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16 TICKS RISIKO. 550 TICKS GEWINN. 👑

CRV 1:34 EIN TRADE.

Gestern hat der Markt mal wieder eindrucksvoll gezeigt, warum ich keine bunten Indikatoren brauche, sondern wissen will, wer am Markt tatsächlich die Kontrolle übernimmt.

Die veröffentlichten Inflationsdaten waren besser als erwartet.

Der Markt reagierte zunächst mit steigenden Kursen.

Und genau dort wurde es interessant.

Der NQ lief mit massiven aggressiven Marketkäufen in unsere zuvor markierte Zone.

Die Käufer haben ordentlich Druck gemacht.

ABER DER PREIS KAM NICHT WEITER.

Warum?

Weil auf der Gegenseite passive Verkäufer die aggressiven Käufer absorbiert haben.

Viel Kaufdruck. Kaum Fortschritt.

GENAU DAS WILL ICH SEHEN!

Meine Interpretation: Die Aufwärtsbewegung lieferte größeren Marktteilnehmern die Liquidität, um Positionen abzubauen oder sich neu zu positionieren.

Nicht blind shorten, weil der Preis oben steht.

WARTEN, BIS DER ORDERFLOW DIE UMKEHR BESTÄTIGT.

Ich konnte mich direkt an der entscheidenden Zone positionieren.

🎯 16 Ticks Stop-Loss
💰 550 Ticks mitgenommen
📊 CRV 1:34,4

Anschließend fiel der Markt deutlich.

Und genau deshalb predige ich meinen Mentees immer wieder:

NICHT DIE NEWS SIND EUER ENTRY.

Die News liefern den Kontext.

Die Liquidität zeigt uns die interessanten Bereiche.

Und die Reaktion der aggressiven Käufer auf die passiven Verkäufer liefert uns die entscheidende Information.

Ich will nicht wissen, wie viele Käufer im Markt sind. Ich will wissen, warum der Preis trotz dieser Käufer nicht mehr steigt.

👑 DER MARKT ZEIGT EUCH, WAS PASSIERT. IHR MÜSST NUR LERNEN, ES ZU LESEN.

#Nasdaq #NQ #Orderflow #Footprint #KingSizeTrading by @marcel_dichter
16
14 hours ago
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DIE TRADING-BRANCHE IST ZUM VERDAMMTEN ZIRKUS GEWORDEN. 🤡

Ganz ehrlich? Mir geht dieser ganze Scheiß mittlerweile gewaltig auf den Sack.

Überall die gleichen Clowns.

Einer tanzt vor der Kamera, der Nächste interviewt irgendwelche selbsternannten Millionäre und der Dritte präsentiert seinen Lamborghini.

ABER WO IST DAS EIGENTLICHE TRADING?

Wo sind eure Einstiege?
Wo sind eure Ausstiege?
Wo sind eure Analysen?
Wo sind eure nachweisbaren Ergebnisse?

Stattdessen gibt es Motivationssprüche, Rabattcodes und irgendwelche Lifestyle-Videos.

Follower sind kein Track Record. Und Aufmerksamkeit ist keine Kompetenz.

Ich habe Trading gewählt, weil ich unabhängig sein wollte. Kein Chef, keine Bühne, keine tägliche Selbstinszenierung.

Nur ich, meine Bildschirme und der Markt.

Natürlich darf jeder Content machen. Aber wenn die Show größer ist als das eigentliche Können, haben wir ein Problem.

Diese ganzen Selbstdarsteller ziehen eine ohnehin schwierige Branche immer weiter ins Lächerliche.

ICH WILL TRADER SEHEN. KEINE ENTERTAINER.

Zeigt eure Arbeit. Erklärt eure Entscheidungen. Liefert Ergebnisse.

TRADING IST KEINE CASTINGSHOW.

Weniger Show. Mehr Substanz. 👑

#Trading #Daytrading #Orderflow #FuturesTrading #nasdaq by @marcel_dichter
26
3 days ago
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87,9 % Trefferquote. Und nein, das ist nicht „ein guter Lauf“.

35 Tradingtage.
2 Tage bewusst nichts gemacht.
4 Minustage.
Der Rest Winner.

Während andere jeden Tag irgendeinen Trade erzwingen, weil sie glauben, Aktivität wäre Leistung, warte ich einfach, bis mein Setup da ist.

Kein Overtrading.
Keine zehn Strategien.
Kein Chart-Hopping.
Kein „vielleicht funktioniert heute mal was anderes“.

Ich brauche nicht mehr Trades. Ich brauche nur die richtigen.

Und genau da liegt der Unterschied zwischen beschäftigen und handeln.

