Mehr Ausdauer. Mehr Ruhe. Mehr Fokus. 🏃♂️
Laufen in der Natur verbindet Lauftraining, Grundlagenausdauer und Regeneration Bewegung für den Körper, Freiheit für den Kopf
🛑 Erkennst du dich wieder? Dann ist deine Bodenkontaktzeit zu hoch.
Eine kurze Bodenkontaktzeit ist entscheidend, um effizient, schnell und schmerzfrei zu laufen.
Das passiert, wenn die Standzeit zu lang ist:
❌ Die Schrittfrequenz bricht automatisch ein.
❌ Die Muskulatur ermüdet schneller und die Gelenkbelastung steigt.
❌ Bei jedem Aufprall geht wertvolle Energie verloren, statt sie als Vortrieb zu nutzen.
Die gute Nachricht: Du kannst deine Federkraft gezielt aktivieren! 🚀
3 einfache Hebel vor dem Lauf:
👍 Reaktive Sprünge: Kurze, feurige Sprünge (vorher aufwärmen) direkt vor dem Start, um das Nervensystem auf Rebound zu polen.
👍 Hopserlauf: Dynamisch nach vorne abdrücken – stell dir vor, der Boden ist glühend heiß!
👍 Rumpf-Stabilität (Planks): Seitlich, vorne und hinten. Eine aktivierte Körpermitte verhindert das Abknicken und maximiert deine Federkraft.
💬 Was zeigt deine Laufuhr als Bodenkontaktzeit bei langsamen und schnellen Läufen an? Schreib es in die Kommentare! 👇
🔁 Speichere den Beitrag für dein nächstes Aufwärmprogramm! 💾
#laufen #lauftraining #lauftechnik #laufenmachtglücklich #marathontraining
Schon mal weiße Salzränder auf dem Laufshirt gehabt? 💬
Wer topfit ist, schwitzt 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 und 𝗺𝗲𝗵𝗿 – das ist Fakt.
↪️ aber jetzt kommt der nächste Mindblow der Sportwissenschaft:
👉🏻 der Schweiß von trainierten Läufern enthält deutlich 𝗪𝗘𝗡𝗜𝗚𝗘𝗥 Salz! 🧂
👉🏻 dein Körper baut durch regelmäßiges Training nämlich ein geniales Upgrade in deine Schweißdrüsen ein (die sogenannte 𝗛𝗶𝘁𝘇𝗲𝗮𝗸𝗸𝗹𝗶𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻)
👉🏻 bevor der Schweiß deine Haut verlässt, zieht dein Körper wertvolles Natrium und Chlorid im letzten Moment wieder zurück ins Blut
das Ergebnis im direkten Vergleich:
➡️ 𝘂𝗻𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁: weniger Schweiß, aber extrem konzentriert und salzig (brennt wie Hölle in den Augen 👀)
➡️ 𝘁𝗿𝗮𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁: massig Schweiß, aber fast nur reines Wasser – die perfekte, sparsame Kühlung
👉🏻 dein Körper baut sich also nicht nur eine brutal starke Klimaanlage, sondern senkt gleichzeitig auch noch den Verbrauch an lebenswichtigen Mineralstoffen
#lauftipps #lauftraining #laufanfänger #laufen #läufer
Eine richtige Lauftechnik ist unverzichtbar, wenn man ökonomisch, effizient und schmerzfrei laufen will 👇🏼
Mit ein paar Übungen und dem richtigen Verständnis von biomechanischen Abläufen, kannst du in kürzester Zeit deinen Laufstil verbessern und somit Schmerzen vermeiden, Verletzungen vorbeugen und muskuläre Ermüdung hinauszögern. Wenn man dann noch Physik Grundwissen anwendet, heißts FLIEGEN 🏃🏽♀️🪽
@leopirzercoaching
#lauftechnik #lauftipps #lauftraining #sportwissen #schmerzfreilaufen
„Ich kann nicht mal 400 Meter am Stück laufen…”
Diesen Satz höre ich unglaublich oft.
Die Wahrheit ist: Fast jeder Läufer hat genau dort angefangen.
Der größte Fehler ist, sich dafür zu schämen und zu versuchen, direkt 5 km durchzulaufen.
Mach lieber Gehpausen.
Genau dadurch kannst du länger trainieren und dein Körper passt sich viel besser an.
So würde ich die ersten 6 Wochen aufbauen (3 Laufeinheiten pro Woche):
Woche 1
🏃 2 Minuten laufen
🚶 2 Minuten gehen
➡️ 8 Wiederholungen
Woche 2
🏃 3 Minuten laufen
🚶 2 Minuten gehen
➡️ 7 Wiederholungen
Woche 3
🏃 5 Minuten laufen
🚶 2 Minuten gehen
➡️ 5 Wiederholungen
Woche 4
🏃 8 Minuten laufen
🚶 2 Minuten gehen
➡️ 4 Wiederholungen
Woche 5
🏃 12 Minuten laufen
🚶 2 Minuten gehen
➡️ 3 Wiederholungen
Woche 6
🏃 Versuche 30 Minuten locker am Stück zu laufen.
