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Burgruine Steinschloss - Steiermark 

Teil 3 

Die Ruine Steinschloss ist mit 1180 m ü. A. die höchstgelegene Burgruine in der Steiermark (Österreich). Sie befindet sich im Oberen Murtal im Gemeindegebiet Neumarkt in der Steiermark, am Nordwestabhang vom Steinberg nach Teufenbach.

Diese Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert vermutlich durch das Edelgeschlecht „von Stein“ erbaut. Im Jahre 1503 wurde Steinschloss von dessen damaligem Besitzer, dem Adelsgeschlecht Liechtenstein, an das Stift St. Lambrecht verkauft, in dessen Besitz es sich noch heute befindet. 1525 wurde die Burg im Zuge von Bauernaufständen und Türkeneinfällen aufgerüstet.

Die Größe dieser Ruine ist beeindruckend und lässt die ursprünglichen Ausmaße dieses Wehrbaues sehr gut erkennen.

Pipin, der Sohn Karls des Großen, beschenkte nach den Siegen über die Ungarn und Awaren seine tapferen Helden fürstlich. So erhielt der freie Mann Engelschalk neben der adligen Würde auch einen großen Forst ob Scheifling zum Lehen. Engelschalk ließ nun auf dem hohen Stein die Feste Stein aufbauen und bewohnte sie einige Jahre lang. Als er starb, beweinten die Untertanen ihren guten Herrn, der sieben hübsche Töchter und einen Sohn hinterließ. 

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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Burgruine Steinschloss - Steiermark 

Teil 2 

Die Ruine Steinschloss ist mit 1180 m ü. A. die höchstgelegene Burgruine in der Steiermark (Österreich). Sie befindet sich im Oberen Murtal im Gemeindegebiet Neumarkt in der Steiermark, am Nordwestabhang vom Steinberg nach Teufenbach.

Diese Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert vermutlich durch das Edelgeschlecht „von Stein“ erbaut. Im Jahre 1503 wurde Steinschloss von dessen damaligem Besitzer, dem Adelsgeschlecht Liechtenstein, an das Stift St. Lambrecht verkauft, in dessen Besitz es sich noch heute befindet. 1525 wurde die Burg im Zuge von Bauernaufständen und Türkeneinfällen aufgerüstet.

Die Größe dieser Ruine ist beeindruckend und lässt die ursprünglichen Ausmaße dieses Wehrbaues sehr gut erkennen.

Pipin, der Sohn Karls des Großen, beschenkte nach den Siegen über die Ungarn und Awaren seine tapferen Helden fürstlich. So erhielt der freie Mann Engelschalk neben der adligen Würde auch einen großen Forst ob Scheifling zum Lehen. Engelschalk ließ nun auf dem hohen Stein die Feste Stein aufbauen und bewohnte sie einige Jahre lang. Als er starb, beweinten die Untertanen ihren guten Herrn, der sieben hübsche Töchter und einen Sohn hinterließ. 

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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Burgruine Steinschloss - Steiermark 

Teil 1

Die Ruine Steinschloss ist mit 1180 m ü. A. die höchstgelegene Burgruine in der Steiermark (Österreich). Sie befindet sich im Oberen Murtal im Gemeindegebiet Neumarkt in der Steiermark, am Nordwestabhang vom Steinberg nach Teufenbach.

Diese Höhenburg wurde im 12. Jahrhundert vermutlich durch das Edelgeschlecht „von Stein“ erbaut. Im Jahre 1503 wurde Steinschloss von dessen damaligem Besitzer, dem Adelsgeschlecht Liechtenstein, an das Stift St. Lambrecht verkauft, in dessen Besitz es sich noch heute befindet. 1525 wurde die Burg im Zuge von Bauernaufständen und Türkeneinfällen aufgerüstet.

Die Größe dieser Ruine ist beeindruckend und lässt die ursprünglichen Ausmaße dieses Wehrbaues sehr gut erkennen.

Pipin, der Sohn Karls des Großen, beschenkte nach den Siegen über die Ungarn und Awaren seine tapferen Helden fürstlich. So erhielt der freie Mann Engelschalk neben der adligen Würde auch einen großen Forst ob Scheifling zum Lehen. Engelschalk ließ nun auf dem hohen Stein die Feste Stein aufbauen und bewohnte sie einige Jahre lang. Als er starb, beweinten die Untertanen ihren guten Herrn, der sieben hübsche Töchter und einen Sohn hinterließ. 

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Burgruine Zelking - Niederösterreich 

Teil 1 

Die Burgruine Zelking ist die Ruine einer Hangburg in der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf in Niederösterreich und war das Stammhaus des Geschlechts der Zelkinger.

Die Burg am Hang des Hiesberges wurde im Jahre 1100 in Verbindung mit einem Wernher von Zelking das erste Mal erwähnt.

Heute besteht die Ruine nur mehr aus dem Steinwerk des 12. bis 16. Jahrhunderts. Erkennbar ist jedoch noch das wuchtige Rundbogentor sowie einige Schartenfenster.

