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Conrad Feininger | Bauhaus Museum Dessau. 

@bauhausdessau @museumlyonelfeininger @b_a_u_h_a_u_s #conradfeininger #tluxfeininger #lyonelfeininger #bauhaus #dessau by @ml.feininger
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3 months ago
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Conrad Feininger | Bauhaus Museum Dessau.

@bauhausdessau @museumlyonelfeininger @b_a_u_h_a_u_s #conradfeininger #tluxfeininger #lyonelfeininger #bauhaus #dessau by @ml.feininger
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3 months ago
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Rund 150 Gäste haben diesen besonderen Abend mit uns gefeiert – „40 Jahre Museum Lyonel Feininger“ und zugleich die Eröffnung einer neuen Feininger-Dauerausstellung sowie dreier Sonderausstellungen, darunter „VIER MACHEN BLAU“.

Viele Monate intensiver Arbeit liegen hinter uns. Vielleicht ist dieser Abend auch deshalb so besonders – weil er den Abschluss eines langen, gemeinsamen Prozesses markiert und all das sichtbar macht, was mit so viel Engagement entstanden ist.

Mein herzlicher Dank gilt allen, die diesen Abend mit uns geteilt haben darunter: Rainer Robra, Staatsminister und Chef der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, Professor Armin Willingmann, Staatsminister und erster Vertreter des Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts, Frank Ruch, Oberbürgermeister der @stadt_quedlinburg , Thomas Bauer-Friedrich, Direktor der Kunstmuseen des Landes Sachsen-Anhalt, unseren Leihgebern wie Dr. Christoph Klumpp, Joachim Fels, Bernd Freese und Gilbert Holzgang, dem Enkel Feiningers Conrad und Marie Luise Feininger sowie dem @fkmuseumlyonelfeininger, vertreten durch Undine Kurth.

Besonders gefreut hat mich der Besuch von @tanja.pohl.at.work, Künstlerin unserer kommenden Ausstellung „Frauen sind…!“, die wir ab August zeigen werden, sowie von Titus Schade, einem herausragenden zeitgenössischen Maler, dessen Werke wir 2027 im Museum präsentieren dürfen.

Ich danke Ihnen allen von Herzen – für Ihre Neugier, Ihr Vertrauen und Ihre Verbundenheit. Dieser Abend wird mir lange in Erinnerung bleiben.

Ihre
Dr. Adina Rösch
Museumsdirektorin

📸 KST|Museum Lyonel Feininger, Fotos: Ray Behringer by @ml.feininger
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6 months ago
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#otd 💐 Am heutigen 17. Juli denken wir ganz besonders an den Namensgeber unseres Museums:
Lyonel Charles Adrian Feininger wurde 1871 in New York geboren, als Sohn deutsch-amerikanischer Musiker – der Vater der Konzertgeiger Karl Friedrich (später Charles) Feininger, die Mutter die Pianistin und Sängerin Elizabeth Cecilia Lutz.

1887, mit 16 Jahren, folgte Lyonel seinen Eltern, die auf Konzertreise in Europa waren, erstmals nach Deutschland.
Später ließen sich die Eltern scheiden (1905), doch zu diesem Zeitpunkt hatte Lyonel bereits 1901 selbst geheiratet – zuerst Clara Fürst (1879–1944), mit der er die Töchter Eleonore (1901–1991) und Marianne (1902–1999) hatte, und in zweiter Ehe Julia Berg (1880–1970) mit den Söhnen Andreas (1906–1999), Laurence (1909–1979) und Theodore Lux (1910–2011).
Er arbeitete sehr erfolgreich und beliebt als Karikaturist, Grafiker, Maler – und prägte das von Walter Gropius gegründete Bauhaus, dem er als einziger Meister vom ersten bis zum letzten Tag angehörte, von 1919 bis zur Auflösung 1933.

Auch wissen wir, welche Geburtstagsgeschenke Lyonel Freude bereiteten:
Deep, d. 17.7.28 | Zitat 
„Wohl wenige Männer können sich rühmen, einen so schönen Geburtstagsbrief … zu erhalten, wie den, den Du mir sandtest und den ich heute früh erhielt! Ich bin Dir dafür so dankbar. L[…] Die Tasche für die Cigarillos ist so niedlich, so schön, und die Tauch-nitze208 kamen auch heute! Hurra! »Kein Geburtstag ohne Tauch-nitz«! könnte ich fast sagen – ich habe solche Freude daran! Von Laurence die prachtvolle Abschrift meiner Fugen! Und seine Passacaglia, soweit sie fertig ist, lag auf dem Tisch, mir zum Geburtstag gewidmet! Von Lux einige kräftige, gute Zeichnungen und Photos – übrigens auch Photos von Laurence aus Bamberg […]“