Lauf dabei so langsam, dass du dich noch unterhalten könntest.
Dadurch verbesserst du deine Grundlagenausdauer, stärkst dein Herz und erhöhst Schritt für Schritt deine VO₂max.
Und das Wichtigste:
Gehpausen sind kein Zeichen von Schwäche. Sie sind Teil des Trainings.
Jeder schnelle Läufer war irgendwann einmal Anfänger.
Markier jemanden, der immer sagt: „Ich würde ja gerne laufen, aber ich schaffe nicht mal 400 Meter.” ❤️
always on fire 🔥 folg gerne durch auf meinen Weg zum Last Soul Ultra und Berlin Marathon :)
#laufen #lauftraining #laufmotivation #running #laufanfänger
„Ich will 5 km unter 25 Min. laufen.“
▶️ dann mach das. 🏃🏼♀️💨
Intervalle waren definitiv ein Teil meines Trainings, um auf 5 km schneller zu werden. Ich baue sie meistens 1× pro Woche ein.
Diese Einheit:
→ 2 km locker einlaufen
→ 6 × 800m Intervalle (alle im gleichen Tempo)
→ jeweils 90 Sek. locker traben
→ 2 km locker auslaufen
Für den Anfang müssen es natürlich keine 800m Intervalle sein. Ihr könnt z. B. auch mit 400m-Intervallen starten und euch nach und nach steigern. 🫶🏼
Wichtig: Wählt das Tempo so, dass ihr es vom ersten bis zum letzten Intervall möglichst konstant halten könnt und nicht den ersten komplett ballert und hinten raus eingeht. 😂
.
Folge mir gerne für mehr Tipps und Einblicke in mein Training für den Halbmarathon & Hyrox 🥰
.
.
#laufmaus #laufenmachtglücklich #lauftraining #5kmrun #lauftipps
6 Tage nach unserer Europaumrundung und 3 Wochen vor meinem Lauf rund um Baden-Württemberg bin ich wieder im Lauftraining 🏃
Ihr könnt auch bei unserer Laufchallenge mit dem @vr_gewinnsparen mitmachen und bereits jetzt eure Laufkilometer für den guten Zweck in der App @the_goodmiles_ tracken 💪
Alle Infos unter
https://www.gewinnsparen-bewegt.de/gemeinsam-mehr-bewegen
❌ Die meisten Laufanfänger können diese Position nicht für 20 Sekunden stabil halten.
Und genau deshalb verlieren viele Läufer beim Laufen Stabilität im Knie, in der Hüfte oder im Becken.
Denn der Split Squat Hold ist keine reine Beinübung.
Er ist eine isometrische Belastungsübung für:
✔️ Quadrizeps
✔️ Gluteus medius
✔️ Fuß- & Sprunggelenksstabilität
✔️ Hüftkontrolle
✔️ Rumpfspannung
✔️ Kraftübertragung beim Landen
Wenn du diese Position nicht kontrollieren kannst, kollabiert häufig die gesamte Kette beim Laufen:
Fuß → Knie → Hüfte → Becken.
👉 Genau deshalb reichen Mobility oder Dehnen ALLEIN oft nicht aus.
👉 Du brauchst Belastungstoleranz, Stabilität und aktive Kontrolle.
📌 So nutzt du den Split Squat Hold:
1️⃣ Geh in einen langen Ausfallschritt
2️⃣ Senk dich kontrolliert ab
3️⃣ Halte die Position isometrisch
4️⃣ Vorderes Knie stabil über dem Fuß
5️⃣ Becken ruhig halten
⏱️ Start:
• 10–20 Sekunden pro Seite
• 3 Sätze
• 3x pro Woche
📌 Progression:
✔️ längere Haltezeiten
✔️ tieferer Winkel
✔️ Zusatzgewicht
✔️ instabilere Untergründe
📍Warum das helfen kann:
✔️ bessere Kniekontrolle beim Laufen
✔️ stabilere Hüfte beim Landen
✔️ mehr Belastbarkeit der Beinmuskulatur
✔️ bessere Kraftübertragung
✔️ weniger Ausweichbewegungen
✔️ effizienterer Laufstil
✔️ mehr isometrische Kapazität für Sport & Alltag
📚 Studien:
¹ Willy & Davis (2011), JOSPT
² Fredericson et al. (2000), CJSM
³ Behm et al. (2010), Applied Physiology
⁴ Kibler et al. (2006), Sports Medicine
⁵ Palmer et al. (2015), Sports Health
📌 Speicher dir das als Laufkraftübung
💬 Schreib in die Kommentare, wie lange du die Position halten kannst
📤 Schick es deinem Laufbuddy
➕ Folge mir für mehr Sportwissenschaft
#laufen #runningtips #lauftraining #knieschmerzen #sportwissenschaft
Laufen bei Hitze: Dein Turbo für die Anpassung! ☀️🏃♂️
Wenn die Temperaturen steigen, wird Training direkt anstrengender. Klar: Die knallheiße Mittagssonne solltest du meiden. Aber richtig eingesetzt kann das Laufen bei Wärme ein wertvoller Trainingsreiz sein. Denn dein Körper muss stärker arbeiten und passt sich dadurch an. 💪
Was passiert dabei im Körper?
