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Ein Name ist mehr als ein Wort. Er ist Herkunft, Geschichte, Identität – und oft ein Stück Heimat, das Eltern ihren Kindern mitgeben möchten.

Doch in der Islamischen Republik Iran kann selbst die Namensgebung zum bürokratischen Hindernis werden. Eltern können nicht selbstverständlich davon ausgehen, dass ihr gewünschter Name offiziell anerkannt wird. Besonders Namen mit dem Bestandteil „Shah“ wie Shahrokh, Shahram oder Shahnaz sind quasi unmöglich.

Deshalb haben viele Iraner zwei Namen: einen iranischen Namen, mit dem sie von ihrer Familie gerufen werden, und einen anderen, islamischen, in ihren offiziellen Dokumenten.

Stell dir vor, du möchtest deinem Kind einen Namen geben, der deine Familie, deine Kultur und die Geschichte deines Landes widerspiegelt – und eine Behörde stellt sich dir in den Weg.

Wie weit darf ein Regime in das Leben seiner Bürger eingreifen?

Die Islamische Republik beansprucht Kontrolle über Kleidung, Lebensführung und öffentliche Sichtbarkeit. Wenn staatliche Vorgaben auch die Wahl eines Namens einschränken, geht es um mehr als Bürokratie: Es geht um persönliche Freiheit und das Recht, die eigene kulturelle Identität weiterzugeben.

Die iranische Geschichte beginnt nicht 1979. Die iranische Identität gehört nicht dem Regime. Und sie sollte auch nicht von dessen Zustimmung abhängig sein.

Ein Name gehört einem Menschen. Nicht einem Regime.

#Iran #IranischeIdentität #Menschenrechte #IslamischeRepublik #BrückenwerkIran
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🌹 **Manchmal sind es die Begegnungen, die bleiben.**

Auch vergangenen Samstag durften wir an unserem Infostand wieder viele tolle Gespräche führen. Besonders berührt hat uns die Begegnung mit einer älteren deutschen Dame, die uns fragte, ob wir wüssten, wo der Vater von Kronprinz Reza Pahlavi begraben liegt. Als wir das bejahten, zeigte sie uns ein Foto von ihrem kürzlichen Besuch in Kairo – mit einer Rose, die sie auf sein Grab gelegt hatte. 
Ein Moment, der uns wirklich ans Herz ging. ❤️

Aber auch die vielen anderen Begegnungen zeigen uns, wie wichtig unsere Arbeit ist: Menschen, die zum ersten Mal von bestimmten Dingen erfahren, die mit uns fühlen, Fragen stellen oder auch kritisch diskutieren. Und manchmal gehen gerade diejenigen, die mit einem flapsigen Propaganda-Spruch kommen, am Ende nachdenklich weiter. 

Genau darum machen wir das. Um Menschen zu erreichen und Denkanstöße zu geben.

Danke an alle, die uns am Stand besuchen, mit uns sprechen, uns unterstützen und dieses Format möglich machen! 🫶

Ob wir dieses Jahr noch einmal draußen stehen können, hängt auch vom Wetter ab – der Wind hat unserem Zelt inzwischen ordentlich zugesetzt. Aber keine Sorge: Auch wenn es draußen nicht mehr klappt, arbeiten wir im Hintergrund fleißig an neuen Formaten. Ihr erfahrt natürlich rechtzeitig davon!

Danke, dass ihr das mit uns möglich macht. 

Bridging People. Connecting Iran.
Javid Shah!
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Ohne Iran kein Israel 🦁☀️🤝🇮🇱

Vor rund 2.500 Jahren erlaubte der persische König Kyros der Große den Juden die Rückkehr aus dem babylonischen Exil und unterstützte den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem. Als einziger Nichtjude wird er in der hebräischen Bibel „Gesalbter des Herrn“ genannt. Diese gemeinsame Geschichte verbindet Iraner und Juden bis heute.

