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9.10. – 31.10.2026

Tom Früchtl, Simon Wachsmuth, René Wirths

ICH BIN NICHT STILLER! 

Opening  Do., 8.10., 19.00

Coffee'n'Cake  So., 18.10., 15.00

Finissage  Sa., 31.10., 17.00

Kimgo Project Space

„Ich bin nicht Stiller“ Mit diesem Satz beginnt Max Frischs Roman „Stiller“ von 1954, der sich um die Frage nach Identität dreht. Die drei Berliner Künstler Tom Früchtl, Simon Wachsmuth und René Wirths verwenden dieses Zitat als einen semantischen Hinweis auf das Thema der Ausstellung, das Stillleben. Sie lesen es als eine Paraphrase zu René Magrittes Tautologie seines Pfeifenbildes („Ceci n’est pas une pipe“), die darauf verweist, dass es sich bei einem Bild von etwas zuallererst eben um ein Bild handelt und nicht um das Etwas selbst. Zudem widersetzt sich dieser Titel der symbolischen Aufladung des Stilllebens als Vanitas und hinterfragt spielerisch Subjekt, Objekt und Prädikat. Wenn der Tod das Nichts ist, dann können die unbelebten Dinge (Nature Morte) nicht tot sein, denn sie sind ja schließlich da und somit Teil der kosmischen Evolution.

In der Ausstellung, die vom 9. bis zum 31.10. im Kimgo Project Space stattfindet, stellen die drei Künstler ihren jeweiligen künstlerischen Blick auf das Stillleben gegenüber. Alle drei verfolgen in ihrer Arbeit einen konzeptuellen Ansatz der dennoch Raum für intuitive Prozesse lässt. Alle drei spielen darin mit ihrem Blick auf Sein und Zeit und die vermeintlich toten Dinge. Und obwohl sich alle drei dem Thema mit verschiedenen Mitteln und aus verschiedenen Perspektiven annähern, entstehen hier und da interessante Analogien zwischen den einzelnen Arbeiten.

#stilllebenausstellung #stilllifeexhibition #berlinexhibition #ichbinnichtstiller #naturemorte taken in project space KIMGO by @simon.wachsmuth
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5 days ago
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At the opening of
ICH BIN NICHT STILLER!
@projectspace_kimgo
Sun 18th Oct, 4 - 6pm Coffee and Cake
Sat 31st Oct 5 - 8pm Finissage
@projectspace_kimgo 
with @tom_fruechtl , @simon.wachsmuth and @renewirths

#artinberlin #stilllife #ichbinnichtstiller #cecinestpasunpomme #berlinartscene Tom Früchtl,  René Wirths,  Jinram Kim, Simon Wachsmuth taken in project space KIMGO by @simon.wachsmuth
19
6 days ago
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It has been a great atmosphere 
yesterday night at the opening of
ICH BIN NICHT STILLER!
@projectspace_kimgo 
with @tom_fruechtl , @simon.wachsmuth and @renewirths

#artinberlin #stilllife #ichbinnichtstiller #cecinestpasunpomme #berlinartscene taken in project space KIMGO by @simon.wachsmuth
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7 days ago
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9.10. – 31.10.2026

Tom Früchtl, Simon Wachsmuth, René Wirths

ICH BIN NICHT STILLER! 

Opening Do., 8.10., 19.00

Finissage Sa., 31.10., 17.00

Kimgo Project Space

„Ich bin nicht Stiller“ Mit diesem Satz beginnt Max Frischs Roman „Stiller“ von 1954, der sich um die Frage nach Identität dreht. Die drei Berliner Künstler Tom Früchtl, Simon Wachsmuth und René Wirths verwenden dieses Zitat als einen semantischen Hinweis auf das Thema der Ausstellung, das Stillleben. Sie lesen es als eine Paraphrase zu René Magrittes Tautologie seines Pfeifenbildes („Ceci n’est pas une pipe“), die darauf verweist, dass es sich bei einem Bild von etwas zuallererst eben um ein Bild handelt und nicht um das Etwas selbst. Zudem widersetzt sich dieser Titel der symbolischen Aufladung des Stilllebens als Vanitas und hinterfragt spielerisch Subjekt, Objekt und Prädikat. Wenn der Tod das Nichts ist, dann können die unbelebten Dinge (Nature Morte) nicht tot sein, denn sie sind ja schließlich da und somit Teil der kosmischen Evolution.

In der Ausstellung, die vom 9. bis zum 31.10. im Kimgo Project Space stattfinden wird, werden die drei Künstler ihren jeweiligen künstlerischen Blick auf das Stillleben gegenüberstellen. Alle drei verfolgen in ihrer Arbeit einen konzeptuellen Ansatz der dennoch Raum für intuitive Prozesse lässt. Alle drei spielen darin mit ihrem Blick auf Sein und Zeit und die vermeintlich toten Dinge. Und obwohl sich alle drei dem Thema mit verschiedenen Mitteln und aus verschiedenen Perspektiven annähern, werden hier und da interessante Analogien zwischen den einzelnen Arbeiten entstehen.

#stilllebenausstellung #stilllifeexhibition #berlinexhibition #ichbinnichtstiller #naturemorte taken in project space KIMGO by @simon.wachsmuth
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24 days ago
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Simon Wachsmuth is part of the group show HÖLTZER’S PERSIA // UPDATE: IRAN at the University Museum of Martin Luther University Halle-Wittenberg, opening on Thursday, 17 September 2026, and running through 28 February 2027.

