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Mit 25 Einrichtungen Deutschlands größte Kulturinstitution — Wir verbinden Menschen, Zeiten und Räume.
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In zwei Tagen startet am @hausbastian_berlin die Diskursreihe „Provenienz und Vermittlung im Gespräch“ mit Expert*innen aus Forschung, musealer Praxis und Vermittlung. 

Gemeinsam kommen wir in einem transdisziplinären Austausch über aktuelle Forschungsstände und innovative Ausstellungs- und Vermittlungsansätze ins Gespräch: Mit welchen Quellen und unter welchen strukturellen Bedingungen arbeitet die Provenienzforschung? Welche Potenziale hat ihre Vermittlung und Diskussion für eine breiteren Öffentlichkeit? Vor welchen (politischen) Herausforderungen steht sie? …

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Eine Anmeldung wird empfohlen.
👉 Link in Bio!

Kunst, Raub und Rückgabe – Vergessene Lebensgeschichten ist ein Projekt der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der @skd.museum Staatlichen Kunstsammlungen Dresden in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste. Es wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das @bmbfsfj sowie von der Friede Springer Stiftung.

Fotos: SPK / Photothek / Thomas Trutschel (1-2), © Matthias Ritzmann (3), SMB / Alte Nationalgalerie / Andreas Kilger (4), Yva / Schmuck aus dem Museum für Völkerkunde / Januar 1933 / bpk / Kunstbibliothek, SMB / Yva

Was können Quellen (nicht)? – Wie wir NS-Raubgut heute erforschen und vermittlen 

Der Auftakt der Diskursreihe widmet sich den Grundlagen und dem aktuellen Forschungsstand der Provenienzforschung. Meike Hopp (Deutsches Zentrum Kulturgutverluste) spricht in ihrem Impuls über die Möglichkeiten und Grenzen von der Arbeit mit historischen Quellen in der Provenienzforschung: Wie lassen sich die Wege von Kunstwerken rekonstruieren, die während der NS-Zeit entzogen wurden? Welche Möglichkeiten bieten historische Quellen – und wo stoßen Forschende an Grenzen? 

Die Künstlerinnen Adi Liraz @adilirazart und Lea Petermann @leapetermannprocess stellen anschließend ihre Arbeiten vor: welche Rolle spielt Provenienzforschung in ihrer künstlerischen Erinnerungspraxis? Welche Geschichten wollen sie erzählen? Anschließend kommen die drei Speakerinnen in ein Gespräch über Provenienzforschung und Vermittlung.

Sachsen-Anhalt als Präzedenzfall für die Bundespo taken in Haus Bastian - Zentrum für Kulturelle Bildung by @spkberlin
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a month ago
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„Ganz nah dran“ 🔍

Am Sonntag, 18.10.2026, findet der 9. Europäische Tag der Restaurierung statt!
Ein vielfältiges Programm in unseren Häusern zeigt die Arbeit von Restaurator*innen, die sonst hinter den Kulissen stattfindet, und bietet einen Blick auf Objekte, ihre Geschichte, Materialität und Herstellungstechnik. 

Jetzt unser Programm entdecken 👉

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On Sunday, October 18, 2026, the 9th European Day of Conservation-Restoration will take place. 

A diverse program at our venues will showcase the work of conservators – which often takes place behind the scenes – and offer a glimpse into the objects, their history, materials, and production techniques. 

Discover our program now 👉
 
Photo: @staatlichemuseenzuberlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / Mika Wißkirchen 

#tagderrestaurierung

Werkstatt für Metallrestaurierung 

Der Blick in die Metallrestaurierung der Antikensammlung bietet die seltene Gelegenheit, spannende Facetten aus dem Arbeitsalltag der Restaurator*innen aus der Nähe kennenzulernen. 

📍Altes Museum 
🕞 10:00 und 12:00 Uhr 
 
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Werkstatt für Keramikrestaurierung 

Exklusive Einblicke in aktuelle Restaurierungen antiker Keramikobjekte. Die Führungen durch die Werkstatt der Keramikrestaurierung der Antikensammlung Berlin vermitteln einen neuen Blick auf die archäologischen Stücke sowie auf ihre Geschichte, Materialität und Herstellungstechnik. 

📍Altes Museum 
🕞 11:00 und 13:00 Uhr 
 
‼️ Teilnahme kostenfrei mit gültigem Eintrittsticket. Begrenzte Teilnehmendenzahl. Anmeldung empfohlen. 

Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung / Franziska Vu

Von Pfeilspitzen, Schalen und Weihschildern | Metallrestaurierung im Vorderasiatischen Museum Berlin 

Wie werden empfindliche Metallobjekte erhalten? Welche Spuren erzählen etwas über ihre Geschichte – und wie geht man mit Schäden und Korrosion um? Die Führung zeigt anhand ausgewählter Objekte, wie Konservierung und Restaurierung im Museumsalltag funktionieren. 

📍Archäologisches Zentrum | Foyer
Vorderasiatisches Museum Berlin 
Geschwister-Scholl-Straße 6, 10117 Berlin 
🕞 11:00 und 13:00 Uhr 

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Werkstatt für Steinrestaurierung / Studiensammlung 

Einblicke by @spkberlin
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17 hours ago
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Aktenfahrplan 🚂

Nach Jahrzehnten der Teilung kam mit der Wiedervereinigung auch in den Archiven, Bibliotheken und Museen des Preußischen Kulturbesitzes wieder zusammen, was zusammengehörte. 

Und auch das Gedächtnis Preußens war endlich wieder vereint: das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz (GStA PK). Mit der Zusammenführung der Aktenbestände, die während der Teilung Deutschlands ebenso in Ost und West separiert waren, benötigte das GStA PK viel Platz, denn aus dem Zentralen Staatsarchiv der DDR in Merseburg kehrten rund zwei Drittel seines Aktenbestandes zurück nach Berlin. 

Der ursprüngliche Magazinstandort Dahlem war im Zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört worden. Später zog in den wiederaufgebauten Magazinflügel das Museum für Volkskunde (heute: Museum Europäischer Kulturen @mek_berlin). Und so sollten die 25.000 Regalmeter Akten aus den Beständen in Merseburg vorerst im Westhafen ihre neue Heimat finden. 

Der Prozess des Zusammenwachsens in 58 Waggonladungen (der Transport der Akten aus Merseburg erfolgte per Zug) war dramatisch und erforderte von den beteiligten GStA PK-Mitarbeiter*innen einen enormen Krafteinsatz „mit Helmen und Gummistiefeln“. 

Die große Aktenodyssee endete vorerst in Berlin-Moabit. Was ursprünglich als Zwischenlösung gedacht war, ist seit über 30 Jahren zum Alltag für die Mitarbeiter*innen des GStA PK geworden – inklusive des Pendelns von Menschen und Dokumenten zwischen den Standorten Dahlem und Westhafen. 

👉 Mehr Geschichten zur Wiedervereinigung in unseren Sammlungen findest Du in der Bio. 

Fotos: 
1. Erster Aktentransport in den Westhafen am 13. April 1993. Der letzte Transport erfolgte im April 1994. Insgesamt waren 58 Eisenbahnwaggons vonnöten um die Akten nach Berlin zu überführen. Foto: Bildstelle GStA PK Public Domain Mark 1.0
2. Außenansicht des Getreidespeichers im Westhafen. © GStA PK / Vinia Rutkowski 
3. Stiftungspräsident Werner Knopp bei der Rückführung von Archivalien per Zug aus Merseburg im April 1993. © GStA PK 
4. Archivalien im Westhafen. Foto: SPK / Louis Killisch taken in Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz by @spkberlin
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3 days ago
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Wir sind Pergamonmuseum🏛️ 

SPK gewinnt “Goodwill Ambassadors” für die Wiedereröffnung 🎉

Eine Ikone kehrt zurück: Am 4. Juni 2027 eröffnet das Pergamonmuseum mit einer glanzvollen Neupräsentation wieder für Gäste aus nah und fern. Für das Haus und seine festliche Wiedereröffnung engagieren sich sogenannte „Goodwill Ambassadors“. 

Die erste Unterstützerin, Unternehmerin Catherine von Fürstenberg-Dussmann, wurde vergangene Woche von SPK-Vizepräsident Gero Dimter im Pergamonmuseum empfangen und für ihr Engagement ausgezeichnet.

Die Goodwill Ambassadors unterstützen in großzügiger Weise die Eröffnungsfeierlichkeiten im kommenden Jahr und werben weltweit für dieses Ereignis. „Wir sind stolz und glücklich, solche wunderbaren Partner an unserer Seite zu wissen. Ihr Engagement trägt dazu bei, dass wir die Wiedereröffnung des Pergamonmuseums wirklich zu einem gesellschaftlichen Ereignis machen können“, betont Gero Dimter.

