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APS e.V. - Plattform zur Verbesserung der #Patientensicherheit in Deutschland
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🍁 Bunte Blätter, Wind und kühlere Temperaturen: Der Herbst ist da, die Erkältungszeit beginnt. Mit zunehmenden Grippe- und COVID-19-Infektionen steigt auch das Sepsis-Risiko an, denn 40% aller Sepsis-Fälle entstehen aus Atemwegsinfektionen. 

🤧 In der Regel kann unser Immunsystem diese Infektionen gut bekämpfen. Aber gerade bei vulnerablen Menschen kann es zu einem schweren Verlauf kommen: Eine Sepsis entwickelt sich aus einer Infektion, wenn das Immunsystem außer Kontrolle gerät und neben den Erregern auch die eigenen Organe schädigt. Jährlich sterben in Deutschland mindestens 85.000 Menschen an einer Sepsis. 

DAS KANNST DU TUN: 
Eine Sepsis kann nur aus einer Infektion entstehen, vermeiden wir Infektionen, senken wir unser Sepsis-Risiko! 
💉 Impfungen z. B. gegen Grippe und COVID-19 können das Risiko für schwere Verläufe senken. In unseren Bildern erfährst du, welche Impfempfehlungen die STIKO vom @rki_fuer_euch für Erwachsene, chronisch Kranke, Menschen über 60 Jahre, Kinder und Schwangere herausgibt. 
🧼 Hygienemaßnahmen wie Händewaschen oder bei Symptomen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes können Infektionen verhindern. 
🩺 Chronische Erkrankungen sollten gut eingestellt sein, um das Immunsystem nicht noch weiter zu schwächen. 
🤧 Nimm jede Infektion ernst, kuriere dich gut aus - und bei einer rapiden Verschlechterung hole dir ärztliche Hilfe. 

Mehr Informationen findest du auch auf unserer Wissensseite (Link in der Bio): 🔗 https://www.deutschland-erkennt-sepsis.de/wissen-und-informieren/wissen/sepsis-impfungen 

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💡 Du willst mehr über Sepsis erfahren? Folge uns auf Facebook, Instagram und YouTube auf @DeutschlandErkenntSepsis. 

🔗 Für weitere Informationen besuche unsere Webseite: www.deutschland-erkennt-sepsis.de. 
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Kampagnenleitung & Initiator von #DeutschlandErkenntSepsis: @APS_ev

Kampagnenpartner: @SepsisDialog @sepsishilfe #DeutschesQualitätsbündnisSepsis
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Die Kampagne wird gefördert durch das @Bundesgesundheitsministerium aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.
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Alle 6 Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland an einer Sepsis - dabei wären viele Todesfälle vermeidbar, wenn wir schnell und richtig handeln. Die Mehrzahl der Sepsis-Fälle entwickeln sich zunächst außerhalb von medizinischen Einrichtungen, daher ist es so wichtig, sich zu informieren:

Liegt eine Infektion vor, die sich immer weiter verschlechtert und es kommt mindestens EINS der folgenden Sepsis-Warnzeichen hinzu, dann sofort den Notruf 112 alarmieren: 
😵‍💫 Verwirrtheit, Wesensveränderung, Desorientierung 
🫁 Kurzatmigkeit, Atemnot 
💗 Herzrasen, ein stark absackender Blutdruck 
⚡ Ein nie gekanntes Krankheitsgefühl, extreme Schmerzen 

🤝 Wir danken allen Sepsis-Betroffenen u. a. Arne, Kristina, Sandra und Lisa, allen Expert:innen und Institutionen wie Dr Lina Ko, Prof Dr Stefan Schröder und Dr. Ruth Hecker, die so unermüdlich mit uns gemeinsam über Sepsis aufklären! 

Danke an euch alle fürs Liken, Teilen, Kommentieren und für mehr als 
10.000 Follower und Followerinnen auf Instagram 
2.000 Follower und Followerinnen auf Facebook und 
1.000 Abonnenten und Abonnentinnen auf YouTube! 

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Kampagnenleitung & Initiator von #DeutschlandErkenntSepsis: @APS_ev
Kampagnenpartner: @SepsisDialog @sepsishilfe #DeutschesQualitätsbündnisSepsis
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Die Kampagne wird gefördert durch das @Bundesgesundheitsministerium aufgrund eines Beschlusses des Bundestages.
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Damit hätte ich niemals gerechnet!
🙏 Vor einer Woche durfte ich die Franz-Kuhn-Medaille der DGAI entgegennehmen.
Natürlich habe ich mich über diese Auszeichnung sehr gefreut. Sie hat mich so tief berührt, denn da hat eine Fachgesellschaft sehr genau hingeschaut.
Nicht nur auf meinen beruflichen Lebenslauf.

Sondern auf vieles von dem, was in den vergangenen Jahren darüber hinaus entstanden ist – oft ehrenamtlich, oft zusätzlich zum Beruf und nicht selten mit erheblichem persönlichen Einsatz.
Auf viele Jahre im Aktionsbündnis Patientensicherheit. Auf die Begleitung der Etablierung des Welttags der Patientensicherheit in Deutschland.
Auf „Deutschland erkennt Sepsis“.
Auf „Stimmen für Patientensicherheit“ und
 „Patients for Patient Safety“. 
Auf PSI-BUND.
Und auf meinen Versuch, die Perspektive der Patientinnen und Patienten immer wieder dorthin zu bringen, wo über Qualität und Sicherheit entschieden wird.
Vieles davon bedeutete unzählige Gespräche, Sitzungen, Reisen, Telefonate und Mails. Ideen entwickeln, Menschen überzeugen, Netzwerke knüpfen, manchmal Widerstände aushalten – und immer wieder weitermachen.

Ehrenamt hat keine Stechuhr.
Und meistens führt man auch keine Liste darüber, wie viele Stunden, Wochenenden und wie viel persönliche Energie darin stecken.
Man macht es, weil man davon überzeugt ist, dass sich etwas verändern muss.
Vielleicht hat mich deshalb ein Gedanke beim Lesen der Laudatio besonders bewegt:
Da hat jemand gesehen, was ich all die Jahre versucht habe zu gestalten.

❗️Und sogar noch mehr: Die DGAI hat hinter den einzelnen Projekten etwas erkannt, das mir tatsächlich wichtig ist – Patientensicherheit nicht als Sammlung einzelner Maßnahmen zu verstehen, sondern systemisch: als Frage von Kultur und Strukturen, von Zusammenarbeit und Patientenbeteiligung und von der gemeinsamen Verantwortung aller, die im Gesundheitswesen arbeiten.

Engagement wird nicht immer sofort gesehen. Wirkung lässt sich nicht immer messen. Und manches, für das man sich über Jahre einsetzt, kostet mehr Kraft, als Außenstehende ahnen.

🙏Ich danke dem Präsidium der DGAI sehr für diese Anerkennung und diesen besonderen Moment!

Diesen besonderen Abend durfte ich mit me
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