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💔 DREI MENSCHEN. EINE FAMILIE. EIN ABEND, DER ALLES VERÄNDERTE.

Omid, Amir und Armin Timourirad.

47, 42 und 19 Jahre alt.

Am 9. Januar 2026 verlor eine Familie in Fardis bei Karadsch drei ihrer Angehörigen.

Omid, 47 Jahre alt. Elektriker, Familienvater und Vater von Armin. Ein Mann, der für seine Familie arbeitete und dessen Leben durch einen Schuss ins Herz endete.

Amir, 42 Jahre alt. Omids Bruder, Armins Onkel und selbst Vater eines Kindes. Als sein Neffe verletzt wurde, soll er versucht haben, ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Doch auch er überlebte diesen Abend nicht.

Armin, gerade einmal 19 Jahre alt. Er hatte einen Studienplatz für Elektrotechnik erhalten. Im Februar sollte ein neuer Lebensabschnitt beginnen. Ein Studium, neue Erfahrungen, eine Zukunft voller Möglichkeiten.

Doch Armin durfte diese Zukunft nicht erleben.

Nach veröffentlichten Berichten wurden alle drei während der Proteste durch Schüsse staatlicher Sicherheitskräfte getötet. Auch Armins Mutter wurde verletzt. Sie überlebte.

Stellt euch vor, eine Mutter verliert ihren Sohn und ihren Ehemann. Eine Familie verliert gleichzeitig einen Vater, einen Bruder und einen jungen Menschen, dessen Leben gerade erst begonnen hatte.

Wie viel Schmerz kann eine einzige Familie ertragen?

Diese drei Menschen sind keine Statistik. Sie hatten Namen, Familien, Hoffnungen und Träume.

Wir können ihnen ihr Leben nicht zurückgeben. Aber wir können verhindern, dass ihre Geschichte in Vergessenheit gerät.

Wir können ihre Namen aussprechen, ihre Geschichte weitererzählen und Gerechtigkeit fordern.

Omid. Amir. Armin.

Drei Namen, die bleiben müssen.

🕯️ Wir vergessen euch nicht. Wir werden eure Geschichte weitererzählen.

#امید_تیموری_راد
#امير_تيرمورى_راد
#ارمين_تيمورى_راد
#iranmassacre 
‏#FreeIran
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💔 ER STARB IN DEN ARMEN SEINER MUTTER.

ARVIN VAFAEI | آروین وفایی 

Stellt euch eine Mutter vor, die ihr Kind in den Armen hält. Nicht, um es zu trösten. Nicht, um es vor der Welt zu beschützen. Sondern in den letzten Augenblicken seines Lebens.

Genau das soll Arvins Mutter am Abend des 8. Januar 2026 in Teheran erlebt haben.

Arvin war 16 Jahre alt. Er war Schüler. Er hatte Träume, Wünsche und ein ganzes Leben vor sich.

Berichten zufolge wurde er auf der Pirouzi-Straße, nahe der Coca-Cola-Kreuzung, durch einen Schuss in den Hals tödlich verletzt.

Er soll in den Armen seiner Mutter gestorben sein.

Eine Mutter, die ihren Sohn aufwachsen sehen wollte, musste ihn stattdessen verlieren.

Wie viele Mütter müssen ihre Kinder noch begraben? Wie viele junge Menschen müssen noch sterben, bevor die Welt hinsieht?

Arvin ist keine Zahl in einer Statistik. Er war ein Mensch. Ein Sohn. Ein junger Mensch, dessen Zukunft gewaltsam beendet wurde.

Wir können ihm sein Leben nicht zurückgeben. Aber wir können verhindern, dass sein Name in Vergessenheit gerät.

Sprecht über Arvin. Teilt seine Geschichte. Bewahrt seinen Namen.

Für Arvin. Für seine Mutter. Für all die Familien, deren Leben für immer verändert wurde.

🕯️ Ruhe in Frieden, Arvin. Dein Name bleibt.

#ArvinVafaei #آروین_وفایی #NeverForget #JusticeForIran #stopexecutionsiniran
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Unterstützen Sie die mutigen Iranerinnen und Iraner. 
#iran #frankfurt  #deutschland  #demo #freedom
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33 JAHRE ALT. EIN SCHUSS IN DEN HALS. EIN LEBEN, DAS HÄTTE WEITERGEHEN MÜSSEN. 🕯️

Sein Name war Behnam Kashani. بهنام کاشانی

Er war Tätowierer, 33 Jahre alt und stammte aus Mahallat im Iran.

Am 8. Januar 2026 wurde er während der Proteste nach vorliegenden Berichten durch Schüsse von Regierungskräften getötet. Eine Kugel traf seinen Hals.

Vier Tage später wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt.