Du willst die aktuellen Geschichten aus dem Pergamonmuseum nicht verpassen? Dann folge @museumsinselberlin & @staatlichemuseenzuberlin

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We are the Pergamon Museum🏛️

SPK secures ‘Goodwill Ambassadors’ for its grand reopening 🎉

An icon returns: on 4 June 2027, the Pergamon Museum will reopen its doors to visitors from near and far with a spectacular new exhibition. So-called ‘Goodwill Ambassadors’ are championing the museum and its festive reopening. The first supporter, entrepreneur Catherine von Fürstenberg-Dussmann, was welcomed to the Pergamon Museum last week by SPK Vice-President Gero Dimter and honoured for her commitment.

The Goodwill Ambassadors are generously supporting next year’s opening celebrations and promoting the event worldwide. “We are proud and delighted to have such wonderful partners by our side. Their commitment helps ensure that we can truly make the reopening of the Pergamon Museum a special occasion,” emphasised Gero Dimter.

Follow @museumsinselberlin & @staatlichemuseenzuberlin for behind-the-scenes from Pergamon Museum!

Photos: SPK / Louis Killisch taken in Pergamonmuseum by @spkberlin
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4 days ago
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True Art Crime 🫆

Why do a criminal investigator and a chemist collaborate? 

Find out more 👉

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Wieso arbeiten ein LKA-Ermittler und ein Chemiker zusammen? 

Jetzt lesen 👉
 
Foto: © Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

“As an investigator, I sometimes reach my limits. For example, I might want to know whether a work of art is genuine or a forgery. And if our forensic team can’t uncover certain details because it’s a sophisticated forgery, then I know who to call. That’s Professor Simon.” – René Allonge 

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„Als Ermittler komme ich manchmal an meine Grenzen. Ich möchte beispielsweise wissen, ob ein Kunstwerk echt oder falsch ist. Und wenn unsere Kriminaltechnik dann gewisse Details nicht herausfinden kann, weil es eine raffinierte Fälschung ist, dann weiß ich, wen ich anrufen kann. Das ist dann Professor Simon.“ – René Allonge 

Foto: © LKA Berlin

The two were brought together in 2010 by the case involving Germany’s probably best-known art forger, Wolfgang Beltracchi, a man who not only tricked art experts and auction houses, but also caused damage amounting to 35 million euros. 

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Zusammengebracht hat die beiden 2010 der Fall um Deutschlands wohl bekanntesten Kunstfälscher, Wolfgang Beltracchi, einer der nicht nur Kunstexperten und Auktionshäuser an der Nase herumführte, sondern auch einen Schaden in Höhe von 35 Millionen Euro anrichtete. 

Fotos: Rathgen-Forschungslabor

With the help of the expertise of Stefan Simon and his team at the Rathgen Research Laboratory, the colour pigments in Beltracchi’s forgeries were unequivocally dated to a time after the alleged date of creation, thereby exposing the forger. 

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Mithilfe der Expertise von Stefan Simon und seinem Team im Rathgen-Forschungslabor konnten die Farbpigmente in Beltracchis Fälschungen zweifelsfrei auf die Zeit nach dem vorgeblichen Entstehungszeitpunkt datiert und der Fälscher somit überführt werden. 

Foto: Rathgen-Forschungslabor

In 1979, five Old Master paintings were stolen from Friedenstein Castle in Gotha. And 40 years later, Allonge and his colleagues recovered the paintings at the Rathgen Research Laboratory. The paintings were to be examined there to determine w taken in Rathgen Research Laboratory by @spkberlin
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5 days ago
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India, Germany & the Pergamonmuseum 🇮🇳🇩🇪🏛️ 

Yesterday, SPK Vice President Gero Dimter joined the German Indian Innovation Summit to speak about the reopening of the Pergamon Museum on the 4th of June 2027. He also welcomed Anmol Goel @theanmol.goel as member of the Pergamon Museum’s Global Advisory Council for the gala celebrating the reopening.

Our connections to India are strong: SPK institutions already collaborate with partners in Mumbai and New Delhi — across research, technology, education, security and public engagement. 

At the beginning of the year, Mumbai saw the opening of the first major archaeological exhibition @csmvsmumbai showcasing the links between the world’s ancient cultures to India – with loans from the Antikensammlung and the Vorderasiatisches Museum.

👉 Want to learn more about the reopening of the Pergamon Museum? Follow @museumsinselberlin & @staatlichemuseenzuberlin

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Indien, Deutschland & das Pergamonmuseum 🇮🇳🇩🇪🏛️

Gestern nahm SPK-Vizepräsident Gero Dimter am German Indian Innovation Summit teil, um über die Wiedereröffnung des Pergamonmuseums am 4. Juni 2027 zu sprechen. Er begrüßte auch Anmol Goel als Mitglied des Global Advisory Council für die Gala zur Wiedereröffnung des Museums.

