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Monarchist. Zionist. Kafir
the only legitimate leader for a free Iran :
@officialrezapahlavi 🦁☀️👑 جاوید شاه
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Er träumte von einem eigenen Café. Von einem Leben, das er sich mit harter Arbeit selbst aufbauen wollte. Doch Mehdi Saheli wurde nur 36 Jahre alt. 💔

Mehdi verlor seinen Vater bereits als Dreizehnjähriger. Er lernte früh, Verantwortung zu übernehmen, arbeitete hart und war für seinen Humor, seine Hilfsbereitschaft und seine Lebensfreude bekannt. Wer ihn kannte, erinnert sich an einen jungen Mann, der gerne lachte und große Träume hatte.

Am 5. Oktober 2025 verlor die Familie seinen älteren Bruder Reza nach einem schweren Verkehrsunfall. Nach der Feststellung des Hirntods entschied sie sich, seine Organe zu spenden. Eine Entscheidung, die anderen Menschen Hoffnung und möglicherweise ein neues Leben schenkte.

Nur wenige Monate später wurde auch Mehdi aus dem Leben gerissen.

Am 10. Januar 2026 wurde der 36-Jährige nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen während der Proteste in Ramsar durch Schüsse staatlicher Sicherheitskräfte getötet.

Doch das Leid seiner Familie endete nicht mit seinem Tod.

Seine Schwester Azar wurde nach einer Rede bei einer Gedenkveranstaltung festgenommen. Aus dem Familienumfeld werden weitere Einschüchterungen, Gewalt, Drohungen und die Beschlagnahmung persönlicher Gegenstände geschildert.

Eine Angehörige beschreibt ihre Situation mit erschütternden Worten: „Sie haben unsere Kinder getötet. Und dann verlangen sie, dass wir schweigen.“

Was muss eine Familie noch ertragen, bevor die Welt hinsieht?

Mehdi war kein bloßer Name in einer Liste. Er war ein Sohn, ein Bruder, ein Freund. Ein junger Mensch mit Hoffnungen, Erinnerungen und Zukunftsplänen.

Wir können ihm sein Leben nicht zurückgeben. Aber wir können dafür sorgen, dass seine Geschichte nicht verschwindet.

Mehdi Saheli verdient Erinnerung. Seine Familie verdient Gerechtigkeit. Und die Welt muss erfahren, was geschehen ist.

Bitte teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Vergesst ihn nicht. 🕯️

Javidnam Mehdi Saheli. Für immer in unseren Herzen.

#MehdiSaheli #مهدی_ساحلی #IranHumanRights #JusticeForIran #neverforget
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Drei Kinder sollten geboren werden. Ihr Vater würde sie niemals in die Arme schließen können. 💔

Farid Seifi Khorzughi (فرید سیفی خورزوقی) war gerade einmal 36 Jahre alt. Er arbeitete als Bauingenieur und Bauzeichner und lebte in Khorzugh in der iranischen Provinz Isfahan.

Am 8. Januar 2026 wurde er während der Proteste im Iran getötet. Nach den vorliegenden Berichten traf ihn eine scharfe Kugel der Sicherheitskräfte direkt ins Herz.

Zu diesem Zeitpunkt war seine Frau im siebten Monat mit Drillingen schwanger.

Sie warteten auf drei neue Leben. Auf drei Kinder, die ihre Familie vollständig machen sollten. Auf eine gemeinsame Zukunft zu fünft.

Doch Farid wurde diese Zukunft genommen.

Er würde seine Kinder niemals zum ersten Mal sehen. Niemals ihre kleinen Hände halten. Niemals ihre ersten Schritte begleiten.

Und seine drei Kinder würden ohne ihren Vater aufwachsen müssen.

Hinter jedem Menschen, der bei den Protesten im Iran sein Leben verlor, steht eine Geschichte. Eine Familie. Eine Zukunft, die nicht mehr so sein wird, wie sie einmal geplant war.

Farid Seifi Khorzughi darf nicht vergessen werden.

