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Mein wunderbares Stadtrandleben
Manchmal schreibe ich auch Krimis
#grömitzmordundmeisterwerk
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Urlaub heißt Schreibzeit. In letzter Zeit habe ich den Grömitz Krimi etwas schleifen lassen, weil ein Wettbewerb und ein anderes Projekt dazwischen kamen. Aber jetzt geht es weiter.
Die Frage lautet noch immer: wer ermordete den Antiquar?
#buchprojekt #buchschreiben #krimi #cosycrime #buch taken in Grömitz by @fraurambau
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2 days ago
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Heute Familienausflug mit @malte.rambau zum @ahead_nutrition openair Kino. 
#glückimaugenblick #sommerabend #ahead #familie #lebenmitkindern taken in Hamburg, Germany by @fraurambau
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a month ago
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#stadtrandleben #sommer #garten #familienleben #lebenmitkindern by @fraurambau
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a month ago
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Kann man als Ebook auf allen gängigen Plattformen kaufen. https://amzn.eu/d/02ZmxS3G 
#krimi #kurzkrimi #lesen #krimiliebe #mord by @fraurambau
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2 months ago
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Heute: Zwiebelkuchen. 
#stadtrandleben #lecker #fastherbst #familie #selberkochen taken in Schenfeld by @fraurambau
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2 months ago
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Braucht die Schnecke einen Adrenalinkick? 
Zum Glück habe ich sie gesehen bevor das Fenster geschlossen wurde. 
#stadtrandleben #schnecke #garten #sommer taken in Schenefeld, Schleswig-Holstein, Germany by @fraurambau
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2 months ago
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Bevor es kriminell in groemitz weitergeht; eine andere Geschichte, die am Meer spielt. #kurzgeschichte #meer #schreiben #leben #nordsee 
Hinweis: das Bild ist KI erstellt, der Text ist von mir.

That Huber blies seinen warmen Atem in die Hände. Es war zu kalt für diese Jahreszeit. „Was wollte ich denn hier finden?“, fragte er den Wind. Doch dessen Heulen gab ihm keine Antwort. Schließlich stand er auf und klopfte sich den Sand von der Hose.
Nach über fünfzig Jahren war er wieder in die Stadt seiner Kindheit zurückgekehrt. Außer dem schmalen Spazierweg am Strand hatte er nichts wiedererkannt. Alles war neu bebaut, enger, fremder. Also hatte er sich an den Strand gesetzt. An den Fuß des kleinen Hügels, der Meer und Weg voneinander trennte.
That Huber schloss die Augen und atmete tief ein. Die Luft roch noch immer wie früher. Salzig. Rau. Nach Heimkehr und Verlust. Erst jetzt merkte er, wie sehr er diesen Wind all die Jahre vermisst hatte. Vor seinem inneren Auge tauchte Elsa auf: ihre wilden Locken, die im Wind tanzten, ihr Lachen, das über den Strand flog. Nach der Schule hatten sie sich jeden Nachmittag hier getroffen. Eine halbe Stunde gehörte nur ihnen. Dann hielten sie sich an den Händen und erfanden eine Zukunft, als könne nichts und niemand sie daran hindern. That Huber bestand seine Abiturprüfungen und bewarb sich für einen Studienplatz in Süddeutschland. Elsa hatte noch ein Jahr auf dem Gymnasium vor sich. Am Tag der Zeugnisausgabe kam die Zusage. Er zeigte ihr den Brief am Strand. Der Wind riss ihn aus seiner Hand, und sie rannten lachend hinterher. Genau vor den Füßen von Elsas Vater landete er im Sand.

Weiter in den Kommentaren. by @fraurambau
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2 months ago
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Finchen hat heute sehr leckere Dot Cake gebacken.
#stadtrandleben #sommerferien #familie #glückimaugenblick #mamalogbuch by @fraurambau
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3 months ago
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Flick Flack Finchen
Heute bei der wunderbaren Show im @zartinka_zirkus.
#zirkus #zartinka #familie #kinderzirkus #zartinka by @fraurambau
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4 months ago
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21. August 2010 in Kairo. Das Bild wird gestohlen.

