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Zwei Schwestern nach Brustkrebs.
Erfahrungen, Gedanken und neues Ausprobieren mit Humor und viel Lebensfreude.
Unser Weg nach der Akut Therapie.
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NOT YOUR CLASSIC HERO

Was für ein besonderer Sonntagnachmittag in Berlin!

Wir waren bei der Eröffnungsausstellung von @dasbuusenkollektiv zu „Not your classic Hero“.

Begonnen hat alles mit dem tollen und einfühlsamen Fotoshooting von der wundervollen Fotografin @sophia.emmerich. 

Die entstandenen Bilder konnten wir nun in dieser tollen Ausstellung bewundern.

Ein großes Dankeschön an das gesamte @dasbuusenkollektiv und @sophia.emmerich für diesen wunderbaren Nachmittag, für die besondere Erfahrung während der Fotosession und vor allem für die vielen positiven Impulse, die dieses Projekt setzt.

Denn Brustkrebs hat viele Gesichter.

Und Heldinnen auch.

Sie müssen nicht immer stark sein. Nicht immer kämpfen. Nicht immer dem klassischen Bild entsprechen, das mit einer Krebserkrankung verbunden wird.

Projekte wie „Not your classic Hero“ helfen dabei, ein neues, vielfältigeres und vor allem menschlicheres Bild von Brustkrebs sichtbar zu machen. 

Eines, in dem nicht nur die Erkrankung im Mittelpunkt steht, sondern die Frauen dahinter, mit ihrer Persönlichkeit, Geschichte, Verletzlichkeit und Stärke.

Ein ebenso großes Dankeschön geht an @catrice.cosmetics.germany, die dieses Projekt unterstützten.
Es braucht Unternehmen, die solchen Themen Raum und Sichtbarkeit geben.

Wir sind unglaublich froh, ein Teil davon sein zu dürfen.

Wir sind:

Not your classic Hero.

Und vielleicht ist genau deshalb jede eine Heldin.

#notyourclassichero
#dasbusenkollektiv
#lebennachbrustkrebs
#Brustkrebs

Wir sind die Mutschwestern: 
Petra & Bettina, 
zwei Geschwister, 
zwei Brustkrebsdiagnosen in 2024,
ein gemeinsamer Weg.
Seit Februar 2026 sind wir beide aus der Akuttherapie raus und gehen unseren Weg weiterhin gemeinsam, wie auch durch die Therapie.
Wir teilen, was uns stärkt, was wir neu lernen und wie wir unser Leben heute bewusster gestalten.
Folge uns und begleite uns auf einem achtsameren Weg nach Krebs und für ein gutes Leben. by @mutschwestern
21
24 days ago
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Gemeinsam Einzigartig.

Wir sind Petra und Bettina.
2024 haben wir, im Abstand von drei Monaten, beide die Diagnose Brustkrebs erhalten. 

Wir sind unseren gesamten Weg gemeinsam gegangen, von der Diagnose über jede Chemo, durch alle individuellen Nebenwirkung, bis hin zur letzten Bestrahlung.

Unser Krebs und unsere Therapie-Verläufe waren verschieden und jede von uns hatte ihre ganz eigenen Herausforderungen. 

Wir waren uns immer sicher, dass wir gemeinsam dadurch gehen,  jede auf ihre einzigartige Art und Weise.

Anfang Februar 2026 sind wir nun beide aus der Akuttherapie raus.

Ein einschneidendes und wichtige Kapitel hat sich geschlossen und ein neues, hoffnungsvolles öffnet sich. 

Jetzt gehen wir unseren Weg gemeinsam weiter, weiter in Mutschwestern Art, jede auf ihre einzigartige Weise.

Einzigartig und gemeinsam mit Mut und Zuversicht, denn die Zukunft gehört wieder uns.

