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Du bist n Vogel, Junge #vogelperspektive taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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4 months ago
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#insomnia #mond by @parkhausstudio
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4 months ago
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Studio Session in der Nacht. taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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5 months ago
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„Ich ertrinke in dir“ - Erstes Lebenszeichen jetzt überall zu streamen. 🙌 taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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5 months ago
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„Denn wir wissen nicht was wir tun“
Es gibt neue Musik. Was das Musik ist wissen wir selbst nicht. Weird auf jeden Fall. Einsam auch. Zerbrechlich wahrscheinlich. Entstanden aus dem Wunsch etwas für uns selbst zu tun. Ohne Rücksicht auf vermeintliche Hörer.
Das war der Gedanke. Zumindest am Anfang. Jetzt wollen wir es natürlich doch zeigen, war ja klar… Morgen. 20.05.26 Erstes Lebenszeichen. taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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5 months ago
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20.05.26 - „YSSO - Ich ertrinke in dir“, erstes Lebenszeichen taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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5 months ago
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Musik für die Verlorenen… taken in Köln, Germany by @parkhausstudio
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6 months ago
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2026… Musik für die Suchenden. by @parkhausstudio
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6 months ago
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…. Und mit Albert ein ins Parkhaus zog auch seine Kauzigkeit.
Und ich meine das liebevoll und im besten Sinne des Wortes.  Albert lebte immer in seiner ganz eigenen Welt, er nahm Dinge anders wahr als die meisten. 
Vielleicht bildete ich mir das nur ein, aber ich hatte immer das Gefühl, dass das aus einer gewissen Ablehnung der Welt geschah, wie sie ist, eine Ablehnung all der Seiten mit denen er nicht klar kam (der Gier, der Hektik, der Rücksichtslosigkeit und der Kälte), und einer Hoffnung darauf, wie sie sein könnte. 
In meinem Kopf machte sich Albert in seinem Kopf die Welt gerne so wie er sie gerne hätte. Er machte Pläne, und wie er Pläne machte, viele davon utopisch aber jeder einzelne sympathisch, voller Hoffnung und von seinem Interesse an Dingen geprägt die er liebte: Musik, Technik, Bauen und seine Familie. Albert kämpfte auch wie ein Berserker drum das Kind in sich zu erhalten, den Spaß, dass einfach Leben, die Verantwortungslosigkeit. 
Vielleicht bildete ich mir auch das nur ein, aber ich hatte das Gefühl, dass diese Oszillation zwischen Ablehnung und „innerer Utopien“ wie ein unsichtbares Band zwischen uns war.

All das ist zu sagen: ich werde Dich vermissen Albert. Wenn ich eins deiner Mikrofone in den Händen halten, deine Musik hören, in deiner von dir gestalteten Regie stehen werde. Aber vor allem wenn ich eine Frage habe, oder beraten werden muss und schon mein Handy in der Hand habe um dich anzurufen. Und mir dann auffällt wie so häufig in letzter Zeit: geht nicht mehr. Am meisten weh tut dann zu wissen, wie das erst für Rebecca und Leonie sein muss.

Aber dass du so vermisst wirst zeigt vor allem eins: Es war schön Dich kennengelernt zu haben. 

Und ich möchte Dir zurufen. Bis später einmal, vielleicht in den Pearly White Gate Studios. taken in Parkhaus Studio by @parkhausstudio
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9 months ago
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… Erst Jahre später kamen wir erneut in Kontakt. Eines Nachmittages, wir waren nach dem Auszug eines Mieters gerade auf der Suche nach einem neuen Bewohner unseres Parkhaus Studios, meldete sich eine sanfte leise Stimme am Telefon: „Hier ist Albert, DJ Chestnut.“ 
Kurz darauf zog er bei uns ein und in der Folge durfte ich ihn wirklich kennenlernen.

