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Willkommen auf dem offiziellen Account des Hauses Wittelsbach - seit über 800 Jahren sind wir eng verbunden mit Bayern und seiner Geschichte.
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Mitten in den Ammergauer Alpen liegt Schloss Linderhof.

Seinen Ursprung hat Linderhof in einem Königshäuschen, das bereits Ludwigs Vater, König Maximilian II., an diesem Ort besaß. Ludwig II. ließ das Gebäude zunächst erweitern und schrittweise zu einer Schlossanlage umbauen. 1874 wurde das ursprüngliche Königshäuschen schließlich rund 200 Meter nach Westen an seinen heutigen Standort versetzt.

Ursprünglich wollte Ludwig II. hier ein Schloss nach dem Vorbild von Versailles errichten. Ab 1873 wurde dieses Projekt jedoch auf die Herreninsel im Chiemsee übertragen, die dem König für seine Pläne geeigneter erschien.

Doch Linderhof besteht nicht nur aus dem Schloss. Im weitläufigen Park ließ Ludwig II. außergewöhnliche Bauten und Szenerien verwirklichen.

Die 1876 errichtete Hundinghütte orientierte sich an Hundings Behausung im ersten Akt von Richard Wagners „Walküre“. Auch die Klause des Gurnemanz griff Wagners Opernwelt auf: Ihr Vorbild war der dritte Akt des „Parsifal“.

Das Marokkanische Haus entdeckte Ludwig II. auf der Pariser Weltausstellung von 1878, erwarb es und ließ seine Innenräume nach eigenen Vorstellungen umgestalten. Auch der Maurische Kiosk war ursprünglich ein Weltausstellungsbau. Ludwig kaufte ihn 1876 und ergänzte die Ausstattung unter anderem um einen Marmorbrunnen und den berühmten Pfauenthron. Aktuell wird der Maurische Kiosk umfassend saniert.

Besonders spektakulär ist die künstlich angelegte Venusgrotte. Mit See, Wasserfall und aufwendiger Beleuchtung entstand eine begehbare Theaterkulisse, die unter anderem auf Wagners „Tannhäuser“ Bezug nimmt. In einem muschelförmigen Kahn ließ sich Ludwig über den künstlichen See fahren.

Linderhof wurde für Ludwig II. zu einem wichtigen Aufenthaltsort. Gerade im Winter unternahm er von hier aus auch seine bekannten nächtlichen Schlittenfahrten durch die verschneite Berglandschaft.

Seit 2025 gehört Schloss Linderhof gemeinsam mit den weiteren Schlössern König Ludwigs II. zum UNESCO-Welterbe. @unesco_de 

Fotos: Verwaltung des Herzogs von Bayern taken in Schloss Linderhof by @hausbayern
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2 days ago
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Was Hollywood kann, kann Bayern auch: Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat den bayerischen „Walk of Fame“ im Arkadengang der Bayerischen Staatskanzlei eingeweiht. 

Mit ⭐ Charlotte Knobloch und ⭐ Herzog Franz von Bayern werden die ersten zwei Jahrhundert-Persönlichkeiten geehrt. 👉 Beide haben die Demokratie geprägt, stehen für Menschlichkeit und Miteinander und sind herausragende Vorbilder weit über den Freistaat hinaus. 

💬 Dr. Söder: „ Mit dem Ehrenweg greifen wir eine Idee aus Kunst und Kultur auf, große Persönlichkeiten über Orden hinaus in der Öffentlichkeit dauerhaft zu würdigen. Charlotte Knobloch steht nach den erlittenen Gräueln in der NS-Zeit wie kaum eine andere für Vergebung und den Wiederaufbau jüdischen Lebens. Sie ist Bayerns Stimme und Gewissen gegen Rassismus und Antisemitismus. Herzog Franz musste als Kind in KZ-Haft erleben, was ein autoritärer und faschistischer Staat anrichtet. Auch er hat aus seinem Erleben heraus die Kraft gefunden, für den demokratischen Rechtsstaat einzutreten. Mit dem Haus Wittelsbach steht er für die Verbindung von Tradition und Fortschritt und auch den Erhalt der Schlösser im Freistaat. Herzlichen Dank an beide Persönlichkeiten und ihren nachhaltigen Rat für unsere Demokratie und Gemeinschaft. Bayern ist sehr stolz! Bald werden wir den Walk of Fame erweitern.“

