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Ich zeige dir, warum – und was mich zuhause entlastet.
🚫weniger Dauerzuständigkeit 👉 mehr geteilte Verantwortung 🙌
✨ Folge mir auf diesem Weg ✨
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16 Jahre Berufserfahrung, viele unterschiedliche Stationen – und ein roter Faden: Klarheit schaffen, Verantwortung verteilen und Zusammenarbeit leichter machen.

Heute bringe ich genau das in den Familienalltag. 💜

👉 Du möchtest weniger Mental Load und mehr geteilte Verantwortung? Dann folge mir oder schreib mir eine Nachricht! Mein background. Foto von Natalie.Fembition in Fliederanzug sitzend auf einem Sofa. taken in München Germany by @natalie.fembition
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a day ago
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Wenn ich heute etwas anders machen würde,
dann würde ich nicht meine Entscheidungen hinsichtlich Karriere korrigieren.

Dafür würde ich viel früher anfangen,
zuhause meine Verantwortung bewusst abzugeben.

Ich bin überzeugt davon,
dass ich mir so viele Jahre unnötigen Stress,
ständiges Mitdenken und das Gefühl, 
für alles zuständig zu sein,
hätte ersparen können!

Und das hätte für mich bedeutet:
mehr Energie, merh Zeit und einen freieren Kopf 💆🏻‍♀️

Nur damals war ich nicht so weit,
war auch mein Umfeld nicht so weit.
Mental Load war noch gar nicht als Begriff, 
als Problem etabliert.
Und somit war ich mit meinem Empfinden, 
meinen Fragen völlig auf mich selbst gestellt.

Aber jetzt weiß ich:
Solange Aufgaben gar nicht oder nur teilweise abgegeben werden.
Solange es nicht selbstverständlich ist, 
sich als Paar, als Familie klar aufzustellen und 
einen echten Überblick über alle Zuständigkeiten zuhause zu haben.
Solange landet die Verantwortung immer wieder automatisch bei einer Person. 
Und es ändert sich langfristig nichts.

Genau deshalb arbeite ich heute mit Frauen daran,
das für sich zuhause zu ändern.
Um Lösungen zu finden, 
die im echten Familienalltag funktionieren.

Wenn du neu hier bist: Willkommen. 💜
Schau dich gerne um. 
Vielleicht erkennst du dich in mehr Situationen wieder, als dir lieb ist.
Und wenn dir meine Impulse gefallen: 
👉 dann folge mir!

Und wenn du direkt starten möchtest,
💬 kommentiere „CHECK“ und du bekommst direkt den Link zu einer Checkliste mit 84 ToDos, mit Hilfe derer du zuhause mal alle ToDos durchgehen und Bilanz ziehen kannst.
📲 Teile es mit einer Freundin, die das auch zuhause verändern will!
📌 Speichern für später - aber Achtung: so fällt das Thema vielleicht aus deinem Blickfeld!

Ich freue mich auf alle Fälle über jede,
die etwas ändern will!
Denn viele kleine Änderungen bei jeder Frau,
jeder Mutter können in Summe so viel bewirken!

Deine Natalie 

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung Natalie sitzt lächelnd vor einer mauvefarbenen Wand, das Kinn auf die Hand gestützt. Text: Hallo, ich bin Natalie. Ich zeige dir, warum zuhause immer wieder alles bei dir landet. Und dann verändern wir genau das. taken in München Germany by @natalie.fembition
5
3 months ago
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Mein Reflex pfeift auf Zuständigkeiten👇

Ich wollte eigentlich nur Zähne putzen. 🪥

20 Minuten später hatte ich das Flusensieb gereinigt, 
eine kleine Überschwemmung beseitigt und mich gefragt, 
was da gerade eigentlich passiert ist. 😂

Und das Verrückteste daran?
Die Waschmaschine gehört gar nicht zu meinem Zuständigkeitsbereich.

Wir haben bei uns zuhause klare Verantwortlichkeiten. 
Auch, weil ich weiß, wie schnell ich sonst wieder alles an mich ziehe.

Aber offensichtlich schützt mich selbst das nicht immer vor meinem eigenen „Ich-mach’s-mal-schnell“-Reflex“.
Das Spannende ist für mich nicht einmal,
dass ich die Aufgabe übernommen habe.

Sondern dass ich gar nicht gemerkt habe,
dass ich gerade wieder Verantwortung übernehme,
die eigentlich nicht bei mir liegt.

Und genau deshalb beschäftige ich mich so intensiv mit diesen kleinen Alltagsmomenten.