Wir Mutschwestern nehmen euch mit auf unsere Reise und das Wiederankommen im Leben nach der Akut-Therapie.
Wenn du uns auf diesem Weg begleiten möchtest, dann folge uns auf @Mutschwestern

#mutschwestern #lebennachbrustkrebs #diagnosebrustkrebs #brustkrebs #1von8 by @mutschwestern
12
8 months ago
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Beim letzten Mal haben wir Ermittlerinnen bereits die Kleidung als mögliches Indiz für Schwitzen unter der Antihormontherapie unter die Lupe genommen

Heute führt uns die Spurensuche direkt ins Bett.

Keine Sorge, es geht weder um Schlafqualität noch darum, wie fit du morgens aus den Federn kommst.
Das ist ein eigenes Kapitel, dem wir uns später widmen werden.

Wichtig vorab, Bettwäsche, Nachtwäsche, Decken oder Unterlagen verursachen keine Schwitzattacken.

Die Ursache liegt in den hormonellen Veränderungen durch Aromatasehemmer und der Reaktion des Temperaturzentrums im Gehirn. 

Trotzdem können die Stoffe, die Dich nachts umgeben, einen Unterschied machen.

Deshalb lautet die Ermittlungsfrage heute, Welche Materialien tun mir gut und welche bringen mich zusätzlich ins Schwitzen?

Die Antwort ist bei jeder Frau anders.
Gute Ermittlerinnen verlassen sich nicht auf Vermutungen.

Sie beobachten, testen und dokumentieren.

Erweitere Dein Schwitztagebuch um mögliche Einflussfaktoren wie Bettdecke, Bettwäsche und Bettunterlagen.

Wir haben bei unseren Recherchen festgestellt, dass Federbetten uns oft stärker ins Schwitzen gebracht haben.

Nach einigen Testläufen landete jede von uns bei einer anderen Lösung.

Zum Glück gibt es viele Möglichkeiten, Bettdecken mit Baumwollfüllung, kühlende Funktionsdecken, Decken ohne zusätzlichen Bezug oder atmungsaktive Unterlagen aus Naturmaterialien.
Praktisch ist außerdem, dass viele Produkte waschbar sind und schnell trocknen.

Einige Hersteller bieten sogar Testphasen an.
Vielleicht findest auch du auf diesem Weg Deine persönliche Wohlfühl-Decke.

Deine Mission: Finde heraus, was Deinen Nächten guttut.

Notiere in Deiner Fallakte:

•	Welche Materialien tun mir gut?
•	Welche Decken habe ich getestet?
•	Helfen mir Bettunterlagen?

Jede Erkenntnis bringt dich deiner persönlichen Lösung ein Stück näher.

Die Fallakte Schwitzen bleibt geöffnet.

#aromatasehemmer
#lebennachbrustkrebs

Wir sind Betroffene und keine Medizinerinnen. Hier teilen wir Erfahrungen, Wissen und Erkenntnisse, die uns auf unserem Weg nach der Brustkrebs Therapie begleiten. Unsere Beiträge ersetzen jedoch keine professionelle medizinische Beratung. by @mutschwestern
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a day ago
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Hand aufs Herz, vor unserer Brustkrebsdiagnose waren viele von uns wahre Weltmeisterinnen im Festhalten. 

An Terminen. An Erwartungen. An dem Anspruch, alles auf jeden Fal zu schaffen. 
Mit einem Lächeln auf den Lippen, das schon Überstunden machte, und dem Spruch „Mir geht es gut, ich schaffe das.“

Dann kam die Therapie. 
Und plötzlich ging vieles nicht mehr so wie vorher.

Wir mussten loslassen. 
Pläne. 
Gewohnheiten. 
Unsere Selbstbestimmtheit. 
Viele von uns die Haare. 

Und im Laufe des Prozesses auch unsere eigene Vorstellung, dass wir immer stark, belastbar und immer für alle anderen da sein müssen.

Ganz ehrlich? 
Das hat sich sicherlich nicht immer einfach angefühlt.

