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Just a girl. Here to make everybody cry.
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Adam Smith gilt als Vater des Kapitalismus. Sein Werk „Der Wohlstand der Nation“ gilt als Grundlage für die freien Marktwirtschaft. Als er das Buch schrieb, lebte er bei seiner Mutter. Er schrieb über Angebot und Nachfrage, über Spezialisierung und die Idee, dass eigennützliche Interessen des einzelnen zum Wohl aller beitragen würden. Über Carearbeit schrieb er nicht.

Dass Carearbeit die Grundlage jeder Gesellschaft und damit jedes Wirtschaftssystems ist, scheint bis heute ein gut gehütetes Geheimnis zu sein. Verborgen in aller Öffentlichkeit, offensichtlich bei jeder halbwegs strukturierten Analyse, beschrieben und besungen von etlichen Personen. Nur waren die meisten davon wohl weiblich gelesen.

Damit können sich führende Experten, Ökonomen und Berater nicht rumschlagen. Denn bitte wie kommt man in diese Spitzenpositionen? Indem man Carearbeit großzügig auslagert. Am besten unentgeltlich an irgendeine weiblich gelesene Person. Wie viele Windeln hat unser Bundeskanzler wohl gewechselt? Wie viele Geschenke für Kindergeburtstage besorgt und Mittagessen gekocht, während er dabei im Gedanken schon mal die Einkaufsliste für morgen schrieb, bevor er sich hingestellt hat, um zu verkündet, den Sozialstaat könne man sich nicht mehr leisten?

Ein lustiger Satz für jemanden, der sich so viel unbezahlter Carearbeit geleistet hat. Wobei unbezahlt nicht richtig ist. Denn sie wurde bezahlt. Mit Zeit und Kraft und Ressourcen. Mit den eigenen Träumen und Zielen. Mit der Gesundheit. Mit der eigenen Familie. Von Menschen, die sie leisten. Von weiblich gelesenen Verwandten oder Menschen, die ihre eigene Familie in einem anderen Land aus finanzieller Not zurücklassen mussten, um hier ausgebeutet werden zu können.

Vor jeder großen Krise, Revolution und dem Zusammenbruch jeder großen Zivilisation saßen ein Haufen führender Experten, Ökonomen und Berater bei ihrer Mutter und sagten so etwas wie: „Ne, Friedrich. Voll die Gute Idee! Die Leute sollen mehr arbeiten und weniger kriegen. Die Weiber werden schon Kinder kriegen. Und ich meine, Carearbeit? Wer braucht die schon?“