🤝 Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Demokratieminister Manuel Knoll, Bayerns Beauftragter für jüdisches Leben Dr. Ludwig Spaenle und der Bürokratiebeauftragte Walter Nussel waren bei dem Festakt an der Staatskanzlei dabei.
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#Bayern #Bavaria #WalkOfFame #Ehrenweg #Ehre by @hausbayern
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4 days ago
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63. Bundesschießen der Bayerischen Gebirgsschützen

Vom 25. bis 27. September kamen die Bayerischen Gebirgsschützen zu ihrem 63. Bundesschießen zusammen. In diesem Jahr stand die traditionsreiche Veranstaltung zugleich im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Der Bund der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien blickt auf sein 75-jähriges Bestehen zurück. Mitglieder der Kompanien aus dem gesamten Oberland traten dabei in verschiedenen Schießwettbewerben gegeneinander an.

Das Haus Wittelsbach ist den Bayerischen Gebirgsschützen seit Jahrhunderten eng verbunden. Bereits 1805 gründete Kurfürst Max IV. Joseph, der spätere König Max I. Joseph, das „Corps Baierischer Gebirgsschützen“, ursprünglich zur Verteidigung der bayerischen Südgrenze. Diese historische Verbindung besteht bis heute: Herzog Franz von Bayern ist Ehrenmitglied des Bundes der Bayerischen Gebirgsschützen-Kompanien. Beim diesjährigen Bundesschießen vertrat Prinz Hubertus von Bayern das Haus Wittelsbach vor Ort.

Heute sind mehr als 12.000 Gebirgsschützen in 48 bayerischen Kompanien organisiert. Jede Kompanie trägt eine eigene sogenannte Montur, die sich an der überlieferten ortstypischen Tracht ihres jeweiligen Heimatortes orientiert und damit auch die regionale Vielfalt des bayerischen Oberlandes sichtbar macht. Neben den Schießwettbewerben gehören insbesondere die Pflege von Brauchtum und Tradition sowie die Teilnahme an kirchlichen, staatlichen und gesellschaftlichen Anlässen zu den Aufgaben der Gebirgsschützen.

Fotos: Ulrike Übelacker-Kühn by @hausbayern
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9 days ago
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Liberation Concert in St. Ottilien

In der Klosterkirche der Erzabtei St. Ottilien fand kürzlich das 8. Liberation Concert statt. Als Vertreterin des Hauses Wittelsbach nahm Prinzessin Henriette von Bayern an dem musikalischen Erinnerungsabend teil.

Im Mittelpunkt stand ein vielseitiges Programm mit Musik, Lesung und persönlichen Erinnerungen. Die Sopranistin Teresa Boning @teresaboning interpretierte unter anderem „Solveigs Lied“ aus Edvard Griegs Peer Gynt sowie die „Vocalise“ von Sergei Rachmaninow, begleitet von der Philharmonia Frankfurt unter der Leitung von Juri Gilbo. Weitere Werke von Tschaikowski, Bach, Beethoven und Brahms ergänzten das musikalische Programm.

Einen besonderen Akzent setzte Schauspieler Heino Ferch mit seiner Lesung aus dem Buch Von den Befreiern vergessen des Zeitzeugen und US-Soldaten Robert L. Hilliard. Der Text erinnerte an die unmittelbare Nachkriegszeit und an die Erfahrungen der Befreier und Überlebenden. Auch das Grußwort der Schirmherrin Dr. h.c. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, griff die Bedeutung des historischen Konzerts von 1945 auf. Verlesen wurde es vom Schriftsteller Alexander Estis. Knobloch erinnerte daran, dass das damalige Konzert Ausdruck wiedergewonnener Freiheit und zugleich ein Zeichen für die Rückkehr zur Menschlichkeit gewesen sei.

Das Konzert erinnert an den 27. Mai 1945, als jüdische Musikerinnen und Musiker aus umliegenden Konzentrationslagern wenige Wochen nach Kriegsende in St. Ottilien @sankt_ottilien das erste Befreiungskonzert spielten. Seitdem ist die Erzabtei ein besonderer Ort des Gedenkens und der Begegnung geblieben.