Aber rückblickend haben viele von uns in ihrer Burstkrebsreise etwas Interessantes gelernt, nicht alles, was wir verloren haben, fehlt uns heute. 

Manche Dinge haben einfach Platz gemacht.

Für mehr Pausen. Mehr Ehrlichkeit. Mehr Mitgefühl mit uns selbst.

Loslassen bedeutet nicht, dass wir aufgeben.

Es bedeutet, dass wir aufhören, etwas festzuhalten, das uns mehr Kraft nimmt als gibt.

Vielleicht ist genau das eine der überraschendsten Lektionen nach Krebs.

Wir müssen nicht mehr die Frau sein, die wir vorher waren. 

Wir dürfen die Frau werden, die wir heute sein wollen und können.

Wir tragen Narben, haben neuen Prioritäten und vielleicht einen ganz andere Liste von Dingen, die wir noch machen müssen.

Denn wir wissen, was für jede von uns das Wichtigste ist: 

Wir selbst.

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs 

Wir sind die Mutschwestern: 
Petra & Bettina, 
zwei Geschwister, 
zwei Brustkrebsdiagnosen in 2024,
ein gemeinsamer Weg.
Seit Februar 2026 sind wir beide aus der Akuttherapie raus und gehen unseren Weg weiterhin gemeinsam, wie auch durch die Therapie.
Wir teilen, was uns stärkt, was wir neu lernen und wie wir unser Leben heute bewusster gestalten.
Folge uns und begleite uns auf einem achtsameren Weg nach Krebs und für ein gutes Leben. by @mutschwestern
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5 days ago
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Erinnerst Du Dich noch an den Beginn Deiner Brustkrebs Therapie und an all die guten Ratschläge und Ideen von anderen? 

Sicherlich gab es viele tolle Tipps, die Dir weitergeholfen haben, aber sicherlich gab es auch die Dinge die Du zwar gekauft aber danach nie richtig benutzt hast.

Unsere Top 2 hilfreichen Einkäufe:

Platz 1: Ganz klar, ein Tagebuch.
Schon ziemlich am Anfang unserer Diagnose haben wir angefangen, aufzuschreiben, was diese Zeit so mit sich bringt. Die Verzweiflung, das Gedankenchaos, aber eben auch die schönen, lustigen und manchmal völlig absurden Momente. Und davon gab es überraschenderweise auch genügend.
Heute sind wir richtig froh darüber. Denn ganz ehrlich, in unseren Köpfen war zeitweise so viel los, dass manche Erinnerungen einfach irgendwo verloren gegangen sind. Umso schöner ist es, heute nachlesen zu können, was war, wie wir uns gefühlt haben und was wir geschafft haben. 

Platz 2: Ein Talisman.
Jede von uns hatte etwas ganz Persönliches, das uns durch diese Zeit begleitet hat. Etwas, das immer dabei war und an dem wir uns im wahrsten Sinne des Wortes festhalten konnten.
Unser kleiner Anker für die Momente, die uns Zuversicht schenkten. Ein Stück Liebe zum Mitnehmen und das feste Wissen: Du gehst da nicht allein da durch.

Unsere Top 2 nicht so hilfreiche Einkäufe:

Platz 1: Kochbücher für die Ernährung bei Krebs oder Chemo. Die Idee ist ganz gut und scheint auch im ersten Moment hilfreich. Allerdings hatten wir in der Chemo sehr starke Einschränkungen, was den Geschmack angeht. Da waren wir einfach nur froh, wenn wir etwas gefunden hatten, was wir mochten und was wir irgendwie schmecken konnten. Da wollten und konnten wir einem genauen Plan einfach wenig Raum geben.

Platz 2: Kopftücher. 
Wir hatten uns ja beide gegen eine Perücke entschieden. Dann haben wir gesehen, dass man ganz tolle Tücher binden kann und man damit echt chic aussieht. Das tun bestimmt auch einige, allerdings wir nicht. Denn die Dinger blieben einfach nicht an Ort und Stelle, rutschten ständig, lösten sich und bereiteten eigentlich nur Stress.