Denn Dauerzuständigkeit entsteht nicht nur dadurch,
dass andere uns Aufgaben überlassen. Manchmal greifen wir selbst zu,
bevor wir überhaupt darüber nachgedacht haben.

Kennst du diesen Reflex auch? 
Und bei welcher völlig absurden Aufgabe hast du dich schon mal so erwischt?
💬 Schreib’s in die Kommentare!

Carearbeit · Gleichstellung · MentalLoad · Partnerschaft auf Augenhöhe taken in München Germany by @natalie.fembition
1
6 days ago
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Die 4 Schritte 👇

So haben wir bei uns zuhause den Streit über To-dos eliminiert:

1. Verschafft euch einen Überblick über alle To-dos bei euch zuhause.
2. Legt für jedes To-do fest, wer zuständig ist, und zwar im Ganzen. Eine Aufgabe = eine Person.
3. Legt gemeinsam fest, wann die Aufgabe als erledigt gilt.
4. Führt ein Weekly ein: eine feste Verabredung einmal pro Woche, in der ihr über die To-dos, den Stand und Verzögerungen sprecht.

Bonus: Feedback gibt es nur im Weekly, nie direkt in dem Moment. Im Moment braucht ihr eure Energie, um das Problem zu lösen. Im Weekly kommt Feedback meist ruhiger an und kann besser angenommen werden. Das ist so viel konstruktiver!

Wir haben uns danach andere Streitthemen gesucht. Und sind fündig geworden 😅🙈

👉 Folge mir, wenn du oft automatisch übernimmst und es dir schwerfällt, da rauszukommen. taken in München Germany by @natalie.fembition
2
10 days ago
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...aber ich weiß noch nicht wie 🙈

Mir geht es nie darum, zu spalten. 
Mir geht es darum, dass wir Frauen die Augen aufmachen und unseren Handlungsspielraum nutzen.

💬 Hast du eine Idee, wie man das zeigen kann, ohne dass es nach Männerbashing klingt?

👉 Folge mir, wenn du dabei sein willst, wie ich das rausfinde.

Carearbeit · Gleichstellung · MentalLoad · Partnerschaft auf Augenhöhe taken in München Germany by @natalie.fembition
1
13 days ago
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Was dahinter steckt 👇

#1 „Mach’s doch einfach nicht.“ finde ich nicht nur den dümmsten Tipp, sondern auch richtig fies, weil wir Frauen so hingestellt werden, als würden wir Dinge machen, die unnötig sind. Und als ob sich liegen gebliebene Aufgaben einfach in Luft auflösen würden oder der Partner sie dann einfach übernimmt 🤷🏻‍♀️

#2 „Du musst loslassen lernen.“ Loslassen bringt nichts, wenn das, was du loslässt, dann einfach im Nirwana verschwindet. Du brauchst ein System, das auffängt, nicht nur den guten Vorsatz „loszulassen“.

#3 „Du musst an deiner Kommunikation arbeiten.“ Das Problem ist selten die Kommunikation selbst. Es fehlt die Sachgrundlage: wer ist wofür zuständig, wann gilt eine Aufgabe als erledigt? Solange das nicht geklärt ist, kannst du noch so gut kommunizieren, es wird trotzdem nicht klappen.

💬 Welchen Satz kannst du nicht mehr hören? Oder welchen Satz findest du besonders fies? Schreib’s in die Kommentare!
👉 Folge für mehr, wenn du auch keine Lust mehr auf die Dauerzuständigkeit zuhause hast, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst. taken in München Germany by @natalie.fembition
1
18 days ago
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👉 Also UNBEDINGT rechnen!!! 👍👍👍

Wir wissen ja, wo wir landen, wenn wir nicht zählen!!!

Dieses Narrativ, dass wir bei Care-Arbeit, der Betreuung von unseren Kindern, dem Haushalt nicht rechnen dürfen, muss unbedingt aufhören.

Dieses Märchen aufrechtzuerhalten, schadet uns Frauen nur 🤬

Wenn wir weiterhin so freiwillig die ganzen To-dos kostenfrei übernehmen, aber am Ende in finanzielle Abhängigkeit geraten, dann ist es doch total fahrlässig, NICHT zu zählen. 🤷🏻‍♀️

👉 Folge mir, wenn du wissen willst, wo du anfangen kannst.

📲Schicke das einer Frau, die noch glaubt, sie übertreibt. Damit wir das relativ gemeinsam umdrehen. 💪

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung · Gender Care Gap · Gender Pay Gap taken in München Germany by @natalie.fembition
4
2 months ago
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Wenn ihm das schon nicht auffällt...