Viele reden über Psychologie, Disziplin und Geduld.

Ich zeige, wie das aussieht, wenn man es tatsächlich umsetzt.

33 gehandelte Tage. 29 Winner. 4 Loser. 87,9 %.

Du musst den Markt nicht jeden Tag schlagen.

Du musst nur aufhören, jeden Mist zu traden.
@apextraderfunding by @marcel_dichter
22
10 days ago
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„Aber das 100K-Konto kostet nur 30 €!“ 🤡

Genau danach suchen viele am Anfang ihren Fremdkapitalanbieter aus:

Wer hat den größten Rabatt?
Wo ist die Evaluation am billigsten?
Wo bekomme ich möglichst viel Account für möglichst wenig Geld?

Dabei wird die viel wichtigere Frage vergessen:

WANN KANNST DU DEIN GELD EIGENTLICH AUSZAHLEN?

Was bringt dir ein günstiges Konto, wenn du danach erst 5, 8, 10 oder noch mehr Handelstage erfüllen musst, bevor du überhaupt an dein Geld kommst?

Stell dir vor:

Du handelst mehrere Tage sauber.
Dein Dashboard steht bei +10.000 $.

Sieht geil aus. 🔥

Aber ausgezahlt hast du:

0 $.

Dann kommt ein schlechter Tag.
Du überschreitest den Drawdown.
Account weg.

Und mit ihm die Gewinne, die vorher so schön auf deinem Dashboard standen.

Genau deshalb empfehle ich gerade Anfängern, nicht ausschließlich auf den Accountpreis zu schauen.

Ich finde Modelle mit Daily bzw. sehr schnellen Payouts interessant.

Vielleicht kostet das Konto 20 oder 30 € mehr.

Dafür hast du – abhängig von den jeweiligen Regeln – die Möglichkeit, Gewinne wesentlich früher vom Tisch zu nehmen.

Du hast 2–3 gute Tage?

Warum soll das Geld noch eine Woche beim Anbieter liegen, wenn du es bereits auszahlen könntest?

Und da kommt noch etwas dazu, was meiner Meinung nach massiv unterschätzt wird:

Der erste Payout.

Dieses Gefühl, wenn aus einer Zahl auf irgendeinem Trading-Dashboard zum ersten Mal echtes ausgezahltes Geld wird.

Gerade am Anfang kann das psychologisch einen riesigen Unterschied machen.

Natürlich bedeutet Daily Payout nicht automatisch, dass ein Anbieter gut ist.

Drawdown, Consistency-Regeln, Payout-Caps, Mindestgewinn, Gebühren und sämtliche weiteren Regeln müssen ebenfalls passen.

Deshalb:

❌ Nicht nur fragen: „Was kostet das Konto?“

✅ Frag dich: „Wie sieht mein realistischer Weg vom ersten Trade bis zum ersten Payout aus?“

Denn am Ende interessiert mich nicht, ob auf deinem Dashboard +10.000 $ steht.

Mich interessiert, wie viel davon auf deinem Konto angekommen ist. 👑

Keine Werbung für einen bestimmten Anbieter. Regeln und Auszahlungsbedingungen unterscheiden sich je nach Firma und können sich ändern. by @marcel_dichter
24
16 days ago
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Ich sehe immer wieder, wie irgendwelche Prop Firms beworben werden, nur weil irgendwo eine Provision wartet.

Genau deshalb teste ich zwischendurch bewusst neue Anbieter selbst.

Nicht Website lesen.
Nicht Werbeversprechen nacherzählen.
Sondern Account handeln, Payout beantragen und schauen, was wirklich passiert.

Diesmal war Lucid Trading dran.

Bis jetzt lief der Ablauf bei mir sauber: Payout nach dem Handelstag beantragt, kurz darauf bestätigt und anschließend über WorkMarket ausgezahlt. Von dort weiter per PayPal oder Bank.

Ich teste weiter.

Wer empfohlen werden will, muss bei mir erstmal liefern.

P.S.: Ich habe mit keinem Anbieter einen Affiliate-Deal und handle ausschließlich im eigenen Auftrag.
#lucid
#futures
#realtrading
@tradinglucid by @marcel_dichter
5
a month ago
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1 Handelsmonat ist durch.

19 Tage gehandelt.
$31.000 Profit.
$6.000 ausgezahlt.
2 Payouts approved.

Keine 20 Trades am Tag.
Kein Glücksspiel.
Kein ständiges Hin und Her.

Gleicher Prozess.
Gleiche Setups.
Jeden Tag auf die richtigen Situationen warten.

Am Ende interessiert mich nicht, wie viele Trades ich mache.
Mich interessiert, ob ich meinen Plan sauber umsetze.

