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🍁Rezension: Mit dir bin ich echt🍁

{Werbung; Rezensionsexemplar}

🍂Seid ihr schon bereit für den Herbst?

In „Mit dir bin ich echt“ geht es um Neyla, die das erste Mal seit Jahren die Familie ihrer verstorbenen Mutter in Marokko besucht. Dort begegnet sie nicht nur vielen Verwandten, sondern auch ihrem Kindheitsfreund Adam …

Ich habe bereits einige New-Adult-Romane von Mounia Jayawanth gelesen und mochte diese aufgrund des angenehm flüssigen Schreibstils der Autorin sehr. Mit „Mit dir bin ich echt“ habe ich nun das erste Jugendbuch von ihr gelesen, das ich innerhalb weniger Tage beenden konnte. Das Buch erzählt nicht nur eine süße Liebesgeschichte, sondern thematisiert auch auf einfühlsame Weise aktuelle Themen wie Alltagsrassismus und Eurozentrismus. 

Neyla ist eine Protagonistin, die ihr Leben lang das Gefühl hatte, nirgendwo wirklich dazuzugehören. Während sie sich in Deutschland häufig ausgeschlossen fühlt, ist ihr die marokkanische Kultur fremd. Ihre Entwicklung hat mir sehr zugesagt: Im Urlaub beginnt sie, ihre eigenen Vorurteile zu hinterfragen, und erkundet mit Hilfe von Adam, wer sie ist und was sie mag. Obwohl ich sie, als es zwischen ihr und Adam kurz kriselt, gerne durchgeschüttelt hätte, ist sie insgesamt eine nahbare Protagonistin. 

In Hinblick auf die Liebesgeschichte war es sehr erfrischend, wie offen Neyla und Adam über weite Strecken miteinander kommunizieren. Anstatt sich abzuwenden, sprechen beide über ihre Gefühle und Bedenken. Damit einhergehend geben die beiden auch relativ schnell zu, dass sie einander mögen. Für meinen Geschmack hätte dieser Moment noch ein wenig länger hinausgezögert werden können, um noch stärker zu erkunden, warum die beiden sich zueinander hingezogen fühlen. 
Abseits der Liebesgeschichte ist auch das Thema Freundschaft für die Handlung zentral. Durch die Gegenüberstellung von ihrem unterstützenden Cousin Yassin mit zwei Freundinnen aus Deutschland wird eindrucksvoll aufgezeigt, wie eine wertschätzende Freundschaft aussehen sollte.
56
🍁Rezension: Lucifer Ascending🍁

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In „Lucifer Ascending“ geht es um die Dämonin Lilian, die stirbt und von ihrem besten Freund Jupiter wiederbelebt wird. Das Ganze hat nur einen Haken: Jupiter muss seinen Körper fortan mit Lucifer teilen.

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir die Buchoptik außerordentlich gut gefällt. Der holographische Farbschnitt sowie die Illustrationen haben mich sofort angesprochen. Im Gegensatz zur Ausstattung ist der Funke in Hinblick auf die Geschichte bei mir aber leider nicht übergesprungen. Aufgrund der überdurchschnittlich langen Kapitel fiel es mir von Beginn an schwer, mich auf die Geschichte einzulassen, sodass ich allein für die ersten fünf Kapitel drei Wochen benötigt habe. Zusätzlich nimmt der Klappentext relativ viel vorweg, weshalb ich im ersten Drittel vorrangig darauf gewartet habe, dass die eigentliche Handlung einsetzt. 

Mein Hauptproblem bestand darin, dass mich die Geschichte thematisch nicht abgeholt hat. Handlungselemente, die mein Interesse geweckt haben, wurden nur kurz angeschnitten, während andere in die Länge gezogen wurden. So hätte mich unter anderem interessiert, welche Auswirkungen die Wiederbelebung auf Lilian hat. Dieser Aspekt wurde leider völlig ausgeblendet, denn die Charaktere machen wortwörtlich genau dort weiter, wo sie vor ihrem Tod aufgehört haben. 

Als ich auf das Hörbuch umgestiegen bin, kam ich zwar besser voran, jedoch beschränkt sich die Handlung gefühlt lediglich auf die Dreiecksbeziehung und Lilians Herkunft. Das Worldbuilding kam mir zu kurz, präsente Nebenfiguren fehlten und auch die Hauptfiguren blieben blass – selbst Lilian gibt zu, dass sie Lucifer und Jupiter nicht auseinanderhalten kann. Vielleicht habe ich deshalb auch die Chemie zwischen Lucifer und Lilian nicht gefühlt, deren Hass innerhalb weniger Tage in Verlangen umschlägt. Generell lag mir der Fokus zu sehr auf dem Spice, der meist in unpassenden Momenten kommt, und zu wenig auf den Emotionen.
57
🍁Rezension: Wycherleys (1)🍁

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🍂Habt ihr Bridgerton geschaut bzw. gelesen?

