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17J. reset Institut, 30+J. Unternehmerin: Für erfolgreiche Leaderinnen 45+, fast Brains, Leadership, Lifestrategy💪, ⬇️ KURSE Online und Präsenz Links
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Wir sind erstaunlich schlecht darin, andere Meinungen einfach mal stehen zu lassen.

Vor allem dann, wenn wir selbst ziemlich überzeugt davon sind, recht zu haben. 😉

Dann wird gesendet. Erklärt. Argumentiert. Und wenn das alles nichts hilft, wird eben noch ein bisschen missioniert.

Was dabei meistens komplett verloren geht:

Warum denkt mein Gegenüber eigentlich so?

Was ist dir daran wichtig?
Was hat dich wirklich geärgert?
Was brauchst du?
Und was ist eigentlich das Thema hinter dem Thema?

Das heißt übrigens nicht, dass du anschließend dieselbe Meinung haben musst.

Manchmal lautet das Ergebnis eines guten Gesprächs tatsächlich:

We agree, we disagree.

Finde ich völlig in Ordnung.

Ich kann deine Meinung ablehnen und dich trotzdem als Menschen respektieren.

Wir müssen schließlich nicht miteinander in Urlaub fahren.

Aber wir sollten es schaffen, uns zuzuhören, nachzufragen und einander nicht persönlich abzuwerten, nur weil wir die Welt unterschiedlich betrachten.

Gerade im Netz scheint uns diese Fähigkeit gelegentlich abhandenzukommen.

Vielleicht wäre deshalb eine ziemlich gute Übung für den nächsten Konflikt:

Eine Frage mehr stellen. Eine Erklärung weniger liefern.

Und wenn du gerade in einem Konflikt feststeckst und merkst, dass ihr euch nur noch im Kreis dreht: Genau bei solchen Situationen unterstütze ich auch.

Schreib mir einfach hier bei Instagram eine Nachricht und erzähl mir kurz, worum es geht. Dann schauen wir, ob und wie ich dich dabei unterstützen kann. Kommentiere 111 und ich schicke dir meinen Selbsttest, wie systemisch führst du schon. by @reset_institut
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2 months ago
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Ich gebe es zu: Je älter ich werde, desto weniger Geduld habe ich für unnötigen Bullshit.

Und gleichzeitig ist genau das eine meiner wichtigsten Aufgaben in der Selbstführung.

Folge mir @reset_institut, wenn du schnell denkst, viel Verantwortung trägst und keine Lust mehr hast, dich permanent kleiner oder unkomplizierter zu machen.

Ich kenne das selbst verdammt gut: Mein Kopf ist schnell. Ich erfasse Zusammenhänge häufig sehr früh, denke mehrere Schritte voraus und sitze durchaus in Gesprächen, in denen ich nach wenigen Minuten denke: Können wir bitte weiter?

Nur: Schneller denken macht mich nicht automatisch zur besseren Gesprächspartnerin.

Seit 17 Jahren bringe ich im reset Institut erfolgreichen, häufig sehr schnell denkenden Menschen bei, wie wertschätzende Kommunikation auch dann gelingt, wenn das Gegenüber anders denkt, langsamer verarbeitet oder schlicht noch nicht dort angekommen ist, wo der eigene Kopf längst steht.

Und als Executive Coach kenne ich auch die Abgründe, die genau dort entstehen können.

Ungeduld wird zu Arroganz. Schnelligkeit zu Überlegenheit. Hoher Anspruch zu Abwertung. Und irgendwann wundert sich ein verdammt kluger Mensch, warum ihm keiner mehr widerspricht.

Das ist die unangenehme Seite, über die viel zu selten gesprochen wird.

Selbstführung bedeutet auch, die eigene Geschwindigkeit nicht zum Maßstab für alle anderen zu machen.

