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Offenes antifaschistisches Treffen in Basel - jeden letzten Freitag im Monat!
Nächste OATs: 30.10
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FEMINISTISCHES ANTIFA TREFFEN 
Kein Feminismus ohne Antifa❤️‍🔥

📅 Fr, 30. Oktober 2026 // 18 Uhr
📍POP Gym (Horburgstrasse 103)

Hast du Lust dich unter Frauen, non-binären und trans Personen zu Antifaschismus auszutauschen & zu trainieren? Dann komm ans nächste Treffen vorbei! 
Wir werden gemeinsam ein Selbstverteidigungstraining machen. Anschliessend gehen wir etwas trinken & können uns weiter austauschen. 
Es sind keine Vorkenntnisse nötig - bitte erscheint pünktlich <3
Mitzunehmen sind: bequeme Sportkleider.

Offen für Frauen, trans und nicht-binäre Personen. Geschlecht kann nicht gelesen werden. Es wird niemand weggeschickt!

Wichtig: Am Veranstaltungsort gibt es aufgrund gleichzeitig stattfindenden Events geteilte Räume mit cis Männer. Für das Training haben wir einen separaten Raum.

Organisiert vom OAT Basel, basellantifa & Ni una Menos Basel by @oat_basel
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13 hours ago
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Am vergangenen Sonntag waren wir in Bern und leisteten zusammen mit Genoss*innen und Kamerad*innen Widerstand gegen die Mittäterschaft der Schweiz an der globalen imperialistischen Ausbeutung.

Hier in der Schweiz wird  über eine Neutralität diskutiert, die es gar nicht gibt. Im Gegenteil: Die Schweiz nimmt als ein finanzielles Zentrum eine aktive Rolle in der globalen Ausbeutung und der Zerstörung unseres Ökosystems ein.

Während der israelische Staat weiter einen Genozid an den palästinensischen Menschen in Gaza und der West-Bank ausübt, investiert die UBS weiter massivst in den israelischen Rüstungs-Giganten Elbit Systems. Damit macht sich die Schweizer Bank mitschuldig an der humanen Katastrophe in Palästina.

Ein weiteres Beispiel für imperialistische, neokoloniale Ausbeutung ist der Schweizer Minen-Gigant Glencore. In seinen Minen sterben weltweit Arbeiter*innen unter prekären Bedingungen, während die Umwelt systematisch zerstört und lokale Bevölkerungen vertrieben werden. Alles nur für den Profit von ein paar Wenigen.

Diese Beispiele verdeutlichen die immense Gewalt, die Schweizer Unternehmen in alle Winkel der Welt tragen. Der Wohlstand der Schweiz basiert auf dieser Ausbeutung.

Momente des Widerstands, wie der am letzten Sonntag in Bern, sind gerade jetzt so notwendig wie noch nie. Die Menschen in der imperialen Peripherie wehren sich. Der Imperialismus ist in der Krise. Es ist deshalb umso wichtiger, auch hier und jetzt Widerstand zu leisten und die Kämpfe auch ins Zentrum des imperialistischen, kapitalistischen Systems zu bringen.

Für ein freies Palästina, Kurdistan, Kongo und Sudan. Für ein Ende der imperialen Ausbeutung und neokolonialen Besatzungen auf der ganzen Welt.

Hoch die internationale Solidarität! by @oat_basel
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4 days ago
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Mit mehreren tausend Menschen waren wir gestern beim Klimastreik auf der Strasse und haben klar gemacht, dass ein Systemwandel dringend nötig ist.

Dieser Rekordsommer hat uns das sehr direkt spüren lassen. Dürren, die ganze Regionen austrocknen. Überschwemmungen, die Dörfer verschwinden lassen.
Ernten, die kaputt gehen. Millionen Menschen leiden, werden vertrieben und sterben aufgrund der Temperaturen. Die Klimakrise ist eine von vielen Krisen, die sich aktuell zuspitzen und unsere Lebensgrundlagen direkt bedrohen. Die zunehmende soziale Ungleichheit, die Aufrüstung und die drohenden Kriege, der neokoloniale Ressourcen-Raub im globalen Süden – überall brennt die Welt. Es sind alles Krisen des Kapitalismus, sie alle hängen zusammen.

Gleichzeitig erleben wir etwas anderes, dass sich in den letzten Jahren immer deutlicher abzeichnet: ein Erstarken des Faschismus. Europa rüstet auf. Polizeien werden befähigt, Geheimdienste werden ermächtigt. Die Repression gegen die revolutionären, ökologischen, antifaschistischen und klassenkämpferischen Bewegungen nimmt zu.

All diese Entwicklungen gehören zusammen. Diejenigen, die die Faschisierung vorantreiben, sind dieselben, die hinter der klimatischen Ausbeutung stehen. Fossiles Kapital finanziert weltweit rechte Parteien und Politiker, damit sie weiter die Erde für ihren Profit ausbeuten können. Die grössten Geldgeber des Trump-Regimes sind
genau solche Konzerne.