#pinktober
#brustkrebs 
#lebennachbrustkrebs by @mutschwestern
3
8 days ago
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Wozu braucht der Körper eigentlich Östrogen?

Östrogen bringt man erstmal nur mit den Eierstöcken in Verbindung, da es eine wichtige Rolle spielt für Zyklus und Fruchtbarkeit. 
Aber eben nicht nur.

Auch außerhalb der Eierstöcke können Östrogene entstehen, zum Beispiel im Fettgewebe. 
So wird der Körper auch nach den Wechseljahren weiterhin mit geringen Mengen Östrogen versorgt.

Genau hier kommen Aromatasehemmer ins Spiel. Diese blockieren das Enzym Aromatase und reduzieren dadurch die Bildung von Östrogen im Körper.

Das bedeutet für uns Frauen in der Antihormon Therapie, dass die noch vorhandene Östrogenbildung stark vermindert wird.

Fair?
Ist hier nicht die Frage sondern:
Unterstützend?

Östrogen ist ein Hormon.
Hormone sind vereinfacht gesagt Botenstoffe unseres Körpers.
Sie übermitteln Informationen und helfen dabei, zahlreiche Vorgänge im Körper zu steuern und aufeinander abzustimmen.

Östrogen ist zwar ein Sexualhormon, aber eben nicht nur. 
Es ist ein Botenstoff, dessen Wirkung an vielen Stellen unseres Körpers mitmischt.

Unter anderem bei Prozessen rund um:
•	Knochen / Knochendichte
•	Gelenke / Bewegungsapparat
•	Temperaturregulation
•	Intimschleimhäute
•	Stimmung / Psyche
•	Energiestoffwechsel / Fetteinlagerungen 
•	Herz-Kreislauf-System
Energie / Leistungsfähigkeit
•	etc.

Was wir davon spüren und wie und vor allem wie stark,
kann von Frau zu Frau ganz unterschiedlich sein.

Vielleicht hilft, nicht nur zu fragen:
„Welche Nebenwirkung habe ich?“
, sondern 
„Welche Rolle spielt Östrogen eigentlich an dieser Stelle im Körper und was kann sich verändern, wenn deutlich weniger davon zur Verfügung steht?"

Dieser Zusammenhang kann helfen, den eigenen Körper und manche Beschwerden unter der Therapie besser zu verstehen.

#aromatasehemmer
#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs

Wir sind Brustkrebs Betroffene und keine Medizinerinnen. Hier teilen wir Erfahrungen, Wissen und Erkenntnisse, die uns auf unserem Weg begleiten. Unsere Beiträge sollen informieren, Mut machen und zum Austausch anregen, ersetzen jedoch keine professionelle medizinische Beratung. 
Medizinische Entscheidungen solltest Du immer gemeinsam mit Deinem Behandlungsteam treffen. by @mutschwestern
1
10 days ago
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Kennst Du diesen Gedanken: „Bestimmt will keiner mehr von meiner Brustkrebserkrankung hören.“ oder vielleicht: „Ich behalte das lieber für mich. Ich möchte schließlich nicht bemitleidet werden.“

Beide Einstellungen können wir wirklich verstehen.

Allerdings wenn wir uns trotzdem trauen ein kleines Stück unserer Geschichte zu erzählen, können auch folgende Dinge passieren:
Plötzlich sagt jemand: „Oh ja. Genau so geht es mir auch.“
Jemand anderes stellt endlich die Frage zu Brustkrebs oder der Brustkrebs Therapie, die schon ewig im Kopf herumspukt. 
Ein andere wiederum merkt: „Okay, ich bin damit also nicht allein.“

Offenheit bedeutet nicht, dass Du Deine komplette Krankengeschichte auf den Tisch legen musst. 
Denn nur Du bestimmst, was Du erzählen möchtest, wem und wann. 
Und Du darfst genauso gut sagen: Bis hierher und nicht weiter.

