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Tag 14 von ? stationär im Krankenhaus 🏥 
Schon 2 Wochen hier. Und hallo 31. SSW 🙏🏽❤️💫
Mir geht‘s leider oft nicht so gut. Die ständig wechselnden Zimmernachbarinnen machen mir zu schaffen. Mit meiner letzten Zimmernachbarin hatte ich mich wirklich super verstanden und sie muss auch länger hier bleiben, wie ich. Also dachte ich, endlich kehrt mal ein bisschen Ruhe ein hier. Und dann haben sie sie heute einfach in ein anderes Zimmer verlegt, weil sie halbprivat versichert ist und ich nicht. Sie ist jetzt mit einer anderen halbprivaten Patientin im Zimmer. Und das nur, weil es für die ÄrztInnen so einfacher ist! (Wir wollen ja nicht, dass die ÄrztInnen sich zuuu viel bewegen müssen. Wäre ja eine Zumutung! 😌)
Das hat mich wieder komplett aus der Bahn geworfen und ich merke, wie dieser Stress mir und den Babies nicht gut tut. Also habe ich mich angefangen, über eine Verlegung nach Luzern in die neue Frauenklinik zu informieren. Dort gibt es für alle Frauen nur Einzelzimmer, egal wie man versichert ist 🙏🏽 Hab dort auch angerufen. Aber sie sagen, ich müsse es mit den ÄrztInnen hier vor Ort besprechen. Das kann ich dann am Montag machen, wenn wieder Visite ist. Wünsch mir Glück 🍀🙏🏽
Es wäre wahrscheinlich das Beste für uns; auch nach der Geburt mit der Neo…
Hab versucht, meine Gedanken wieder in‘s Positive zu lenken; und manifestiert, dass ich eine Nacht alleine im Zimmer habe (Spoiler: die hatte ich 🥰).
CTG Nr. 2 lief 💩, weil die kleinen sich so doll bewegen immer 🙃🙈 Mussten abbrechen und abends noch einmal neu beginnen 🫠
Abends war ich ziemlich erschöpft und ging bald schlafen (noch bisschen Netflix musste dann doch noch sein 🤭😋). 
Für Tag 15 im KH, folg mir gerne ❤️
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Hi, ich bin Mirja
Mama eines 2-jährigen Sohnes und gerade mit MoMo-Zwillingen schwanger. Eine der seltensten und risikoreichsten Zwillingsschwangerschaften. Deshalb bin ich seit 28+0 stationär zur Überwachung und muss bleiben, bis die Kleinen zur Welt kommen. 
Hier teile ich meinen Krankenhausalltag, meine Gefühle, Ängste, Sorgen, sowie die schönen Momente dazwischen 💫

#schwangermitzwillingen #zwill
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Tag 13 von ? stationär im Krankenhaus 🏥 
Heute hat man von der Stadt so gar nichts gesehen; es hatte dicken Nebel 🤭
Nach dem Frühstück war Chefarztvisite. Das ist immer so eine Sache von etwa 1-2 Minuten, dann sind die wieder weg 😅 🏃💨
CTG morgens ging ganz gut. Am Nachmittag durfte ich zum Ultraschall und heute haben sie endlich wieder einmal das Gewicht der beiden Mäuse gemessen 🥳 und beide haben einfach 1.6kg erreicht 🥰💫 Das ist ein super Gewicht für 29+6 🤭
Nach dem Ultraschall bin ich noch mit einer anderen Patientin runter in den Park, der zum KH gehört (weiter dürfen wir ja nicht 🤭) und haben ein bisschen geplaudert. Dann gab‘s auch schon Abendessen und danach das gefühlt anstrengendste CTG ever 🙈🫠 Ständiges Gepiepse, immer wieder die Herztöne verloren, das ganze noch einmal abgebrochen und neu gestartet… Lavendeltüchlein hat einen Scheiss gebracht 😅… aber immerhin gab‘s den wunderschönsten Sonnenuntergang 🥹🙏🏽
Dann wie immer Thrombosespritze (braucht‘s da jetzt ne Triggerwarnung?), Zähne putzen (auch ne Triggerwarnung? 🤪) und dann an in‘s Bett.
Und für Tag 14 im KH, folg mir gerne ❤️

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Hi, ich bin Mirja
Mama eines 2-jährigen Sohnes und gerade mit MoMo-Zwillingen schwanger. Eine der seltensten und risikoreichsten Zwillingsschwangerschaften. Deshalb werde ich seit Beginn engmaschig kontrolliert. Bei 28+0 wurde ich stationär aufgenommen, zur Überwachung, bis die Kleinen zur Welt kommen. Was spätestens 34+0 sein wird.
Hier teile ich meinen Krankenhaus-Alltag, sowie meine Ängste, Sorgen und Herausforderungen. Aber auch die schönen Momente dazwischen 💫
Ich freue mich, wenn du mich auf diesem Weg begleitest ❤️

#schwangermitzwillingen #zwillingsschwangerschaft #eineiigezwillinge #momotwins #krankenhausalltag
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Kennst du das Gefühl, überall gebraucht zu werden, aber nirgendwo wirklich zu sein? 🥺

Genau so fühlt sich mein Leben momentan an.

Das Geschäft braucht mich. Mein Sohn braucht mich. Meine Frau liegt im Spital und braucht mich ebenfalls. Und irgendwo dazwischen versuche ich, auch noch auf mich selbst zu achten.

Im Kopf bin ich ständig drei Schritte voraus, während ich gedanklich noch nicht einmal den letzten abgeschlossen habe.

Ich gebe jeden Tag mein Bestes und habe trotzdem das Gefühl, niemandem wirklich gerecht zu werden.

Und langsam merke ich, wie mein Energielevel sinkt. Wie lange das noch so funktioniert? Keine Ahnung. Wir werden sehen. 😅

Aber eines möchte ich klarstellen: Ich erzähle das nicht, um zu jammern.

Uns geht es gut. Unserem Sohn geht es gut. Wir haben ein unglaublich tolles Umfeld, das uns unterstützt, und dafür bin ich unendlich dankbar. ❤️

Trotzdem darf man auch mal sagen, dass gerade alles verdammt viel ist.

Denn nur weil man dankbar ist, bedeutet das nicht, dass man nicht auch erschöpft sein darf.

Wer kennt dieses Gefühl, für alle da sein zu wollen und sich dabei selbst ein bisschen zu verlieren?

#Selbstständigkeit #Familienleben #Unternehmertum #RealLife #Tagtraum
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