Auch das Silicon Valley Tech-Kapital zeigt diese Verbindungen. Sie bauen riesige Datenzentren, die enorme Mengen Energie und Wasser verbrauchen. Gleichzeitig fördern die Tech-Milliardäre eine autoritäre, technokratische Weltvorstellung. Palantir und andere Kriegsunternehmen liefern die Überwachungssysteme für die Polizeistaaten der Welt. Und sie liefern die Datenanalyse für den Völkermord an den Palästinenser*innen.

In einem ausbeuterischen, kapitalistischen System wird es keine klimagerechte Zukunft geben. Wir müssen den Kapitalismus und seine Krisen angreifen. Und wir müssen für eine Welt einstehen, in der der Klimaschutz und Antifaschismus keine Nebengedanken sind, sondern das Fundament unserer Gesellschaft. by @oat_basel
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21 days ago
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🚩❓OAT im September: Bar & Quiz❓🚩

Am Freitag, 25. September treffen wir uns zum antifaschistischen Quiz- und Bar-Abend. Kommt vorbei und lasst euch von den Fragen, die wir vorbereitet haben überraschen. Das Quiz wird um 20:30 Uhr starten. Dabei sein ist Alles und trotzdem gibt’s feine Preise. Bei Bar-Betrieb können wir uns anschliessend austauschen und vernetzen.

Bringt eure Freund:innen mit!

Wann: Freitag, 25.Sept, 20:00 Uhr
Wo: Ambi63, Amerbachstrasse 63 by @oat_basel
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a month ago
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Samstag, 12. September 2026, 14 Uhr Landesmuseum Zürich: Justice4Nzoy! Demonstration gegen Rassismus, Polizeigewalt und die Aufrüstung der Herrschenden.

Am 30. August 2021 – vor fünf Jahren – wurde Nzoy am Bahnhof von Morges erschossen. Es fielen drei Schüsse, dann wurde Nzoy minutenlang liegen gelassen – ohne medizinische Hilfe. Die Polizisten, die Nzoy ermordet haben, sind weiterhin bewaffnet im Dienst. Bis heute kämpfen Angehörige und solidarische Menschen für Gerechtigkeit. Der juristische Weg ist zermürbend und lang. Der Prozess gegen die Polizisten steht noch aus. Bei Polizeieinsätzen im Kanton Waadt allein wurden in den letzten Jahren auch Lamin Fatty, Hervé Mandundu, Mike Ben Peter, Michael Kenechukwu Ekemezie, die 14-jährige Camila und der 17-jährige Marvin getötet.

Diese Gewalt existiert nicht im luftleeren Raum. Rassistische und nationalistische Positionen werden normalisiert und schaffen ein gesellschaftliches Klima, das Ausgrenzung und Gewalt legitimiert. Diese Verschiebung bleibt nicht bei Worten. Die Entmenschlichung rassifizierter Menschen, anti-Schwarzer Rassismus, Racial Profiling und tödliche Polizeigewalt – ob an den Grenzen Europas oder im Innern der Gesellschaft – sind keine Fehler des Systems, sondern Teil seiner Funktionsweise. Während die Lebensbedingungen für viele Menschen schlechter werden, investieren die Herrschenden Milliarden in Armeen, Polizei, Grenzschutz und Überwachung. Gespart wird bei Bildung, Gesundheit und Sozialleistungen. Aufrüstung dient dabei nicht nur der Durchsetzung staatlicher Herrschaft, sondern eröffnet zugleich neue Profite für die Rüstungsindustrie und das Kapital. Besonders deutlich sieht man das etwa bei der Unterstützung des israelischen Genozids an der palästinensischen Bevölkerung.

Doch so allgegenwärtig diese Verhältnisse erscheinen mögen – sie bleiben nicht unwidersprochen. Weltweit organisieren sich Menschen gegen Krieg, Besatzung, Aufrüstung, Rassismus und staatliche Gewalt. Auch im Fall von Nzoy hat sich gezeigt, dass organisierter Druck von unten Wirkung zeigt. 

Weiter in der Caption von Slide 2

Durch den beharrlichen Kampf von Angehörigen, Freund:innen und solidarischen Menschen konnte die Ford taken in Landesmuseum Zürich by @oat_basel
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a month ago
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Die Stonewall Riots 1969 waren Widerstand marginalisierter und migrantischer queerer Menschen gegen staatliche Repression angeführt von Schwarzen trans Frauen. Sie stehen bis heute für den Kampf gegen bürgerliche Ordnung und für queere Selbstbefreiung.
Queere Menschen sind seit jeher Feindbild des Faschismus. Auch heute greifen Faschist*innen CSDs an, so auch morgen in Lahr, wo die NPD mit einer Gegendemo aufmarschiert.
Darauf antworten wir mit Solidarität und Präsenz.
Kommt alle mit! Verteidigen wir den ersten CSD in Lahr! by @oat_basel
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a month ago
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OAT August - Sticker Abend! 🚩

Nach der Sommerpause ist es wieder Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang
durch die Stadt. Vorher werden wir kurz aktuelle, relevante Themen besprechen und danach neue Stickerdesigns kreieren. Bringt gerne eure Stickers mit. Am Ende des Spaziergangs treffen wir uns alle vor dem Zack und haben dann die Möglichkeit, uns auszutauschen und zusammen was zu trinken oder essen. ;)

Wann: Freitag, 28. August 2026 um 19 Uhr
Wo: DM an uns

Nimm deine Freund:innen mit! by @oat_basel
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2 months ago
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**Juli Sommerpause**
Das nächste OAT findet am 28. August statt. Save the date! by @oat_basel
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3 months ago
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Queer. Laut. Antifa. - Gemeinsame Anreise an den CSD Liestal. 

