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HIND ist JETZT TOT! IDF übt weiter KRIEGSVERBRECHEN AUS! 

Bei Allah, man findet keine richtigen Worte, diesen Schmerz zu beschreiben... Worüber soll man weinen? Dass dieses Kind erleben musste, wie die eigene Familie von einem Panzer getötet wurde? Dass dieser sich noch bewegt? Dass sie es schaffte, den Notruf anzurufen? Dass die Dame am Telefon in dieser Hektik und katastrophalen Lage so liebevoll mit ihr umgeht!? Dass sie sagt "Bleib bei mir"?

Hasbunallah wa Nimal Wakil... O Allah, wir haben als Ummah versagt... Vergebe uns und helfe uns, wieder auf die Beine zu kommen... by @mmfurkan93
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3 years ago
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Gedanken zum Genozid am palästinensischen Volk und Lehren für uns Muslime und wahrheitssuchende Menschen... by @mmfurkan93
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3 years ago
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Jeden Samstag Online @islamlernen 👍🏻 by @mmfurkan93
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4 years ago
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Ramadan-KONFERENZ in Marl - Seid dabei!

Sonntag, den 24.04.2022! by @mmfurkan93
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5 years ago
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Die Leute des Samstags (Ashab-us Sabt) und das Schweigen gegenüber der Falschheit - Teil 3

Nach dem ersten und zweiten Teil dieser Serie schließe ich heute ab mit dem dritten und letzten Teil: In diesem Teil wird aufgezeigt, wie Allah und Sein Gesandter zum Schweigen gegenüber der Falschheit stehen und dass der Fluch Allahs auf jene ist, die eine Falschheit erkennen, sich aber nicht dagegen bemühen...

Mit einigen Denkansätzen wird dann die Serie beendet, mögen wir zu denen gehören, die den Weg der Propheten und ihrer rechtschaffenen Gefährten gegangen sind und die nicht zu denen, welche gegenüber offenkundigem Unrecht schweigen, amin!

[...]

Daher heißt es im edlen Qur’an, dass jene, die so verkehren, den Fluch Allahs mit der Zunge von Dawud (a.s.) und Isa (a.s.) verdienen:

78.  Verflucht wurden diejenigen von den Kindern Isra'ils, die ungläubig waren, durch den Mund Dawuds und 'Isas, des Sohnes Maryams. Dies dafür, dass sie sich widersetzten und stets übertraten. 79.  Sie pflegten einander nicht, Verwerfliches, das sie taten, zu verbieten. Fürwahr, wie schlimm ist, was sie zu tun pflegten! [Al Ma"idah:78-79]

Der Gesandte Allahs (s.a.s.) kommentierte diesen Vers mit den Worten: „Als die Kinder Israels begannen, sich gegen Allah aufzulehnen, warnten ihre Gelehrten sie, dies zu unterlassen. Doch später hörten sie mit den Warnungen auf und verkehrten mit den Auflehnenden und aßen und tranken mit ihnen. Daraufhin setzte Allah ihre Herzen gleich. Wegen ihrer Auflehnung und Grenzüberschreitung verfluchte Allah sie mit den Zungen der Propheten Dawud und Isa, dem Sohn der Maria.“ (Hadith bei Tirmdhi)

Ich denke, für Leute mit Gewissen und offenem Verstand, die sich von Allah und Seinem Gesandten führen und unterrichten lassen wollen, sind das gewiss warnende Worte: Wir sollten wissen, dass Allah auch jene verabscheut und bestraft, die gegenüber einer Falschheit und einem Unrechts schweigen, ja sogar mit den Ungerechten gemeinsam weiterhin leben, als ob nichts geschehen ist. Gerade eine Sache im Hadith oben sollte uns erschüttern: Allah setzte ihre Herzen gleich!

*** Fortsetzung in den Kommentaren *** by @mmfurkan93
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5 years ago
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Die Leute des Samstags (Ashab-us Sabt) und das Schweigen gegenüber der Falschheit - Teil 2

Nach dem ersten Teil dieser Serie folgt mit Allahs Erlaubnis nun der zweite Teil: Hier geht es um die Reaktionen der Gruppen aufeinander und wie Allah am Ende mit den drei Gruppen verfahren hatte... Viele Lehren auch für uns heute sind darin...

