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Analyses with both mind and heart — because understanding Iran takes more than facts. | Javid Shah!
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ES IST NACH ZWÖLF!

Brennende Barrikaden, Plünderungen und Angriffe auf Polizisten sind kein friedlicher Protest, sondern Gewalt und Vandalismus!

Ob Linksextremismus, Rechtsextremismus oder Islamismus: Es gibt keinen guten Extremismus!

Der Iran zeigt, wohin das Zusammenwirken linker und islamistischer Kräfte 1979 führen kann: zum Sturz des Schahs, zur Gründung der Islamischen Republik und zur Errichtung einer religiösen Diktatur, die bis heute Menschen unterdrückt.

Keine doppelten Maßstäbe! Keine Ausreden! Kein politisches Wegsehen!

Wir brauchen klare Grenzen und konsequente rechtsstaatliche Maßnahmen!

#Iran #IranProtests #Extremismus #Democracy
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Fünf Jahre ihres Lebens. Weil sie ihre Stimme erhoben haben soll.

Arzoo Manouchehri (آرزو منوچهری) ist 30 Jahre alt und lebt in Shiraz. Im Zusammenhang mit den Protesten im Januar 2026 wurde sie zu insgesamt acht Jahren Gefängnis verurteilt. Fünf Jahre davon sind vollstreckbar.

Am 9. Februar 2026 wurde sie festgenommen. Nach etwa einem Monat kam sie gegen eine Kaution von fünf Milliarden Toman frei.

Die gegen sie erhobenen Vorwürfe umfassen angebliche Verschwörung gegen die nationale Sicherheit, Beleidigung des Obersten Führers und Propaganda gegen das System. In ihrer Akte werden auch Nachrichten in sozialen Medien und Aufrufe zur Teilnahme an Protesten angeführt.

Zusätzlich wurden ein zweijähriges Ausreiseverbot, die Ungültigerklärung ihres Reisepasses und ein Verbot von Aktivitäten in sozialen Medien angeordnet.

Eine junge Frau steht vor fünf Jahren Gefängnis. Nicht wegen einer nachgewiesenen Gewalttat, sondern aufgrund von Vorwürfen, die ihre politischen Äußerungen und Aktivitäten betreffen.

Wie viele Menschen müssen noch ihre Freiheit verlieren, bevor die Welt genauer hinsieht?

Arzoo ist keine bloße Zahl in einer Statistik. Sie ist ein Mensch mit einem Leben, einer Zukunft und Rechten, die geschützt werden müssen.

Wir dürfen nicht schweigen, wenn Menschen für die Ausübung ihrer grundlegenden Freiheiten mit Gefängnis bestraft werden.

Teilt ihren Namen. Macht auf ihr Schicksal aufmerksam. Fordert ein rechtsstaatliches Verfahren und die Achtung ihrer Menschenrechte.
#ArzooManouchehri #آرزو_منوچهری #StopRepressionInIran #Menschenrechte #standwithiranianwomen
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Er träumte von einem eigenen Café. Von einem Leben, das er sich mit harter Arbeit selbst aufbauen wollte. Doch Mehdi Saheli wurde nur 36 Jahre alt. 💔

Mehdi verlor seinen Vater bereits als Dreizehnjähriger. Er lernte früh, Verantwortung zu übernehmen, arbeitete hart und war für seinen Humor, seine Hilfsbereitschaft und seine Lebensfreude bekannt. Wer ihn kannte, erinnert sich an einen jungen Mann, der gerne lachte und große Träume hatte.

Am 5. Oktober 2025 verlor die Familie seinen älteren Bruder Reza nach einem schweren Verkehrsunfall. Nach der Feststellung des Hirntods entschied sie sich, seine Organe zu spenden. Eine Entscheidung, die anderen Menschen Hoffnung und möglicherweise ein neues Leben schenkte.

Nur wenige Monate später wurde auch Mehdi aus dem Leben gerissen.

Am 10. Januar 2026 wurde der 36-Jährige nach Berichten von Menschenrechtsorganisationen während der Proteste in Ramsar durch Schüsse staatlicher Sicherheitskräfte getötet.

Doch das Leid seiner Familie endete nicht mit seinem Tod.

Seine Schwester Azar wurde nach einer Rede bei einer Gedenkveranstaltung festgenommen. Aus dem Familienumfeld werden weitere Einschüchterungen, Gewalt, Drohungen und die Beschlagnahmung persönlicher Gegenstände geschildert.

Eine Angehörige beschreibt ihre Situation mit erschütternden Worten: „Sie haben unsere Kinder getötet. Und dann verlangen sie, dass wir schweigen.“

Was muss eine Familie noch ertragen, bevor die Welt hinsieht?

Mehdi war kein bloßer Name in einer Liste. Er war ein Sohn, ein Bruder, ein Freund. Ein junger Mensch mit Hoffnungen, Erinnerungen und Zukunftsplänen.