Für die Iraner ist Kyros der Vater der Nation. Sein Grab in Pasargadae ist ein Pilgerort, 2016 riefen dort tausende Menschen „Kyros ist unser Vater“. Seitdem sperrt das Regime den Ort jedes Jahr am Kyros-Tag.

Kronprinz Reza Pahlavi knüpft an dieses Erbe an. 2023 besuchte er Israel zum Holocaust-Gedenktag, betete an der Klagemauer und traf Präsident Herzog sowie Premierminister Netanjahu. Seine Vision sind die „Cyrus Accords“: ein Friedensabkommen zwischen einem freien Iran und Israel nach dem Vorbild der Abraham-Abkommen. Dazu gehören volle diplomatische Beziehungen, gemeinsame Projekte gegen Wassermangel und Energiekrise sowie die Zusammenarbeit in Technologie und Handel.

Der Konflikt besteht nicht zwischen den Völkern, sondern geht allein vom Regime in Teheran aus. Ein freier Iran kann ein Partner für Frieden in der Region sein.

Quellen: WSJ, JNS, Iran International, US State Dept., UNESCO, UN

#Iran #Israel #CyrusAccords #FreeIran #AbrahamAccords Titel: ohne Iran kein Israel
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Wie viele Warnungen braucht diese Bundesregierung noch?

Zwei Männer afghanischer Herkunft wurden vom Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Nach den Feststellungen des Gerichts hatten sie im Auftrag der islamischen Revolutionsgarden jüdische und israelfreundliche Ziele in Deutschland ausgespäht und Anschläge vorbereitet.

Das hätte tödlich enden können.

Und genau deshalb reicht es nicht, nach einem solchen Urteil betroffen zu reagieren und anschließend zur Tagesordnung überzugehen.

Die Gefahren, die vom iranischen Regime ausgehen, sind seit Jahren bekannt. Seine Repression endet nicht an den Grenzen Irans. Die Bedrohung betrifft auch Menschen im Exil, jüdisches Leben und politisch engagierte Persönlichkeiten in Europa.

Wo bleibt die Konsequenz der Bundesregierung?

Warum wirken politische Reaktionen so häufig zögerlich, während die Warnungen seit Jahren vorliegen? Welche konkreten Maßnahmen werden ergriffen, um die Netzwerke des iranischen Regimes in Deutschland zu zerschlagen und gefährdete Menschen wirksam zu schützen?

Wir fordern eine klare Strategie, konsequentes Handeln gegen die Aktivitäten iranischer Geheimdienststrukturen und eine Außenpolitik, die ihre eigenen Sicherheitsinteressen ernst nimmt.

Bis wann will die Bundesregierung warten? Bis ein Anschlag gelingt? Bis Menschen sterben?
Sicherheitspolitik muss Gefahren verhindern – nicht erst nach einer Katastrophe reagieren.

##mrs_a.tee #Iran #Deutschland #javidshah #ircgterrorist
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Akte Vedi Emde, Teil 2.

Teil 2 zeigt, mit wem: das gleiche Rednerpult wie ein PFLP-Unterstützer, der ihr Plakat bewirbt und mit ihr den Wahlsieg feiert. Ein wegen Terror-Relativierung Ausgeschlossener ist bei ihr „Herzlich willkommen“. Laut Presse steht sie im Umfeld einer Strömung aus dem Verfassungsschutzbericht.
Das ist nicht ihr Umfeld. Das ist ihr Team.

SPD und Grüne: Die Akte „Koalition mit der Linken“ gehört geschlossen.
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Akte Vanessa „Vedi“ Emde @vedi.emde (Linke), Teil 1 📁 Veni. Vidi. Vedi.
Im Mai sagt sie: „Es gibt kein Existenzrecht für Staaten.“ Im September wiederholt sie es Wort für Wort. Im Oktober unterschreibt sie „Wir stehen zum Existenzrecht Israels“, ohne ein Wort der Distanzierung.

SPD und Grüne: Eine Unterschrift ist keine Haltung. Bleibt beim Nein.
In Teil 2 folgt: Mit wem sie auf der Bühne steht.
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