Kommentiere „111“ für meinen Selbstbestimmt-Test und folge @reset_institut, wenn du dich darin wiedererkennst. by @reset_institut
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12 days ago
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Starke Frauen bleiben manchmal erstaunlich lange in Situationen, von denen sie längst wissen, dass sie ihnen nicht guttun.

Nicht, weil sie nicht erkennen, was passiert. Sondern weil genau die Fähigkeiten, die sie beruflich erfolgreich machen, auch privat gegen sie arbeiten können: Durchhaltevermögen, Verantwortungsbereitschaft, Selbstreflexion und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu verstehen.

Folge mir unter @reset_institut, wenn du verstehen möchtest, wie solche psychologischen Muster entstehen – und wie du wieder klarer für dich entscheidest.

Denn wenn du gewohnt bist, schwierige Situationen zu lösen, gibst du Menschen nicht nur eine zweite Chance.

Du erklärst dir ihr Verhalten.
Du berücksichtigst ihre Vergangenheit.
Du siehst ihre Verletzungen.
Du überlegst, welchen Anteil du selbst haben könntest.

Das ist eine enorme soziale Kompetenz.

Problematisch wird sie dort, wo dein Verständnis für den anderen größer wird als dein Schutz für dich selbst.

Dann schaust du irgendwann nicht mehr darauf, was tatsächlich passiert. Du orientierst dich daran, was möglich wäre.

An seinem Potenzial.
An ihren Versprechen.
An der Version dieses Menschen, die du bereits erlebt hast und unbedingt wiederhaben möchtest.

Und jedes Mal, wenn etwas passiert, das eigentlich eine Konsequenz bräuchte, beginnt dein kluger Kopf erneut zu erklären.

Genau deshalb ist eine Grenze psychologisch etwas anderes als ein Wunsch.

„Ich möchte nicht, dass du mich so behandelst“ ist noch keine Grenze.

Eine Grenze entsteht dort, wo du entschieden hast, was du tun wirst, wenn der andere sein Verhalten nicht verändert.

Das kann gerade für leistungsfähige, reflektierte Menschen ausgesprochen schwer sein. Denn plötzlich besteht die Lösung nicht mehr darin, sich noch mehr anzustrengen.

Sondern darin, aufzuhören.

In meinem Online-Format „Endlich Selbstbestimmt“ arbeitest du in Eigenarbeit an genau solchen Mustern: inneren Antreibern, einschränkenden Überzeugungen, Abgrenzung und der Fähigkeit, Entscheidungen wieder stärker an dir selbst auszurichten.

Schreib 111 in die Kommentare und ich lasse dir den Link zukommen. by @reset_institut
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15 days ago
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Schnelle und teure Social Media “Ausbildungen”, Coachings mit Coaches, die keine sind, Programme – ständig der Impuls, noch ein Stück besser zu werden: effizienter, klarer, souveräner. Persönlichkeitsentwicklung wird dann zur Daueraufgabe, die selten die Frage stellt: Wofür eigentlich genau? Alle wollen was verkaufen, versprechen die Erfüllung. Und ab wann kippt das Ganze von gesunder Entwicklung in eine permanente Selbstablehnung, verkleidet als „Wachstum“? Das arbeiten dann “Experten” mit dir die gar keine sind. Aber das Versprechen wirkt so schön und einfach.

Systemisch betrachtet ist das eine subtile Form der Selbstentwertung: Der Grundgedanke lautet, dass du in deinem aktuellen Zustand nicht ausreichend bist. Alles, was du tust, steht unter dem Vorzeichen „noch nicht genug“ zu sein und das lädt dich ein, auf Menschen, auf Angebot herein zu fallen. Das mag im Außen nach „Ambition“ aussehen, innen entsteht häufig ein Gefühl von ständiger Defizitorientierung. Du siehst viel eher, was noch nicht gut ist, als das, was dich schon wirklich gut trägt. Ich nenne das die Unterschiedsbildung. Damit fällt dir auch schwerer, Nein sagen zu rechtfertigen – denn es gibt ja immer noch etwas zu verbessern.