In Band 1 von „Wycherleys“ geht es um Aurelia, die aufgrund eines Familienfluches ihre Magie zu verlieren droht. Um dies zu verhindern, tut sie sich ausgerechnet mit Jules zusammen, dessen Familie für den Fluch verantwortlich ist…

Im Deutschen wird „Wycherleys“ unter anderem mit Verweis auf Bridgerton beworben und tatsächlich hat mir die Geschichte durchaus ähnliche Vibes gegeben. Anstatt eine geeignete Partie zu machen, versuchen junge Hexen hier auf Bällen und anderen Veranstaltungen ein Pendant zum Wirken von Magie zu finden. Passend dazu ist die Handlung über weite Strecken eher cozy und unaufgeregt, für mich aber zu keinem Zeitpunkt langweilig. Spannung kommt vor allem gegen Ende auf, auch wenn der finale Kampf für meinen Geschmack ein paar mehr Seiten hätte füllen dürfen. 

Aurelia ist eine Protagonistin, die aufgrund ihres Fluches so behandelt wird, als hätte sie eine ansteckende Krankheit. An ihr habe ich geschätzt, dass sie sich davon nicht unterkriegen lässt und aktiv nach einer Lösung sucht. Jules ist hingegen etwas weniger nahbar und verhält sich zu Beginn so, als wäre er etwas Besseres. 
Angesichts der widrigen Umstände ihres Aufeinandertreffens und der zuerst vorherrschenden Abneigung hätte ich mir gewünscht, dass sich die Liebesgeschichte etwas langsamer entwickelt, bin aber gespannt, wie ihre Beziehung im zweiten Band vertieft wird. 

Was den Handlungsverlauf betrifft, steht die Suche nach einer Lösung für Aurelias Problem merklich im Fokus, wodurch andere Aspekte etwas in den Hintergrund treten. Vom zweiten Band erhoffe ich mir deshalb, mehr Informationen zum Magiesystem zu erhalten, da ich beim Lesen das Gefühl hatte, mir viel selbst zusammenreimen zu müssen. Vor allem der Konflikt zwischen Hexen und Nicht-Magischen bietet sicher viel Potenzial, bleibt in diesem Band aber noch vage. 

Alles in allem eine gemütliche Romantasy mit Bridgerton-Vibes, die zwar in einigen Aspekten noch eher oberflächlich bleibt, insgesamt aber Lust auf mehr macht. 

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#bookiessupport #bookiesagainstalgorithm #youngadul
55
🍁Rezension: And They Were Roommates🍁

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🍂Was ist euer liebstes Jugendbuch?

In „And They Were Roommates“ geht es um Charlie, der nach seiner Transition die Valentines Akademie für Jungen besucht. Dort begegnet er Jasper wieder, seinem ersten Schwarm, der leicht hinter sein Geheimnis kommen könnte …

Obwohl das Thema Liebe aufgrund der Liebesbriefagentur im Buch durchaus zentral ist, steht nicht die Beziehung, sondern Charlies persönliche Entwicklung im Vordergrund, die sehr einfühlsam und nahbar geschildert wird. Während seine Angst, als nicht männlich genug wahrgenommen zu werden, zunächst sein gesamtes Handeln bestimmt, realisiert er im Verlauf, dass seine Selbstzweifel sich kaum von den Ängsten der anderen Schüler unterscheiden. 

Besonders relevant ist des Weiteren das Thema Freundschaft. Aus Angst hält Charlie die anderen Schüler auf Distanz, wird aber unfreiwillig Teil einer unterstützenden Freundesgruppe. Auch wenn ich die Nebenfiguren und ihre Handlungen teilweise als etwas überzeichnet wahrgenommen habe, mochte ich die Dynamik der Truppe sehr. 
Mit dem Love-Interest Jasper bin ich hingegen erst gegen Ende warm geworden, da er ziemlich von sich selbst eingenommen ist und Charlie für seine Zwecke instrumentalisiert. Aufgrund einiger süßer Momente habe ich trotzdem mit beiden mitgefiebert, hätte mir aber mehr Einblicke in die gemeinsame Vergangenheit gewünscht, um ihre Gefühle besser nachvollziehen zu können. 

Etwas zwiegespalten hat mich der Umgang mit Charlies Transgeschlechtlichkeit zurückgelassen, da das Thema tendenziell utopisch behandelt wird. Der Prozess der Transition und seine Folgen werden fast vollständig ausgeblendet. Einerseits war es schön zu lesen, wie viel Akzeptanz und Respekt Charlie entgegengebracht wird. Andererseits hatte ich dadurch, dass alle Schwierigkeiten ausgeblendet werden, an einigen Stellen das Gefühl, dass seine Transgeschlechtlichkeit vor allem Mittel zum Zweck ist, um den Plot realisieren zu können. 

