquarterly #scalable by @fazquarterly
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9 days ago
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Die skurrilen, sympathischen Figuren aus „Trainspotting“ sind wieder da. „Men in Love“ heißt das jüngste Werk vom schottischen Bestsellerautor Irvine Welsh, in dem Mark Renton, Simon „Sick Boy“ Williamson, Daniel „Spud“ Murphy und Francis „Franco“ Begbie zum Ende der Achtziger-/Beginn der Neunzigerjahre vor allem um Liebe und Anerkennung kämpfen. Erzählerisch schließt es direkt an die Ereignisse aus „Trainspotting“ an, in denen Mark Renton seine Kumpel bei einem Drogendeal übers Ohr gehauen hat. Es ist mit dem Original nach „Skagboys“, „Porno“ und „Die Hosen der Toten“ der fünfte Roman aus dem „Trainspotting“-Kosmos.

In Welshs Büchern sprechen die Protagonisten eine authentische, für andere möglicherweise oft vulgär wirkende Sprache ihres Milieus und ihrer Szene. Erstmals gibt es jetzt in einem seiner Romane eine Triggerwarnung, wenn auch erst am Ende. Sie lautet: „Da der Roman in den späten 1980er-Jahren spielt, drücken sich viele der Figuren in Men in Love – wie auch in der Gesellschaft allgemein – auf eine Weise aus, die wir heute als beleidigend und diskriminierend empfinden würden ... Damit sollen solche Verhaltensweisen keineswegs gutgeheißen (aber auch nicht pauschal verurteilt) werden; es ist lediglich ein Versuch, sie durch die Stimmen der Figuren in der Geschichte von Men in Love authentisch wiederzugeben.“ 

Chefredakteur Rainer Schmidt hat den hungrigen Irvine Welsh im Londoner Stadtteil Soho im berühmten Groucho Club getroffen, wo er sich erst mal eine kleine Portion Fish and Chips bestellt. 

Das ganze Interview gibt es jetzt online und im aktuellen Heft.

#irvinewelsh #fazquarterly taken in London, United Kingdom by @fazquarterly
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10 days ago
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Wie soll unser Land in zehn Jahren aussehen? Das hat das Zukunftsmagazin Frankfurter Allgemeine Quarterly kluge Köpfe im ganzen Land gefragt. Heute: Medizinethikerin Alena Buyx darüber, wie das Gesundheitssystem besser wird:

In den nächsten zehn Jahren kommt es darauf an, all das Gesundheitswissen in die Praxis zu tragen. Denn wir wissen schon unglaublich viel darüber, wie man möglichst lange gesund bleibt, und auch, wie wir Krankheiten beeinflussen können.

Foto: Lara Freiburger @lara.freiburger , Protokoll: Johanna Kuroczik @krczk @alenabuy by @fazquarterly
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11 days ago
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„Es ist fast wie eine Sucht. Ich will immer besser werden. Wenn man das Gefühl hat, fertig zu sein, könnte man gleich ganz aufhören. „Fertig“ gibt es nicht in der Musik.“ 
Pauli Pappinen, Solokontrabassist im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, 28 @paulipappinen @dsoberlin 

Die Musiker und Musikerinnen der besten deutschen Orchester erfüllen sich mit ihrem Beruf einen Traum. Wir haben acht jüngere Profis gefragt, was sie antreibt, wie sie ihr Instrument gewählt haben, was sie erreichen wollen und was für sie dabei am meisten zählt.

Jetzt auch online. 

#fazquarterly 
Protokolle: Thomas Lindemann, Fotos: Paul Lehr @tom7indemann @paul.lehr taken in Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) by @fazquarterly
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12 days ago
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„Antisemitische Vorfälle sind keine Naturereignisse. Nichts ist verdammt, so zu bleiben, wie es ist. Nur müsste dafür aus einem „betrifft mich nicht“ endlich ein „betrifft uns alle“ werden.“

Für unsere neue Serie haben wir wichtige Stimmen gefragt: Wie soll Deutschland in 10 Jahren aussehen? Heute Teil 9: Ronya Othmann, vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin und F.A.S.-Kolumnistin.

Jetzt online und im aktuellen Heft. 

#fazquarterly 

Foto: Tim Fedke taken in Deutschland by @fazquarterly
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15 days ago
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„Ich bin Schlagzeuger, im Orchester spiele ich alles außer der Pauke. Also Marimba, Vibraphon oder Perkussion, manchmal auch Geräuscherzeuger wie Steine oder Papier, das ich knittere. Das DSO ist ein besonderes Orchester für einen Schlagzeuger, weil es viel zeitgenössische Musik spielt. Und in der kommt viel Schlagzeug vor.“ 
Sergey Mikhaylenko, Schlagzeuger im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, 32

Die Musiker und Musikerinnen der besten deutschen Orchester erfüllen sich mit ihrem Beruf einen Traum. Wir haben acht jüngere Profis gefragt, was sie antreibt, wie sie ihr Instrument gewählt haben, was sie erreichen wollen und was für sie dabei am meisten zählt.

Jetzt auch online. 