Wirkliche Entwicklung führt zu mehr innerem Handlungsspielraum, nicht zu noch mehr Druck. Sie zeigt sich daran, dass du milder mit dir wirst, flexibler im Fünfe grade sein lassen, klarer mit deinen Grenzen und bewusster in deinen Entscheidungen. Vielleicht wäre der nächste reife Schritt nicht das nächste Programm, sondern ein Innehalten: Was davon dient dir wirklich – und was dient nur dem Gefühl, „an dir zu arbeiten“, statt dein Leben zu (be-)leben? 

Kommentiere „111“, dann sende ich dir meinen Selbsttest + Link zur Telegram-Gruppe, falls du möchtest.
„Wie systemisch führst du schon?“ – und folge mir unter @reset_institut für vertiefende Impulse zu moderner, emotional reifer und systemischer Führung.

#femaleempowerment #organisation #management #business #femaleleadership taken in Deutschland by @reset_institut
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a month ago
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Gegenüber deinem Team bist du klar: „Holt euch Unterstützung, bevor es zu viel wird“, „Ihr müsst nicht alles alleine tragen“. Du meinst das ernst und freust dich, wenn andere dein Angebot nutzen. Bei dir selbst sieht es oft anders aus. Du sammelst Themen, klärst im Hintergrund, triffst zusätzliche Entscheidungen – und spürst gleichzeitig einen gewissen Stolz darauf, dass du „es alleine schaffst“.

Dieses Muster hat eine Logik: Frühe Erfahrungen, in denen du dich auf andere nicht verlassen konntest, führen oft dazu, Selbstgenügsamkeit zur Tugend zu machen. „Ich brauche niemanden“ fühlt sich sicher an – bis dir auffällt, dass du dich damit auch um Entlastung, Verbundenheit und echte Co-Führung bringst. Dein Umfeld lernt: Sie meldet sich schon, wenn es wirklich kritisch ist. Nur: Dieser Punkt kommt oft nie, weil dein eigener Stolz dich davon abhält.

Ein Perspektivwechsel kann helfen: Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Indikator für Rollenreife. Es bedeutet, anzuerkennen, dass deine Position nicht unendlich belastbar ist – und dass es für das Gesamtsystem besser ist, wenn du neben tragender Kraft auch tragende Strukturen hast. Die Haltung „Ich muss das alleine können“ ist verständlich – aber sie ist kein Leadership-Ideal, sondern ein Risiko. 

Kommentiere „111“, dann sende ich dir meinen Selbsttest + Link zur Telegram-Gruppe, falls du möchtest.
„Wie systemisch führst du schon?“ – und folge mir unter @reset_institut für vertiefende Impulse zu moderner, emotional reifer und systemischer Führung

#business #management #führung #leadership #femaleleadership taken in Deutschland by @reset_institut
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a month ago
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Manchmal merkst du erst sehr spät, dass du in einer Beziehung längst nicht mehr so frei bist, wie du einmal warst.

Nicht, weil dir jemand ausdrücklich gesagt hat, dass du dich verändern sollst. Sondern weil du gelernt hast, welche Version von dir weniger Konflikte produziert.

Folge mir unter @reset_institut, wenn du solche psychologischen Dynamiken besser verstehen möchtest.

Wenn Offenheit wiederholt mit Rückzug, Abwertung, Wut oder Streit beantwortet wird, beginnen wir, Reaktionen vorwegzunehmen.

Du überlegst genauer, was du sagst. Wie du es sagst. Wann du es sagst. Du versuchst nicht mehr nur, dich verständlich auszudrücken – du versuchst gleichzeitig zu verhindern, was danach passieren könnte.

Und irgendwann nennst du das Rücksichtnahme.

Psychologisch problematisch wird es, wenn dein Gegenüber zunehmend zum Referenzpunkt für dein eigenes Verhalten wird.