Sein Name verdient einen festen Platz in unserer Erinnerung. Seine Geschichte muss weitererzählt werden, damit hinter den Nachrichten über die Toten auch die Menschen sichtbar bleiben.

🕯️ Farid, dein Name bleibt. Dein Leben bleibt unvergessen.

#FaridSeifiKhorzughi #فرید_سیفی_خورزوقی #IranProtests #RememberTheirNames #menschenrechteiran
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Einer für alle, alle für einen! 🇩🇪💪 Lasst uns gemeinsam diesen Albtraum ein für alle Mal in die Mülltonne der Geschichte werfen. Es ist Zeit, zusammenzustehen und unsere Zukunft zurückzuerobern! Hört auf die Perser, die wissen, wo der Hase lang läuft 💚🦁❤️🫱🏽‍🫲🏼🖤🦅💛
#deutschland #berlin #germany #iran #freiheit
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22 Jahre alt. Zum Tode verurteilt. Wie viel ist ein Menschenleben wert?

Ilya Ben Rashid wurde im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten im Iran festgenommen. Nun soll er wegen des Vorwurfs der „Kriegsführung gegen Gott“ hingerichtet werden. Grundlage der Anklage ist seine angebliche Beteiligung an der Beschädigung öffentlichen Eigentums.

Ein junger Mensch, dessen Leben noch vor ihm liegen sollte, muss nun um seine Zukunft fürchten.

Kein Sachschaden darf die Hinrichtung eines Menschen rechtfertigen.

Hinter diesem Todesurteil steht kein bloßer Aktenvorgang. Es geht um einen Menschen mit einer Geschichte, einer Familie und einem Recht auf Leben.

Wir dürfen nicht erst dann aufschreien, wenn es zu spät ist. Wir müssen jetzt auf sein Schicksal aufmerksam machen, seinen Namen bekannt machen und uns gegen die drohende Hinrichtung aussprechen.

Ilya Ben Rashid darf nicht vergessen werden. Sein Leben zählt. Seine Zukunft zählt.

#IlyaBenRashid #ایلیا_بن_رشید #NeinZurTodesstrafe #HumanRightsForIran #stopiranexecutions
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42 JAHRE ALT. EIN KNALLKÖRPER. EIN TODESURTEIL.

Manouchehr Fallah (منوچهر فلاح), ein 42-jähriger Arbeiter und Vater aus der iranischen Provinz Gilan, sitzt seit 2023 im Lakan-Gefängnis in Rascht.

Er wurde im Zusammenhang mit der Protestbewegung „Frau, Leben, Freiheit“ festgenommen.

Der zentrale Vorwurf: Am 1. Juni 2023 soll er gegen 00:30 Uhr einen kleinen Knallkörper vor dem Justizgebäude in Gilan gezündet haben.

Nach Angaben seines Anwalts entstand dabei ein Sachschaden von rund 15 Millionen Toman. Menschen wurden nicht verletzt. Der öffentliche Betrieb wurde nicht unterbrochen.

Dennoch wurde Manouchehr wegen „Moharebeh“, also „Feindschaft gegen Gott“, zum Tode verurteilt.

Nachdem sein ursprüngliches Todesurteil aufgehoben und eine erneute Verhandlung angeordnet worden war, wurde er am 20. Mai 2026 erneut zum Tode verurteilt.

15 Millionen Toman Sachschaden. Keine Verletzten. Und dafür soll ein Mensch sterben?

Was ist ein Menschenleben wert, wenn ein solcher Vorwurf mit der Todesstrafe beantwortet wird?

Manouchehr ist nicht einfach eine Schlagzeile. Er ist ein Mensch. Ein Vater. Jemand, der das Recht hat, weiterzuleben.

Wir dürfen nicht warten, bis sein Name auf einer Liste der Hingerichteten erscheint.

Noch lebt Manouchehr Fallah. Noch ist es nicht zu spät, auf sein Schicksal aufmerksam zu machen.