Unsere Verbindungen zu Indien sind stark: Die SPK-Einrichtungen arbeiten bereits mit Partnern in Mumbai und Neu-Delhi zusammen – u.a. in den Bereichen Forschung, Technologie, Bildung, Sicherheit und Öffentlichkeitsarbeit. 

Anfang des Jahres wurde in Mumbai die erste große archäologische Ausstellung eröffnet, die die engen Verbindungen zwischen der antiken Welt und Indien beleuchtet – mit Leihgaben aus der Antikensammlung und dem Vorderasiatischen Museum.

👉 Du willst mehr über die Wiedereröffnung des Pergamonmuseums erfahren? Dann folge @museumsinselberlin & @staatlichemuseenzuberlin by @spkberlin
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6 days ago
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Gods and giants have been out of sight for years. Not anymore.

This is the Great Frieze of the Pergamon Altar, coming back into view in photorealistic detail through #PergamonAltarDigital, in collaboration with @SPKberlin and the Siemens Arts Program.

No tickets. No opening hours. No borders. 

Anyone, anywhere, will be able to explore one of the most dramatic sculptures of antiquity, long before the physical museum reopens.
The web version launches soon. 

The Pergamon Museum opens its doors again on June 4, 2027.

Stay tuned. #pergamonreopening2027 by @spkberlin
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6 days ago
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Nur noch bis zum 11. Oktober: Das Kunstgewerbemuseum präsentiert das faszinierende Werk der französischen Modedesignerin Madame Grès.
Gemeinsam mit der „School of Culture and Design“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin beleuchtet die Ausstellung das außergewöhnliche Schaffen der Couturière aus unterschiedlichen Perspektiven.

Madame Grès entwarf Kleider für Grace Kelly, Greta Garbo und Marlene Dietrich. Bis heute bezaubert ihre zeitlose Eleganz, inspiriert von den Formen und der Ästhetik der klassischen Antike.

Jetzt noch schnell die Ausstellung entdecken! ✨

📍Kulturforum
🗓️ bis 11.10.2026 

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Only until October 11th: The Kunstgewerbemuseum presents the fascinating work of French fashion designer Madame Grès. In collaboration with the „School of Culture and Design“ at the Berlin University of Applied Sciences, the exhibition explores the extraordinary world of the couturière from different perspectives.

Grès dressed icons including Grace Kelly, Greta Garbo and Marlene Dietrich. Her timeless designs, inspired by the forms and aesthetics of classical antiquity, continue to fascinate to this day.

Don’t miss it! ✨ taken in Kulturforum Berlin by @spkberlin
6
7 days ago
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Gestern haben wir den Deutschen Kulturpolitikpreis 2026 an Iris Berben verliehen! 🏆

In einer feierlichen Veranstaltung in der der Staatsbibliothek zu Berlin haben wir Iris Berbens langjähriges Engagement für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie ihren Einsatz gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus gewürdigt.

Mit großer Klarheit und Beharrlichkeit setzt sich Iris Berben seit vielen Jahren für Erinnerungskultur, jüdisches Leben und demokratische Bildung ein. 

Die Laudatio hielt Igor Levit, der den Abend zudem musikalisch gestaltete.

In ihrer Dankesrede zeigte sich Iris Berben bewegt über die Auszeichnung. Sie plädierte eindringlich dafür, Kunst und Kultur nicht zu instrumentalisieren, um auszugrenzen. Es müssen Schutzräume bewahrt werden, die Diskurs ermöglichen. Anschließend zitierte Berben aus Kapitel 23 von Sebastian Haffners „Geschichte eines Deutschen” (Random House, 2000).

Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung und danken allen Gästen aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft für diesen besonderen Abend.

Fotos: Deutscher Kulturrat | Benjamin Zibner Preisträgerin Iris Berben taken in Staatsbibliothek zu Berlin (Haus Unter den Linden) by @spkberlin
5
11 days ago
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Money, Money, Money 💸

Alles dreht sich ums Geld: Pfandflaschen werden gesammelt, ein Gummihandschuh übergezogen, das Handy an der Kasse gezückt. Dabei ist Geld mehr als Münzen und Scheine oder ein digitaler Kontostand – es ist aus unserem Leben nicht wegzudenken. 