Aber dort, wo wir uns trauen, ehrlich von unseren Erfahrungen zu erzählen, kann etwas Wunderbares entstehen, echter Austausch statt vorsichtiger Vermutungen. 
Verständnis statt Schweigen. 
Und Gemeinschaft statt dem Gefühl, alles allein mit sich ausmachen zu müssen.

Und das Schöne ist, dass wenn eine anfängt zu erzählen, passiert etwas Besonderes, plötzlich trauen sich auch andere. 

Es werden Erfahrungen geteilt, Fragen gestellt, manchmal gemeinsam gelacht und manchmal einfach nur verstanden.

Und nein, ganz wichtig, dafür braucht es kein Mitleid. 

Weder von Betroffenen noch von Nicht-Betroffenen.
Mitgefühl, Offenheit und ein ehrliches „Bei mir war das auch so“ reichen völlig.

Vielleicht ist Deine Geschichte für Dich „nur“ Deine Geschichte. 
Für eine andere Frau kann genau sie der kleine Mutkrümel sein, den sie heute gebraucht hat.

Denn, Deine Geschichte kann mehr, als Du denkst. 
Dich erleichtern. Andere unterstützen. 
Und nebenbei ein bisschen Mut verstreuen.

LG
Deine Mutschwestern 

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs 

Wir sind die Mutschwestern: 
Petra & Bettina, 
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Seit Februar 2026 sind wir beide aus der Akuttherapie raus und gehen unseren Weg weiterhin gemeinsam, wie auch durch die Therapie. by @mutschwestern
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12 days ago
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Oktober ist der Monat für Brustkrebs Bewusstsein allerdings auch der Monat, um unsere Zusammengehörigkeit zu zeigen.

Und das egal welche Therapie man durchlaufen hat und egal an welchem Punkt man gerade steht und egal wie schwer oder leicht unserer Nebenwirkungen sind oder waren.

Gerade im Oktober können wir auf so vielfältige Weise füreinander da sein, wie vielleicht in den anderen Monaten nicht so sehr, weil das Augenmerk stark auf Brustkrebs gelegt wird und wir Frauen in den Mittelpunkt gerückt werden.

Einen Mittelpunkt, in den wir auch gehören, dann wir sind viele und wir können gemeinsam für mehr Sichtbarkeit sorgen.

Sichtbarkeit die auch anderen betroffenen Frauen hilft.

Zusammen sind wir einfach stärker und können einander noch besser unterstützen.

Deswegen möchten wir gerne hier einen Ort für Hoffnung, Mut und Offenheit geben.

Stelle ein 🎀 als Kommentar ein, egal ob du noch in der Akuttherapie bist oder bereits in der Nachsorge.

Und wenn Du magst, teile doch kurz Deinen Krebs Weg.

Wann kam die Diagnose, wann warst Du aus der Akuttherapie raus, welche Therapie-Schritte hast Du durchlebt, wie ist Dein aktueller Medikamentenplan, etc.?

Gerne auch mehr Details, wenn Du Dich danach fühlst.

Lasst uns anderen Mut mit unserer eigenen Geschichte geben.

Wir freuen uns, wenn Du Deinen Weg mit uns und anderen teilst.

Vielen Dank und einen mutvollen Gruß.

Deine Mutschwestern 

#pinktober
#brustkrebs
#lebennachbrustkrebs

Wir sind die Mutschwestern: 
Petra & Bettina, 
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ein gemeinsamer Weg.
Seit Februar 2026 sind wir beide aus der Akuttherapie raus und gehen unseren Weg weiterhin gemeinsam, wie auch durch die Therapie.
Wir teilen, was uns stärkt, was wir neu lernen und wie wir unser Leben heute bewusster gestalten.
Folge uns und begleite uns auf einem achtsameren Weg nach Krebs und für ein gutes Leben. by @mutschwestern
9
15 days ago
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Eine Brustkrebsdiagnose verändert vieles. 
Nicht nur den Blick auf den eigenen Körper, sondern oft auch den Blick auf das Leben.