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Ruine Lichtenfels (Ottenstein) - Niederösterreich 

Die Burg Lichtenfels ist die Ruine einer Höhenburg bei Peygarten-Ottenstein im Waldviertel, Niederösterreich, zur Stadt Zwettl-Niederösterreich gehörend.

Die Burg Lichtenfels gehörte zu den kleineren Besitztümern, die an die Besitzungen der Kuenringer grenzte und aus dem Besitz der deutschen Könige stammte. Diese hatten im 12. Jahrhundert das Gebiet an kleine Adelshäuser vergeben, um das Gebiet des Kamps urbar zu machen. Ursprünglich gehörten diese noch nicht zum Herzogtum Österreich, sondern kamen erst 1156 dazu.

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Burgruine Klingenberg - Oberösterreich 

Teil 4 

Die Burgruine Klingenberg ist eine im 11. Jahrhundert vermutlich von den Herren von Perg errichtete Höhenburg etwa 2,3 Kilometer nordöstlich von St. Thomas am Blasenstein im Bezirk Perg im Mühlviertel in Oberösterreich.

Die Burganlage wurde auf drei Höhenstufen gänzlich aus Steinquadern errichtet und umfasste eine umbaute Gesamtfläche von 3061 m².

Die Ruine befindet sich auf einer bewaldeten Hügelkuppe etwa gleich weit von St. Thomas am Blasenstein und Pabneukirchen entfernt. Vom Mayrhof bzw. Forsthaus in Klingenberg (Adresse Untermaseldorf Nr. 7) ist die Ruine in etwa fünfzehn Gehminuten auf einer Forststraße zu erreichen.

Von der Burg Klingenberg hat man Sichtkontakt zur Burg Clam im Süden und zur Burg Ruttenstein im Norden, was im Mittelalter von strategischer Bedeutung war.

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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Burgruine Klingenberg - Oberösterreich 

Teil 3

Die Burgruine Klingenberg ist eine im 11. Jahrhundert vermutlich von den Herren von Perg errichtete Höhenburg etwa 2,3 Kilometer nordöstlich von St. Thomas am Blasenstein im Bezirk Perg im Mühlviertel in Oberösterreich.

Die Burganlage wurde auf drei Höhenstufen gänzlich aus Steinquadern errichtet und umfasste eine umbaute Gesamtfläche von 3061 m².

Die Ruine befindet sich auf einer bewaldeten Hügelkuppe etwa gleich weit von St. Thomas am Blasenstein und Pabneukirchen entfernt. Vom Mayrhof bzw. Forsthaus in Klingenberg (Adresse Untermaseldorf Nr. 7) ist die Ruine in etwa fünfzehn Gehminuten auf einer Forststraße zu erreichen.

Von der Burg Klingenberg hat man Sichtkontakt zur Burg Clam im Süden und zur Burg Ruttenstein im Norden, was im Mittelalter von strategischer Bedeutung war.

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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Burgruine Klingenberg - Oberösterreich 

Teil 2 

Die Burgruine Klingenberg ist eine im 11. Jahrhundert vermutlich von den Herren von Perg errichtete Höhenburg etwa 2,3 Kilometer nordöstlich von St. Thomas am Blasenstein im Bezirk Perg im Mühlviertel in Oberösterreich.

Die Burganlage wurde auf drei Höhenstufen gänzlich aus Steinquadern errichtet und umfasste eine umbaute Gesamtfläche von 3061 m².

Die Ruine befindet sich auf einer bewaldeten Hügelkuppe etwa gleich weit von St. Thomas am Blasenstein und Pabneukirchen entfernt. Vom Mayrhof bzw. Forsthaus in Klingenberg (Adresse Untermaseldorf Nr. 7) ist die Ruine in etwa fünfzehn Gehminuten auf einer Forststraße zu erreichen.

Von der Burg Klingenberg hat man Sichtkontakt zur Burg Clam im Süden und zur Burg Ruttenstein im Norden, was im Mittelalter von strategischer Bedeutung war.

Burg Klingenberg wurde im 11. Jahrhundert von dem Adelsgeschlecht der Herren von Perg und Machland erbaut und bewohnt. Im Erbweg gelangte die Anlage danach zunächst an das Geschlecht der Familie Clam-Velburg, dessen letzter Erbe Graf Ulrich 1217 vom Kreuzzug von Damiette nicht mehr zurückkehrte, wonach Klingenberg an Herzog Leopold VI. überging. Im landesfürstlichen Urbar von 1220/40 wird der Besitz aufgelistet, der zur Herrschaft Klingenberg gehörte, nämlich 13 Lehen und sechs Hofstätten. Klingenberg blieb zunächst in herzoglichem Besitz und gelangte so über die Babenberger und Ottokar Přemysl an die Habsburger.

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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Burgruine Klingenberg - Oberösterreich 

Teil 1 

Die Burgruine Klingenberg ist eine im 11. Jahrhundert vermutlich von den Herren von Perg errichtete Höhenburg etwa 2,3 Kilometer nordöstlich von St. Thomas am Blasenstein im Bezirk Perg im Mühlviertel in Oberösterreich.

Die Burganlage wurde auf drei Höhenstufen gänzlich aus Steinquadern errichtet und umfasste eine umbaute Gesamtfläche von 3061 m².

