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Gemeinsam mit der @cdu und @csu für eine wirksame 1,5°C-Klimapolitik 🌎🌱Jetzt Mitglied werden! 🙌🏼
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🥳🎊 Gratulation an den heute gewählten Bundesvorstand der #KlimaUnion! 

🗳️ Auf unserem #KUngress2025 in Mannheim haben wir heute einen neuen Vorstand gewählt:

➡️ Thomas Heilmann bleibt Vorsitzender (91,3%) ✅ @thomas_heilmann 
➡️ Dr. Wiebke Winter & Mark Helfrich MdB als stellvertretende Vorsitzende (95,7% / 82,9%) 💪 @wiebkewinter @mark.helfrich.cdu 
➡️ Bianca Praetorius bleibt Finanzvorstand 💼 (82,9%) @biancaprae 
➡️ Beisitzer:innen: Gudrun Heute-Bluhm, Dr. Vera Grimm, Dr. Frank Anton, Sascha van Beek MdB, Karsten Möring, Katrin Andrä

🚀 Alle Mitglieder und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle stehen hinter euch und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und die bevorstehende Zeit in #Regierungsverantwortung! 🙏🏻 taken in Mannheim, Germany by @klimaunion
8
a year ago
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🙌🏻 Werde Teil der #KlimaUnion!
Ob #CDU/#CSU/#JU-Mitglied oder engagierter Klimaschützer ohne Parteizugehörigkeit – bei uns findest du deinen Platz! 

💬 Mitreden & Mitgestalten:
Bringe deine Ideen ein, forme die #Klimapolitik der Zukunft und setze Impulse auf allen Ebenen – lokal, regional & national. 🗳️✨

🤝 #Netzwerk erweitern:
Vernetze dich mit spannenden Persönlichkeiten aus #Politik, #Wirtschaft, #Wissenschaft & #Gesellschaft. Neue Kontakte, neue Chancen! 🌍

🎟️ Exklusive #Events:
Von unseren 1,5°-Calls über Workshops bis hin zu spannenden Diskussionsrunden. 🗣️

📚 Wissen aus erster Hand:
Erhalte Zugang zu aktuellen #Studien & Analysen und arbeite gemeinsam mit einem starken Team an wirksamem #Klimaschutz. 📊🔍

💶 Kleiner Beitrag, große #Wirkung:
Schon ab 1,50 € im Monat bist du dabei – und unterstützt unsere Arbeit für eine klimaneutrale #Zukunft. 💪🌏

🚀 Jetzt #Mitglied werden in nur 5 Minuten:
👉 klimaunion.de/mitmachen by @klimaunion
3
a year ago
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💡Mit unserem Aktionsprogramm 2025 legt die KlimaUnion konkrete Maßnahmen für die kommende Legislaturperiode vor. 
💡Die Koalitionsverhandlungen sind die Chance, Klimaschutz als wirtschaftliche Notwendigkeit zu verankern. 
💡Besonders marktwirtschaftliche Instrumente sollen Deutschland zur Klimaneutralität führen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken. 📈🌍
❗️Das ausführliche Aktionsprogramm und die Top 5 Punkte findest du auf unserer Website❗️

#Klimaschutz #Marktwirtschaft #Koalitionsverhandlungen #Nachhaltigkeit #ZukunftGestalten #Innovation #Wettbewerbsfähigkeit #KlimaUnion #Aktionsprogramm #Wirtschaftstärken by @klimaunion
11
2 years ago
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Als KlimaUnion setzen wir uns seit 2021 für ein urkonservatives Anliegen ein: Die Bewahrung der Schöpfung und unserer Lebensgrundlagen. Gleichzeitig setzen wir uns seit unserer Gründung auch dafür ein, marktwirtschaftlichen Klimaschutz mit einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft zu verbinden - ohne wird es nicht funktionieren.

Dass nun auch in der SPD eine eigene Initiative gegründet wurde, war überfällig und sehen wir als ein positives Signal. Es zeigt: Das Modell einer klaren klimapolitischen Stimme sowie eines Ideengebers innerhalb einer Volkspartei wird nachgefragt.

Und auch wenn die Mittel um diese zu erreichen nicht immer dieselben sind (wir setzen u.a. auf Technologieoffenheit) - teilen wir doch das Emissionsreduktionsziel, das wir erreichen wollen.

Letztendlich gelingt Fortschritt nur, wenn er parteiübergreifend ausgefochten, verlässlich gestaltet und von breiten Mehrheiten getragen wird.