Zum ersten Teil gelangt man über folgenden Link:

https://www.instagram.com/p/CYHqLRqINxQ/?utm_medium=share_sheet

Nun Teil 2:

Auch heute unterteilen sich die Menschen immer in diese drei Gruppen. Dabei ist die dritte Gruppe vielleicht aus einer Perspektive sogar schlimmer als die erste Gruppe: Sie kennen das Unrecht und sagen nichts! Vielleicht wissen die Leute von der ersten Gruppe manchmal gar nicht, dass sie Unrecht tun. Aber die, die wissen und schweigen, sorgen damit dafür, dass sich das Unrecht festsetzt in der Gesellschaft und die Menschen gar nicht erkennen, dass das von ihnen begangene Übel falsch ist.

Wenn sie ebenfalls wie die zweite Gruppe reden würden, würde es das Unrecht nicht so leicht haben, sich in der Gesellschaft zu etablieren.

Damit bleibt es aber auch nicht, die dritte Gruppe geht manchmal sogar so weit, dass sie die zweite Gruppe auch auf ihre Seite bringen will, vielleicht auch deswegen, um damit nicht so sehr als schweigende Masse aufzufallen. In der Sura Al-A’raf heißt es weiterhin:

164.  Und als eine Gemeinschaft von ihnen sagte: "Warum ermahnt ihr Leute, die Allah vernichten oder mit strenger Strafe strafen wird?", sagten sie: "Als eine Entschuldigung bei eurem Herrn und auf dass sie gottesfürchtig werden mögen." [Al A'raf:164]

Es ist folgendes an der dritten Gruppe an dieser Stelle bemerkenswert: Sie sind sich des Übels bewusst und auch, dass Allah die Übeltäter bestrafen wird. Aber tun sie was dagegen? NEIN! Sie sehen das Unrecht und sie sehen, wie manche Muslime versuchen, gegen das Unrecht zu reden, aber anstatt den Ungerechten etwas zu sagen und sie abzuhalten, fragen sie die Warner, die aufrichtigen Diener Allahs, warum sie überhaupt die Übeltäter ermahnen?

*** Fortsetzung in den Kommentaren *** by @mmfurkan93
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5 years ago
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Die Leute des Samstags (Ashab-us Sabt) und das Schweigen gegenüber der Falschheit - Teil 1

Der edle Qur’an ist voller Beispiele lehrreicher Geschichten aus der Vergangenheit, die uns nicht allein dafür erzählt werden, damit wir geschichtliche Informationen erhalten, sondern Lehren daraus für unser Leben und unsere Zeit ziehen, nicht umsonst heißt es an mehreren Stellen „So zieht Lehren, o Besitzer des Verstands“ (u.a. Sura Haschr, Vers 2)

Aufgrund aktueller Anlässe möchte ich einmal einige Gedanken zu einer berühmten Geschichte im Qur’an formulieren, diese Gedanken werden in vermutlich drei Teilen veröffentlicht: Die Leute des Samstags! Und welche Lehren wir heute daraus ziehen können.

Die Leute des Samstags (Ashab-us Sabt) waren von den Kindern Israels und sie werden so genannt, weil Allah ihnen verboten hatte, am Samstag zu fischen (Allah kann erlauben und verbieten, wie er möchte, auch wenn wir die Weisheit dahinter nicht immer sehen). Doch wie es die Weisheit Allahs wollte, kamen die Fische am Samstag, jedoch nicht an den anderen Tagen in der Woche. Dies war eine Prüfung Allahs, ob sie sich an die Gebote Allahs halten, auch wenn es ihren Interessen zuwider ist.

Im Qur’an wird diese Geschichte in Sura Al-A’raf erzählt:

163.  Und frag sie nach der Stadt, die am Meer lag, als sie den Sabbat übertraten, als ihre Fische zu ihnen an ihrem Sabbat sichtbar (geschwommen) kamen, aber an dem Tag, an dem sie nicht Sabbat hielten, nicht zu ihnen kamen. So prüfen Wir sie dafür, dass sie zu freveln pflegten. [Al A'raf:163]

Manche Menschen haben nach einiger Zeit dieses Verbot Allahs übertreten und offen gegenüber Allah rebelliert. Dabei sollte man das nicht einfach nur als „Angeln“ oder „Fischen“ sehen oder mit den Worten „Was sollen sie den tun, anders kommen ja Fische nicht, das ist doch Dharurah (Notwendigkeit)“ bewerten. Es ist der Befehl Allahs, gegenüber dem sie rebelliert haben.