Carearbeit ist nicht kostenlos. Die Frage ist, wer die Zeche zahlt. Ganz am Ende: Wir alle. by @polyeszterbindung
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a year ago
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Ich hörte letztens einen Podcast. Dort hieß es, ein System wie meines könnte beeindruckend lange funktionieren. Aber dann passiert etwas. Und alles bricht zusammen. Meins brach vor drei Jahren zusammen. „Zeit und Glück sind keine konsistenten Elemente menschlicher Wahrnehmung.“ Am 12.11.2020 schrieb ich auf, was ich schon immer wusste.
Mein Leben ist ein Flickenteppich aus Erinnerungen und Träumen. Mir fehlen mittendrin plötzlich viele Jahre. Und kurze Momente nehmen Jahrzehnte ein. Von manchen Jahren habe ich nur noch Erinnerung an meine Träume. Und andere bestehen aus einem einzigen Tag, den ich bis ins kleinste Detail wiedergeben kann. Wenige meiner Jahre sind so chronologisch und nah an der Realität anderer wie die zehn vor 2020. Wenige Jahre kommen mir so fremd und unvollständig vor.
Ich sage gerne: „Vor fast einem Jahr wurde ich krank.“ Weil es einfacher ist. - Einfacher als zeit- und namenlose Dinge und dinglose Namen. - „Ich bin immer noch nicht wieder dort, wo ich war.“, sage ich meiner Psychologin. Und weine. Wenn ich einen Gerade durch den Punkt Heute und den Punkt Vor Einem Jahr ziehe, dann ist es eine deutliche positive Steigung. Wenn ich eine Gerade durch den Punkt Heute und den Punkt Vor Kurzem ziehe, ist es keine. Vielleicht sogar eine negative.
Zeit und Glück und Realität und Identität sind keine konsistenten Elemente menschlicher Wahrnehmung. Sie sind Variablen unserer Erinnerungen und Träume. Aber Liebe ist eine Konstante. by @polyeszterbindung
20
3 years ago
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Carl Friedrich Gauß gilt bis heute als eines der größten mathematischen Genies. Eine Anekdote besagt, er hätte mit drei Jahren die Lohnrechnung seines Vaters korrigiert. Seine Mutter Dorothea war Analphabetin, trotzdem galt sie als klug. Die beiden hatten ein sehr enges Verhältnis und er pflegte sie die letzten Jahre, bis sie mit 97 Jahren verstarb. Ich habe mal gelesen, Gauß soll seine außergewöhnliche mathematische Begabung von seiner Mutter geerbt haben. Ich weiß nicht, ob das stimmt. Trotzdem denke ich oft an sie.  Heute schaute ich den Anfang einer Dokumentation „Die Geschichte der Hausfrau“. Eine weibliche Stimme berichtet, wie ihre Mutter ihre Erinnerungen bis zum Tag ihrer Hochzeit niederschrieb. Danach hätte es nichts interessantes mehr gegeben, sagt die Mutter. Die Stimme ordnet ein: Die Mutter war Hausfrau geworden. Ich pausiere die Doku. Mir gefällt dieses Narrativ nicht. Die verinnerlichte Diskriminierung, die in der Abwertung von Carearbeit deutlich wird. Nicht dass mich Carearbeit immer so erfüllen würde. Aber ist jede Erwerbsarbeit so interessant? Das Erwerbsarbeit auch Berufung ist, ist ein Privileg. Und im Kapitalismus gibt es genug Jobs, die niemand machen wollen würde. Carearbeit ist auch nur ein Job. Je nach Bedingung und Neigung ein besserer oder schlechterer. Und wenn ich das System dahinter kritisiere, versuche ich doch jeden Tag, das Interessante in den kleinen Dingen zu sehen. Ich spule die Doku vor und bleibe am Ende hängen. Sie zeichnet ein differenzierteres Bild. Ich denke an Dorothea und wie sie es in einer anderen Welt vielleicht gewesen wäre, an die wir bei Normalverteilung und dem regelmäßigen Siebzehneck denken. Ich denke an das Schreiben. Oder eher wie oft ich eben nicht schreibe. Ich denke an meine Kinder und wie gerne ich ihre Mama bin. Wie ungerne ich pflegende Mutter im Kapitalismus bin. Wie ungerne ich im Kapitalismus überhaupt bin. Ich denke an die vielen interessanten Dinge, die ich jeden Tag erlebe. Und an die vielen, die ich verpasse. Das sind meine beiden Wahrheiten, die sich überschneiden. Irgendwo in einem Schnittpunkt bin ich und lasse meine Ketten klirren. by @polyeszterbindung
16
3 years ago
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Bitte teilt das.

Ich bin zu müde. Ich muss morgen wieder pflegen. Und den Tag danach. Und den Tag danach. Und bis zu dem Tag, an dem ich sterbe.

Ohne Feierabend, ohne Urlaub, ohne kündigen zu können, ohne Ruhestand und sowieso ohne Rente.

Aber es wäre schön, wenn ich das nicht ohne SICHTBARKEIT und SOLIDARITÄT tun müsste.

Ich liebe meine Kinder und ich würde nichts an ihnen ändern. Aber ich würde vieles an den Bedingungen ändern, im denen wir (über)leben müssen. Diese Bedingung sind kein Naturgesetzt. Sie sind keine Unvermeidbarkeit, weil kein Geld da ist.

Die Fragen sind: Wie ist das Geld verteilt? Was ist ein Menschenleben wert? Ist das Leben eines Menschen mit Behinderung weniger wert?

DIESE BEDINGUNGEN SIND EINE POLITISCHE ENTSCHEIDUNG. Und sie beantwortet die Fragen auf erschreckende Art und Weiss.

Lasst uns eine bessere Antwort geben! by @polyeszterbindung
27
10 days ago
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Hört endlich auf, politische Haltungen an Frisuren fest zu machen! Ich bin mit jeder Frisur gegen Rechts! by @polyeszterbindung
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a month ago
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Eine kleine Anekdote aus unserem Alltag.