Wir können ihm sein Leben nicht zurückgeben. Aber wir können dafür sorgen, dass seine Geschichte nicht verschwindet.

Mehdi Saheli verdient Erinnerung. Seine Familie verdient Gerechtigkeit. Und die Welt muss erfahren, was geschehen ist.

Bitte teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Vergesst ihn nicht. 🕯️

Javidnam Mehdi Saheli. Für immer in unseren Herzen.

#MehdiSaheli #مهدی_ساحلی #IranHumanRights #JusticeForIran #neverforget
25
22 Jahre alt. Zum Tode verurteilt. Wie viel ist ein Menschenleben wert?

Ilya Ben Rashid wurde im Zusammenhang mit den landesweiten Protesten im Iran festgenommen. Nun soll er wegen des Vorwurfs der „Kriegsführung gegen Gott“ hingerichtet werden. Grundlage der Anklage ist seine angebliche Beteiligung an der Beschädigung öffentlichen Eigentums.

Ein junger Mensch, dessen Leben noch vor ihm liegen sollte, muss nun um seine Zukunft fürchten.

Kein Sachschaden darf die Hinrichtung eines Menschen rechtfertigen.

Hinter diesem Todesurteil steht kein bloßer Aktenvorgang. Es geht um einen Menschen mit einer Geschichte, einer Familie und einem Recht auf Leben.

Wir dürfen nicht erst dann aufschreien, wenn es zu spät ist. Wir müssen jetzt auf sein Schicksal aufmerksam machen, seinen Namen bekannt machen und uns gegen die drohende Hinrichtung aussprechen.

Ilya Ben Rashid darf nicht vergessen werden. Sein Leben zählt. Seine Zukunft zählt.

#IlyaBenRashid #ایلیا_بن_رشید #NeinZurTodesstrafe #HumanRightsForIran #stopiranexecutions
55
…
Für Freiheit, Demokratie und die Menschen im Iran! 

Am 7. November 2026 wird in der Paulskirche in Frankfurt der Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für Freiheit verliehen. 
Kronprinz Reza Pahlavi wird diesen Preis stellvertretend für die Menschen im Iran annehmen. 

Es geht um die Stimme eines Volkes, das seit Jahren für Freiheit, Menschenrechte und Selbstbestimmung kämpft.

Lasst uns gemeinsam sichtbar und laut sein! Schließt euch der großen Kundgebung in Frankfurt an und zeigt Solidarität mit den Menschen im Iran. Jede Stimme zählt, jede Person macht einen Unterschied. 

Kommt nach Frankfurt – für Freiheit, für Menschenrechte, für ein Leben in Würde!

Frankfurt am Main, Weseler Werft, Eckardtstrasse
Samstag, 7. November 2026 um 11 Uhr 

#frankfurt #Iran #lionandsun #Rezapahlavi #friedrichnaumannstiftung
900
42 JAHRE ALT. EIN KNALLKÖRPER. EIN TODESURTEIL.

Manouchehr Fallah (منوچهر فلاح), ein 42-jähriger Arbeiter und Vater aus der iranischen Provinz Gilan, sitzt seit 2023 im Lakan-Gefängnis in Rascht.

Er wurde im Zusammenhang mit der Protestbewegung „Frau, Leben, Freiheit“ festgenommen.

Der zentrale Vorwurf: Am 1. Juni 2023 soll er gegen 00:30 Uhr einen kleinen Knallkörper vor dem Justizgebäude in Gilan gezündet haben.

Nach Angaben seines Anwalts entstand dabei ein Sachschaden von rund 15 Millionen Toman. Menschen wurden nicht verletzt. Der öffentliche Betrieb wurde nicht unterbrochen.

Dennoch wurde Manouchehr wegen „Moharebeh“, also „Feindschaft gegen Gott“, zum Tode verurteilt.

Nachdem sein ursprüngliches Todesurteil aufgehoben und eine erneute Verhandlung angeordnet worden war, wurde er am 20. Mai 2026 erneut zum Tode verurteilt.

15 Millionen Toman Sachschaden. Keine Verletzten. Und dafür soll ein Mensch sterben?

Was ist ein Menschenleben wert, wenn ein solcher Vorwurf mit der Todesstrafe beantwortet wird?

Manouchehr ist nicht einfach eine Schlagzeile. Er ist ein Mensch. Ein Vater. Jemand, der das Recht hat, weiterzuleben.

Wir dürfen nicht warten, bis sein Name auf einer Liste der Hingerichteten erscheint.

Noch lebt Manouchehr Fallah. Noch ist es nicht zu spät, auf sein Schicksal aufmerksam zu machen.

An alle, die diesen Beitrag lesen: Schaut nicht weg. Teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Fordert die Aufhebung seines Todesurteils.

SEIN LEBEN IST MEHR WERT ALS JEDES URTEIL.
#ManouchehrFallah #منوچهر_فلاح #NeinZurTodesstrafe #StopExecutionsInIran #menschenrechte
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33 JAHRE ALT. EIN SCHUSS IN DEN HALS. EIN LEBEN, DAS HÄTTE WEITERGEHEN MÜSSEN. 🕯️

Sein Name war Behnam Kashani. بهنام کاشانی

Er war Tätowierer, 33 Jahre alt und stammte aus Mahallat im Iran.