Die Razzia des NYPD am 28. Juni 1969 in der queeren Bar “Stonewall Inn” war der Höhepunkt einer Repressionswelle gegen queere Communities in den USA. Marginalisierte und Arbeiter*innen leisteten über 6 Tage hinweg Widerstand gegen die New Yorker Polizei. Sie griffen das bürgerliche Gewaltmonopol und Klassenverhätlnisse für diese Zeit erfolgreich an. Angeführt wurden die Aufstände von Schwarzen trans Frauen. Die Stonewall Riots gelten als Beginn der politischen queeren Bewegung und es wird weltweit bei CSD (Christopher Street Day) Veranstaltungen an den 28. Juni 1969 erinnert. 

Queere Menschen sind ein historisches Feindbild des Faschismus und auch heute werden CSDs in Deutschland regelmässig von Rechtsextremen angegriffen. Lasst uns gemeinsam an den CSD in Liestal anreisen, um an die Stonewall Riots zu erinnern und für eine queere antifaschistische Welt zu kämpfen.

Gemeinsamer Treffpunkt:
Sa, 27. Juni um 12:30 in der Schalterhalle Basel SBB
Der Zug fährt um 12:43. 

Demostart:
13:00, Palazzo - Liestal Bahnhof by @oat_basel
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4 months ago
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OAT Juni 26.06.2026 – Input und gemeinsamer Austausch gegen das Patriarchat: Ni una menos. 🚩

Wann: Fr, 26.06.26, 19 Uhr
Wo: DM an uns

Mit unserem Antifaschismus kämpfen wir gemeinsam gegen jede patriarchale Unterdrückung. Aber patriarchale Denkensmuster sind nicht nur ein Problem des Faschismus, sondern sie sind schon in der kapitalistischen Gesellschaft in der wir leben und damit in allen unseren Köpfen tief verankert. Feminizide sind eine direkte Konsequenz daraus. Deshalb ist es im Antifaschismus wichtig sich mit dem Patriarchat, seiner Gewalt und seinen gesellschaftlichen Umständen zu beschäftigen. Und alle diese Kämpfe miteinander zu verbinden. Antifaschismus heisst „Ni una menos!“ und „Jin jiyan azadî!“.

Ni una menos Basel stellt uns ihre neu erschienene Brochüre “Feminizide” vor. Das ist eine kollektiv entstandene Textsammlung über die Auswirkungen des Patriarchats in der Schweiz. Danach wollen wir das warme Wetter nutzen, um uns auszutauschen,  kennenzulernen und unser Transparent für den CSD Liestal am 27.06. zu malen. Kommt vorbei für einen antifaschistischen und antipatriarchalen Abend mit gemeinsamer Bildung und sozialem Austausch!

Kommt vorbei! by @oat_basel
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4 months ago
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🚩Gemeinsam zur No Conex - Demo nach Liestal!🚩

Vom 1. bis 28. Juni 2026 findet im Raum Nordwestschweiz die Armeeübung CONEX26 statt. Rund 3500 Angehörige der Schweizer Armee sind beteiligt. 
Lasst uns am Samstag gemeinsam gegen nationale und weltweite Aufrüstungspolitik und Militarisierung in Liestal auf die Strasse gehen! 
Denn nicht unsere Freiheit und Sicherheit wird hier verteidigt, sondern die Interessen der Reichen, der CEO’s und Tech-Giganten.
(Die Demo ist nicht bewilligt)

Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise:
Sa, 20.06.26, 13:40 Uhr, Schalterhalle, Basel SBB
Zug: 13:52 Uhr, Gleis 9
Start der Demo:
Liestal, Bahnhof, 14:00 Uhr by @oat_basel
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4 months ago
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RECHTE GEWALT BEKÄMPFEN
Solidarität und Gegenmacht aufbauen

Eine Veranstaltung über die rassistischen NSU-Morde, Nazis und ihre staatlichen Verflechtungen, die Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt, Selbstorganisation und den Aufbau von Solidarität von unten von Herkesin Meydani.

Herkesin Meydani - „Platz für alle“ organisiert sich gemeinsam mit Betroffenen von rechtem Terror, damit Erfahrungen sichtbar werden. Sie zeigen die unzähligen Verflechtungen vom Staat zur NSU auf und wie es sich dabei nicht um „Einzelfälle“ sondern um rassistische Kontinuität handelt.

💥Am 01. Juni, 18.00 Uhr im Laufwerk in Liestal 💥 taken in Laufwerk Liestal by @oat_basel
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5 months ago
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