33 Jahre voller Erinnerungen, Hoffnungen und Träume. Eine Zukunft, die ihm genommen wurde. Eine Familie, die nun mit seinem Verlust leben muss.

Behnam war keine Zahl. Er war ein Mensch.

Und genau deshalb dürfen wir seinen Namen nicht vergessen.

An alle, die diesen Beitrag sehen: Bitte schaut nicht weg. Teilt seine Geschichte. Sprecht seinen Namen aus. Fordert Gerechtigkeit.

Denn ein Mensch stirbt nicht ein zweites Mal, solange wir seine Erinnerung bewahren.

Behnam Kashani. Wir werden dich nicht vergessen. 🕯️
#BehnamKashani #بهنام_کاشانی #JusticeForIran #StopKillingIranians #NeverForget
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ÜBER 13 JAHRE HAFT. WEIL SEINE ONLINE-BEITRÄGE ALS BEDROHUNG GELTEN.

Sein Name ist Iman (Ali) Sadeghi.
ایمان (علی) صادقی

Er ist Blogger aus Kaschan im Iran. Berichten zufolge wurde er vom Revolutionsgericht zu insgesamt mehr als 13 Jahren Haft verurteilt.

Die Vorwürfe: Veröffentlichung von Inhalten gegen die nationale Sicherheit und „Propaganda gegen das System“.

Seit dem 30. Januar 2026 befindet er sich in Haft.

Über 13 Jahre. Eine Strafe, die einen großen Teil seines Lebens hinter Gefängnismauern bedeuten könnte.

Was bedeutet Meinungsfreiheit, wenn Worte zum Anlass für jahrelange Haft werden können?

Während wir unsere Gedanken veröffentlichen, Beiträge teilen und unsere Meinung äußern können, drohen Menschen im Iran wegen ihrer Äußerungen schwerwiegende Konsequenzen.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sein Schicksal unbeachtet bleibt.

An die Welt: Schaut nicht weg. An die Medien: Berichtet. An die Menschenrechtsorganisationen: Macht auf seinen Fall aufmerksam.

Iman (Ali) Sadeghi ist nicht nur ein Name in einer Nachricht. Er ist ein Mensch, dessen Freiheit und Zukunft auf dem Spiel stehen.

Teilt seinen Namen. Sprecht über sein Schicksal. Seid seine Stimme.

#ImanSadeghi #ایمان_صادقی #StopRepressionInIran #FreePoliticalPrisoners #standwithiran
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🖤 NEUN MONATE IM KOMA. JETZT IST PEYMAN GHADIRI TOT.

Neun Monate lang kämpfte ein 45-jähriger Mann um sein Leben. Neun Monate lang blieb seiner Familie die Hoffnung, dass er eines Tages wieder die Augen öffnen würde.

Doch Peyman Ghadiri ist nicht mehr da.

Am 9. Januar 2026 wurde er in Qarchak nach Angaben von Iran International von Sicherheitskräften in seinem eigenen Zuhause aus kurzer Entfernung in den Kopf geschossen.

Berichten zufolge wurde noch in derselben Nacht sein Sohn festgenommen, um die Familie zum Schweigen zu bringen.

Peyman war nicht nur ein Name unter den Opfern der Gewalt im Iran.

Er war ein Mensch, der anderen half. Der Hochzeiten mitfinanzierte. Der sich um Kinder ohne Eltern kümmerte. Ein Mensch, der anderen eine Zukunft ermöglichen wollte.

Seine eigene Zukunft wurde ihm genommen.

Nach rund neun Monaten im Koma ist er seinen schweren Verletzungen erlegen.

Wie viele Menschen müssen noch sterben, bevor die Welt konsequent hinsieht?

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Menschen zu vergessenen Namen werden.

Peyman Ghadiri verdient Erinnerung, Aufklärung und Gerechtigkeit.

Sein Leben ist beendet. Unsere Verantwortung, seine Geschichte weiterzutragen, nicht.

Ruhe in Frieden, Peyman. 🕯️

PeymanGhadiri #JusticeForIran #StopKillingIranians #neverforget❤️ 
#پیمان_قدیری
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💔 „Nur eine Frage bleibt in meinem Kopf: Warum?“

Diese Worte stammen aus dem überlieferten Abschiedsbrief von Majid Nikandish (مجید نیک‌اندیش).

Er war gerade einmal 25 Jahre alt.

Am 15. Juli berichtete ich erstmals über sein Todesurteil. Damals bestand noch die Hoffnung, dass sein Leben gerettet werden könnte.

Doch am 30. September 2026 wurde Majid im Vakilabad-Gefängnis in Maschhad hingerichtet.

Sein Verfahren war von schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen überschattet. Berichten zufolge wurde er gefoltert und zu Geständnissen gezwungen.