Plötzlich wird klar, wie kostbar Energie, innere Ruhe und die eigenen Bedürfnisse sind. 
Und genauso plötzlich wird deutlich, was davon unnötig Platz wegnimmt.

Dazu gehören die Erwartungen anderer, ungefragte Ratschläge und das ständige Gefühl, es allen recht machen zu müssen.

Früher haben wir vielleicht noch versucht, jedes Gepäckstück mitzuschleppen, die Meinung der Nachbarin, die Vorstellungen der Familie, die Erwartungen des Umfelds.
Heute wissen viele von uns, der Handgepäckkoffer hat eine Gewichtsgrenze. 
Und der Platz darin gehört den Dingen, die wirklich zählen. Wirklich für Dich zählen.

Vielleicht sind das; Mut, Freude, Gesundheit, Lieblingsmenschen, Träume, Deine eigene Stimme.

Das bedeutet nicht, dass uns andere egal geworden sind. Aber wir haben gelernt, dass wir die Hauptrolle in unserem Leben spielen und nicht die Statistenrolle in den Erwartungen anderer.

Manchmal zeigt sich Heilung auch genau dort, wenn ein freundliches, aber klares „Nein“ leichter über die Lippen kommt. 
Wenn wir uns erlauben, unseren eigenen Weg zu gehen. Wenn wir erkennen, dass wir niemanden beweisen müssen, wie stark, tapfer oder perfekt wir sind.

Und vielleicht ist genau das unsere Superkraft, dass wir für uns selbst einstehen können und wir wissen wie stark und mutig wir sind und wieviel wir geleistet haben auf unseren Weg durch und nach der Brustkrebs Therapie.

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs 

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Petra & Bettina, 
zwei Geschwister, 
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Folge uns und begleite uns auf einem achtsameren Weg nach Krebs und für ein gutes Leben. by @mutschwestern
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19 days ago
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Fallakte Schwitzen Teil 2: Das rätselhafte Kleidungs-Indiz!

Beim letzten Mal hatten wir aufgerufen auf Spurensuche nach möglichen Auslösern von Schweißattacken.

Heute betrachten wir das Indiz der Kleidung unter der Lupe.

Eines ist vorab zu klären: Kleidung allein bzw. dessen Materialen verändert nicht, wie viel Du schwitzt.

Aber sie kann einen großen Einfluss darauf haben, wie stark Du das Schwitzen empfindest.

Manchmal liegt der Unterschied nicht im Körper, sondern im Kleiderschrank.

Deshalb unsere heutige Ermittlungsfragen:
•	In welchen Stoffen fühlst Du Dich wohler?
•	Gibt es Schnitte, in denen Du Dich freier bewegen kannst?
•	Welcher Kragenweite ist Dir angenehm?
•	Welche Farben geben Dir Sicherheit, auch wenn mal eine Schweißperle auftaucht?

Gut aussehen und sich wohlfühlen sollten sich nicht ausschließen.

Jede Frau ist anders und jede hat nach der Brustkrebs Akuttherapie auch ein anderes Modeverständnis und das ist gut so.

Allerdings solltest Du Dich nicht verstecken, weil Dir die Schwitzattacke unangenehm sind. 

Zieh das an, was Du magst und das zu der Frau passt, die Du bist.

Halt in Deinem Schwitz Tagebuch auch die Kleidung fest die Du trägst.

Vielleicht merkst Du, dass Du an machen Tagen weniger das Gefühl eine Schwitzattacke hattest.

Vielleicht stellst Du fest, ein luftiger Pullover aus Baumwolle angenehmer ist als das enge Lieblingsshirt.

Das Ziel ist, Deinen Alltag angenehmer zu machen.