Alles in allem ein Jugendbuch über Freundschaft und Selbstliebe, das ich trotz kleinerer Kritikpunkte in einem Rutsch durchgelesen habe. 

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#bookiessupport #youngadult
56
🍁Rezension: The French Escape🍁

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🍂Wart ihr schon mal in Frankreich?

In „The French Escape“ geht es um die Schauspielerin Amber, die eine Fakebeziehung mit Timothée, dem Erben einer Parfümdynastie, eingeht, um ihren Ex-Freund endgültig zu vertreiben …

Die Protagonistin Amber mochte ich von Beginn an aufgrund ihrer bodenständigen Art und des liebevollen Umgangs mit ihrer Crew sehr. Einen besonderen Eindruck hat bei mir zudem ihr Kampf gegen die Abhängigkeit von ihrem übergriffigen Ex-Freund hinterlassen, denn ihre Selbstzweifel und Ängste werden sehr einfühlsam geschildert. 
Auch Timothée ist insgesamt ein interessanter Protagonist. Zwar verhält er sich zum Teil etwas kindisch und wirkte auf mich deshalb jünger als Mitte zwanzig, dafür hat mich seine Leidenschaft für Parfüms überzeugt. 

Während ich die Protagonisten für sich genommen gerne mochte, habe ich die Anziehung zwischen den beiden nicht immer gespürt. Obwohl sich die Handlung eher langsam entfaltet, besteht zwischen den beiden schnell eine Vertrautheit, die zwar für die Handlung nötig ist, für mich aber nicht ganz zu Ambers Lage gepasst hat. 
Im Verlauf hatte ich zudem das Gefühl, dass die Entwicklung der Beziehung etwas zurückstecken musste, weil andere Themen in den Vordergrund getreten sind. Zwar war es interessant, Ambers Kampf gegen John zu verfolgen und über den Verbleib von Timothées Mutter zu rätseln, jedoch hätte ich mir im Nachhinein gewünscht, dass der Liebesgeschichte etwas mehr Raum zugestanden worden wäre. Gleichzeitig machen die Nebenhandlungen Lust auf mehr, weshalb ich schon gespannt auf die Geschichte von Timos Bruder Gabriel bin. 

Alles in allem eine Liebesgeschichte mit atmosphärischem Setting, bei der ich mich trotz kleinerer Schwächen auf den Folgeband freue. 

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#bookiessupport #leseliebe #bookstagramdeutschland #fakedatingtrope #buchrezension
68
🍁Bloggerbox: Mit dir bin ich echt🍁

{Werbung; Rezensionsexemplar}

🍂Fahrt ihr dieses Jahr noch in den Urlaub?

Bereits vor einiger Zeit hat mich die Bloggerbox zu „Mit dir bin ich echt“ erreicht. Die New Adult Bücher von Mounia Jayawanth haben mir vor allem aufgrund ihres Schreibstils sehr zugesagt und ich bin gespannt, ob mich auch ihr erstes Jugendbuch überzeugen kann. Da es für mich demnächst in den Sommerurlaub nach England geht, darf das Buch im Gepäck natürlich nicht fehlen. ☀️

Und darum geht es:
Neyla hat sich den Sommer ganz anders vorgestellt. Eigentlich wollte sie Zeit mit ihren neuen Freundinnen verbringen. Es genießen, endlich keine Einzelgängerin mehr zu sein. Doch nun soll sie die Ferien bei der Familie ihrer verstorbenen Mutter verbringen - in einem Küstendorf in Marokko. Dabei war sie seit ihrer Kindheit nicht mehr dort! Sie hat keinerlei Bezug zu der Kultur und diesem Teil der Familie. Auch wenn Neyla dort herzlich aufgenommen wird, fühlt sie sich verloren und fremd. Bis sie Adam wiedertrifft. Adam, der ihr damals über den Tod ihrer Mutter hinweggeholfen hat. Adam, von dem sie nicht sicher war, ob sie ihn sich doch nur eingebildet hat - oder ob er wirklich echt war. Adam, der nun erwachsen geworden ist und bei dessen Anblick Neylas Herz höherschlägt. Doch was passiert, wenn Neyla Marokko nach dem Sommer wieder verlässt?

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#childhoodfriends #bookiessupportbookies #buchpost #leseliebe #leseempfehlung
54
🍁Rezension: Born of Salt and Storm🍁

{Werbung; Rezensionsexemplar}

🍂Welches Setting ist euch zuletzt im Gedächtnis geblieben?