Was bleibt, ist sein letzter Brief.

Ein junger Mann, der wusste, dass er sterben sollte. Der Angst hatte. Der sich bei seiner Mutter entschuldigte, obwohl sie diejenige war, die ihren Sohn verlieren würde.

Er bat sie, stark zu bleiben und bei seiner Beerdigung sein Leben zu feiern.

Seinen Geschwistern schrieb er, wie sehr er sie liebte. Sein letzter Wunsch war, dass sie immer füreinander da sein sollten.

Und dann diese eine Frage:

„Warum?“

Wie erklärt man einer Mutter, warum ihr Sohn nie wieder nach Hause kommt? Wie erklärt man einer Familie, warum sie einen geliebten Menschen für immer verlieren musste?

Majid war kein Name, den man einfach vergessen darf. Er war ein Mensch. Ein Sohn. Ein Bruder. Ein junger Mann, dem die Zukunft genommen wurde.

Wir haben damals versucht, auf sein drohendes Schicksal aufmerksam zu machen. Heute tragen wir seinen Namen weiter.

An alle, die diese Zeilen lesen: Bitte schaut nicht weg. Sprecht über die Menschen, die im Iran hingerichtet werden. Erzählt ihre Geschichten. Fordert Gerechtigkeit.

Denn jeder dieser Menschen hatte ein Leben, eine Familie und Träume.

Majid Nikandish, dein Leben war wertvoll. Dein Name wird nicht vergessen. 🕯️❤️

MajidNikandish #justiceforiran #StopExecutions #IranHumanRight
#مجید_نیک_اندیش
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Er wollte heiraten. Er wollte lieben. Er wollte leben. Doch er wurde nur 24 Jahre alt. 🕯️

Amirhossein Sheikhbou (امیرحسین شیخ‌بو) war ein junger Kurde aus Iran. Ein fleißiger Mensch voller Hoffnungen, mit dem Wunsch nach einer Hochzeit, einer Familie und einer gemeinsamen Zukunft.

Am 8. Januar 2026 wurde er während der Proteste in Maschhad Berichten zufolge durch einen Schuss in den Kopf getötet.

Was bleibt von einem jungen Menschen, dessen Leben so plötzlich endet?

Eine Familie, die ihn vermisst. Eine Hochzeit, die niemals stattfinden wird. Eine Zukunft, die ihm genommen wurde.

Besonders erschütternd: An seinem 40. Todestag erinnerte seine Familie mit einer symbolischen Zeremonie an die Hochzeit, von der er geträumt hatte.

Er durfte seine Träume nicht verwirklichen. Aber wir können dafür sorgen, dass seine Geschichte nicht vergessen wird.

Wir erinnern an Amirhossein. Nicht nur als Opfer, sondern als Menschen, der geliebt hat, gehofft hat und leben wollte.

Ruhe in Frieden, Amirhossein. Dein Name bleibt. 🕯️🕊️

#امیرحسین_شیخ_بو #AmirhosseinSheikhbou #StopKillingIranians #JusticeForIran #iranweareyourvoice
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👑 ۸۸ سال شکوه و سرافرازی، ۸۸ سال مهر و پایداری؛ داستان بانویی که قلبش همواره برای ایران تپیده است.

بانویی که بزرگی و شکوهش فراتر از تاج و تخت است.

زنی از تبار شیرزنان ایران‌زمین، مادری مهربان و شیرزنی استوار که حتی در تلخ‌ترین روزهای زندگی، سرافرازی، پایداری و مهر بی‌پایانش به میهن را از یاد نبرد.

برای بسیاری از ایرانیان، شما فراتر از یک شهبانو هستید. شما مادر ایران‌زمین، یادآور روزهای پرشکوه، نشانه‌ای از امید و پیوندی ناگسستنی با سرزمینی هستید که هرگز از دل شما بیرون نرفته است.

شما زندگی خود را در راه پاسداری از فرهنگ، هنر، کودکان و میراث گران‌بهای ایران به کار گرفتید.

سرگذشت شما، داستان شکوه و سربلندی، اما همچنین داستان دوری، داغ، رنج و ایستادگی بی‌مانند است.

می‌توان شهبانویی را از میهنش دور کرد، اما هرگز نمی‌توان مهر میهن را از دل او بیرون برد.

شهبانوی گران‌قدر ایران‌زمین،

در هشتاد و هشتمین زادروزتان، با دلی سرشار از مهر و سپاس، در برابر سال‌ها پایداری، بزرگواری و عشق بی‌پایانتان به ایران سر فرود می‌آورم.

از ژرفای دل برایتان تندرستی، آرامش، شادکامی و سال‌های دراز و پربار آرزو دارم.