Bei Hitze brauchen deine Muskeln Sauerstoff, gleichzeitig versucht dein Körper über Schwitzen und eine erhöhte Durchblutung die Temperatur zu regulieren. Dadurch wird dein Herz-Kreislauf-System effizienter und dein Körper lernt, besser mit Wärme umzugehen.
Kurz gesagt:
➡️ Mehr Blutplasma
➡️ Effizienteres Schwitzen
➡️ Bessere Kühlung
➡️ Geringere Belastung fürs Herz bei gleicher Leistung
Wann zeigen sich erste Anpassungen?
Eine frühere und effektivere Schweißreaktion kann bereits nach 4–7 Tagen auftreten. Eine deutlichere Hitzeanpassung entwickelt sich meist innerhalb von 10–14 Tagen regelmäßiger Belastung. Das kann sich später selbst bei moderaten Temperaturen extrem positiv anfühlen. 🔥
Worauf du achten solltest:
✅ Nicht in der Mittagshitze laufen, lieber morgens oder abends
✅ Intensität reduzieren, da der Puls bei Wärme schneller steigt
✅ Mehr nach Körpergefühl, Herzfrequenz als nach Pace laufen
✅ Über den Tag und beim Training ausreichend trinken und Elektrolyte ergänzen
✅ Helle, atmungsaktive Kleidung + Sonnenschutz nutzen
✅ Warnsignale ernst nehmen: Schwindel, Übelkeit oder Kopfschmerzen = sofort Tempo rausnehmen oder stoppen und Schatten suchen
💾 Speichere dir den Beitrag für deinen nächsten Sommerlauf ab!
✍️ Team Hitzetraining, Flucht ins Gym oder kein Training?
#laufen #lauftraining #sommer #lauftipps #hitze
Kommentiere „Weste“ und ich schicke dir den Link
🏃♂️🎒
#laufen #läufer #wandern #joggen #lauftraining
Triathlon ich komme 😌. Habe gestern das Lauftraining nach Garmin gestartet. Aufgabe: 38 Minuten durchlaufen. Pace mmh, Puls oh noooo. Tipps an mich. Laufen ist meine größte Schwäche seit ich denken kann. War übrigens auch schon bei der Polizei 👮🏼 so.
10 km laufen und trotzdem denken, man wäre langsam. Kennst du das?
Irgendwann passiert es fast jedem Läufer.
Du läufst regelmäßig.
Du ziehst dein Lauftraining durch.
Du schaffst 10 km ohne Pause.
Und trotzdem schaust du auf deine Uhr und denkst:
„Da geht doch noch mehr.“
Das Verrückte ist:
Viele Läufer sind nicht unzufrieden, weil sie langsam sind.
Sie sind unzufrieden, weil sie sich mit den Falschen vergleichen.
Mit den Schnellsten aus der Laufgruppe.
Mit den Bestzeiten auf Strava.
Mit den Laufvideos auf Instagram.
Dabei sieht man dort selten die ganze Wahrheit.
Man sieht die schnelle Einheit.
Die neue Bestzeit.
Den erfolgreichen Wettkampf.
Aber nicht die Zweifel.
Nicht die schlechten Tage.
Nicht die langsamen Läufe.
Die Wahrheit ist:
Wer 10 km läuft, macht bereits etwas, das die meisten Menschen gar nicht können.
Und dein Körper unterscheidet nicht zwischen „nur 7:00 min/km“ und „starken 5:00 min/km“.
Er registriert Bewegung.
Er registriert Ausdauertraining.
Er registriert Belastung, Anpassung und Fortschritt.
Deshalb ist die wichtigste Frage nach einem 10-km-Lauf nicht:
„War ich schnell genug?“
Sondern:
„Bin ich heute stärker geworden als gestern?“
Denn genau darum geht es beim Laufen.
Nicht darum, besser zu sein als andere.
Sondern besser zu werden als die Person, die du gestern warst.
Mich würde interessieren:
Wann bist du zuletzt 10 km gelaufen?
Und was war dein erster Gedanke im Ziel?