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❤️ I run, I read, I eat.
🏃‍♀️ Local Lead @thefemalerunclub
😋 Food is my religion & REWE is my church.
🔒 @annika.doering
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Manche Tage fühlen sich sooo schwer an. Es regnet, du hast Schmerzen, dies und das. Doch dann sind da die Mädels (cheers @thefemalerunclub ), du merkst, dass du nicht allein bist und dir wird ein leuchtender Scrunchie geschenkt (#girlhood) 🥺 Du läufst los, und ja, vielleicht schleppender als an anderen Tagen, aber irgendwie fühlt es sich dann doch so befreiend an und du erinnerst dich, dass du ja eigentlich gerade tust, was du liebst. 🥰 
Danke für Ihre Aufmerksamkeit 🫡 Ach ja, und bester Motivationsruf von der Seitenlinie: „Bei schönem Wetter rennen kann jeder!“

🫶🏻 @saaskiaha , @joanamarit , @joseline_wsl , @fraenziskaa 
📍SportScheck Run Berlin 2026 taken in Tempelhofer Feld by @just.annika.things
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a day ago
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Ich habe dieses Buch letztes Jahr von @aksiklee zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin so fasziniert davon. Es ist einer dieser Romane, bei denen man am Ende hofft, dass man weiterlesen kann, und dann erleichtert aufatmet, wenn man hört, dass es „Teil 1 der Neapolitanischen Saga“ ist. Puh, es gibt also noch eine Fortsetzung!
Am meisten in den Bann gezogen hat mich eigentlich die Sprache und der Schreibstil (siehe Quotes), dicht gefolgt von den liebevollen, unbeschönigten (Selbst)Beobachtungen der Hauptprotagonistin Elena. Sie hat sich nicht Mühe gegeben, sympathisch zu wirken, es sind einfach schonungslos ehrliche und authentische Gedankengänge, die mich zum Schmunzeln gebracht haben (habe mir so oft gedacht „Okay, das hätte ich jetzt nicht so auf Papier geschrieben, aber ja, stimmt eigentlich, manchmal denkt man sowas“). Das kindliche und Jugendliche Denken von jungen Mädchen, gerade zu Beginn, ohne kindisch oder zu flach zu sein, hat mir so gefallen. 
Und natürlich nicht zuletzt auch die Handlung - das Bestreben und die Besessenheit von zwei jungen, im Neapel der 50er Jahre aufwachsenden Mädchen, sich (mittels Bildung) aus der Armut herauszuarbeiten. Jede auf ihrem Weg, mit ihrem Naturell. Freundinnen und irgendwie doch Rivalinnen? Es geht um all die bittersüßen Facetten von Freundschaft über eine ganze Kindheit hinweg; Neid, Obsession, gemeinsam wachsen, sich auseinander leben, phasenweise Co-Abhängigkeit, heimliche Bewunderung. Und das so wunderschön verpackt.

„Money gave even more force to the impression that what I lacked she had, and vice versa, in a continuous game of exchanges and reversals that, now happily, now painfully, made us indispensable to each other.“ by @just.annika.things
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2 months ago
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Aaah Dresdner Nachtlauf, lieb ich ja, Heimspiel.
Die Unterstützung am Rand war ne glatte 1.
Mein Körper leider nicht so - war gar nicht fit, hatte doch sehr mit der Hitze gekämpft und musste kurz vor Ende nochmal ein Päuschen einlegen. Auf den Körper möge gehört werden.
Alles in allem aber stabil und die Strecke aaaah 😍 taken in Dresden, Germany by @just.annika.things
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2 months ago
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Kommt mir vor, als wäre es ewig her gewesen - aber so ist tatsächlich der August gestartet. Mit dem Adidas Runners City Night in Berlin.
Letztes Jahr mein erster Lauf überhaupt, dieses Jahr ein lang erwartetes Wiedersehen. Gutes Wetter (zum Laufen), Hammer Stimmung, PR, @thefemalerunclub Community vorher getroffen - runder Tag 🩷 taken in Berlin, Germany by @just.annika.things
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2 months ago
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Ich habe mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt, wie sich diese Geschichte auflösen wird, und mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet. Ehrlich gesagt bin ich auch noch etwas verwirrt, und das liegt nicht daran, dass ich sehr müde war, als ich die letzten Seiten umgeblättert habe. Vom Ende wissend bin ich genauer gesagt sogar schockiert von dem, was in den Erzählungen von 1855 passiert ist. Ansonsten Reihe ich mich willens in die Menge der Leute ein, die absolut begeistert sind. Ich bin kurz davor, Yesteryear nochmal zu lesen, um zu verstehen, wann alles angefangen hat, so richtig schief zu laufen.

Plot: Streng religiöse Frau heiratet stinkreichen konservativen Mann, kauft sich eine Farm (damit ihr Mann nicht Kindergärtner wird, das wäre ja „tragisch unmännlich“) und wird fast zufällig berühmte Influencerin. Sie entscheidet sich, dass sich ein Tradwife-Account am besten vermarkten und für ihren Lifestyle anbieten würde. In dem Buch wacht sie dann eines Tages im Jahr 1855 auf und wird gezwungen, das Leben zu führen, was sie die ganze Zeit propagiert. Wobei ich inzwischen glaube, dass es gar nicht wirklich darum geht.
Die Kapitel spielen jedenfalls abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Man erfährt schon am Anfang, dass es einen Knall geben wird, und das ganze Buch leitet darauf hin. Der gegenwärtige Teil begleitet Natalie quasi dabei, wie sie die Person hinter der Influencerin geworden ist und wie sie sich nach und nach radikalisiert (?) hat. 

