VIANNOS: SPÄTE STIMMEN
Eine Geschichte, die lange kaum gehört wurde.
Stimmen, die geblieben sind. Erinnerungen, die weitergetragen werden.
Mit unserer Produktion Viannos: Späte Stimmen beschäftigen wir uns mit dem Massaker von Viannos auf Kreta im Jahr 1943 und mit der Frage, wie Gewalt, Verlust und Erinnerung über Generationen hinweg fortwirken.
Ab jetzt werden wir hier Teile unserer Recherche zeigen.
Begegnungen mit Überlebenden.
Gespräche mit Nachfahr:innen.
Erinnerungen aus Familien.
Orte, Dokumente und Stimmen.
Fragmente einer Geschichte, die bis in die Gegenwart reicht.
Diese Recherche bildet das Herz unserer künstlerischen Arbeit. Aus ihr entstehen Bilder, Texte, Klänge und Räume – zwischen Dokumentation, Theater, Stimme und Erinnerung.
In den kommenden Wochen geben wir Einblicke in diesen Prozess und lassen Menschen zu Wort kommen, deren Geschichten Teil von Viannos: Späte Stimmen geworden sind.
Denn Erinnerung endet nicht mit einer Generation.
Manche Stimmen kommen spät.
Aber sie müssen gehört werden.
VIANNOS: SPÄTE STIMMEN
Eine Produktion von DIPHTHONG.art e. V.
In Koproduktion mit dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der Köln International School of Design (KISD) der TH Köln und dem Holocaust Museum in Viannos.
Unter der Schirmherrschaft der Botschaft der Hellenischen Republik in Berlin. Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die RheinenergieStiftung Kultur.
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