An alle, die diesen Beitrag lesen: Schaut nicht weg. Teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Fordert die Aufhebung seines Todesurteils.

SEIN LEBEN IST MEHR WERT ALS JEDES URTEIL.
#ManouchehrFallah #منوچهر_فلاح #NeinZurTodesstrafe #StopExecutionsInIran #menschenrechte
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💔 SIE STARB IN DEN ARMEN IHRES SOHNES.

ZAHRA ARJMANDI | زهرا ارجمندی
51 Jahre alt. Mutter von zwei Kindern. Sportlerin.

Am 8. Januar 2026 wurde Zahra Arjmandi während der Proteste auf der iranischen Insel Qeschm Berichten zufolge durch Schüsse von Sicherheitskräften tödlich verletzt.

Nach den vorliegenden Berichten starb sie in den Armen ihres Sohnes.

Ein Sohn, der seine Mutter im Arm hielt und sie dennoch nicht retten konnte.

Eine Mutter, die ihre Kinder nie wieder umarmen wird.

Eine Familie, deren Leben sich an diesem Abend für immer veränderte.

Fünf Tage später wurde Zahra unter Sicherheitsvorkehrungen in ihrer Heimatregion beigesetzt.

51 Jahre Leben. Zwei Kinder. Eine Mutter, die nie wieder nach Hause kommt.

Wir dürfen hinter all den Zahlen und Nachrichten die Menschen nicht vergessen. Menschen mit Familien, Erinnerungen, Hoffnungen und einem Recht auf Leben.

Zahra Arjmandi war nicht einfach nur ein weiterer Name unter den Todesopfern der Proteste im Iran.

Sie war eine Mutter. Sie war ein Mensch. Und ihr Leben hatte einen unschätzbaren Wert.

🕯️ Liebe Zahra, dein Name soll nicht in Vergessenheit geraten.

Wir werden an dich erinnern, deine Geschichte weitererzählen und die Erinnerung an dein Leben in Ehren halten.

Die Welt soll wissen, was dir widerfahren ist.

#ZahraArjmandi #زهرا_ارجمندی #IranProtests #HumanRightsIran #neverforget
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💔 DREI MENSCHEN. EINE FAMILIE. EIN ABEND, DER ALLES VERÄNDERTE.

Omid, Amir und Armin Timourirad.

47, 42 und 19 Jahre alt.

Am 9. Januar 2026 verlor eine Familie in Fardis bei Karadsch drei ihrer Angehörigen.

Omid, 47 Jahre alt. Elektriker, Familienvater und Vater von Armin. Ein Mann, der für seine Familie arbeitete und dessen Leben durch einen Schuss ins Herz endete.

Amir, 42 Jahre alt. Omids Bruder, Armins Onkel und selbst Vater eines Kindes. Als sein Neffe verletzt wurde, soll er versucht haben, ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Doch auch er überlebte diesen Abend nicht.

Armin, gerade einmal 19 Jahre alt. Er hatte einen Studienplatz für Elektrotechnik erhalten. Im Februar sollte ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Ein Studium, neue Erfahrungen, eine Zukunft voller Möglichkeiten.

Doch Armin durfte diese Zukunft nicht erleben.

Nach veröffentlichten Berichten wurden alle drei während der Proteste durch Schüsse staatlicher Sicherheitskräfte getötet. Auch Armins Mutter wurde verletzt. Sie überlebte.

Stellt euch vor, eine Mutter verliert ihren Sohn und ihren Ehemann. Eine Familie verliert gleichzeitig einen Vater, einen Bruder und einen jungen Menschen, dessen Leben gerade erst begonnen hatte.

Wie viel Schmerz kann eine einzige Familie ertragen?

Diese drei Menschen sind keine Statistik. Sie hatten Namen, Familien, Hoffnungen und Träume.

Wir können ihnen ihr Leben nicht zurückgeben. Aber wir können verhindern, dass ihre Geschichte in Vergessenheit gerät.

Wir können ihre Namen aussprechen, ihre Geschichte weitererzählen und Gerechtigkeit fordern.