Was mit Albert einzog war sein gewaltiges Knowhow.
Er wusste mehr über Elektronik als ich, er wußte mehr über analoge Geräte als ich, er wußte mehr über Mikrofone als ich, er wusste mehr über Schreinern als ich. Wenn sich Albert für etwas interessierte stieg er immer tief ein. Wollte Details wissen. Verbrachte Stunden damit Dinge zu lesen, auszuprobieren, über sie zu sprechen. Er machte präzise Pläne (mehr Pläne als je gebraucht wurden) und nach seinen Plänen z.B. modelten wir die Verkabelung im gesamten Studio um. Er war dabei kein Freund der Eile, die Dinge mussten nicht schnell gehen für ihn. Alles geschah in Albert Zeit. Das konnte manchmal clashen, aber ganz häufig brachte es auch Vorteile mit sich. Das ganze paarte sich nämlich mit Alberts ganz einzigartigen Großzügigkeit.

Er war freigiebig, mit seiner Zeit und seinem Equipment. Ich kann mich nicht erinnern, dass Albert sich je verweigert hätte, einem von uns zu helfen, uns zu beraten oder Dinge für uns herauszufinden. Auch hier immer ohne Eile. Er konnte Stunden damit verbringen uns mit leiser Stimme und leisem Lachen in Sachen Recording, Sequencing oder Gerätekauf zu unterstützen. Immer ohne Hintergedanken. Nur weil es ihn interessierte. Man konnte ihn immer anrufen, immer fragen, nie gab er einem das Gefühl das es ihm gerade lästig sei. Davon haben alle profitiert.
Ohne ihn wäre das Parkhaus, so wie es heute steht, unmöglich gewesen. (Fortsetzung folgt) taken in Parkhaus Studio by @parkhausstudio
10
9 months ago
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Albert und ich trafen uns das erste mal in den 90er Jahren in Köln. Er war nach dem frühen Tod seiner Mutter nach Köln gekommen und als Dj und Produzent unterwegs, ich war grade nach Köln gekommen, um hier an einer Rapkarriere zu arbeiten und zu studieren. Unsere Wege kreuzten sich ständig. Bei Parties (wo er häufig auflegte), bei HipHop Jams (wo häufig entweder er  oder wir auftraten), im oder vor dem Groove Attack, im oder vor dem Stecken; ich meistens einen Büggel in der Hand, er immer.

Während ich aber hauptsächlich in der Kölner HipHop Szene unterwegs war und ihn dort als DJ Chestnut kannte, war Albert auch in der Kölner House Szene unter seinem Pseudonym Arj Snoek zu Hause. Und das in einer Zeit, in der ein großer Teil der HipHop Szene House und Techno fast feindselig gegenüber stand. 
Albert war das immer egal, und auf seine Fähigkeit anderer Leute Grenzen einfach zu ignorieren, war ich damals sehr neidisch. Albert lebte in seiner eigenen Welt, nach eigenen Regeln, schon immer.
Dass er kurze Zeit später anfing mit Clueso an seinem Genre übergreifenden Debüt Text und Ton zu arbeiten, das auch von manchen Rap Puristen gehasst wurde, machte da vollkommen Sinn. Gestern erzählte mir Henrik eine seiner einschneidenden Erinnerungen an Albert aus der Zeit. Es war im Conne Island in Leipzig: Albert war als DJ mit Rano MC da, wir als Lyroholika. Rano trat auf und spielte einen Song über einen Housebeat, den Albert produziert hatte. Ein großer Teil des Publikums war verwirrt, aber Clueso kam auf die Bühne gestürmt und fing an wie wild zu tanzen, und Albert, er und Rano feierten ausgelassen. Weil sie Bock auf das hatten was gerade passierte unabhängig davon ob es jeder verstand.

So oft wir uns auch in der damaligen Zeit, unserer Zeit, über den Weg liefen, so richtig kennenlernen sollten wir uns erst später. 
Denn plötzlich war Albert verschwunden. Einfach weg. Ich sah ihn nicht mehr in Köln und auch nicht auf Parties, nicht auf Auftritten, und irgendwann hörte ich er sei nach Mönchengladbach gezogen.
(Fortsetzung folgt) taken in Parkhaus Studio by @parkhausstudio
23
9 months ago
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Dat sin die Lück #watsindieschön @_ogprincess_  @ffjodor @dasnice1 @vilam_nb @808felix @_lugatti_ @elilukedylan taken in Parkhaus Studio by @parkhausstudio
8
a year ago
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