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Sometimes everything comes together. I fell on my knee and she said yes!
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Judith Weber @judithweber is a German photographer based in Berlin. Weber is an accomplished portrait photographer and during the @werkstattberlinfoto program she explored the notion of essence in the portrait and the difficulties of penetrating the surface of the sitter. This series is of Ana, photographed in one afternoon. A depiction of reality in fragments rather than a single image.

She explains:

Can a single portrait capture the essence of a person? When I first began to engage more seriously with photography, this was indeed my goal—a goal that now seems rather naive to me. Nevertheless, what still interests me about portraiture is the inner life of a person more than their outer appearance (the surface). Essentially, it is these "inner truths" that I try to capture in my images. Traits of character. States of mind. But also something that transcends the individual and points to something universal, something fundamentally human. Space and time play a subordinate role here, as the experience of basic human emotions is common to all of us and is not bound by place or time.

Applications for the 2025 program now open. Link in bio

www.werkstattberlin.com

@judithweber 
@ana_che 
@werkstattberlinfoto 
@grievefoto
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16:9// im letzten November (2024) erklärte euch mich bereit meine Freundin nach Kiev zu begleiten. Ziel war es einer Dokumentation zu assistieren und dort lebende Freunde zu besuchen. Nachdem das Projekt Last Minute abgesagt wurde entschlossen wir uns gemeinsam dennoch diese Reise anzutreten. Mit Angst, Mut und Neugier ging es von Berlin über Warschau nach Kiev. Die Reise war beschwerlich und als wir in den frühen Morgenstunden unsere Mietwohnung am maidan erreichten, hörten wir zum ersten Mal die Luftalarm Sirenen über die Beton Kolosse schallen. Im laufe der Tage gewöhnten wir uns viel zu schnell daran. Es war faszinierend zu sehen wie diese Stadt, die meist mehrfach täglich (aber immer noch seltener als andere Orte) angegriffen wird, diesem Umstand mit Normalität trotzte. Ich konnte viele Menschen kennenlernen. Unter anderen auch endlich die Freunde meiner Ana. Ausnahmslos jede Begegnung war so positiv und freundlich, dass ich mich wenig an Deutschland erinnert fühlte. Die ganze Stadt war voller Kunst und Kultur, die sich in jedem noch so kleinen Medium irgendwie mit diesem Krieg beschäftigt. Wir besuchten Ausstellungen, fuhren Metro , spazierten durch den kargen November Wind, aßen hervorragend und verpassten keine Gelegenheit mit Ana’s Freunden anzustoßen. In den Gesprächen mit den Menschen aus Kiev habe ich eine Form der Courage erlebt, zu der ich in meinem Leben noch nie gezwungen wurde. Ich fand mich mutig, diese Reise anzutreten, als ich aber da war wurde mir klar dass die Ukrainer die Mutigen sind. Jene die seit bald drei Jahren täglich dem terror des illegalen russischen Angriffskrieges ausgesetzt sind. Jene die aktiv die Souveränität ihres Landes verteidigen als auch jene welche erhobenen Hauptes weitermachen. Demokratie, die Souveränität ihrer Nation und Kultur, all das haben sich die Menschen der Ukraine gegen große Widerstände und mit hohen Verlusten erkämpft. Es ist schwer zu beschreiben aber mein Gefühl war, dass die Menschen genau wissen was sie verteidigen. Ich wünsche ihnen alles Glück der Welt und einen gerechten Frieden. Slava ukraini
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Just another Millennial with a dependency on Snappy Snaps, fighting digital threat with an analogue mode. Shot by my dear @ana_che 🪄🤍🎐
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