Ich war zugleich angewidert und fasziniert von dieser komplett von sich selbst überzeugten, unsympathischen, verbitterten Person und ihrer Rolle, die sie spielt. Die eigentlich die „angrieste“ aller „angry women“ ist, über die sie sich doch die ganze Zeit lustig macht. Die das Gegenteil lebt von dem, was sie propagiert, und die mit ihren eigenen Deals immer tiefer reingerutscht und sich ihr eigenes Gefängnis baut. Um eine gute christliche Frau zu sein, natürlich.

Dabei frage ich mich permanent, was diese Frau antreibt - und wenn es nur der pure Egoismus ist (was sie klar so benennt) - dann: warum? Was hat es ihr gebracht? Weiß sie, dass man auch Freude im Leben empfinden kann? Naja. by @just.annika.things
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2 months ago
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Back in my Spinning Era? Nicht ganz, aber gestern hatten wir vom @thefemalerunclub ein Special mit @beat81 im schönen Studio im Tacheles. 🥰🥵
Herz hat gepumpt bis zum Getno. Vibes wurden nicht vergessen. Mädels waren da - teilweise Long time no see !
@carlasophia_ @irina_bln @lisagrfr @oh.okka @zwenija @saaskiaha taken in Berlin, Germany by @just.annika.things
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2 months ago
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Kudos geben = Karmapunkte sammeln taken in Berlin, Deutschland by @just.annika.things
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2 months ago
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Wir wurden ein bisschen verwöhnt 🥰 Erst Fitting am Freitag, dann Pilates Session am Sonntag und zum Abschluss gab es auch noch eine super hochwertig gravierte Trinkflasche.

Hier noch ein paar Eindrücke rund um unser @thefemalerunclub Power-Pilates-Special mit @lululemon 🫶🏻 taken in Berlin, Deutschland by @just.annika.things
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3 months ago
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Saturday well spent. Bisschen Berlin romantisiert. Tiergarten angeguckt. Einfach machen. 💕 taken in Berlin, Germany by @just.annika.things
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3 months ago
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Run Club wurde mal kurz zum Pilates Club 💕

Letzten Sonntag haben wir vom @thefemalerunclub zusammen mit @lululemon ein Special Power Pilates Event für unsere Community veranstaltet, habs geliiiiebt.

Richtig gutes Workout (& POWER Pilates for a reason), angeleitet von @coreallign , die unsere Gruppe an Läuferinnen so liebevoll und humorvoll durch die Pilates-Burn-Session geführt hat (deswegen lachen wir dann doch noch auf allen Fotos 👀)

Dann noch lecker Essen und quatschen mit unseren lieben Mädels, erfüllender Sonntagvormittag, bin ganz großer Fan 🥰

📸 @lina.retzlaff 
📍 @shalastudios.berlin taken in Sha-La Waterfront by @just.annika.things
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3 months ago
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Der Mann von dem Smoothie Bike hat gesagt, wenn man es genau so filmt („erst ganz nah dran, keine 2cm, und dann immer weiter entfernen, sodass man die Gesamtsituation sieht“), wird es „in den sozialen Medien abgehen“. Also los: geh ab! 😅

War auf jeden Fall super wholesome 🥰 taken in Leipzig by @just.annika.things
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4 months ago
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„Ich kann jede Version sein, die ihr von mir sehen wollt.“

Sophie Passmann ist für mich quasi die Erklärerin von Frauen (im Internet). Weil sie Worte findet für alles, was ich nur beobachten und fühlen kann. Schöne Worte. Witzige, clevere, selbstkritische und gleichzeitig in den Arm nehmende Worte. Es geht in dieser Therapiestunde in Schriftform unter anderem um Girlhood, Clean Girls, Ozempic, Brat girls, Botox, Barbie, Nepo Babys, Taylor Swift, Club Chalamet, ironische Obsession, Tradwives, Hot Mess-Frauen, das Älterwerden, It Girls. 

Es klingt alles so oberflächlich und ist dann doch so deep. Weil es uns täglich bewegt und beeinflusst. Weil wir alles Menschen im Internet sind. Und dann macht‘s beim Lesen (oder Zuhören, Podcastempfehlung @dersophiepassmannpodcast ) immer „Klick“ und alles ergibt so viel mehr Sinn und ich verstehe mich selbst ein bisschen besser. Und bin jedes Mal ein bisschen verliebter in die Komplexität des Frauseins. Und merke, wie ich erleichtert aufatme, weil ich mich nicht so alleine fühle.
Das Buch ist also eine kritische Auseinandersetzung mit all den Dingen, die wir halt tun, um gesehen und gehört zu werden, um dazuzugehören, um uns hübsch zu fühlen, um irgendwie mitzuhalten - wie kann sie nur? -, nur um am Ende eigentlich zu sagen: Mach einfach. Nobody cares, nobody should care. Lass uns bitte einfach sein. Wir machen das hier alle zum ersten Mal.

Oder: „Es gibt keine richtige Art, eine Frau zu sein. Die Dinge, die gerade richtig sind, können nächstes Jahr bereits zu etwas umgedeutet sein, das falsch ist.“ by @just.annika.things
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4 months ago
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