The exhibition brings together the photographic work of Ernst Höltzer (1835–1911) with contemporary artistic perspectives from Iran. Höltzer’s extensive photographic archive, documenting Persian and Armenian culture in the 19th century, is presented alongside works that reflect on photography, history, identity, and the ongoing geopolitical realities of the region.

Works by Ernst Höltzer are accompanied by works by Azadeh Akhlagi, Sonia Balassanian, Shadi Ghadirian, Tahmineh Monzavi, and, as guest artist, Simon Wachsmuth.

The exhibition is conceived and curated by Susanne Altmann and Dirk Schaal.

HÖLTZER’S PERSIA // UPDATE: IRAN
18.09.2026–28.02.2027

Image: Simon Wachsmuth, Pulad Zurkhaneh, 2007 (still). 

#simonwachsmuth #zilberman @simon.wachsmuth taken in Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg by @simon.wachsmuth
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a month ago
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Shared Studio Space Available in Berlin.
The studio is shared with two artists (f/m) and offers approx. 270 m² with high ceilings, beautiful south-facing natural light. Suitable for visual arts and quiet desk-based practices. If interested, DM me. taken in Berlin, Deutschland by @simon.wachsmuth
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3 months ago
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As good and inspiring as each year, the Heroines of Sound Festival at Radialsystem , closed yesterday with a lively evening of experiencing sound and music in it‘s different forms. One of Berlins must sees/hears, everyone who was there, looks forward to the next edition in 2027! Those who weren‘t yet should look forward too and join in next year! Special thanks to Heroines of Sound Spiritus Rectrix Bettina Wackernagel! by @simon.wachsmuth
2
3 months ago
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Simon Wachsmuth will be in conversation with Christian Berger, Professor of Art History at the University of Siegen, about his video installation From Heaven High. The conversation will take place at Museum Zentrum für verfolgte Künste, Solingen on 5 July 2026, at 3 pm.

Simon Wachsmuth’s video work From Heaven High is presented alongside the Dada exhibition “Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!” Dada as Political Art between the World Wars and enters into dialogue with the exhibition’s historical materials, including a reconstruction of John Heartfield and Rudolf Schlichter’s Prussian Archangel from 1920.

#zilberman #simonwachsmuth #dada #verfolgtekuenste #solingen @simon.wachsmuth @verfolgtekuenste @christian.be.rg.er taken in Zentrum für verfolgte Künste by @simon.wachsmuth
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3 months ago
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Zur Ausstellung „,Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!' Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ zeigen wir Simon Wachsmuths Videoarbeit „From Heaven High [Vom Himmel hoch],“ 2025 als zeitgenössische Intervention in unserer Literatursammlung.

Simon Wachsmuth ist am Sonntag, 5. Juli 2026 um 15 Uhr zu einem Künstlergespräch mit Prof. Dr. Christian Berger (Universität Siegen, Kunstgeschichte) zu Gast.

„Um dieses Kunstwerk vollkommen zu verstehen, exerziere man täglich zwölf Stunden mit vollgepacktem Affen und feldmarschmäßig ausgerüstet auf dem Tempelhofer Feld“ -- Tafel zu John Heartfield und Rudolf Schlichter, Preußischer Erzengel (1920), Deckenplastik (verschollen). 

Eine moderne Rekonstruktion des Preußischen Erzengels hängt vom 9. Mai bis 13. September 2026 in der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“. 

Simon Wachsmuth, From Heaven High [Vom Himmel hoch], 2025
‍Videoarbeit, 30 Min., Farbe/Schwarzweiss, Ton

#dada #ausstellung #solingen #künstlergespräch #sonntag taken in Zentrum für verfolgte Künste by @simon.wachsmuth
6
4 months ago
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Ein Schwein in Militäruniform? Die Dadaisten kamen dafür vor Gericht. Und Simon Wachsmuth erweckt in seiner zeitgenössischen Video-Installation den "preussischen Erzengel" wieder zum Leben. Erfahre mehr in der Ausstellung "Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!" bis zum 13. September im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen. Am 5. Juli um 15 Uhr ist übrigens Simon Wachsmuth für ein Künstlergespräch bei uns im Museum zu Besuch! #dada #solingen #verfolgtekuenste #kunstausstellung taken in Zentrum für verfolgte Künste by @simon.wachsmuth
6
4 months ago
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We are pleased to announce that Simon Wachsmuth is participating in the exhibition “Open your minds at last!” (Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!) — Dada as Political Art Between the World Wars at the Center for Persecuted Arts in Solingen, opening Saturday, May 9, at 6 pm. 

The art of the Dadaists is colorful, loud – and by no means uniform. They employed a wide variety of styles and produced literature, poetry, plays, paintings, prints, collages, and photographs. Yet, the political is a central common denominator, a thread running through the movement’s work and expressing itself in diverse and unexpected ways. On its 110th anniversary, “Open your minds at last!” celebrates the Dada art movement and demonstrates the continued relevance of its political engagement.

9 May – 13 September 2026
@verfolgtekuenste

Image: Exhibition poster “Open your minds at last!” Dada as Political Art Between the World Wars © Zentrum für verfolgte Künste 

#zilberman #simonwachsmuth #dada #verfolgtekuenste #solingen @simon.wachsmuth taken in Zentrum für verfolgte Künste by @simon.wachsmuth
11
5 months ago
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A warm invitation to our open studios on 18 April, 2026 by @simon.wachsmuth
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6 months ago
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