Fotos: Maren Martell by @hausbayern
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10 days ago
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Oktoberfest-Landesschießen 2026

Am letzten Wiesn-Sonntag fand das diesjährige Oktoberfest-Landesschießen traditionell mit der Siegerehrung und der Proklamation der neuen Landesschützenkönige auf den Stufen vor der Bavaria seinen Abschluss. Begleitet wurde die feierliche Zeremonie vom Ehrensalut der Münchner Böllerschützen.

Als Vertreter des Protektors S.K.H. Herzog Franz von Bayern nahm Prinz Tassilo von Bayern an der Abschlussveranstaltung teil. Die Verbindung des Hauses Bayern mit dem Bayerischen Sportschützenbund @bssb_bayern hat eine lange Geschichte: Seit seit 1954 steht das Oberhaupt des Hauses Wittelsbach als Protektor an der Seite des Verbandes.

Bereits am 19. September war das Landesschießen eröffnet worden. An insgesamt elf Schießtagen hatten die Schützen während des Oktoberfests die Möglichkeit, sich am weltgrößten Preisschießen zu beteiligen und in verschiedenen Disziplinen und Wertungen gegeneinander anzutreten.

Mit der Proklamation der Landesschützenkönige endet alljährlich nicht nur der sportliche Wettbewerb, sondern zugleich eine Veranstaltung, die über die gesamte Wiesn hinweg zahlreiche Schützen zusammenbringt und bis heute einen festen Platz im bayerischen Schützenwesen einnimmt.

Fotos: Ulrike Übelacker-Kühn @bssb_bayern taken in Oktoberfest by @hausbayern
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11 days ago
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Im Herkulessaal der Münchner Residenz fand kürzlich ein Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Lichtblick Kinder- und Jugendhilfe @stiftung_lichtblick statt. Unter der Leitung von Sir Simon Rattle spielte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks @brsorchestra vor knapp 1.200 Gästen ein beeindruckendes Programm. Im Rahmen des Abends kamen rund 400.000 Euro für die Arbeit der Stiftung mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen zusammen. Die Schirmherrschaft über das Konzert hatte Karin Baumüller-Söder übernommen.

Prinzessin Anna von Bayern, stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsvorstandes, hat gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden Viktoria von Wulffen die Umsetzung des Abends mitverantwortet. Auch Prinzessin Ursula von Bayern, die der Stiftung seit Jahrzehnten eng verbunden ist und dem Kuratorium angehört, nahm an dem Benefizkonzert teil, sowie Prinz Manuel, Prinz Stanislaus und Prinzessin Isabella.

Die Stiftung Lichtblick Kinder- und Jugendhilfe engagiert sich für Kinder und Jugendliche, die unter schwierigen sozialen Bedingungen aufwachsen, und unterstützt Einrichtungen im Münchner Hasenbergl und in der Messestadt Riem. Im Mittelpunkt stehen langfristige Begleitung, bessere Bildungs- und Entwicklungschancen sowie die Möglichkeit, gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren und eigene Perspektiven für ein selbstbestimmtes Leben zu entwickeln.

Fotos: Eleana Hegerich, BR Severin Vogl, Stiftung Lichtblick Kinder- und Jugendhilfe @stiftung_lichtblick by @hausbayern
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12 days ago
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Am 28. September fand im @armbrustschuetzenzelt auf dem Oktoberfest das diesjährige Armbrust-Landesschießen mit anschließender Preisverleihung statt. Als Vertreter des Hauses Bayern nahmen Prinz Stanislaus und Prinzessin Isabella von Bayern teil.

Das Schützenwesen gehört bereits seit dem 19. Jahrhundert zum Oktoberfest. Auch die Armbrust hat dort eine lange Tradition: Seit 1895 ist die Armbrustschützengilde „Winzerer Fähndl“ @winzerer_faehndl mit einem eigenen Zelt auf der Wiesn vertreten, seit 1935 werden während des Oktoberfests die Deutschen Meisterschaften im Armbrustschießen ausgetragen. Dabei wurde das Oktoberfest-Landesschießen und das Oktoberfest-Armbrust-Landesschießen 2022 sogar in das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Die Armbrust selbst blickt in Bayern auf eine lange Geschichte zurück. Im Mittelalter gehörte sie zu den bedeutenden Waffen bei der Verteidigung von Städten und Territorien und prägte damit auch jene Zeit, in der die Wittelsbacher Bayern als Herzöge regierten. Was einst militärisches Handwerk war, hat sich über die Jahrhunderte zu einem Sportgerät entwickelt, mit dem bis heute historisches Brauchtum und sportlicher Wettbewerb verbunden werden.