Die Ruine befindet sich auf einer bewaldeten Hügelkuppe etwa gleich weit von St. Thomas am Blasenstein und Pabneukirchen entfernt. Vom Mayrhof bzw. Forsthaus in Klingenberg (Adresse Untermaseldorf Nr. 7) ist die Ruine in etwa fünfzehn Gehminuten auf einer Forststraße zu erreichen.

Von der Burg Klingenberg hat man Sichtkontakt zur Burg Clam im Süden und zur Burg Ruttenstein im Norden, was im Mittelalter von strategischer Bedeutung war.

Burg Klingenberg wurde im 11. Jahrhundert von dem Adelsgeschlecht der Herren von Perg und Machland erbaut und bewohnt. Im Erbweg gelangte die Anlage danach zunächst an das Geschlecht der Familie Clam-Velburg, dessen letzter Erbe Graf Ulrich 1217 vom Kreuzzug von Damiette nicht mehr zurückkehrte, wonach Klingenberg an Herzog Leopold VI. überging. Im landesfürstlichen Urbar von 1220/40 wird der Besitz aufgelistet, der zur Herrschaft Klingenberg gehörte, nämlich 13 Lehen und sechs Hofstätten. Klingenberg blieb zunächst in herzoglichem Besitz und gelangte so über die Babenberger und Ottokar Přemysl an die Habsburger.

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151
Burgruine Starhemberg - Niederösterreich 

Die Burgruine Starhemberg liegt im Piestingtal in Niederösterreich auf einem Hügel unweit von Dreistetten (Gemeinde Markt Piesting). Eine Sanierung mit schrittweiser Öffnung ist geplant (zurzeit ist das Gelände aus Sicherheitsgründen gesperrt).

Der Name Starhemberg wird vom ursprünglichen Namen 'starker Berg' oder 'Starkenberg' abgeleitet. Die Burg ist nicht zu verwechseln mit gleichnamigen Schlössern in Oberösterreich, dem Schloss Starhemberg (Haag am Hausruck), namensgebendem Sitz des Fürstenhauses Starhemberg, und dessen heutigem Sitz Schloss Starhemberg (Eferding). Die hier behandelte Burgruine stand in keinem Zusammenhang mit dem bekannten Apostelgeschlecht.

Die Burganlage wurde wahrscheinlich um 1160 errichtet, wie neueste Forschungen belegen. Die Piesting war zu dieser Zeit die Grenze zwischen der Steiermark und der Ostmark. Die ältesten Besitzer waren die Herren von Starchemberg, die im 12. Jahrhundert ausstarben. Auf sie geht auch das Schloss Fischau zurück.

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Burgruine Kammerstein - Liesingtal - Steiermark 

Die Burgruine Kammerstein ist die Ruine einer Höhenburg in der Gemeinde Kammern im Liesingtal im Bezirk Leoben in der Steiermark.

Die Ruine wird in ihren Grundmauern in das 12. Jahrhundert datiert, sie ist urkundlich 1150 erwähnt. In dieser Zeit wird mehrfach ein Adelsgeschlecht der Hochfreien von Kammern genannt. Ob die Burg tatsächlich mit diesem Geschlecht in Verbindung gebracht werden kann oder mit einer anderen in der Nähe liegenden Burganlage (Ober-Kammern, Ehrenfels), die heute ebenfalls Ruine ist, ist nicht belegbar.

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Burgruine Waxenberg - Oberösterreich 

Teil 3 

Die Burgruine Waxenberg ist die Ruine einer Höhenburg oberhalb des Ortszentrums von Waxenberg in der Gemeinde Oberneukirchen im Mühlviertel in Oberösterreich. Die heutige Ruine wurde vor 1300 errichtet und brannte 1756 nach einem Blitzschlag ab. Die Ruine ist in Besitz der Familie Starhemberg und wird seit den 1950er Jahren vom Kulturverein Waxenberg renoviert.

Eine erste Burg Waxenberg wurde 1140 von den Herren Ulrich und Cholo von Wilhering erbaut. Sie liegt rund 3,5 Kilometer weiter südlich in der Gemeinde Herzogsdorf und wird heute als Rotenfels oder Alt-Waxenberg bezeichnet. Die Besitzer dieser Burg bezeichneten sich bald als Herren von Wilhering-Waxenberg und dann nur mehr als Herren von Waxenberg.

Die Hauptburg hatte eine Fläche von 885 Quadratmetern, die Vorburg umfasste 1260 Quadratmeter. Von der Anlage ist im Wesentlichen nur der 30 Meter hohe, runde Bergfried erhalten und kann bestiegen werden. Der Bergfried stammt aus dem 15. Jahrhundert und hat einen Durchmesser von zehn Metern mit einer Mauerstärke von drei Metern. Er besteht aus vier Geschoßen und der Wehrplattform. Der Blitzschlag von 1756 verschonte den Turm, die Vorburg ist jedoch fast völlig verschwunden. Vom Palas sind nur mehr Mauerreste zu sehen.

#drone #ruins #burg #austria #sightseeing
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