Am 8. Januar 2026 wurde er während der Proteste nach vorliegenden Berichten durch Schüsse von Regierungskräften getötet. Eine Kugel traf seinen Hals.

Vier Tage später wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt.

33 Jahre voller Erinnerungen, Hoffnungen und Träume. Eine Zukunft, die ihm genommen wurde. Eine Familie, die nun mit seinem Verlust leben muss.

Behnam war keine Zahl. Er war ein Mensch.

Und genau deshalb dürfen wir seinen Namen nicht vergessen.

An alle, die diesen Beitrag sehen: Bitte schaut nicht weg. Teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Fordert Gerechtigkeit.

Denn ein Mensch stirbt nicht ein zweites Mal, solange wir seine Erinnerung bewahren.

Behnam Kashani. Wir werden dich nicht vergessen. 🕯️
#BehnamKashani #بهنام_کاشانی #JusticeForIran #StopKillingIranians #NeverForget
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Wir sind Kinder des Kurosh.

Vor über 2.500 Jahren begründete Kurosh der Große ein Weltreich und hinterließ ein Vermächtnis, das bis heute Menschen bewegt: religiöse Toleranz, den Respekt vor unterschiedlichen Traditionen und die Möglichkeit für vertriebene Menschen, in ihre Heimat zurückzukehren.

Der Kyros-Zylinder erinnert an diese Geschichte. Er ist ein bedeutendes Symbol für jene Ideale, die wir heute mit Freiheit und Menschenwürde verbinden.

Für uns Iraner ist Kurosh mehr als ein König der Antike. Er ist Teil unserer Identität, unserer Geschichte und unseres kulturellen Erbes.

Unsere Wurzeln reichen tief. Unsere Geschichte ist älter als jedes heutige Regime. Und unser Erbe gehört uns.

کوروش بزرگ – Kurosh der Große.

#BrückenwerkIran #KuroshDerGroße #CyrusTheGreat #PersischesErbe #iranischegeschichte
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💔 „Nur eine Frage bleibt in meinem Kopf: Warum?“

Diese Worte stammen aus dem überlieferten Abschiedsbrief von Majid Nikandish (مجید نیک‌اندیش).

Er war gerade einmal 25 Jahre alt.

Am 15. Juli berichtete ich erstmals über sein Todesurteil. Damals bestand noch die Hoffnung, dass sein Leben gerettet werden könnte.

Doch am 30. September 2026 wurde Majid im Vakilabad-Gefängnis in Maschhad hingerichtet.

Sein Verfahren war von schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen überschattet. Berichten zufolge wurde er gefoltert und zu Geständnissen gezwungen.

Was bleibt, ist sein letzter Brief.

Ein junger Mann, der wusste, dass er sterben sollte. Der Angst hatte. Der sich bei seiner Mutter entschuldigte, obwohl sie diejenige war, die ihren Sohn verlieren würde.

Er bat sie, stark zu bleiben und bei seiner Beerdigung sein Leben zu feiern.

Seinen Geschwistern schrieb er, wie sehr er sie liebte. Sein letzter Wunsch war, dass sie immer füreinander da sein sollten.

Und dann diese eine Frage:

„Warum?“

Wie erklärt man einer Mutter, warum ihr Sohn nie wieder nach Hause kommt? Wie erklärt man einer Familie, warum sie einen geliebten Menschen für immer verlieren musste?

Majid war kein Name, den man einfach vergessen darf. Er war ein Mensch. Ein Sohn. Ein Bruder. Ein junger Mann, dem die Zukunft genommen wurde.

Wir haben damals versucht, auf sein drohendes Schicksal aufmerksam zu machen. Heute tragen wir seinen Namen weiter.

An alle, die diese Zeilen lesen: Bitte schaut nicht weg. Sprecht über die Menschen, die im Iran hingerichtet werden. Erzählt ihre Geschichten. Fordert Gerechtigkeit.

Denn jeder dieser Menschen hatte ein Leben, eine Familie und Träume.

Majid Nikandish, dein Leben war wertvoll. Dein Name wird nicht vergessen. 🕯️❤️

MajidNikandish #justiceforiran #StopExecutions #IranHumanRight
#مجید_نیک_اندیش
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Wie viele Menschen müssen noch sterben, bis Wegsehen keine Option mehr ist?

Hinter jeder Zahl steht ein Mensch. Ein Name. Ein Leben, das nie zurückkommt. Während die Welt weitermacht, zerbrechen Familien.

Menschlichkeit zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, ob uns fremdes Leid noch berührt.

Wie viel ist deine Menschlichkeit wert, wenn du schweigst? 🖤

#IranMassacre
#lastbreath
ایران#
جاویدشاه#
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