19 Tage. 31K. Und wir fangen gerade erst an. 🥂

Andere reden über Trading. Ich lasse mir die Ergebnisse auszahlen. 😏
#kingvibes
#realresults 
#trading
#nasdaq 
@apextraderfunding by @marcel_dichter
60
a month ago
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5 Zeichen, dass eine Trading-Ausbildung kompletter Müll sein könnte. 🚩

Nicht jedes Mentoring ist schlecht.

Aber wenn ich mehr Marketing als Trading sehe, bin ich raus.

1. „Schnell & easy Geld.“
Nein. Trading ist nicht easy. Wer dir das erzählt, verkauft dir Hoffnung statt Können.

2. Nur irgendwelche Scalps ohne Erklärung.
Rein. Raus. 20 Punkte hier. 30 Punkte da.

Aber warum der Markt dort reagiert?
Warum genau dort rein?
Warum genau dort raus?

Wenn du die Logik verstanden hast, kannst du einen Trade erklären.
Wenn du sie nicht verstanden hast, feierst du einfach jeden kleinen Treffer.

3. 10.000 Affiliate-Links.
Broker-Code. Prop-Firm-Code. Plattform-Code. Tool-Code.

Irgendwann darf man schon fragen:

Bist du Trader oder Vertriebler?

4. In jedem Video Werbung für Code oder Ausbildung.
5 Minuten Content.
10 Minuten Verkauf.

Wenn der eigentliche Inhalt nur noch der Köder für das nächste Produkt ist, läuft irgendwas falsch.

5. Alles wird unnötig kompliziert erklärt.
20 Begriffe für eine Sache.
15 Bestätigungen.
8 Indikatoren.
12 Regeln, die sich gegenseitig widersprechen.

Damit es am Ende bloß so aussieht, als wäre das Ganze extrem komplex.

Für mich ist gute Ausbildung genau das Gegenteil:

Komplexes so erklären, dass der Schüler es selbstständig anwenden kann.

Eine gute Ausbildung macht dich unabhängiger.

Eine schlechte sorgt dafür, dass du danach denkst, dir fehlt noch irgendein Geheimwissen.

Und genau daran würde ich Qualität messen:

Kann der Schüler danach selbstständig traden — oder braucht er direkt den nächsten Kurs?

Denn wenn deine Schüler dich dauerhaft brauchen, hast du sie nicht ausgebildet.

Du hast Abhängigkeit verkauft. by @marcel_dichter
24
a month ago
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„WELCHES HOCH IST WICHTIG? WELCHES TIEF MUSS ICH MARKIEREN?“ 😵‍💫

Am besten einfach alle. Dann sieht der Chart wenigstens schön professionell aus. 😂

Die Wahrheit ist:

Ich weiß vorher auch nicht, welches Hoch oder Tief wichtig sein wird.

Und genau das scheint für viele völlig unvorstellbar zu sein.

Ein Hoch wird nicht wichtig, weil du dort eine Linie eingezeichnet hast.
Ein Tief wird nicht wichtig, weil es gestern um 16:37 Uhr entstanden ist.
Und der Markt interessiert sich einen Scheiß dafür, wie viele „Key Levels“ du auf TradingView gespeichert hast.

Der Markt zeigt dir selbst, welches Extrem relevant ist.

Preis kommt ans Extrem.

👉 Wird durchgehandelt?
👉 Wird aggressives Volumen absorbiert?
👉 Wird das Level gehalten und rejected?

DANN bekomme ich Information.

Und von diesem Extrem beobachte ich den Weg zum nächsten Extrem.

So entstehen meine Entries.
So entstehen meine Exits.
Nicht weil irgendeine Linie „wichtig aussehen könnte“, sondern weil echte Käufer und Verkäufer mir zeigen, wo sie aktiv werden.

Manche Charts sehen aus wie ein Matheheft nach einem Nervenzusammenbruch – 47 Linien und jedes Level angeblich „institutionell“. 😂

Ich brauche nicht 47 wichtige Levels.

Ich brauche die Reaktion, wenn der Markt dort ankommt.

👑 Nicht die Linie ist wichtig. Die Reaktion darauf ist es. by @marcel_dichter
16
a month ago
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„DA LIEGEN 500 LOTS AUF DER HEATMAP!“ 😱🔥

Ja. Herzlichen Glückwunsch.
Dein DOM hat jetzt RGB-Beleuchtung. 😂

Manche tun bei Heatmaps so, als hätten sie damit plötzlich direkten Zugriff auf die Orders der großen Institutionen.

Was siehst du wirklich?

Sichtbare Limit-Liquidität.