Fotos: Ulrike Übelacker-Kühn taken in Armbrustschützen Festzelt by @hausbayern
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15 days ago
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120 Jahre an der Seite von Frauen

Seit 120 Jahren steht der Sozialdienst katholischer Frauen München @skf_muenchen Frauen und ihren Kindern in schwierigen Lebenssituationen zur Seite. Dieses besondere Jubiläum wurde nun gemeinsam mit rund 100 Unterstützern, Kooperationspartnern und langjährigen Wegbegleitern in München gefeiert. Unter den geladenen Gästen war auch Prinzessin Gudila von Bayern.

Zur Begrüßung blickten die Vorstandsvorsitzende Heidi Rösler und Geschäftsführerin Bettina Nickel auf die Anfänge und die Entwicklung des SkF München zurück. Bereits 1907 eröffnete der Verein sein erstes Frauenschutzhaus in der Rosenheimer Straße. Heute begleitet der SkF Frauen jeden Alters und in unterschiedlichsten Lebenslagen – mit dem Ziel, konkrete Unterstützung zu leisten und Wege in ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Auch Münchens Dritte Bürgermeisterin Verena Dietl @dietlverena würdigte die Arbeit des Vereins: „Ich bin als Bürgermeisterin so froh, dass wir Sie in der Stadt haben und dass wir gemeinsam so viel dafür tun können, dass Frauen unseren Schutz bekommen und wir sie hier bestmöglich unterstützen können.“

Seit 120 Jahren setzt sich der SkF München damit für Frauen ein, macht ihre Anliegen sichtbar und bietet Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird – ein Engagement, das bis heute nichts an Bedeutung verloren hat.

Fotos: SKF München/ Chronik @skf_muenchen by @hausbayern
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17 days ago
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Historische Trachtenvielfalt in Raisting

Ein Fest ganz im Zeichen bayerischer Tradition: Kürzlich wurde in Raisting das 22. Treffen der Historischen Trachten von Altbayern gefeiert. Rund 30 Vereine mit etwa 900 Teilnehmern waren dazu aus verschiedenen Regionen Altbayerns angereist. Unter den Ehrengästen waren auch Prinz Karl und Prinzessin Zugey von Bayern, die das Haus Wittelsbach bei den Feierlichkeiten vertraten.

Nach dem Empfang der Vereine begann der Festtag mit einer Feldmesse. Höhepunkt war der anschließende große Festzug durch Raisting, bei dem die Vielfalt historischer Trachten aus den unterschiedlichen Regionen zu sehen war. Ehrentänze, Blasmusik sowie ein Trachten- und Handwerkermarkt mit rund 30 Ausstellern begleiteten das Programm.

Das Treffen findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt und geht auf eine erste Zusammenkunft im Jahr 1982 in Schliersee zurück. Daraus entwickelte sich die Vereinigung Historischer Trachten von Altbayern, die sich bis heute der Pflege und Weitergabe regionaler Trachten, Bräuche und Traditionen widmet. Dazu gehören neben den historischen Gewändern auch Volksmusik und -tanz, Mundart, Handwerk und überliefertes Wissen über die jeweiligen Heimatregionen.

Gastgeber war in diesem Jahr der Heimat- und Trachtenverein Raisting-Sölb – passend zum 1250-jährigen Jubiläum Raistings ein besonderer Rahmen für ein Fest, bei dem die Vielfalt altbayerischer Traditionen nicht nur bewahrt, sondern gemeinsam gelebt wurde.

Fotos: Sabine Karl taken in Raisting by @hausbayern
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17 days ago
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Treffsicher auf der Wiesn

Am 20. September 2026 trafen sich zahlreiche Mitglieder der Königlichen Familie auf Einladung des Bayerischen Sportschützenbundes (@bssb_bayern ) zum Wettschießen im Schützen-Festzelt auf dem Münchner Oktoberfest.