Daher lassen Sie uns miteinander diskutieren, streiten, austauschen, um im politischen Diskurs die besten Lösungen zur Eindämmung der globalen Erderwärmung sowie zur Erreichung eines souveräneren, zukunftsfähigen und wirtschaftsstarken Landes zu finden. by @klimaunion
15
3 days ago
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7 Wirtschaftsverbände, u.a. der BDEW, VKU & ZVEI sowie der Deutsche Städtetag senden eine klare Botschaft: Es darf keine weitere Verschiebung des EU-Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2) geben.

Die Verbände appellieren in einer gemeinsamen Erklärung an die Bundesregierung, den europäischen Emissionshandel für Gebäude, Verkehr und kleinere Industrieanlagen (ETS 2) pünktlich zum 1. Januar 2028 einzuführen. Ein einheitliches CO₂-Preissignal sei entscheidend, um Chancengleichheit im europäischen Binnenmarkt herzustellen und Investitionssicherheit zu gewährleisten. 
Sie fordern, die Einnahmen aus dem ETS 2 zweckgebunden für die Transformation des Wärmemarkts und die Entlastung von Verbrauchern zu nutzen.

Auch als KlimaUnion setzen wir uns für eine 1) pünktliche Einführung, um Planungssicherheit und fairen innereuropäischen Wettbewerb zu garantieren und 2) für eine adressatengerechte Rückführung der Einnahmen an Bürger und Unternehmen ein.

#ets2 #wettbewerbsbedingungen #emissionshandel by @klimaunion
0
5 days ago
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Klimaschutz und Wirtschaft gehören zusammen, vor allem, wenn es um die Folgen der Erderwärmung geht! 

In ihrer Rede hat EU-Kommissionspräsidentin @ursulavonderleyen klar gemacht, dass es zur Bewältigung der Klimakrise gleichermaßen Klimaschutz, Resilient und Klimaanpassung braucht. 

Europa steht vor der Aufgabe, internationalen Handel, Rohstoffsicherheit und Klimaanpassung konsequent miteinander zu verknüpfen. Neue Abkommen und Infrastrukturprojekte sichern globale Lieferketten, während zielgerichtete Maßnahmen vor Ort – von einer europäischen Wasserinitiative über Hitzeschutzpläne bis hin zu einer Allianz für Klimaversicherung – heimische Betriebe schützen und die Widerstandsfähigkeit von Agrar- und Industriesektoren stärken.

Zudem gilt es, den Katastrophen- und Zivilschutz bei grenzüberschreitenden Extremwetterereignissen wie Waldbränden auszubauen. Klimaresilienz, nachhaltige Rohstoffsicherung und offene Märkte sind somit kein Widerspruch, sondern die Pfeiler einer zukunftsfähigen europäischen Wirtschaftspolitik.

#klimaschutz und Klimaanpassung ist die Wirtschaftspolitik der Zukunft – denn nur wer heute investiert, bleibt morgen wettbewerbsfähig. taken in European Parliament Strasbourg by @klimaunion
1
17 days ago
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Eine breite Allianz führender Industrieverbände – allen voran der Verband der Chemischen Industrie (VCI) und die Wirtschaftsvereinigung Stahl (unterstützt von Impulsgebern wie der Stiftung KlimaWirtschaft sowie dem NABU) – fordert nachdrücklich, den Industriestandort Deutschland zu sichern und ordnungspolitischen Kurs zu halten. Scharfe Kritik entzündet sich an den Regierungsplänen für den Bundeshaushalt 2027, nach denen rund 2,7 Milliarden Euro aus dem europäischen Emissionshandel (ETS) in den allgemeinen Kernhaushalt umgeleitet werden sollen, statt sie wie zugesagt zweckgebunden bereitzustellen.

Die Einnahmen aus dem ETS stammen direkt von Unternehmen und der Energiewirtschaft für gezahlte CO2-Zertifikate, weshalb sie laut ursprünglichem Konzept über den Klima- und Transformationsfonds (KTF) an die Betriebe für Dekarbonisierungsmaßnahmen und bezahlbare Energiepreise zurückfließen sollten. Für eine solide Wirtschaftspolitik ist dieser Schritt essenziell, da Unternehmen für notwendige Investitionen vor allem Planungssicherheit und verlässliche Rahmenbedingungen ohne kurzfristige Etat-Löcher im Bundeshaushalt benötigen.

Auch Mark Helfrich, umweltpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, stellte unmissverständlich klar, dass die Unionsabgeordneten eine solche Entnahme aus dem KTF entschieden ablehnen. Helfrich betonte, dass die geplante Umschichtung gestoppt werden müsse, da es hierbei um nichts Geringeres als die Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit der deutschen Standort- und Klimapolitik gehe.

