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Life imitates art.
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Ein Abend voller Emotionen und vor allem einem gemeinsamen Ziel ❤️‍🩹

Ich danke @futuredocs.forkids von ganzem Herzen, dass ich mit meinen Eltern, an diesem unbeschreiblich schönen Abend dort sein durfte & vor allem, dass ich meine Geschichte mit euch allen auf der Bühne teilen durfte!! 🥹 

Es ist nicht in Worte zu fassen, wie schwer der Kampf gegen den Krebs ist, aber Organisationen wie die @movingkidsfoundation machen diese Zeit leichter 🤍 

Wir brauchen Menschen wie euch, die nicht weg sehen und die sich für dieses Thema einsetzen!! 

„Weil kein Kind allein kämpfen sollte“
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Vor etwa 2 Jahren lernte ich zum ersten Mal Niclas kennen und war sofort davon überzeugt, mit wie viel Herzblut und Leidenschaft er kranke Kinder fördern möchte. Für mich stand direkt fest: Ich möchte ein Teil davon sein! 💜 Ich habe es schon immer geliebt, Zeit mit Kindern zu verbringen. Und was könnte es Schöneres geben, als zwischen Vorlesungen, Lernen und dem ganzen Unialltag ein bisschen Abwechslung, Freude und Leichtigkeit in den Krankenhausalltag der Kinder zu bringen?

Womit ich damals allerdings nicht gerechnet hatte, war, wie sehr diese Entscheidung mein eigenes Leben verändern und wie sehr mich die kommende Zeit prägen würde.

Mit jedem weiteren Besuch auf Station lernte ich neue Kinder kennen. Doch das Besondere an der Kinderheilkunde ist, dass man meistens nicht nur die Kinder kennenlernt, sondern auch ihre Familien.

Man ist irgendwann nicht mehr nur die Ärztin, der Pfleger oder die Medizinstudentin. Man wird ein kleiner Teil ihres Weges.

Man sieht Kinder wachsen, älter werden, Fortschritte machen. Man erlebt, wie sie gesund werden, das Krankenhaus verlassen und endlich wieder in ihr altes Leben zurückkehren dürfen.

Doch man lernt auch viel zu viele Kinder kennen, für die dieser Weg nicht so einfach ist.

Kinder, die mit jeder Kontrolluntersuchung, jedem MRT und nach jeder Remission erneut hoffen und bangen müssen, dass der Krebs nicht zurückgekehrt ist.

Und Familien, deren Leben sich von einem Moment auf den anderen für immer verändert.

Gestern wurde die eigene Tochter noch eingeschult. Heute steht plötzlich diese eine Diagnose im Raum: Krebs.

Und mit ihr kommen unzählige Fragen, auf die niemand vorbereitet ist. „Ich möchte meine Mama und meinen Papa nicht verlassen.“

Was machen wir jetzt? Wie geht es weiter? Wer von uns bleibt bei unserem Kind im Krankenhaus? Wer muss seine Arbeit aufgeben? Wie sollen wir unser Leben finanzieren, wenn plötzlich nur noch ein Elternteil arbeiten kann? Wer kümmert sich um die Geschwister?

Und irgendwann stehen vielleicht Fragen im Raum, die kein Mensch jemals stellen müssen sollte.

Was machen wir, wenn wir nichts mehr machen können? Wie sollen wir akzeptieren, unser eigenes Kind gehen lassen zu müssen? Was p
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Ich glaube, es wurde schon viel zu dem allen gesagt und geschrieben. Die @movingkidsfoundation und @mymiloapp sind unfassbar tolle Projekte. Wer ernsthaft daran interessiert ist und sie unterstützen möchte, schaut am besten bei den Accounts selbst vorbei.

Ich wollte ein paar Eindrücke mit euch teilen, auch wenn das, was am Wochenende passiert ist und was dort jeden Tag im Krankenhaus gelebt wird, eigentlich nicht in Worte zu fassen ist.

Bewegung ist für mich schon immer das Schönste auf der Welt. Dort habe ich gemerkt, dass ich sie bisher nur halb verstanden habe. Sie ist hier nicht Training, nicht Bestzeit, nicht Leistung. Sie ist ein Lachen, ein mutiger Schritt und ein kleiner Sieg. Und etwas, das ich schon viel zu lange für selbstverständlich halte. 

Am meisten haben mir die Begegnungen mit den Kindern und ihren Familien bedeutet. Sie haben mich zu Tränen gerührt, und ich habe selten so viel Stärke in einem einzigen Moment gesehen. Ich bin mit einem vollen Herzen nach Hause gefahren. Danke, dass ich ein Teil davon sein darf, es war unbeschreiblich.🧡🎗️

To live means to fight - Pia
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