Du weißt erstmal nicht, wer sie dort hingelegt hat.
Du weißt nicht, warum sie dort liegt.
Und du weißt nicht, ob sie überhaupt noch da ist, wenn der Preis ankommt.

Mich interessiert deshalb nicht die schönste orange Linie auf deinem Bildschirm.

Mich interessiert:

👻 Verschwindet die Order?
🧱 Wird sie ausgeführt und absorbiert?
💥 Oder wird sie einfach durchgehandelt?

Natürlich hat eine Heatmap einen Vorteil: Sie zeigt dir, wie sich sichtbare Liquidität über die Zeit verändert.

Aber daraus wird noch lange kein institutioneller Röntgenblick.

Heatmap = DOM mit Gedächtnis und schöner Beleuchtung. 😂

Das Werkzeug ist nicht das Problem.

Das Problem beginnt, wenn aus:

„Da liegen viele Limits.“

plötzlich wird:

„DA MUSS DER MARKT DREHEN!“

Nein. Muss er nicht.

Nicht die bunte Linie ist die Information.
Was der Markt mit der Liquidität MACHT – das ist die Information. 👑 by @marcel_dichter
13
a month ago
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„Ich trade immer 2:1.“
Okay. Und warum sollte sich der Markt für dein 2:1 interessieren? 😄

Genau hier liegt bei vielen der Denkfehler.

Ein festes CRV macht dich nicht profitabel. Es sagt erstmal überhaupt nichts darüber aus, ob dein Setup eine Edge hat.

Wenn der Markt dir 5R gibt – warum bei 2R raus?
Wenn die Struktur nur 1,5R hergibt – warum zwanghaft 2R verlangen?

Noch schlimmer: Stop und Take Profit werden teilweise so gesetzt, damit am Ende auf dem Papier 2:1 steht.

Für mich ist es genau andersrum:

📍 Wo ist meine Idee invalidiert? → Stop
🎯 Wo liegt ein logisches Ziel? → Take Profit
📊 Welches CRV entsteht daraus? → Ergebnis

Nicht das CRV bestimmt den Trade.
Der Trade bestimmt das CRV.

Trefferquote, Edge, Marktstruktur, Risiko und Execution entscheiden langfristig, ob du Geld verdienst.

2:1 ist keine Strategie. Es sind erstmal nur zwei Zahlen. 👑

#Trading #Daytrading #FuturesTrading #NQ #nasdaq by @marcel_dichter
13
a month ago
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Nicht jede Bewegung im Markt braucht eure Aufmerksamkeit.

Viele machen sich Trading unnötig schwer:

Der Markt steigt → „Warum?“
Der Markt fällt → „Warum?“
Plötzlich Volumen → „Was passiert da?!“

Alter… der Markt bewegt sich. 😂
Ihr müsst nicht aus jedem Move eine Wissenschaft machen.

Mich interessiert nicht, warum der NQ gerade irgendwo 100 Ticks macht.

Mich interessiert:

Wo ist meine Location?
Wo ist die Positionierung?
Kommt mein Setup?
Habe ich meine Bestätigung?

Nein?

Dann kann der Markt von mir aus machen, was er will. 😂

Ihr seid nicht dafür da, jede Bewegung vorherzusagen oder erklären zu können.

Ihr seid dafür da, auf die wenigen Situationen zu warten, für die ihr überhaupt einen Plan habt.

Weniger suchen.
Weniger interpretieren.
Weniger Trades.

Setup da → aufmerksam werden.
Setup nicht da → interessiert mich nicht.

So einfach darf Trading manchmal sein. 🎯 by @marcel_dichter
18
2 months ago
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CFD-Trading – und kaum einer spricht über den Interessenkonflikt.

Viele denken, sie handeln einfach nur „den Markt“.

Aber je nach Broker-Modell kann genau dieser Broker auch deine Gegenpartei sein.

Du kaufst.
Er stellt den Preis.
Du zahlst Spread.
Du zahlst Gebühren.
Und im B-Book kann dein Verlust theoretisch sein Gewinn sein.

Heißt das, jeder CFD-Broker ist Scam?
Nein.

Aber du solltest verstehen, wie das Geschäftsmodell hinter deinem Trade funktioniert, bevor du dein Geld dort reinballerst.

Mich wundert immer wieder, wie viele Leute über Entries, RSI und irgendwelche Linien diskutieren – aber nicht mal wissen, wer auf der anderen Seite ihres Trades sitzt.

Bevor du lernst, wie man handelt, lern erstmal was du überhaupt handelst.

#Trading #CFD #Futures #Daytrading #TradingEducation by @marcel_dichter
4
2 months ago
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