Doch wie strukturiert Geld unsere Welt? Die Ausstellung „Unbezahlbar – Geld, Macht, Werte“ lädt dazu ein, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Sie ist ab dem 2. Oktober im @fcdahlem zu sehen. 

Anhand von Objekten aus den Sammlungen der @spkberlin werden Geschichten von globalen Verflechtungen und persönlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Veränderungen von Wert erzählt. Die Fokusvitrine im @stabikulturwerk bildet eine thematische Erweiterung zum Thema „Sammeln und (Geld)Wert im Wandel“. 

Nicht verpassen: 
🗓️ Eröffnung am 1. Oktober 2026, um 18 Uhr 

UNBEZAHLBAR – Geld, Macht, Werte
02.10.2026–17.01.2027

Forschungscampus Dahlem
& Stabi Kulturwerk 

Die Ausstellung wird von den Volontär*innen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz kuratiert und von Museum & Location gesponsert. 

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Money, money, money 💸

It’s all about money: returnable bottles are collected, a rubber glove is worn, or a mobile phone is now ubiquitously used to pay at check-out. Yet money is more than just coins and bills, or a digital bank balance – it is an integral part of our lives. 

But how does money shape our world? The exhibition “Priceless – Money, Power, Values” invites visitors to get to the bottom of this question. It will be on view from 2nd October at the Forschungscampus Dahlem. 

Through objects from the collections of the Stiftung Preußischer Kulturbesitz, the exhibition tells stories of global interconnections and personal experiences linked to shifts in value. The feature display case at the Stabi Kulturwerk serves as a thematic extension of the theme “Collecting and (Monetary) Value in Flux”. 

🗓️ Save-the-date: Exhibition opening on the 1st of October, at 6 pm 

Priceless – Money, Power, Values
02.10.2026–17.01.2027 

The exhibition is curated by the museum assistants in training at the Stiftung Preußischer Kulturbesitz and sponsored by Museum & Location. by @spkberlin
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12 days ago
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Golden Autumn in our collections 🍂

As we mark the first day of autumn in the calendar, we take a closer look at three works from our collections: 

The first painting by Carl Blechen captures the light of autumn beautifully and vividly. Since Blechen used sketchbook-sized paper as the support for this foggy landscape, the work was likely created directly from life. 

Continue Reading 👉

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Goldener Herbst in unseren Sammlungen 🍂

Anlässlich des kalendarischen Herbstanfangs werfen wir einen Blick auf drei Werke aus unseren Sammlungen: 

Das erste Gemälde von Carl Blechen fängt das goldene Herbstlicht wunderschön und lebendig ein. Da Blechen als Bildträger für diese Nebellandschaft Papier in Skizzenbuchgröße verwandte, ist das Werk wohl unmittelbar vor der Natur entstanden. 

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Bare branches and spruce treetops rise in sweeping gestures from the dense, dark-golden haze that lies over the mountainous landscape and is barely penetrated by the sun. With just a few sketch-like brushstrokes, Blechen has rendered the landscape shrouded in morning fog. 

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Entlaubte Äste und Fichtenwipfel ragen in ausgreifenden Gesten aus dem dichten, dunkelgoldenen Dunst, der über der bergigen Landschaft liegt und noch kaum von der Sonne durchdrungen ist. Mit nur wenigen skizzenhaft geführten Pinselstrichen hat Blechen die vom Morgennebel verhüllte Landschaft wiedergegeben. 

Quelle: SMB / Birgit Verwiebe 
Carl Blechen, Malerei, um 1823, Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie / Klaus Göken

What looks like a painting is actually a photograph: this picture of a birch Forest in autumn was taken by Austrian scientist, graphic artist, and art photographer Hugo Henneberg in 1898 – almost 130 years ago! 

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Was wie ein Gemälde aussieht, ist in Wirklichkeit eine Fotografie: Dieses Bild eines Birkenwaldes im Herbst wurde 1898 – also vor fast 130 Jahren – vom österreichischen Wissenschaftler, Grafiker und Kunstfotografen Hugo Henneberg aufgenommen. 

Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, @kunstbibliothek / Dietmar Katz 

Oscar Begas (1828-1883) was mainly known for his portraits and history paintings. But toward the end of his life, he beg by @spkberlin
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13 days ago
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Young musicians from Georgia and Germany bring Beethoven together with the sound of Georgia, from traditional songs to a world premiere by 17-year-old pianist and composer Tsotne Zedginidze. #DWClassicalMusic #Beethovenfest by @spkberlin
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14 days ago
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