Auch an diesem Samstag war es in Kairo beinahe unerträglich heiß. Er genoß das kurze Glück in einem der wenigen klimatisierten Waggons der Linie 2 zu sitzen. An der Station El Behoos stieg er aus und machte sich auf den kurzen Spaziergang zum Museum. Das hochherrschaftliche Gebäude aus dem frühen 20, Jahrhundert mit der ockergelben Fassade wirkte wie aus der Zeit gefallen. Ein gepflegter Garten und ein kunstvolles Mosaik, über das man zum Eingang schritt, ließen den Wohlstand des Gründers erahnen. 
Während er die zehn ägyptischen Pfund am Einlass bezahlte, spürte er, dass seine Hände leicht zitterten und schweißnass waren. Unauffällig wischte er sie an seiner leichten, blauen Leinenhose ab. Mit einem Nicken dankte er den müde aussehenden jungen Mann und betrat das Gebäude. Bedächtig schritt er durch die Räume mit den hohen Decken, bewunderte die vielen Vasen, Büsten und Bilder, die es dort zu sehen gab. Mit jeder Minute klopfte sein Herz schneller. Außer ihm waren nur eine Handvoll anderer Besucher in dem Museum, so dass er in beinahe jedem Raum ungestört war. Verstohlen sah er sich nach den Sicherheitskameras um, von denen seine Quelle behauptete, sie seien alle offline. Nun, dachte er, das werden wir ja bald feststellen. Er hatte es kaum glauben können, als sein Informant ihm mitteilte was für ein Schatz nahezu ungesichert hier hing. Mit einem leisen Lächeln stieg er die mit rotem Teppich ausgelegte Treppe hinauf in den ersten Stock. Viele kleine Bilder hingen dort neben- und übereinander an den Wänden. Trotz der angenehm klimatisierten Luft lief ihm der Schweiß den Rücken hinunter. Langsam ging er von Raum zu Raum. Als er in eine kleine Nische kam, sah er es endlich. Das Gelb und rot leuchtete auf dem dunklen Hintergrund so sehr, dass der goldfarbene Rahmen daneben verblasste. Vorsichtig sah er sich nach rechts und links um. Niemand schien in seiner Nähe zu sein. Aus seinem Rucksack nahm er das Teppichmesser und ließ die Rasiermesser scharfe Klinge hochgleiten.
#grömitz #mordundmeisterwerk #krimi #schreiben by @fraurambau
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5 months ago
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Ich habe ein neues Cover gebastelt.
Für Elli geht das Leben nach dem gewaltsamen Tod ihres Chefs weiter.

Als die Urne in der schwarzen Erde des Friedhofs verschwand fühlte Elli einen Kloß im Hals. Ihr Blick folgte dem polierten silbergrauen Gefäß, bis sie es nicht mehr sah. Außer ihr waren ungefähr zwei Dutzend Menschen zur Trauerfeier erschienen. Drei davon gehörten zur Polizei wie sie wusste, fast alle anderen kannte sie aus dem Ort. Jan war nicht dabei, er hatte einen Termin bei Gericht. Elli ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie bedauerte, dass er nicht da war. Als sie nach der Trauerfeier gemeinsam auf den Friedhof gingen, stießen zwei Männer dazu, die nicht zu der Trauergesellschaft zu passen schienen. Ihre schwarzen Anzüge waren offensichtlich maßgefertigt und sie trugen dunkle Sonnenbrillen. Unwillkürlich musste Elli an Mafiafilme denken. Ob sie wohl Waffen tragen, dachte sie. Einer der Männer hatte einen Schnauzbart und dunkle Locken, die sich in einem sehr modischen Vokuhila in den Nacken kräuselten. Er schien das Sagen zu haben, denn der andere Mann hielt sich immer ein kleines Stück hinter ihm auf. Sie standen ein wenig abseits und Elli ließ das Gefühl nicht los, dass sie der Bartträger durch seine dunklen Gläser anstarrte. Die Mitarbeiter des Friedhofes begannen Erde auf die Urne zu werfen und die kleine Gesellschaft zerstreute sich. Elli hatte bewusst auf einen Leichenschmaus verzichtet. Keiner von ihnen hatte Jensen gut genug gekannt. 
#grömitz #ostsee #küstenkrimi #krimi urlaubslektür by @fraurambau
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5 months ago
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„Wenn ich nicht aufpasse, wird das mit dem mit dem mitten in der Nacht aufstehen noch zur Gewohnheit“, murmelte Elli und schwang die Beine aus dem Bett. Sie zog sich Jogginghose und Shirt an und machte sich einen Kaffee, mit dem sie sich wieder auf ihr Bett setzte. Es war noch dunkel und Regen schlug gegen die Fensterscheiben. Plötzlich hörte sie ein lautes Geräusch von unten aus dem Laden. Sie sprang aus dem Bett und lief die Treppe hinunter. Gerade als sie die Tür zum Büro öffnen wollte, wurde sie aufgestoßen. Das Türblatt traf sie am Kopf und sie fiel zu Boden. Eine dunkel gekleidete Gestalt rannte an ihr vorbei. Sie hörte, wie sich der Schlüssel im Schloss der Haustür drehte, dann wurde ihr schwarz vor Augen.
Als sie wieder zu sich kam, musste Elli ein paar Sekunden überlegen, wo sie war. Mit einem Stöhnen setzte sie sich auf und hielt sich ihren schmerzenden Kopf. An der rechten Stirnseite hatte sie eine Platzwunde. Ihre Finger strichen über angetrocknetes Blut. Mühsam stand sie auf und ging in das Büro. „Was ist denn hier passiert“, sagte sie fassungslos, nachdem sie das Deckenlicht angeschaltet hatte. Sie sah in den Raum, der aussah, als sei ein Sturm hindurchgefegt. Der Inhalt jeder einzelnen Schublade lag auf dem Boden verstreut, die Bilder waren von den Wänden genommen und aus ihren Rahmen entfernt worden. Elli zog schnuppernd Luft ein. Ein beißender Geruch drang in ihre Nase. Suchend sah sie sich um. Hinter der Tür entdeckte sie eine große Flasche mit Aceton. Eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken, als sie das Flammensymbol auf der Flasche sah. Mit der Flasche in der Hand lief sie in ihre Wohnung und Schloß hinter sich ab. Mit zitternden Fingern suchte sie auf ihrem Schreibtisch nach Jans Visitenkarte.
#grömitz #groemitz #krimi #cosycrime #ostsee by @fraurambau
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6 months ago
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