Omid. Amir. Armin.

Drei Namen, die bleiben müssen.

🕯️ Wir vergessen euch nicht. Wir werden eure Geschichte weitererzählen.

#امید_تیموری_راد
#امير_تيرمورى_راد
#ارمين_تيمورى_راد
#iranmassacre 
‏#FreeIran
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22 JAHRE ALT. EIN TODESURTEIL. EIN LEBEN IN GEFAHR.

Sein Name ist Homayoun Shabankar (همایون شبانکار).

Er ist Künstler, engagiert sich für den Schutz von Tieren und gehörte zu den Teilnehmern der Proteste im Januar 2026.

Am 14. Mai 2026 wurde er bei einer Razzia im Haus seiner Familie festgenommen.

Es folgten Berichte über 97 Tage Einzelhaft, eine erneute Isolierung und einen 18-tägigen Hungerstreik.

Ihm wird Spionage vorgeworfen. Er bestreitet die Anschuldigung entschieden. Nach den vorliegenden Informationen hat ihn die zweite Kammer des Revolutionsgerichts in Karaj zum Tode verurteilt.

Ein junger Mensch, dessen Leben noch vor ihm liegt, muss nun um seine Zukunft fürchten.

Hinter diesem Namen steht ein Mensch. Eine Familie, die um ihn bangt. Ein Leben voller Möglichkeiten.

Wie viele Namen müssen wir noch kennenlernen, weil Menschen im Iran mit dem Tod bedroht werden?

Wir dürfen nicht warten, bis aus einem Todesurteil eine Hinrichtung wird.

Homayoun lebt. Und solange er lebt, gibt es Hoffnung.

Macht seinen Namen bekannt. Fordert Gerechtigkeit. Fordert die Aufhebung seines Todesurteils.

Denn sein Leben ist nicht weniger wert als unseres.

#همایون_شبانکار #HomayounShabankar #SaveHomayoun #StopDeathPenalty #iranhumanrights

Ich danke @mohamad_mohamadiran herzlich für die Informationen über Homayoun Shabankar und sein tragisches Schicksal. Durch ihn habe ich von Homayouns Todesurteil erfahren und konnte seine Geschichte mit euch teilen, damit wir gemeinsam seine Stimme sein können
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💔 ER STARB IN DEN ARMEN SEINER MUTTER.

ARVIN VAFAEI | آروین وفایی 

Stellt euch eine Mutter vor, die ihr Kind in den Armen hält. Nicht, um es zu trösten. Nicht, um es vor der Welt zu beschützen. Sondern in den letzten Augenblicken seines Lebens.

Genau das soll Arvins Mutter am Abend des 8. Januar 2026 in Teheran erlebt haben.

Arvin war 16 Jahre alt. Er war Schüler. Er hatte Träume, Wünsche und ein ganzes Leben vor sich.

Berichten zufolge wurde er auf der Pirouzi-Straße, nahe der Coca-Cola-Kreuzung, durch einen Schuss in den Hals tödlich verletzt.

Er soll in den Armen seiner Mutter gestorben sein.

Eine Mutter, die ihren Sohn aufwachsen sehen wollte, musste ihn stattdessen verlieren.

Wie viele Mütter müssen ihre Kinder noch begraben? Wie viele junge Menschen müssen noch sterben, bevor die Welt hinsieht?

Arvin ist keine Zahl in einer Statistik. Er war ein Mensch. Ein Sohn. Ein junger Mensch, dessen Zukunft gewaltsam beendet wurde.

Wir können ihm sein Leben nicht zurückgeben. Aber wir können verhindern, dass sein Name in Vergessenheit gerät.

Sprecht über Arvin. Teilt seine Geschichte. Bewahrt seinen Namen.

Für Arvin. Für seine Mutter. Für all die Familien, deren Leben für immer verändert wurde.

🕯️ Ruhe in Frieden, Arvin. Dein Name bleibt.