...warum sollte ihm zuhause auffallen, was alles bei dir landet?

Das Heimtückische daran?

Der Mann war sympathisch,
aufmerksam und sogar zugewandt.
Wir haben uns nett unterhalten.

Und trotzdem lag sein Arm irgendwann ganz selbstverständlich auf meiner Armlehne.
Als wäre das völlig normal.
Weil es ihm schlichtweg nicht bewusst war 😤

💥

Und genau da musste ich plötzlich an Dynamiken zuhause denken.
Dein Partner ist (hoffentlich) ebenfalls liebevoll, 
aufmerksam und zugewandt.

Vielleicht übernimmt er sogar viele Aufgaben.

Und trotzdem bist du diejenige,
die alles zusammenhält.
Permanent mitdenkt, plant und organisiert.
Die Lücken schließt,
den Überblick behält.
Und am Ende kontrolliert,
dass alles passt.

Nicht unbedingt,
weil er seinen Teil nicht übernehmen möchte.
Sondern weil er nicht das Ganze sieht, 
was vorher schon gedacht,
geplant und entschieden werden musste,
damit diese Aufgabe überhaupt erledigt werden kann.

Genau dort entsteht Mental Load.
Nicht weil der Partner nicht mitmacht.
Sondern weil oft nur du den ganzen Weg einer Aufgabe im Blick hast.

Und genau deshalb bringt es so wenig, darauf zu warten, dass dein Partner es irgendwann „von selbst“ merkt.
Bewusstsein entsteht selten von allein.

Es entsteht dann,
wenn ihr euch beide einen Überblick 
über all die ToDos zuhause verschafft,
die Zuständigenkeiten klar aufteilt
und er durch’s „Machen“ selbst erfährt,
was die Aufgaben hintendran alles so mit sich bringen!

Genau dabei begleite ich dich!
Indem ich mit dir zusammen sichtbar mache,
was bisher unsichtbar war.

👉 Folge mir, wenn du zuhause nicht länger darauf warten möchtest, dass deinem Partner irgendwann alles von selbst auffällt.

💬 Mich interessiert: Bei welcher Aufgabe würdest du dir so sehr wünschen, dass du dich zurücklehnen kannst, weil du weißt: Er hat sie vollumfänglich auf dem Schirm? Schreib es in die Kommentare!

Deine Natalie

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung taken in München, Germany by @natalie.fembition
2
3 months ago
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So ist das eben als Mama. Oder? ODER??🤔

Ich saß damals 600 Kilometer entfernt in einem schwierigen Meeting mit meinem Team,
als plötzlich klar wurde, dass unser Sohn am Nachmittag nicht betreut werden konnte.
Und plötzlich musste ich „ran“. 😤
Obwohl ich Hauptverdienerin war.
Obwohl ich eine verantwortungsvolle Position hatte. 
Obwohl ich weit weg war.

So ist das eben als Mutter?
🚫 Nein. 🙅🏻‍♀️

So ist es nur dann,
wenn am Ende alles automatisch bei dir landet.

Solche Situationen wird es immer geben.
Planänderungen.
Kranke Kinder.
Nachrichten aus der Schule.
... you name it.

Das Problem ist nicht,
dass solche Situationen entstehen.
Das Problem ist,
wenn sie am Ende nur DEIN Problem sind.

Von außen wird uns jeden Tag signalisiert, dass wir Frauen, Mütter zuständig sind.
Die Schule ruft zuerst uns Mütter an.
Termine landen zuerst bei uns Müttern.
Spontane Abweichungen sollen wir Mütter auffangen.

Das alles ändert sich nicht von heute auf morgen. Dazu:
1️⃣ Liegt es gar nicht in unserem Handlungsspielraum.
2️⃣ Steht sowas aktuell auch nicht auf irgendeiner politischen Agenda.

Das Einzige, was du sofort tun kannst:

Zuhause dafür sorgen, dass nicht automatisch DU den Wahnsinn auffängst. 
Dass ihr solche Situationen gemeinsam auffangt.
Dass dein Partner sofort versteht, was gerade passiert.
Nicht, weil du ihn daran erinnerst.
Sondern weil ihr euch gemeinsam darauf vorbereitet habt. Und weil ihr vor allem das gleiche Mindset habt.

Und genau das hätte mir damals geholfen.