In „Born of Salt and Storm“ geht es um die Speerfischerin Tavi, die ein magisches Seeglas findet und sich dadurch einige Feinde macht. Auf ihrer Flucht steht ihr ausgerechnet der Wellengeborene Eero zur Seite, der den Menschen ansonsten misstraut …

„Born of Salt and Storm“ hat mich in vielerlei Hinsicht positiv überrascht. Obwohl mit gängigen Tropes gearbeitet wird, unterscheidet sich die Geschichte aufgrund des besonderen Settings von anderen Büchern, die ich in letzter Zeit gelesen habe, und wir mir deshalb noch länger im Gedächtnis bleiben. Zwar hatte ich ein paar Startprobleme, weil es zuerst kein eindeutiges Ziel gibt, auf das die Handlung zusteuert, dafür konnte mich die Geschichte in der zweiten Hälfte umso mehr in ihren Bann ziehen. 

Die Dynamik zwischen Tavi und Eero ist von Beginn an sehr spannungsgeladen. Beide haben sich von den widrigen Umständen ihres Aufwachsens nicht unterkriegen lassen, sehen zuerst aber vor allem ihre Unterschiede und nicht die Gemeinsamkeiten. Ich mochte die langsame Entwicklung von ‚Feinden‘ hin zu Vertrauten, anhand der aufgezeigt wird, dass die Frage nach gut und böse auch immer eine der Perspektive ist. 

Obwohl beide Protagonisten sehr interessante Figuren sind, blieb Eero im Gegensatz zu Tavi für mich bis zum Ende nicht ganz greifbar. Im Handlungsverlauf macht er in seinem Verhalten eine 180-Grad-Wendung, wobei in diesem Band noch unklar bleibt, wie viel davon echt und wie viel der Wirkung des Seeglases zuzuschreiben ist. Entsprechend bin ich gespannt, ihn und seine Handlungsmotive im zweiten Teil noch besser kennenzulernen. 

Neben den Protagonisten gibt es noch einige interessante Nebencharaktere aus Tavis altem und neuem Leben. Aufgrund des Endes habe ich das Gefühl, dass aus den Figuren eine richtig coole Truppe werden könnte, weshalb ich gespannt auf Band 2 und die gemeinsame Reise zu den Mer bin.

Alles in allem ein Fantasybuch mit eindrucksvollem maritimen Setting, bei dem sich das Dranbleiben trotz Startschwierigkeiten gelohnt hat. 

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#leseliebe
53
🍁Rezension: Coach - Gegen alle Regeln🍁

{Werbung; Rezensionsexemplar}

🍂Habt ihr Empfehlungen aus dem Bereich Sportsromance?

In „Coach“ geht es um Millie, deren Jugendliebe Ford nach mehreren Jahren ohne Kontakt wieder in ihr Leben tritt. Trotz Fords Bemühungen ist Millie unsicher, ob sie ihr Herz – und ihren Job – ein weiteres Mal riskieren kann …

Von „Coach“ hatte ich mir eine süße Second-Chance-Romance mit signifikantem Football-Anteil erhofft. Diese Erwartungen konnten leider nur in Teilen erfüllt werden, da der Sport kaum eine Rolle spielt und ich mit dem Protagonisten Ford nicht warm geworden bin. Mein größtes Problem war sein übergriffiges und eifersüchtiges Verhalten: Obwohl er derjenige ist, der Millie damals ohne Wort verlassen hat, verhält er sich so, als hätte er ein Anrecht auf ihre Zuneigung. 
Mit der Protagonistin Millie bin ich besser zurechtgekommen. Ich konnte ihre Vorsicht gegenüber Ford angesichts der Ereignisse aus der Vergangenheit gut nachvollziehen. Im weiteren Verlauf hat mich ihr sprunghaftes und kindisches Verhalten jedoch zunehmend gestört.

Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Millie und Ford konnte mich nicht wirklich überzeugen. Für jeden Schritt, den die beiden aufeinander zugehen, entfernen sie sich wieder zwei voneinander. Dafür, dass zwischen ihnen so viel Ungesagtes steht, reden die beiden zudem erstaunlich wenig miteinander – und wenn, dann nur über unwichtige Dinge. Angesichts dessen hat sich mir nicht erschlossen, was die beiden ineinander sehen, weil sie keine Anstalten machen, sich neu kennenzulernen. 

Da dieses Buch Auftakt einer Reihe ist, hätte ich mir des Weiteren präsentere Nebencharaktere gewünscht. Ähnlich wie die Liebesgeschichte bleiben auch sie eher oberflächlich. Besonders Fords Ex-Frau Sienna konnte ich als Figur nicht ernst nehmen, weil sie so überzeichnet und klischeehaft dargestellt wurde. 

Alles in allem konnte mich „Coach“ leider nicht überzeugen, weil Handlung und Figuren an vielen Stellen zu oberflächlich bleiben.

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#bookiessupport #leseliebe #sportsromancebooks #bookstagram #secondchanceromance
76
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