Unsere Erfahrung zeigt:
Wenn wir uns in unserer Kleidung wohl fühlen und dem Schweiß mehr Raum geben sich zu verflüchtigen, rückt das Schwitzen oft ein Stück weiter in den Hintergrund.

Deshalb lautet die nächste Aufgabe für alle Mutschwestern-Detektivinnen:
Untersuche Deinen Kleiderschrank mit Neugier.

Was sind die Materialen und Schnitte die besser in Deinen neuen Alltag passen?
Fühlst Du Dich in Baumwolle oder Funktionskleidung wohler?
Ist der Lagenlook angenehmer, weil man schneller drauf reagieren kann und ein Kleidungstück an oder ausziehen kann?

Manchmal beginnt die nächste wichtige Spur im Tagebuch und endet auf dem Kleiderbügel.

Fallakte Schwitzen bleibt geöffnet.

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs
#aromatasehemmer
#antihormontherapie by @mutschwestern
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22 days ago
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Gerade wir Frauen in der Brustkrebs Nachsorge kennen diese Situationen nur zu gut. 
Wir bekommen eine Information, eine Empfehlung oder einen neuen Therapieplan und manchmal fühlt es sich an, als wäre damit bereits alles entschieden.

Doch genau dann lohnt es sich, einen Moment innezuhalten.

Nicht aus Misstrauen. Sondern aus Selbstfürsorge.

Denn manchmal gibt es nicht nur den einen Weg. Manchmal gibt es Alternativen, Anpassungen, Unterstützungsmöglichkeiten oder Lösungen, die noch gar nicht auf dem Tisch liegen. 

Wer nachfragt, stellt nichts infrage. Wer nachfragt, übernimmt Verantwortung für sich selbst.

Die Frage: „Welche Möglichkeiten gibt es noch?“ eröffnet neue Perspektiven, gibt mehr Sicherheit und macht manchmal einfach den entscheidenden Unterschied den Du brauchst.

Dein Mutschwestern-Impuls: Du musst nicht alles sofort annehmen, nur weil es der erste Vorschlag ist. 

Erlaube dir, neugierig zu bleiben. Stelle Fragen. 

Hole dir Informationen. Und vertraue darauf, dass dein Weg so individuell sein darf wie du selbst.

Mut beginnt manchmal nicht mit einer großen Entscheidung, sondern mit einer einzigen Frage.

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs 

Wir sind die Mutschwestern: 
Petra & Bettina, 
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zwei Brustkrebsdiagnosen in 2024,
ein gemeinsamer Weg.
Seit Februar 2026 sind wir beide aus der Akuttherapie raus und gehen unseren Weg weiterhin gemeinsam, wie auch durch die Therapie.
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a month ago
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5:30 Uhr. Der Wecker? 

Nein. 
Mein Aromatasehemmer.

Kennt ihr diese Morgen, an denen schon beim Aufwachen alles weh tut? 

Kopfweh, steifer Körper, keine Energie. 

Ich habe mich erst noch ein bisschen im Bett gewälzt und gehofft, dass es besser wird.

Wurde es nicht.

Also: Kaffee gemacht, Schuhe an, Capy auf und ab in den Wald.

Frische Luft. Ruhe. Bewegung.

Und was soll ich sagen? 

Nach 30 Minuten sah die Welt schon wieder ganz anders aus. 

Die Beschwerden waren nicht weg, aber sie bestimmten nicht mehr meinen Morgen. 

Der Kopf wurde klarer, der Körper lockerer und die Laune deutlich besser.

Manchmal sind 30 Minuten in der Natur die beste Erinnerung daran, dass wir stärker sind als der miese Start in den Tag.

Und dann war er plötzlich da, dieser Gedanke:

Guten Morgen, Welt. Ich bin noch da.

Ich wünsche Dir einen schönen Tag
Petra

#lebennachbrustkrebs
#brustkrebs
#aromatasehemmer

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