Heute weiß ich:

Passiert wäre das Ganze trotzdem.
Angerufen worden wäre ich wahrscheinlich trotzdem.
Aber:
Heute haben wir Strukturen & Systeme,
die mich schützen.
Und genau das wünsche ich jeder Familie.

Wenn du dir zuhause auch so eine Insel schaffen möchtest,
einen Ort, an dem ihr euch gegenseitig tragt,
wenn das Leben wieder dazwischenfunkt,
👉 dann folge mir.

Hier bekommst du keine Motivation, noch mehr zu schaffen.
Sondern konkrete Impulse und Strategien,
mit denen ihr euren Familienalltag so gestalten könnt,
dass nicht mehr alles automatisch bei einer Person landet.

Deine Natalie

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung taken in Berlin, Germany by @natalie.fembition
2
3 months ago
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So arbeite ich mit dir zusammen. 🧠
Mehr dazu in den Slides.
👉 Kommentier CHECK und ich schick dir meine kostenlose Checkliste.
📩 Oder du buchst dir direkt ein Kennenlerngespräch, Link in meiner Bio.
📌 Speicher dir den Post, für den Moment, wenn du ihn brauchst.

Deine Natalie

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung Heller lavendelfarbener Hintergrund, dunkelblauer fetter Text "So arbeite ich mit dir zusammen", darunter ein handgezeichneter roter Pfeil nach rechts, unten rechts der Handle @natalie.fembition. taken in München, Germany by @natalie.fembition
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3 months ago
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„Ist doch nur ein Trikot.“

Genau das ist der Punkt.

Von außen sieht man nur das Trikot.

Von innen laufen gleichzeitig zig Gedanken ab:
Wann muss es gewaschen werden?
Ist noch Waschmittel da?
Wann spätestens waschen,
damit es rechtzeitig trocken ist? 
Welches Programm?
Nicht in den Trockner, da geht die Beflockung kaputt ...

Nicht das Waschen macht die Aufgabe groß.

Sondern das ständige Mitdenken im Hintergrund.

💜 Kennst du solche „Pipifax-Aufgaben“,
hinter denen plötzlich viel mehr steckt, 
als man von außen sieht?

💬 Schreib sie gern in die Kommentare. 
Ich bin gespannt, welche Aufgabe dir sofort eingefallen ist.

📌 Speichere dir das Reel, falls du es irgendwann mal jemandem zeigen möchtest, der denkt:
„Ist doch nur …“ 
📩 ...oder leite es direkt weiter!

👉 Und folge mir, wenn du mehr solcher Impulse in deinem Leben brauchst!

Deine Natalie

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellungi taken in München, Germany by @natalie.fembition
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3 months ago
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Wart mal, nie von solchen Kursen gehört? 😉

Aber von einem Haufen Frauen, die das einfach so können? 
Woran das wohl liegt…. 😤🙄

Halb Deutschland lacht gerade darüber,aber witzig finde ich das überhaupt nicht. 
Es ist schon wirklich schwer anzuschauen, wie ein Profifußballer, der super diszipliniert trainiert, täglich neue Fertigkeiten und Fähigkeiten einstudiert, sowas nicht zu können scheint.

Männer wie Kimmich üben jahrelang bis zur Perfektion. 
Fürs Training, für den Job.
Für alles, bei dem Leistung zählt.

Nur zuhause hört das plötzlich auf.

Klingt erstmal nach „weaponized incompetence“, also absichtlich schlecht sein, damit man eine Aufgabe los wird. 
Ist es aber in dem Fall nicht. 
Es ist eher: nie für nötig gehalten zu haben, es zu lernen.

Und das eigentlich Verrückte: 
wie konnte er damit jahrelang durchkommen? 
Weil es von Vätern implizit einfach nicht erwartet wird. 
Bei Müttern wäre das undenkbar, die müssen das einfach können. 
Bei Vätern wird’s belächelt statt hinterfragt.

Dabei läuft’s bei ganz vielen Männern im Alltag genauso:
Im Job hochkompetent, Dazulernen: kein Problem.
Zuhause auf einmal: „Muss ich das unbedingt können?“.

Spoiler: das ist keine Unfähigkeit.
Das ist Priorität.
Und genau die gilt es, einzufordern.

Folge mir für mehr Klartext zu Care-Arbeit, Mental Load und fairer Aufteilung 🧠

Deine Natalie
Care-Arbeit mit Strategie & System abgeben

CareArbeit · MentalLoad · PartnerschaftAufAugenhöhe · Gleichstellung taken in München, Germany by @natalie.fembition
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4 months ago
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