Aus einem sportlichen Wettstreit ging Prinz Marcello als Schützenkönig hervor und freute sich über die eigens für diesen Anlass gestaltete Schützenscheibe.

Das Schützenwesen ist mit der Geschichte des Oktoberfestes von Beginn an eng verbunden. Bereits bei jenem Fest am 12. Oktober 1810, mit dem die Vermählung von Kronprinz Ludwig, dem späteren König Ludwig I., und Therese von Sachsen-Hildburghausen gefeiert wurde und das als Ursprung des heutigen Oktoberfestes gilt, waren die Schützen auf der Theresienwiese vertreten.

Auch die Entwicklung der heutigen Festzelte ist eng mit ihnen verknüpft: Um die Schützen zu verpflegen, entstanden zunächst kleine Wirtsbuden, aus denen sich über die Jahrzehnte die großen Festhallen entwickelten, die heute das Bild der Wiesn prägen. 1896 fand schließlich das erste Bayerische Landesschießen auf dem Oktoberfest statt.

Die über mehr als zwei Jahrhunderte gewachsene Verbindung zwischen dem Haus Bayern und dem bayerischen Schützenwesen besteht bis heute fort: S.K.H. Herzog Franz von Bayern ist Protektor des Bayerischen Sportschützenbundes.

Fotos: @bssb_bayern taken in Schützen-Festzelt by @hausbayern
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22 days ago
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Wandertipp: Das Prinz-Luitpold-Haus

Sie ist die älteste Alpenvereinshütte in den Allgäuer Alpen: Bereits 1880 wurde das Prinz-Luitpold-Haus auf 1.846 Metern Höhe erbaut. Das Grundstück gehörte Prinz Luitpold von Bayern, dem späteren Prinzregenten, der es für den Bau der Hütte kostenlos zur Verfügung stellte.

Bis heute ist das Prinz-Luitpold-Haus ein beliebter Ausgangspunkt für Touren in den Allgäuer Alpen – und noch bis zum 4. Oktober 2026 geöffnet.

Wandertipp: Ausgangspunkt ist Hinterstein im Ostrachtal bei Bad Hindelang. Wer über Nacht bleiben möchte, kann am Parkplatz  Säge am nördlichen Ortseingang parken. Der Parkplatz Auf der Höh am südlichen Ortsrand steht dagegen ausschließlich Tagesgästen zur Verfügung.

Von Hinterstein geht es mit dem Fahrrad oder der Wanderbuslinie 50 zunächst zum Giebelhaus auf 1.067 Metern. Von dort führt der Weg in etwa zwei bis drei Stunden hinauf zum Prinz-Luitpold-Haus. Etwa auf halber Strecke bietet die bewirtschaftete Alpe Bärgündle eine weitere Möglichkeit zur Einkehr.

Wer noch höher hinaus möchte, erreicht von der Hütte aus in rund zweieinhalb Stunden den Hochvogel (2.592 m) und viele weitere Gipfel .

Wie wäre es also mit einer spätsommerlichen oder herbstlichen Wanderung auf den Spuren Prinzregent Luitpolds? by @hausbayern
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24 days ago
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O’zapft is!

Punkt 12 Uhr hieß es heute wieder: „O’zapft is!“ Mit dem Anstich des ersten Fasses in der Festhalle Schottenhamel wurde das 191. Münchner Oktoberfest @oktoberfest offiziell eröffnet. Erstmals übernahm in diesem Jahr Oberbürgermeister Dominik Krause @obmuenchen diese traditionsreiche Aufgabe. Auch S.K.H. Herzog Franz von Bayern und Thomas Greinwald waren beim Anstich wieder dabei.

Bereits am Vormittag hatte der traditionelle Einzug der Wiesnwirte und Brauereien auf den Beginn des Oktoberfestes eingestimmt. Die festlich geschmückten Pferdegespanne und Kutschen zogen dabei durch die Münchner Innenstadt bis hin zur Theresienwiese.

Auf den Anstich folgte ein weiteres festes Ritual: Zwölf Böllerschüsse vor der Bavaria verkündeten weithin hörbar, dass das Oktoberfest eröffnet ist und in allen Festzelten ausgeschenkt werden darf.

Auf eine gelungene und friedliche Wiesn 2026!

Fotos: Michael Nagy / Presseamt München taken in Oktoberfest by @hausbayern
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a month ago
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