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Kameratiroler in den wilden Karpaten. 🎥🏔️

Meine Rolle bei „Once upon a Time“ war eine doppelte: Als historischer Berater durfte ich über die Jagd vor 100 Jahren, ihre Technik und Ausrüstung aufklären und auch bei der Outfitwahl ein wenig mitmischen. 😉 Vor allem aber war es meine Aufgabe, dieses außergewöhnliche Abenteuer und seine Vorbereitung in Bild und Ton festzuhalten.

Und die Karpaten haben es mir dabei nicht immer leicht gemacht.

Lange Pirschgänge durch unwegsames Gelände mit schwerer Kameraausrüstung, dazu Wetterbedingungen von spätsommerlicher Wärme, Regen und Feuchtigkeit bis hin zu Hagel und leichtem Schneefall. Dazu kam eine Herausforderung, die Jäger und Kameramann gleichermaßen beschäftigt hat: Das Wild machte sich rar und die ersehnte Hirschbrunft wollte einfach nicht richtig beginnen. 🦌

Als Videograf entstehen die Bilder oft schon vorher im Kopf: kapitale Rothirsche, deren Röhren durch die ursprünglichen Wälder der Karpaten hallen. Und dann stehst du dort und der Wald bleibt still.

Frustrierend? Natürlich. Aber auch das gehört dazu. Die Natur hält sich eben an kein Drehbuch. Umso mehr geht es darum, die Geschichte zu erzählen, die tatsächlich passierte, statt jene zu erzwingen, die wir uns zuvor ausgemalt hatten.

Und ich? Ich hatte durchaus meinen Spaß daran, die moderne Welt gegen Knickerbocker und Loden zu tauschen und eine Woche möglichst ohne die Annehmlichkeiten der Zivilisation zu leben. 😄 Nur ganz ohne Moderne ging es für mich natürlich nicht: Kameras, Mikrofone und Akkus brauchten schließlich (Batterie-)Strom, damit ihr dieses Abenteuer später selbst miterleben könnt.

Für mich war diese Reise eine der außergewöhnlichsten Erfahrungen meines bisherigen Jäger- und Videografenlebens. Vor allem aber bin ich dankbar, von dieser großartigen Truppe erfahrener Jäger so aufgenommen worden zu sein und mit der Kamera mittendrin statt nur dabei gewesen zu sein.

Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: aus all diesen Momenten unsere Geschichte zu erzählen. 🎬

Once upon a Time – Jagd wie vor 100 Jahren.
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Das ist die Truppe von „Once upon a Time“! 🦌🏔️

Wir sind auf dem Rückweg aus den Karpaten und eigentlich wissen wir noch gar nicht, wo wir mit dem Erzählen anfangen sollen. Unser ursprünglicher Plan? Jeden Tag ein kleines Karpatentagebuch in unseren Storys mit euch teilen. 📖

Die Realität? Keine Chance. Zu viel ist passiert. Zu viele Erlebnisse wollten erlebt, zu viele Geschichten geschrieben und zu viele Eindrücke erst einmal selbst verarbeitet werden.

Jetzt, auf der Heimfahrt, habe ich eines der ersten Bilder dieser Reise fertig bearbeitet. Und irgendwie könnte es kaum besser zusammenfassen, worum es bei diesem Abenteuer ging:

Um diese einzigartige Truppe: 
Georg @jagaschursch Stefan @diegamsburg Markus @mountain__hunt Markus @gratjager Wolfgang @jaga_mandl Gregor und Patrick @wildtiroler 

Sieben Menschen, die sich gemeinsam auf das Experiment „Jagen wie vor 100 Jahren“ eingelassen haben. Jeder mit seiner eigenen Geschichte & seinen eigenen Erwartungen. Und jeder hat auf seine Weise dazu beigetragen, dass aus einer verrückten Idee ein unvergessliches Abenteuer wurde. 🤝

Für einige Tage hieß es für uns: kein Strom, kein fließendes Wasser, keine Zentralheizung. Stattdessen lebten wir auf einer urtümlichen rumänischen Hirtenhütte – einer Colibă – mitten in einem wilden Tal der Karpaten. 🛖🔥

Um uns eine Landschaft, in der Wolf, Bär und Luchs ebenso zu Hause sind wie Hirsch und Reh. Und mittendrin Menschen, die uns wohl ebenso in Erinnerung bleiben werden wie diese Landschaft: unsere einheimischen Jäger und Begleiter.