Dann fragst du immer weniger: „Was ist für mich richtig?“

Und immer häufiger: „Wie muss ich mich verhalten, damit es zwischen uns gut bleibt?“

Genau dabei können sich Grenzen verschieben, ohne dass du bewusst entschieden hast, sie aufzugeben.

Eine Beziehung darf dich verändern.

Aber sie sollte nicht verlangen, dass du dich selbst verlässt, damit sie funktioniert.

Vielleicht ist deshalb eine der wichtigsten Fragen:

„Gefällt mir eigentlich, wer ich in dieser Beziehung geworden bin?“

Wenn du wissen möchtest, wie selbstbestimmt du tatsächlich handelst, schreib 111 in die Kommentare. Ich schicke dir meinen Selbsttest. by @reset_institut
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9 days ago
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Nora Bateson, Tochter des Anthropologen und Systemtheoretikers Gregory Bateson, Sorry für den kleinen Fehler,  führt einen Gedanken weiter, den ich für Beziehungen unglaublich wertvoll finde: Wir entwickeln uns nicht unabhängig voneinander. Wir entwickeln uns auch durch das, was zwischen uns möglich wird.

„Who can I be when I’m with you – and who can you be when you’re with me?“

Für mich steckt darin eine der wesentlichsten Fragen von Liebe.

Kann ich neben dir wachsen, ohne dass du dich davon bedroht fühlst?
Kann ich widersprechen und trotzdem verbunden bleiben?
Darf ich mich verändern – und du dich auch?

Gerade für Frauen ist dieser Gedanke bedeutsam. Über Generationen war Beziehung häufig damit verbunden, sich anzupassen, Bedürfnisse zurückzustellen und Zugehörigkeit durch das Erfüllen von Erwartungen zu sichern.

Liebevolle Akzeptanz bedeutet aber nicht, den anderen festzuhalten, wie er einmal war.

Vielleicht ist eine gute Beziehung genau der Ort, an dem beide mehr sie selbst werden dürfen – nicht weniger.  Folge mir @reset_institut für mehr über Beziehung, Selbstführung und die Dynamiken zwischen Menschen. by @reset_institut
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5 days ago
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Es gibt Tage, da steigst du aus einem Call aus und hast das Gefühl, du hast gerade einen ganzen Vortrag gehalten und trotzdem ist nichts wirklich in Bewegung gekommen. Die Slides waren on point, die Argumente sauber, alle haben genickt, aber im Bauch bleibt dieses dumpfe Gefühl von Leere.

Es geht nicht darum, ob du gut erklären kannst, sondern darum, ob Menschen innerlich andocken. Führung ist nicht die Menge deiner Worte, sondern die Qualität der Bilder, die du im Kopf der anderen auslöst.
Ich saß früher in Meetings, in denen ich jede Einwand-Schleife vorwegnehmen wollte. Ich habe versucht, jede Unsicherheit im Raum mit noch mehr Kontext zuzuschütten, habe nach dem Meeting Mails hinterhergeschickt, Zusammenfassungen, To-dos, und trotzdem hat sich eine Woche später nichts verändert. Nur ich war müde.

Ja, Klarheit braucht Worte und manchmal auch Wiederholung. Es gibt Themen, da hilft es, Dinge mehrfach zu sagen, weil Menschen an unterschiedlichen Stellen einsteigen. Aber wenn du der einzige bist, der redet, kannst du nicht merken, ob die anderen überhaupt schon bei dir angekommen sind.

Der Moment, in dem es kippt, sieht anders aus: Du sagst einen Satz, dann ist es kurz still, jemand schaut hoch und sagt leise „warte mal, was heißt das für uns konkret“. Plötzlich stellen sie sich selbst Fragen, beginnen zu übersetzen, was das für ihren Alltag, ihre Kundinnen, ihre Verantwortung bedeutet.
Ab da ist jedes weitere Wort von dir eher Rahmen als Füllstoff. Du hältst den Raum, stellst nach, lässt falsche Sicherheit nicht durchgehen und machst deutlich, welche zwei Dinge jetzt wirklich zählen, statt jede Folie noch einmal vorzulesen.