***Fortsetzung in den Kommentaren*** by @mmfurkan93
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5 years ago
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#Rabbani #Hareket #Furkan #AlparslanHocam
"Wir sind hier kein Korankurs, wir sind hier nicht einfach nur eine Stiftung, wir sind hier kein Sufi-Orden (Tarikat), wir sind auch keine moderate Gemeinschaft, die Kompromisse in der Religion eingeht. Wir sind eine Rabbani-Bewegung auf Basis des Tauhid!

Wir sind jene, die sagen "Auf Allahs Welt soll Allahs Wort gelten!"

Folglicherweise sollte man wissen, dass jene, die das sagen, allerlei Ereignisse (und Schwierigkeiten) erleben können.

Wer diese Worte sagt, hat damit in Kauf genommen, einen steilen Weg emporzusteigen!"

Imam Alparslan Kuytul by @mmfurkan93
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5 years ago
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Lernt uns von uns kennen :)

@furkan_gemeinschaft

#Islam #dawah #Quran #sunnah by @mmfurkan93
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5 years ago
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Der Gang in die Öffentlichkeit - "Angriff ist die beste Verteidigung" - Denkanstöße an uns Muslime

In diesem Beitrag möchte ich einmal im Rahmen unserer bisherigen Erfahrungen im Kampf gegen das Unrecht einige Gedanken teilen und gerade aktuell uns Muslime in Deutschland dazu anspornen, darauf hinzuarbeiten und sich vorzubereiten, wenn uns Unrecht angetan werden sollte - Der Gang in die Öffentlichkeit!

In einem Zitat, welches Ali (r.a.) zugeschrieben wird, heißt es: "Wenn du ein Unrecht nicht verhindern kannst, so tue dieses überall kund."

Mal abgesehen davon, ob dieses Zitat hundert Prozent ihm zuzuschreiben ist, so ist der Inhalt auf jeden Fall richtig.

Wir Muslime neigen dazu, dass wir erfahrenes Unrecht aus der Sorge heraus, noch mehr Druck zu erfahren, nicht kundtun, weil wir den Angriff der Medien befürchten oder noch größeres Unrecht. Dabei vergessen wir, dass der Gegner, der das Unrecht uns antut, erst recht skrupelloser und mutiger wird, wenn er keine Gegenwehr zu befürchten hat!

Wenn er jedoch wüsste, dass wir Muslime eine Sache, die uns passiert, sofort ausführlich, sachlich und kompetent schildern und kundtun, ohne dabei potentielle Unterstützer zu vergraulen, wenn er wüsste, ein Unrecht, was uns angetan wird, wird sofort öffentlich, dann wird der Tyrann sich zweimal überlegen, ob er dieses Unrecht antun will.

An dieser Stelle rate ich allen Muslimen dazu, sich darüber Gedanken zu machen und Vorbereitungen zu treffen, insbesondere hat dieses Thema derzeit auch z.B. Relevanz im Bezug auf das Vereinsverbot von Ansaar International. Ich werde daher manchmal dazu Bezug nehmen, dies soll als Beispiel und Ratschlag, nicht als Angriff oder destruktive Kritik aufgefasst werden. Wenn die Geschwister das tun bzw. bereits vorhaben, dann ist das gut und man sollte damit Vorbild sein für die Muslime. 

Diese Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit hat verschiedene Standbeine, die man natürlich ausbauen sollte und auch Weisheiten, die man nicht unterschätzen darf: by @mmfurkan93
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5 years ago
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Die Ereignisse in der Türkei und einige Lehren für uns Muslime in Deutschland - Teil 2

Nach dem ersten Teil folgt nun der zweite Teil meiner Gedanken rund um die Ereignisse in Adana und Lehren für die Muslime in Deutschland.

Den ersten Teil findet ihr unter meinen Beiträgen, falls ihr diesen sucht... 