Ursprünglich, herzlich und tief mit ihrer Heimat verbunden. Keine Mühe war ihnen zu groß. Wir wurden aufgenommen wie Brüder, jagten gemeinsam, lachten gemeinsam und durften eine Gastfreundschaft erleben, die uns nachhaltig beeindruckt hat. 🇷🇴❤️

Was wir in diesen Tagen erlebt haben, sind Geschichten von Entbehrung und Freundschaft. Von langen Pirschgängen und der harten Realität mit historischer Ausrüstung zu jagen. 📜🌲

Danke an Georg, Stefan, Markus, Markus, Wolfgang und Gregor, dass ich dieses Abenteuer mit euch erleben und mit meiner Kamera dokumentieren durfte.

Once upon a Time – Jagd wie vor 100 Jahren.
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🏔️ GEWINNE DEINE BERGJAGD DES JAHRES! 🦌🎁

Bergjagen, liebe Freunde, ist ein Traum – und für einen von euch kann dieser Traum schon im Oktober Wirklichkeit werden!

Während ich mit Georg @jagaschursch und Stefan @diegamsburg von @venturis_alpis mitten in den wilden Karpaten für unser Projekt „Once upon a Time“ unterwegs bin und fünf Tage lang versuchen, Jagd wie vor 100 Jahren zu erleben, gibt es auch aus der Gegenwart ziemlich große Neuigkeiten. 😉📯

Gemeinsam mit @huntondemand und @venturis_alpis verlost @steyr_arms eine Wildcard für die Bergjagd des Jahres 2026 im Gesamtwert von € 2.500! 🔥

📍 Kärnten, Österreich
📅 14.–18. Oktober 2026

Der Gewinn umfasst unter anderem 3 Jagdtage, die Unterbringung und Verpflegung während der Veranstaltung, einen Platz in einem Jagdtrupp mit Pirschführer, die Begleitung durch ein Filmteam und als jagdliche Freigabe 1 Stück Gamswild – alle Klassen möglich – ODER einen Hirsch der Klasse III. 🦌⛰️🎥

⚠️ GANZ WICHTIG: DIE TEILNAHME ERFOLGT NICHT UNTER DIESEM REEL!

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr direkt zum Gewinnspielbeitrag auf der Instagram-Seite von @steyr_arms gehen. Nur die dortige Teilnahme entsprechend der Teilnahmebedingungen zählt! ☝️

Dort müsst ihr:

* @steyr_arms folgen
* den Gewinnspielbeitrag liken
* 2 Personen direkt unter dem STEYR-ARMS-Gewinnspielbeitrag verlinken, für die das Gewinnspiel ebenfalls interessant wäre.

Teilnahmeschluss ist der 1. Oktober 2026. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren mit gültiger Jagdkarte. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin wird per DM benachrichtigt. Die vollständigen Bedingungen findet ihr direkt beim Gewinnspielbeitrag von STEYR ARMS.

Also: Auf zu @steyr_arms und dort beim offiziellen Gewinnspielbeitrag teilnehmen! 🎁🏔️

Wir sehen uns vielleicht schon bald bei der Bergjagd des Jahres 2026 in Kärnten. Georg, Stefan und ich können jedenfalls nur sagen: Mitmachen lohnt sich! 😉

Weidmannsheil! 📯🌿
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Es gibt Tage im Leben eines Jägers, die man niemals vergisst.
Dieser war genau so ein Tag.
DER ERSTE HIRSCH. 🌿🦌

Schon beim Anpirschen zum Bodensitz konnten wir den Hirsch im Bestand ausmachen. Das Jagdfieber war sofort da. Wir bezogen so schnell und ruhig wie möglich unseren Sitz und keine fünf Minuten später zog der Hirsch gemeinsam mit einem Schmaltier zur Salzlecke.

In diesem Augenblick wird alles still. Der Atem wird ruhiger, das Herz schlägt umso schneller und jede Bewegung wird bewusst. Die Anspannung, die Ehrfurcht vor dem Wild und die Verantwortung, die dieser Augenblick mit sich bringt all das lässt sich nur schwer in Worte fassen.

Der Schuss brach.
Nach wenigen Augenblicken lag der Hirsch, nur etwa 20 Meter vom Anschuss entfernt, hinter Zirbe und Lärche.

Mein erster Hirsch.
In den Kärntner Bergen. 🌿

Wenige Augenblicke konnte @alpenpirsch Schmaltier und Kalb erlegen. Gemeinsam mit meinem besten Freund und seinem kleinen Bruder diesen besonderen Jagdtag erleben zu dürfen, macht diesen Moment für mich noch unvergesslicher. Auch sein kleiner Bruder war mit großer Leidenschaft, Respekt und Ehrfurcht dabei – drei Jägerherzen, die das Jagdfieber an diesem Tag wohl nicht mehr loslassen wollte.

Es sind genau diese Augenblicke, die einem zeigen, was Jagd bedeutet:
Ehrfurcht vor dem Wild.
Dankbarkeit für das Erlebte.
Freude über den Jagderfolg.
Und Demut vor der Schöpfung.