Statt eines undurchsichtigen Subventionskuddelmuddels braucht es positive Marktanreize: Wenn die Industrie-Einnahmen direkt vor Ort in die Transformation fließen, stärkt das die internationale Wettbewerbsfähigkeit, während gezielte Entlastungen gegen hohe Energiepreise als marktkonforme Instrumente Wachstum und Innovation sichern. by @klimaunion
2
21 days ago
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Wer einen Verbrenner durch ein Elektroauto ersetzt, senkt die Nachfrage nach Benzin und Diesel. Und sinkende Nachfrage setzt Preise unter Druck. Je breiter der Umstieg auf #elektromobilität in Deutschland und weltweit gelingt, desto größer wird dieser Effekt. Davon können auch diejenigen profitieren, die weiterhin auf einen Verbrenner angewiesen sind.

Denn nicht jeder kann sich spontan ein E-Auto, geschweige denn überhaupt ein neues Auto kaufen. Daher sollte auch aktuell über Sofortmaßnahmen nachgedacht werden. Bis zur nächsten Öl-Krise müssen aber so viele wie möglich umsteigen, denn der Staat kann nicht jedes Mal in die Bresche springen, wenn die Straße von Hormus schließt. 

Genau deshalb ist Elektromobilität ein extrem wichtiger Hebel für dauerhaft bezahlbare Mobilität. Wer die Nachfrage nach Öl langfristig senkt, verringert unsere Abhängigkeit von fossilen Importen und nimmt Druck von den #benzinpreisen .

Und der Umstieg wird mit jedem Jahr, das vergeht, einfacher. Bezahlbare Elektroautos kommen auf den Markt, die #ladeinfrastruktur wird verlässlicher und immer wieder lesen wir, dass Akkus viel langlebiger sind, als es vor Jahren noch befürchtet wurde. Der Ausbau heimischer erneuerbarer Energien muss mit einem Hochlauf der Elektromobilität natürlich Hand in Hand gehen.

Und auch im Bestand müssen die Emissionen und damit auch die Nachfrage nach Öl gesenkt werden. Hier können nachhaltige Kraftstoffe einen wichtigen Beitrag leisten. 

So verbinden wir #klimaschutz mit wirtschaftlicher Vernunft und sozialer Verantwortung. Wir stärken die Wertschöpfung im eigenen Land und machen unsere Mobilität unabhängiger von Ölimporten und internationalen Krisen.

Wer Autofahrer langfristig entlasten will, sollte den Umstieg auf das Elektroauto voranbringen. by @klimaunion
982
25 days ago
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Wer in klimaneutrale Produktion investieren will, darf nicht jahrelang auf den passenden Stromanschluss warten müssen.

Wie verbreitet diese und ähnliche Herausforderungen für Unternehmen sind, wurde bei unserer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (@der_bdi ) vor wenigen Tagen im Deutschen @bundestag deutlich. Mit Perspektiven u. a. aus Stahl-, Papier- und Chemieindustrie haben wir diskutiert: Wie muss der europäische Emissionshandel weiterentwickelt werden, damit Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionssicherheit gleichermaßen berücksichtigt werden?

Die Diskussion zeigte, wie unterschiedlich die Ausgangslagen sind. Unternehmen stellen ihre Produktion schrittweise um, müssen bestehende Anlagen weiter wirtschaftlich betreiben und gleichzeitig neue Technologien finanzieren. Dafür brauchen sie Zugang zu Strom, Wasserstoff und der notwendigen Infrastruktur. Gerade im Mittelstand binden aufwendige Förder- und Nachweisverfahren außerdem wertvolle Kapazitäten.

Ebenso deutlich wurde: Wer bereits in klimafreundliche Produktion investiert hat, braucht Vertrauen in die politischen Rahmenbedingungen. Diese Investitionen dürfen durch eine Abschwächung der Preissignale nicht entwertet werden. Die Folgen wären existenziell für viele.

Für uns als KlimaUnion gehört beides zusammen: ein wirksamer CO₂-Preis, der Investitionen anreizt, und Bedingungen, unter denen Unternehmen diesen Weg auch gehen können. Dazu zählen ein wirksamer Schutz vor der Verlagerung von Produktion und Emissionen ins Ausland, schnellere Netzanschlüsse und eine verlässliche Nachfrage nach klimafreundlichen Produkten.

Vielen Dank an Dr. Christopher Grünewald, Jennifer Howe @covestro und Dr. Volker Hille @salzgitterag für die Perspektiven aus ihren Unternehmen sowie an Carsten Rolle und Berthold Schilling für die Einführung. 