[...]
Genau das fehlt uns. Ein Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung: Als damals an der Uni die Schließung des Gebetsraums im Raum stand, hatte ich vorgeschlagen, dass wir an die Öffentlichkeit gehen, Stände an der Uni machen, auf Social Media Druck auf die Uni ausüben und Unterschriften sammeln. Ich wäre auch dazu bereit gewesen, alles mit meinen Brüdern und Schwestern zu organisieren und mitzuwirken. Wurde das aber gemacht? Nein! Grund: Sonst bekommen wir „unnötigen“ Gegenwind der Medien! Und viele wollen nicht auf irgendwelchen Listen stehen, wenn sie dann unterschreiben für ein Gebetsraum!

Schande auf einen Muslim, der nicht einmal für einen Gebetsraum auf Listen der Feinde des Islams stehen will, wenn überhaupt solche Listen gebildet werden! Allah hätte auch eine Liste der Ehre geführt, aber daran denkt man nicht…

Letzten Endes haben wir den Gebetsraum, den es seit fast 40 Jahren gegeben hat, sang und klanglos, kampflos verloren. Nicht einmal einen Raum der Stille, den die Uni zugesagt hatte, wurde eingerichtet und jetzt hat Corona alles vergessen gemacht…

Am Ende haben wir alles verloren und viel wichtiger als das Materielle, wir haben kein Kampfgeist gewonnen und den nachkommenden Muslimen sind wir ein schlechtes Vorbild gewesen. Zu allem Überfluss wurde ich mit den Brüdern, die auch diesen Weg gehen wollten, den wir letzten Endes aus der Türkei von unseren Geschwistern dort gelernt hatten, als Fitna-Stifter und „Gefährder des Gebetsraums“ abgestempelt. Und die Leute, die Feige gewesen sind und nicht alle Möglichkeiten, die man hätte, genutzt haben, sind als „Helden“ eingegangen… by @mmfurkan93
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5 years ago
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Die Ereignisse in der Türkei und einige Lehren für uns Muslime in Deutschland - Teil 1

Meine ersten Gedanken zu diesem Thema haben sich ein wenig mehr ausformuliert, sodass ich diese Reihe in zwei Teilen veröffentlichen möchte! Hier ist Teil 1!

Alhamdulillah wurde Imam Alparslan Kuytul wieder nach 4 Tagen Polizeigewahrsam freigelassen und konnte zurück zu seinen Schülern und seiner Familie, nachdem er zuvor mit hunderten Geschwistern im Itikaf von Polizisten überfallen und festgenommen wurde... 

Aus diesen und ähnlichen Ereignissen möchte ich einmal einige Lehren ziehen für uns Muslime in Deutschland, da diese auch, wenn auf dem ersten Blick scheinbar ohne direkten Zusammenhang, für uns hier immer essenzieller sein werden. Insbesondere auch in Anbetracht des zunehmenden Drucks auf Muslime, aktuell in Form des Verbots gegenüber Ansaar International oder das de facto Kopftuchverbot für Beamtinnen in Deutschland, aber auch die Haltung der Moscheen im Hinblick auf das Tarawih-Gebet und Itikaf bei Ausgangssperren.

Und zwar geht es mir um die Bildung einer islamischen Bewegung mit stabil erzogenen Persönlichkeiten!

Im edlen Qur’an heißt es wie folgt, jeweils in Sura Al-Baqarah:

„155.  Und Wir werden euch ganz gewiss mit ein wenig Furcht und Hunger und Mangel an Besitz, Seelen und Früchten prüfen. Doch verkünde frohe Botschaft den Standhaften, 156.  die, wenn sie ein Unglück trifft, sagen: "Wir gehören Allah, und zu Ihm kehren wir zurück."“ 
„214.  Oder meint ihr etwa, dass ihr in den (Paradies)garten eingehen werdet, noch bevor Gleiches über euch gekommen ist, wie über diejenigen, die vor euch dahingegangen sind? Not und Leid widerfuhr ihnen, und sie wurden erschüttert, bis dass der Gesandte und diejenigen, die mit ihm glaubten, sagten: "Wann kommt Allahs Sieg?" Aber wahrlich, Allahs Sieg ist nahe.“

Fortsetzung in den Kommentaren... by @mmfurkan93
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