Ein Tag, wie man ihn vielleicht nur einmal im Leben erlebt. Ein Tag, der für immer seinen Platz in meiner Erinnerung haben wird.

Ein riesengroßes DANKE an alle, die mir diesen besonderen Moment ermöglicht haben. Die richtigen Worte für diesen Tag fehlen mir noch immer.

Unendlich dankbar. 🙏🌿

Danke, Heiliger Hubertus, für diesen unvergesslichen Tag.

Waidmannsdank und Waidmannsheil! 🌿🦌

#ErsterHirsch #KärntnerBerge #Jägerherz #Waidmannsheil
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Reich, weil ich solche Abenteuer erleben darf. 🌲🏔️

Nicht reich an Dingen.
Sondern reich an Momenten, Geschichten und Erinnerungen, die einem niemand mehr nehmen kann.

Mitten in den wilden Karpaten. Fernab vom Alltag, fernab von Komfort und bewusst weitgehend fernab moderner Technik. Genau hier wird aus einer Idee, die uns seit Monaten beschäftigt, plötzlich Realität:

„Once upon a Time – Jagd wie vor 100 Jahren.“ 🦌📜

Wir wollen wissen, wie es sich anfühlt, die Jagd wieder auf das Wesentliche zu reduzieren. Historische Waffen, Kimme und Korn, einfache Ausrüstung und vor allem die eigenen Sinne. Hören. Beobachten. Spüren. Warten.

Und dann stehst du plötzlich dort.

Umgeben von endlosen Wäldern, gemeinsam mit Menschen, die dieselbe Leidenschaft teilen. Du hörst den Hirsch in der Ferne melden, spürst den Wind im Gesicht und weißt für einen Moment ganz genau, warum du all die Monate geplant, recherchiert und vorbereitet hast. 🍂🦌

Vielleicht ist genau das eine Form von Reichtum, die wir viel zu selten wahrnehmen.

Zeit zu haben. Natur erleben zu dürfen. Abenteuer zu wagen. Freundschaften zu teilen. Und Geschichten zu sammeln, von denen man noch viele Jahre erzählen wird.

Wir sind angekommen in den Karpaten.

Und unser Abenteuer hat gerade erst begonnen. 🎥🔥

Once upon a Time.
Eine Jagd wie vor 100 Jahren.
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„Was bedeutet dir die Jagd, Georg?“ 🦌

Diese und viele weitere Fragen habe ich Georg @jagaschursch und den anderen Teilnehmern von „Once upon a Time“ am vergangenen Wochenende gestellt. 🎥🌲

Es war unser letztes großes Planungstreffen vor einer Jagdreise, die wohl zu den außergewöhnlichsten Projekten unseres Jahres gehört:
Eine Zeitreise in die wilden Karpaten – auf den Spuren der Jagd vor 100 Jahren. 🏔️📜 Denn bei „Once upon a Time“ geht es um weit mehr als historische Waffen, alte Ausrüstung und den bewussten Verzicht auf moderne Technik: Es geht um die Menschen dahinter.

Es geht um ihre Erwartungen und Hoffnungen. Um die Frage, warum man sich überhaupt auf ein solches Abenteuer einlässt. Um Vorfreude und Zweifel, um persönliche Herausforderungen und auch um die Risiken, die eine Jagd fernab moderner Annehmlichkeiten mit sich bringt.
Was erhoffen wir uns von dieser Reise?
Was bereitet uns Sorgen?
Wie bereiten wir uns darauf vor?
Und was bedeutet Jagd eigentlich für jeden Einzelnen von uns? 🌲🦌

Genau diese Gedanken wollte ich noch vor der Abreise festhalten. Ungefiltert und bevor wir wissen, was uns in den Karpaten tatsächlich erwarten wird. Denn erst nach unserer Rückkehr werden wir sehen, welche Erwartungen sich erfüllt haben – und welche vielleicht ganz anders gekommen sind.

Einen ersten kleinen Einblick bekommt ihr schon in diesem Reel: Was bedeutet Georg die Jagd?

Was die anderen Teilnehmer geantwortet haben und mit welchen Gedanken sie in dieses Abenteuer starten, werden wir in den kommenden Tagen mit euch teilen. 🎬

Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen.
Die Karpaten rücken näher.
Und bald beginnt unsere Jagd wie vor 100 Jahren. ⏳🏔️
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Nur noch 2 Monaten und wir starten unserer Zeitreise in die rumänischen Karpaten (1926) !
Mit Kimme und Korn auf den brunftenden Karpatenhirsch ohne Strom oder sonstige Hilfsmittel, zurückgezogen in eine Berghütte mit offenem Feuer vor unser Tür, um Bären“ fernzuhalten….
Die Vorbereitungen und vor allem der geübte Schuss ohne Glas ist ein wichtiges Detail im Vorfeld der Jagd….
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