#fazquarterly
Protokolle: Thomas Lindemann @tom7indemann Fotos: Paul Lehr @paul.lehr taken in Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) by @fazquarterly
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17 days ago
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„Das Deutschland im Jahr 2036 ist ein weltoffenes Einwanderungsland und hat erkannt, dass wir in erster Linie in Menschen investieren müssen. Wir haben Herzen und Köpfe für die Demokratie gewonnen und die Angstmacher hinter uns gelassen. Weil wir wissen, was unsere Stärken und Prioritäten sind, und gezielt danach handeln.“

Für unsere neue Serie haben wir wichtige Stimmen gefragt: Wie soll Deutschland in 10 Jahren aussehen? Heute Teil 8: Düzen Tekkal, Gründerin, Autorin und Aktivistin mit kurdisch-jesidischen Wurzeln.

Jetzt online und im aktuellen Heft. 

Foto: Paul Küster @paul.kuester @duzentekkal #fazquarterly by @fazquarterly
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18 days ago
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In welchen Bereichen erwarten Sie die meisten Neugründungen, wo sehen Sie die größten Chancen?

Wir haben bei uns in vielen Bereichen ein sehr großes Potential und beobachten eine Neugründungswelle: Im ersten Halbjahr 2026 gab es mit mehr als 3000 Start-up-Gründungen einen neuen Rekord. Maßgeblicher Treiber ist Künstliche Intelligenz. KI wird in den nächsten Jahren viele Branchen und Industrien grundlegend verändern. Als Standort mit starker industrieller Basis ist das für uns vor allem eine große Chance. Deswegen werden wir in den nächsten Jahren verstärkt B2B(Business-to-Business)-Start-ups sehen.

Für unsere neue Serie haben wir wichtige Stimmen gefragt: Wie soll Deutschland in 10 Jahren aussehen? Heute Teil 7: Verena Pausder, Gründerin, Unternehmerin, Autorin und Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Deutsche Startups.
@verenapausder 

Jetzt online und im aktuellen Heft. 

Foto: Patrycia Lukas #startupbusiness @patrycialukas by @fazquarterly
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19 days ago
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Der Sommer wird zudem im Südosten von Deutschland deutlich trockener werden. Also in Bayern, Thüringen und Sachsen. Dort werden nicht nur dadurch, dass die Temperaturen stark ansteigen und mehr Wasser verdunstet, Dürren intensiver, sondern auch häufiger, da es weniger regnet. Wir werden uns also an den Anblick von kargen Bäumen ohne Blätter im Sommer gewöhnen müssen, wenn wir weiterhin nicht schnell handeln.
In Norddeutschland werden die Winter hingegen deutlich nasser. Es werden nämlich vermehrt Tiefdruckgebiete vom Atlantik zu uns ziehen. Diese Entwicklung vom trockenen Süden und nassen Norden zieht sich durch ganz Europa, und die Grenze verläuft eben auch durch Deutschland.
Eine der großen Auswirkungen des Klimawandels ist, dass sich die Jahreszeiten verschieben. Der Frühling beginnt eher, alles sprießt und blüht früher. Wenn es dann plötzlich kalt wird, wird das mehr Schäden anrichten, auch wenn es insgesamt weniger Kälteeinbrüche geben wird.

Für unsere neue Serie haben wir wichtige Stimmen gefragt: Wie soll Deutschland in 10 Jahren aussehen? Heute Teil 6: Friederike Otto, Physikerin und Klimatologin am Imperial College in London. 

Jetzt online und im aktuellen Heft. 

Foto: Deutsche Bundesstiftung Umwelt #fazquarterly by @fazquarterly
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20 days ago
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„Ich komme aus einem Dorf in der Nähe von Almería in Südspanien, es gab für Jugendliche nur Sport oder Musik. Ich wählte die Musik, ging nach Madrid, Rotterdam, Berlin. Deutsche Orchester waren mein Ziel. Hamburg ist meine große Chance, zum ersten Mal in einem Orchester von Weltrang, hier will ich sein. Vor allem: auf der Bühne sein.“ 
Mario Montes Aguilera, Soloposaunist 
im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, 30

Die Musiker und Musikerinnen der besten deutschen Orchester erfüllen sich mit ihrem Beruf einen Traum. Wir haben acht jüngere Profis gefragt, was sie antreibt, wie sie ihr Instrument gewählt haben, was sie erreichen wollen und was für sie dabei am meisten zählt.

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#fazquarterly
Protokolle: Thomas Lindemann, Fotos: Paul Lehr @paul.lehr @tom7indemann by @fazquarterly
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20 days ago
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Viele Jugendliche blicken besorgt in die Zukunft, mehr denn je leiden unter mentalen Problemen. Was würden Sie denen sagen, warum sie keine Angst vor der Zukunft haben sollten?

Weil ich die Menschen in diesem Land kenne. Ich bin sehr viel unterwegs und merke: Die politische Debatte mag oft von Fatalismus und Schlechtrederei geprägt sein, aber im Privaten machen viele die Erfahrung von Fürsorge, Verantwortung und Liebe. Sie sehen im engsten Umfeld, dass Menschen gut miteinander umgehen und die Zukunft zusammen gestalten wollen. Ohne die Brutalität der Herausforderungen unserer Zeit mindern zu wollen: Wenn wir es schaffen, diesen Geist ins Politische zu übertragen, mache ich mir wenig Sorgen um die Zukunft dieses Landes.

Für unsere neue Serie haben wir wichtige Stimmen gefragt: Wie soll Deutschland in 10 Jahren aussehen? Heute Teil 5: Ricarda Lang, seit 2021 für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, bis November 2024 war sie Ko-Bundesvorsitzende

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Foto: Elias Keilhauer @vonmiristdasnicht @ricardalang by @fazquarterly
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22 days ago
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