اما بزرگ‌ترین آرزوی من این است که زادروز آینده‌تان را سرانجام در خاک پاک میهن خود، در ایران عزیزمان جشن بگیرید.

روزی که بار دیگر ایران را با چشمان خود ببینید، هوای سرزمین مادری را نفس بکشید و مهر بی‌کران مردم میهنتان را از نزدیک در آغوش بگیرید.

امید که آن روز فرخنده فرا برسد؛ روزی که دختر ایران‌زمین، پس از سال‌ها دوری، به آغوش میهن خویش بازگردد.

شهبانوی گران‌قدر، مادر ایران‌زمین،

هشتاد و هشتمین زادروزتان خجسته و فرخنده باد. 👑❤️

با مهر، سپاس و ارادتی بی‌پایان.

پاینده ایران، جاوید شاه 🦁☀
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29 Jahre. Ein Herz voller Träume. Eine Zukunft, die niemals beginnen durfte.

Milad Mianehkhah Monfared war Sportler. Er hatte Pläne, Hoffnungen und war gerade für eine Ausbildung im Bereich Schifffahrt zugelassen worden.

Am 9. Januar 2026 wurde er in Bandar Anzali durch einen Schuss ins Herz getötet.

Seine Familie berichtet, dass er auf die Straße gegangen war, um an der Seite der Protestierenden zu stehen und Verletzten zu helfen.

Er wollte anderen beistehen. Doch er selbst kehrte nicht mehr nach Hause zurück.

Was bleibt, ist der Schmerz einer Familie. Ein junger Mann, der seine Träume niemals verwirklichen konnte. Ein Leben, das viel zu früh endete.

Milad war keine Schlagzeile. Er war ein Mensch. Er hatte eine Zukunft. Und er hatte das Recht, sie zu leben.

Wir dürfen nicht zulassen, dass sein Name im Schweigen verschwindet.

Erinnern wir an Milad. Erzählen wir seine Geschichte. Fordern wir Aufklärung und Gerechtigkeit.

Denn ein Leben kann beendet werden. Seine Geschichte darf nicht ausgelöscht werden.

#MiladMianehkhahMonfared #میلاد_میانه_خواه_منفردی #StopKillingIranians #HumanRightsIran #remembertheirnames
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Eine Kugel traf ihr Herz. Doch sie zerstörte weit mehr als ein Leben.

Soheila Shahsavari war 45 Jahre alt. Sie hatte ihren Mann bereits verloren und war für ihre vier Kinder Mutter, Halt und Zuhause zugleich.

Am 8. Januar 2026 wurde sie Berichten zufolge in Qazvin durch einen Schuss ins Herz getötet.

Vier Kinder warteten auf eine Mutter, die nie wieder nach Hause kommen würde. Sie hatten ihren Vater verloren. Nun verloren sie auch den letzten Elternteil, der für sie da war.

Hinter jeder Todesmeldung steht ein Mensch. Eine Familie. Eine Zukunft, die sich unwiderruflich verändert hat.

Soheila war nicht nur eine Zahl. Sie war eine Mutter. Sie war das Zuhause ihrer Kinder.

Wir werden ihren Namen weitertragen und ihre Geschichte erzählen. Damit die Welt nicht vergisst, welches menschliche Leid hinter den Berichten über die Proteste im Iran steht.

Ruhe in Frieden, Soheila. Dein Name bleibt. 🕊️

#سهیلا_شهسواری #SoheilaShahsavari #RememberIranVictims #JusticeForIran #IranHumanRights
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Er stand auf dem Gipfel des Mount Everest. Heute steht sein Leben auf dem Spiel.

Ali Sina Mostafavi. Ein iranischer Sportler, dessen Name jetzt um die Welt gehen muss.

Er erklomm Berge, stellte sich extremen Herausforderungen und beteiligte sich später an Protesten für die Freiheit seines Landes.

Heute ist er zum Tode verurteilt.

Berichten zufolge wurde er in Einzelhaft verlegt. Seine Familie soll zum letzten Besuch aufgefordert worden sein. Zudem stehen schwere Vorwürfe von Folter, erzwungenen Geständnissen und einem unfairen Gerichtsverfahren im Raum.

Stellt euch vor, ein Mensch, der einst auf dem Dach der Welt stand, muss heute befürchten, dass ihm sein Leben genommen wird.

Kein Mensch darf aufgrund erzwungener Geständnisse zum Tode verurteilt werden.

Wir dürfen nicht erst dann seinen Namen verbreiten, wenn es zu spät ist.

Teilt seinen Namen. Sprecht über ihn. Fordert seine Rettung.

Ali Sina Mostafavi muss leben.
#AliSinaMostafavi #علی_سینا_مصطفوی #StopExecutions #SavePoliticalPrisoners #betheirvoice
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