Fast ein halbes Jahrhundert verbrachte er hier und verließ das Land erst 1937, weil er längst schon als „feindlicher Ausländer“ registriert war; seine Werke galten als „Entartete Kunst“.
Auch durch die Hilfe des Quedlinburger Kunstsammlers Hermann Klumpp konnte das Ehepaar am 11. Juni 1937 Nazi-Deutschland in Richtung USA verlassen – wo Feininger als freier Maler in New York lebte und im Alter von 84 Jahren die Erde verließ. taken in Museum Lyonel Feininger by @ml.feininger
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a year ago
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#conradfeininger #tluxfeininger #feininger #Erfurt #Thüringen #angermuseum #angermuseumerfurt #Kunst #ausstellung #feiningerausstellung taken in Erfurt, Krämerbrücke by @ml.feininger
5
2 years ago
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#Erfurt #Thüringen #reflections #window #fachwerk taken in Erfurt, Germany by @ml.feininger
2
2 years ago
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#iseefernseeturm #berlin taken in Berlin, Germany by @ml.feininger
3
2 years ago
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#iseefernsehturm #berlin #museumsinsel #spree taken in Berlin, Germany by @ml.feininger
2
2 years ago
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#iseefernsehturm #berlin 
#spree #iloveberlin #tvtoverberlin #fernsehturmberlin
#neuerfritzberlin taken in Berlin, Germany by @ml.feininger
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2 years ago
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MEETING T. LUX FEININGER! 
T. LUX FEININGER was born on June 11, 1910, as THEODORE LUKAS in Berlin. He grew up in an artistic family strongly influenced by the avant-garde movement.

He was the youngest son of LYONEL FEININGER (1871–1956), the famous painter and Bauhaus master, and JULIA BERG (1881–1970), a talented artist who gave up her career to manage the family.

T. LUX had two older brothers: ANDREAS FEININGER (1906–1999), a renowned photographer known for his architectural and cityscape photography, and LAURENCE FEININGER (1909–1976), a Roman Catholic priest and musicologist with a passion for medieval music.

In 1944, he married JEANNE SINON PATERSON (1914–1949), who passed away in 1949 after a long illness. 
In 1954, he married PATRICIA (PAT) RANDELL (1925–1999), and they had three children:
LUKAS *1957
CONRAD *1959 —> photo
CHARLES *1965

T. LUX FEININGER died on July 7, 2011, at the age of 101 in Cambridge, Massachusetts, USA.

——
T. LUX FEININGER wird am 11. Juni 1910 als THEODORE LUKAS  in Berlin geboren. Er wuchs in einer künstlerischen Familie auf, die stark von der Avantgarde-Bewegung beeinflusst war.

Er war der jüngste Sohn von LYONEL FEININGER (1871–1956), dem berühmten Maler und Meister am Bauhaus, und JULIA BERG (1881–1970), einer talentierten Künstlerin, die zugunsten des Familienmanagements ihre Karriere aufgab.

T. LUX hatte zwei ältere Brüder: ANDREAS FEININGER (1906–1999), ein renommierter Fotograf, bekannt für seine Architektur- und Stadtaufnahmen, und LAURENCE FEININGER (1909–1976), ein römisch-katholischer Priester und Musikwissenschaftler mit Vorliebe für mittelalterliche Musik.

1944 heiratete er JEANNE SINON PATERSON (1914– 1949), die 1949 einer langen Krankheit erlag.
1954 Heirat mit PATRICIA (PAT) RANDELL (1925 –1999), sie bekamen drei Kinder:
LUKAS *1957
CONRAD *1959 —> Foto 
CHARLES *1965

T. LUX FEININGER starb am 7. Juli 2011, im Alter von 101 Jahren, in Cambridge, Massachusetts, USA.

#feiningermeetstlux #museumlyonelfeininger #tluxfeininger #conradfeininger #4tlux taken in Museum Lyonel Feininger by @ml.feininger
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2 years ago
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#dessau #bauhaus #bauhausmuseumdessau #Bauhausmuseum #reflection #bauhausdessau by @ml.feininger
11
2 years ago
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SPRING
MEISTERHAUS FEININGER 
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#dessau #bauhausdessau #bauhausstadtdessau #bauhaus by @ml.feininger
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3 years ago
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