Gewalt gegen Kinder mit Behinderung wird leichter übersehen. Kinder mit Behinderung sind 2-3 mal so oft von Gewalt betroffen als Kinder ohne Behinderung. Es ist wichtig, Bewusstsein zu schaffen, denn Kinder mit Behinderung sind besonders vulnerabel. Kinder mit Behinderung müssen, dürfen und sollen genauso lernen und erleben, dass ihre Grenzen und Bedürfnisse so gewahrt werden wie die von Kindern ohne Behinderung. by @polyeszterbindung
16
a month ago
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Ein Jahr älter und endlich habe ich die Kunst gemeistert, mir die Wings am Lidstrich richtig zu ziehen und ein gutes Selfie von meiner „nicht Selfie“-Seite zu machen. by @polyeszterbindung
12
3 months ago
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Die große Ballastexistenz-Kampagne der Regierung ist im vollen Gange und es werden fleißig Vorschläge für den neuen Euphemismus gesammelt. Denn Euphemismen sind spätestens seit den 40er eine gute, deutsche Tradition.

Merz nennt es „nicht länger akzeptabel“ und Kristina Schröder „was wir uns künftig nicht mehr leisten können“. Besonders neu oder kreativ ist es bis jetzt also nicht. Da können sie genauso gut den Begriff Ballastexistenz benutzen. So wie in den 40er, als die letzte große Kampagne in diesem Land lief, mit dem Ziel Menschen mit Behinderung zu entmenschlichen und zu vernichten.

Aber vielleicht hatten die n4z!$ genauso wenig gegen Menschen mit Behinderung wie Merz und Schröder. Vielleicht haben sie genau wie Schröder beteuert, dass das natürlich alles ganz wünschenswert wäre, aber leider, leider können man sich das nicht mehr leisten.

Bevor wir also vor lauter Menschenverachtung komplett vergessen, worum es hier eigentlich geht, ist hier eine kleine Erinnerung:

Es geht um das deutsche Grundgesetz, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte und die UN-Menschenrechtskonvention.

Denn in diesen Schriften ist verankert, dass alle Menschen die gleichen Rechte und den gleichen Zugang zu diesen Rechten haben und nicht diskriminiert werden dürfen.

Unser Bundeskanzler findet das „nicht länger akzeptabel“. Ich finde es nicht akzeptabel, dass ein Bundeskanzler an der Verfassung rüttelt, als wären wir in den 40ern. Und das ist eine Frage, die sich jetzt alle stellen müssen: Was sind wir bereit zu akzeptieren?

Ich kann das für niemanden beantworten. Ich kann allen nur folgenden Gedanken mitgeben:

Es fängt vielleicht mit uns an, aber es hört nie mit uns auf. by @polyeszterbindung
13
6 months ago
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Fast immer werde ich von uns fünf als letzte krank. Ich kümmere mich also um alle anderen. Wenn ich dann krank bin, sind die anderen vier schon wieder fit. Und ich muss mich wieder kümmern. Das ist ein Teufelskreis. Und es ist kein privates Problem.

Jan und ich müssen uns nicht einfach die Carearbeit fairer teilen. Um Adorno zu paraphrasieren: Es gibt kein faires Leben im unfairen. In der ursprünglichen Textfassung lautete das bekannte Zitat: „Es läßt sich privat nicht mehr richtig leben.“ Das klingt weniger lyrisch, aber verdeutlicht das Problem.
Ein faires, gerechtes Leben ist nicht einfach eine persönliche Entscheidung. Es ist abhängig von den politischen, gesellschaftlichen und strukturellen Bedingungen. Und wie fair und gerecht ein System ist, können wir daran messen, wie selbstbestimmt marginalisiert Menschen ihr Leben gestalten können.

Kaum haben wir angefangen Verantwortung nicht nur ins Private zu verschieben, erleben wir schon das Revival „zu teurer Sozialstaat“. Nur bei diesem Comeback werden die Bedingungen nicht nur relativiert, sondern aktiv verschärft.
Schade, dass Merz Carearbeit nicht als die Arbeit und Leistung anerkennt, die sie ist. Dann könnte er sich nämlich über meine annähernd 0 Krankheitstage freuen.

Dabei sind doch grade Konservative so an Müttern, die Zuhause bleiben, interessiert. Also als Narrativ, um Machtverhältnisse und Interessen zu rechtfertig und aufrechtzuerhalten. Nicht an den tatsächlichen Menschen und ihren Bedingungen. Aber das trifft sich ganz gut, denn die meisten, die den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen, sind eben auch nicht diejenigen, die betroffen sind.