Echte Wirkung entsteht nicht, wenn du lauter wirst, sondern wenn deine Sätze so klar sind, dass andere anfangen, ihre eigenen weiterzudenken.

Schreib 111 in die Kommentare: mach jetzt den Test, wie es um deine "Selbstführungs-Kompetenz" bestellt ist. Folge mir @reset_institut für mehr Insights. In der Bio findest du mein gesamtes Kursangebot

#leadership #business #femaleempowerment #organisation taken in Berlin, Deutschland by @reset_institut
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24 days ago
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Kritik ist selten nur Information. Sie trifft auf das, was du irgendwann darüber gelernt hast, was ein Fehler über dich bedeutet.

Folge mir unter @reset_institut, wenn du psychologische Zusammenhänge verstehen möchtest, die beeinflussen, wie du führst, Beziehungen gestaltest und mit dir selbst umgehst.

Der eine hört Kritik und denkt: Okay, ändere ich.
Die andere hört Kritik und denkt: Was stimmt mit mir nicht?
Und wieder jemand hört vor allem einen Angriff auf die eigene Kompetenz oder Autonomie.

Genau deshalb eskalieren Feedbackgespräche so oft, obwohl der sachliche Inhalt vielleicht völlig überschaubar ist. Nicht die Kritik allein macht den Unterschied, sondern die Bedeutung, die unser System ihr gibt.

Wer gelernt hat, dass Fehler mit Beschämung verbunden sind, reagiert anders als jemand, der Kritik vor allem als Eingriff in die eigene Selbstständigkeit erlebt. Wer stark auf Entwicklung und Selbstoptimierung geprägt wurde, kann aus jedem Hinweis sofort ein neues persönliches Projekt machen. Und wer sehr stark zwischen Verhalten und Identität unterscheidet, reagiert besonders sensibel darauf, wie Kritik formuliert wird.

Das gilt im Job genauso wie in Beziehungen.

Ein Satz wie „Das hat für mich nicht funktioniert“ kann als konkrete Rückmeldung verstanden werden. Oder als:
Du kannst es nicht.
Du bist nicht gut genug.
Mit dir stimmt etwas nicht.

Und genau dort lohnt es sich hinzusehen.

In meinem Online-Format „Endlich Selbstbestimmt“ kannst du in Eigenarbeit herausfinden, welche inneren Antreiber und Überzeugungen deine Reaktionen steuern und wie du wieder bewusster entscheidest, statt automatisch in alte Muster zu rutschen.

Schreib 111 in die Kommentare und ich lasse dir den Link zukommen. by @reset_institut
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15 days ago
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Verachtung ist einer der gefährlichsten Zustände, in die eine Beziehung geraten kann.
Folge mir unter @reset_institut für psychologisch fundierte Insights zu Beziehung, Selbstführung und menschlicher Dynamik.

Aus der Paarforschung wissen wir: Verachtung ist nicht einfach eine stärkere Form von Ärger. Ärger richtet sich meist gegen etwas, das der andere getan hat. Verachtung enthält dagegen eine Abwertung der Person und eine Position der Überlegenheit.

Psychologisch ist das hochinteressant. Denn hinter dieser Überlegenheit können sehr unangenehme eigene Affekte liegen: Kränkung, Scham, Hilflosigkeit, Enttäuschung oder das Gefühl, emotional nicht mehr durchzudringen. Statt diese Gefühle zu zeigen und damit verletzlich zu werden, kann der andere abgewertet werden.

Verachtung kann damit auch eine Form der Affektregulation sein:
Wenn ich dich kleiner mache, muss ich meine eigene Verletzlichkeit weniger spüren.

Meine jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Klient:innen zeigt mir dabei: Entscheidend ist weniger, wer Verachtung zeigt, sondern ob ein Mensch noch Zugang zu den Gefühlen unter seiner Abwertung hat.