#ArvinVafaei #آروین_وفایی #NeverForget #JusticeForIran #stopexecutionsiniran
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33 JAHRE ALT. EIN SCHUSS IN DEN HALS. EIN LEBEN, DAS HÄTTE WEITERGEHEN MÜSSEN. 🕯️

Sein Name war Behnam Kashani. بهنام کاشانی

Er war Tätowierer, 33 Jahre alt und stammte aus Mahallat im Iran.

Am 8. Januar 2026 wurde er während der Proteste nach vorliegenden Berichten durch Schüsse von Regierungskräften getötet. Eine Kugel traf seinen Hals.

Vier Tage später wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt.

33 Jahre voller Erinnerungen, Hoffnungen und Träume. Eine Zukunft, die ihm genommen wurde. Eine Familie, die nun mit seinem Verlust leben muss.

Behnam war keine Zahl. Er war ein Mensch.

Und genau deshalb dürfen wir seinen Namen nicht vergessen.

An alle, die diesen Beitrag sehen: Bitte schaut nicht weg. Teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Fordert Gerechtigkeit.

Denn ein Mensch stirbt nicht ein zweites Mal, solange wir seine Erinnerung bewahren.

Behnam Kashani. Wir werden dich nicht vergessen. 🕯️
#BehnamKashani #بهنام_کاشانی #JusticeForIran #StopKillingIranians #NeverForget
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Wir sind Kinder des Kurosh.

Vor über 2.500 Jahren begründete Kurosh der Große ein Weltreich und hinterließ ein Vermächtnis, das bis heute Menschen bewegt: religiöse Toleranz, den Respekt vor unterschiedlichen Traditionen und die Möglichkeit für vertriebene Menschen, in ihre Heimat zurückzukehren.

Der Kyros-Zylinder erinnert an diese Geschichte. Er ist ein bedeutendes Symbol für jene Ideale, die wir heute mit Freiheit und Menschenwürde verbinden.

Für uns Iraner ist Kurosh mehr als ein König der Antike. Er ist Teil unserer Identität, unserer Geschichte und unseres kulturellen Erbes.

Unsere Wurzeln reichen tief. Unsere Geschichte ist älter als jedes heutige Regime. Und unser Erbe gehört uns.

کوروش بزرگ – Kurosh der Große.

#BrückenwerkIran #KuroshDerGroße #CyrusTheGreat #PersischesErbe #iranischegeschichte
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ÜBER 13 JAHRE HAFT. WEIL SEINE ONLINE-BEITRÄGE ALS BEDROHUNG GELTEN.

Sein Name ist Iman (Ali) Sadeghi.
ایمان (علی) صادقی

Er ist Blogger aus Kaschan im Iran. Berichten zufolge wurde er vom Revolutionsgericht zu insgesamt mehr als 13 Jahren Haft verurteilt.

Die Vorwürfe: Veröffentlichung von Inhalten gegen die nationale Sicherheit und „Propaganda gegen das System“.

Seit dem 30. Januar 2026 befindet er sich in Haft.

Über 13 Jahre. Eine Strafe, die einen großen Teil seines Lebens hinter Gefängnismauern bedeuten könnte.

Was bedeutet Meinungsfreiheit, wenn Worte zum Anlass für jahrelange Haft werden können?

Während wir unsere Gedanken veröffentlichen, Beiträge teilen und unsere Meinung äußern können, drohen Menschen im Iran wegen ihrer Äußerungen schwerwiegende Konsequenzen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sein Schicksal unbeachtet bleibt.

An die Welt: Schaut nicht weg. An die Medien: Berichtet. An die Menschenrechtsorganisationen: Macht auf seinen Fall aufmerksam.

Iman (Ali) Sadeghi ist nicht nur ein Name in einer Nachricht. Er ist ein Mensch, dessen Freiheit und Zukunft auf dem Spiel stehen.

Teilt seinen Namen. Sprecht über sein Schicksal. Seid seine Stimme.

#ImanSadeghi #ایمان_صادقی #StopRepressionInIran #FreePoliticalPrisoners #standwithiran
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