Und während andere definieren, was Leistung und was zumutbar ist, sind Menschen wie ich schon seit Jahren dazu gezwungen eine Leistungsbereitschaft zu zeigen, von der sogar Merz nur träumen kann - so wie ich von Wohlstand. by @polyeszterbindung
11
8 months ago
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Kristina Schröder hat vor kurzem in einem Artikel verkündet, in Deutschland würden Menschen mit Behinderung Leistungen und Hilfe förmlich hinterhergeworfen kriegen - und diese Verschwendung von Steuergeldern könnte man sich nicht mehr leisten. Hendrik Streeck will schwerkranken Menschen keine Medikamente mehr bezahlen. Carsten Linnemann forderte nach dem Anschlag in Magdeburg einen Register für psychisch kranke Menschen. Das sind keine zufälligen Äußerungen. Das ist eine gezielte Kampagne Menschen mit Behinderung und Erkrankung zu vernichten.

Während Reiche weniger Steuern zahlen als Personen aus der Mittelschicht und der Staat dadurch jährlich Milliarden verliert, schafft die Regierung gezielt ein Narrativ. In den 40er Jahren sagte man Ballastexistenz. Heute benutzt das Wort niemand, aber sie sagen das Gleiche.

Auch damals begann die Vernichtung nicht von heute auf morgen. Genau wie heute inszenierte man sie erst als Ballast. Dann wurden ganz unauffällig die Weichen gestellt und Bedingungen verschärft. Erst ließ man sie $t€rben, dann erm0rd€te man sie offen. Säuglinge, Kinder, Erwachsene wurden systematisch erfasst, ihren Familien weggenommen und in Heime und Kliniken gesteckt, wo man sie f0lt€rte, ver$tuemmelt€ und erm0rd€te.

Heute werden die Bedingungen für häusliche Pflege, Teilhabe und Leistungen zur Existenzsicherung gezielt so weit verschärft, dass man Menschen in Heime zwingt oder direkt die Existenzgrundlage nimmt. Betroffene und pflegende Angehörige sind schon lange massiv von Armut und Ausgrenzung gefährdet und betroffen. Und mit dem, was jetzt als nötiger Schritt inszeniert wird, werden sie überproportional getroffen. Das wissen Politiker*innen auch ganz genau.

Es sei eben kein Geld da, man müsse sparen. Aber wie viel spart man an den ärmsten und vulnerabelsten Menschen? Nicht sehr viel. Das wissen Politiker*innen auch ganz genau. Hier geht es nicht um Geld. Hier geht es um Menschenleben. Und am Leben von Menschen mit Behinderung und Erkrankung will man in diesem Land sparen. Schon wieder. Und wieder schauen alle zu. Und weg. by @polyeszterbindung
11
10 months ago
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In den letzten Wochen habe ich zwei Kuchen, 12 Cupcakes und 64 Muffins gebacken. Ich hasse Backen und esse nicht gerne Süßes. Ich habe einen Geburtstag gefeiert, dafür mit Tanzparty im Wohnzimmer emotional am Rande des Abgrunds. Ich war zwei mal in der Notaufnahme und habe mich ein mal gegen ärztlichen Rat entlassen. Ich war 19 mal bei Ärzt*innen und ghoste nur eine sehr wichtige Kontrolle. Ich war ein mal beim Tierarzt. Und das erstmal das letzte Mal. Ich habe eine Staffel einer Serie und eine Miniserie jeweils in einer Nacht durchgeschaut. Ich habe die letzten Folgen einer meiner Serien, die ich erst manisch bindge und dann nie zu Ende schaue, zu Ende geschaut. Ich rewatche GOT grade zum ersten Mal. Ich weiß nicht, vor wie vielen Wochen ich das letzte Mal geschlafen habe. Oder wie oft ich so sehr geweint habe, dass ich Ausschlag davon bekommen habe. Ich bin in den letzten Wochen ein mal ausgegangen und es war der tollste Abend seit langem. Ich habe mir zum ersten Mal die Nägel machen lassen. Und zum zweiten Mal. Ich habe zum dritten Mal meine Therapie verlängert. Und ich war beim Friseur. Was ich nicht gemacht habe: Mir diese Jacke gekauft. Die hat sich Jan gekauft. Aber ich glaube, sie gehört jetzt mir. by @polyeszterbindung
5
a year ago
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18 Jahre. Kein Lebewesen war länger an meiner Seite. Wir waren Welpen. Du warst bei allem dabei. Mein halbes Leben und dein ganzes. Hab dich lieb, kleiner Reiskuchen. 🖤 by @polyeszterbindung
30
a year ago
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