In meinem Onlinekurs „Endlich Selbstbestimmt“ geht es genau um diese Ebene: eigene automatische Reaktionen, innere Antreiber und Grenzen erkennen – und wieder bewusster entscheiden, wie du mit dir selbst und anderen umgehen möchtest. by @reset_institut
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18 days ago
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Ablehnung trifft selten nur den Moment, in dem jemand Nein zu dir sagt. Sie trifft auf das, was du irgendwann darüber gelernt hast, was es bedeutet, nicht gewählt, nicht bestätigt oder nicht gewollt zu werden.

Und deshalb reagieren Menschen darauf so unterschiedlich. Die eine beginnt sofort, nach dem eigenen Fehler zu suchen. Der andere zieht sich zurück, bevor überhaupt jemand merken könnte, dass ihn die Zurückweisung getroffen hat.

Folge mir unter @reset_institut, wenn du verstehen möchtest, welche unbewussten Muster deine Entscheidungen, Beziehungen und deine Selbstführung beeinflussen.

Psychologisch interessant wird es nämlich dort, wo aus einer Ablehnung eine Aussage über den eigenen Wert wird.

„Er möchte mich nicht.“
wird zu
„Mit mir stimmt etwas nicht.“

„Sie entscheidet sich anders.“
wird zu
„Ich bin nicht gut genug.“

Genau an dieser Stelle verlieren wir ein Stück Selbstbestimmung. Denn dann reagieren wir nicht mehr nur auf die aktuelle Situation. Wir reagieren gleichzeitig auf alte Erfahrungen, Erwartungen und Überzeugungen darüber, was wir tun müssen, um dazuzugehören.

In meinem Online-Format „Endlich Selbstbestimmt“ kannst du genau an solchen Mustern eigenständig arbeiten: an inneren Antreibern, einschränkenden Überzeugungen, Abgrenzung und der Frage, wie du wieder bewusster entscheidest, anstatt automatisch zu reagieren.

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15 days ago
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Du kannst sehr lange funktionieren.
Dein Körper kann es irgendwann nicht mehr.

Dauerhafter Druck bedeutet nicht nur: „Ich bin gerade ein bisschen gestresst.“

Wenn dein System ständig auf Alarm läuft, werden Stressreaktionen immer wieder aktiviert. Adrenalin, Cortisol, Anspannung. Und irgendwann wird aus „Ich halte das schon aus“ ein Zustand, in dem dein Nervensystem kaum noch wirklich herunterfährt.

Du schläfst schlechter.
Du bist schneller gereizt oder erschöpft.
Deine Konzentration lässt nach.
Und wenn dein Körper ohnehin schon belastet ist – zum Beispiel durch eine chronische Erkrankung – kann dauerhafter Stress zusätzlich schwer wiegen.

Das Fatale: Viele Menschen versuchen dann, noch besser zu funktionieren.

Dabei wäre die wichtigere Frage:
Warum gerätst du überhaupt immer wieder in Situationen, in denen deine eigenen Grenzen erst dann zählen, wenn dein Körper sie für dich zieht?

Genau darüber spreche ich in meinem kostenlosen Webinar:

📅 10.Oktober nicht 30.!!!
⏰ 11:00 Uhr
🎟️ kostenlos | Teilnehmerplätze begrenzt

Du lernst, wie du dich klarer abgrenzt, ohne deshalb Beziehungen aufs Spiel setzen zu müssen.

Wir beschäftigen uns mit den inneren Antreibern, die dich immer wieder über deine eigenen Grenzen gehen lassen – und damit, wie gutes Selbstmanagement aussieht, bevor dein Körper die Notbremse ziehen muss.

Wenn du dabei sein möchtest, schreib 111 in die Kommentare.

Ich lasse dir alle Informationen und die Einladung zum Webinar zukommen.

Und folge mir @reset_institut, wenn du beruflich viel trägst – und dabei lernen möchtest, dich selbst nicht länger hintenanzustellen. by @reset_institut
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8 days ago
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