Unser Anspruch: Klimaneutrale Industrie soll in Deutschland und Europa erfolgreich sein. Dafür müssen Politik und Wirtschaft die Voraussetzungen schaffen. taken in Europasaal by @klimaunion
9
a month ago
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Der Sommer 2026 hat Europa mit beispielloser Härte getroffen: Anhaltende Hitze, ausgeprägte Dürre und eine außergewöhnlich hohe Zahl an Sonnenstunden prägten unsere Sommermonate. 🔆
Auf dem Höhepunkt der Hitzewelle Ende Juni kletterten die Temperaturen zeitweise auf über 40 °C und brachten tropische Nächte mit sich. Eine Attributionsstudie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zeigt die Ursache eindeutig auf: Eine extreme Hitzewelle dieser Intensität wäre ohne den menschengemachten Klimawandel statistisch unmöglich gewesen.

Das RKI schätzt die Zahl der Hitzetoten bis Mitte August auf rund 15.800 – den höchsten Wert seit mindestens zehn Jahren, wobei Experten von einer noch höheren Dunkelziffer ausgehen. 
Neben diesen physischen Gefahren belastet die Hitze auch die Psyche: Eine Studie der Uniklinik Magdeburg zeigt, dass extreme Temperaturen depressive Symptome bei vorbelasteten Personen verstärken, während Temperaturen über 35 °C zudem Anpassungen bei Medikamentendosierungen erforderlich machen können. 

Gleichzeitig löste die anhaltende Dürre schwere Waldbrände im Hürtgenwald und im belgischen Hohen Venn aus. Parallel dazu sanken die Pegelstände drastisch. In Köln war der Pegelstand des Reihns bei einem historischen Tiefstand von einem halben Meter, was zu massiven Einschränkungen bis hin zum zeitweisen Stillstand des Schiffs- und Fährverkehrs führte. 

Bei einem Besuch vor Ort im Hürtgenwald fand Bundeskanzler Friedrich Merz klare Worte („Das ist Klimawandel“), woraufhin die Bundesregierung ankündigte, bestehende Klimaschutzprogramme zu prüfen und bürokratische Hürden abzubauen. Geplant sind konkrete Hilfen für die Waldbrandvorsorge, eine bessere Ausstattung der Einsatzkräfte, gezielte Gesundheitsprävention sowie Unterstützungsmaßnahmen für die Land- und Forstwirtschaft und den Verkehrssektor.

🔗 Die vollständigen Hintergründe und Berichte findet ihr hier 👇

https://www.zdfheute.de/panorama/hitze-sommer-2026-bilanz-hitzewelle-klimawandel-100.html?at_specific=ZDFheute&at_medium=Social+Media&at_campaign=ZDFheuteWeb

https://www.faz.net/aktuell/wissen/erde-klima/hitzesommer-2026-in- by @klimaunion
7
a month ago
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Der europäische Emissionshandel ETS 1 muss so weiterentwickelt werden, dass Industrie und Klima gleichermaßen profitieren. Um diese wichtige Frage zu klären, laden wir gemeinsam mit dem BDI  zu einer Podiumsdiskussion ein.

📅 Wann? Donnerstag, 10. September 2026, 18:00 bis 19:30 Uhr

📍 Wo? Europasaal des Deutschen Bundestags

Im Fokus stehen der Schutz vor Abwanderung, verlässliche CO₂-Preise und echte Planungssicherheit für die industrielle Transformation in Europa.

Interesse geweckt? Unter dem Link habt ihr jetzt die Möglichkeit, euch anzumelden.
https://forms.cloud.microsoft/pages/responsepage.aspx?id=puW_xRPCG0OSpMoju4kKeCAuz6gKSVFNmy3h1PjgmTBUQk5ERUFNUEhWWkRRNjZOTEdPVzJENlhYQyQlQCN0PWcu&origin=lprLink&route=shorturl&utm_source=brevo&utm_medium=email&utm_campaign=BDI%20x%20KU%20Einladung%202026%20ETS1 taken in Deutscher Bundestag by @klimaunion
3
a month ago
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Friedrich Merz hat Klimaleugnern am Wochenende Nachsitzen verordnet.
Der Klimawandel und seine Folgen sind in der politischen Spitze angekommen. Wer nach Zehntausenden Hitzetoten, Dürren, Waldbränden und Milliardenschäden für unsere Wirtschaft noch wegschaut, lebt völlig an der Realität vorbei. 

Umso wichtiger ist das Signal des Kanzlers, alles zu tun, um den Klimawandel zurückzudrängen. Klimaschutz ist eine Frage unserer Sicherheit, unserer wirtschaftlichen Stärke und unserer Verantwortung für kommende Generationen.

Der deutsche und europäische Kurs marktwirtschaftlichen Klimaschutzes muss konsequent weitergegangen werden. An Klimaanpassung kommen wir trotzdem nicht vorbei, wir müssen uns besser besser gegen Hitze, Dürre und Extremwetter zu schützen. Klimaschutz und Klimaanpassung gehören zusammen.

Wir freuen uns, dass Friedrich Merz das Thema so deutlich zur Chefsache macht. by @klimaunion
111
2 months ago
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