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"Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource" @kunsthaus.kaufbeuren
Sept/Oct @kuenstlerhaus_ahrenshoop
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Very excited, stressed and grateful that this is happening: My solo exhibition 𝐾𝑙𝑒𝑏𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝐹𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 @neunkelche opens on Friday 27th of October 💦
Warm invitation to all of u! 💌 by @uli.ecke
8
3 years ago
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Repost @urbanekuensteruhr • Full length interview with English subtitles •
Throwback to my last residency in 2021 researching in the archive of the institute for social movements in the House for the history of the Ruhr in Bochum.

#artistresidency #urbanekünsteruhr #hausdergeschichte taken in Bochum, Germany by @uli.ecke
8
5 years ago
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While feverish in bed this one came out last week with a little feature of my work "With the Gloves off". I'm grateful to show my work in the current issue of Camera Austria International 159 @cameraaustriagraz among artists such as Laura Horelli, Rainer Bellenbaum, Euridice Zaituna Kala, Hajra Haider Karrar, Alessandra Ferrini, Michèle Cohen Hadria, Elif Saydam, Mitch Speed, Julian Slagman, Gal Amiram, Sara Bassi, Peter Pflügler, Daniel Mebarek, Erik van der Weijde and many more ✨

Special thanks to @chrz21 and the whole team of @cameraaustriagraz !

#cameraaustria #cameraaustriainternational #withtheglovesoff by @uli.ecke
3
4 years ago
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Werk der Woche: 

Weiche Knie (seit 2021 fortlaufend)
[Saal & Treppenturm]

Die Werkreihe Weiche Knie beschäftigt sich mit widerständigem Wissen und Praktiken der Selbsthilfe. Sie umfasst großformatige Fotografien von zwischenmenschlichen, unterstützenden und zärtlichen Gesten sowie Material aus Recherchen in queer*feministischen Archiven. Die Materialien werden als subjektive Anordnung, in Ausschnitten und Überlagerungen für jede Präsentation neu ausgewählt und auf Gipskartonplatten arrangiert. So entstehen fragile Objekte an der Schnittstelle von Bild, Skulptur und Display. Die Materialien verweisen auf die historische Kontinuität von Gewalt im Zusammenhang mit institutioneller Fürsorge und damit einhergehende gesellschaftliche Vorstellungen des normalen, gesunden und arbeitsfähigen Körpers. Auch werden widerständige Praktiken aus dem Bereich von Selbstorganisation und feministischen Gesundheitszentren der 1970er Jahre dokumentiert. Kämpfe um das Recht auf Abtreibung, Erste-Hilfe-Handbücher zum Umgang mit Polizeigewalt oder Ratgeber zur Verhinderung ungewollter Schwangerschaften verdeutlichen die politische Dimension von vermeintlich privaten, körperlichen und geschlechtsspezifischen Konstitutionen.

Für den Treppenturm des Kunsthauses erweitert Julia Lübbecke @uli.ecke die Serie um ein Triptychon direkt auf die permanent einsehbare Glasfassade. Der Textauszug aus Ina Merkels Manifest „Ohne Frauen ist kein Staat zu machen“ von 1989 benennt Benachteiligungen und Belastungen, denen Frauen ungleich häufiger ausgesetzt sind. Fast 40 Jahre später sind die beschriebenen Zustände keineswegs überwunden, sondern gewinnen im Gegenteil unter dem Eindruck von Sparpolitik und Reaktionismus wieder an Brisanz.

Zu sehen in der Ausstellung Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource von Julia Lübbecke, 26.07.–08.11.2026. 

Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Freunde und Förderer des Kunsthauses Kaufbeuren e.V. sowie die Sparkasse Allgäu und Stadtkultur Kaufbeuren.

Fotos: Stefanie Giesder @stefaniegiesder by @uli.ecke
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a month ago
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Werk der Woche: 

Kleber und Falten (seit 2023 fortlaufend)
[Saal]

Die Werkserie Kleber und Falten befasst sich mit der Materialität und Haptik in Archiven politischer Bewegungen. In den dort versammelten Archivalien spiegeln sich die prekären Bedingungen, unter denen die Bewegungen arbeiten und ihre Geschichte dokumentieren, wider – in Form von Sonneneinstrahlung, Schweißablagerung oder Materialrückständen. Die Verschränkung von Materialien und politischen Kämpfen sowie die eigene körperliche Präsenz im Archiv übersetzt Julia Lübbecke @uli.ecke in eine raumgreifende Konstruktion in Form eines begehbaren Leporellos, in dem fotografisch-skulpturale Arbeiten eingespannt, hängend oder liegend gezeigt werden. Auf die spezifischen Spuren der Materialien aus dem Archiv für soziale Bewegungen (AfsB) in Bochum, dem GrauZone Archiv in Berlin, dem FFBIZ - das feministische Archiv e.V. und dem queer*feministische Archiv LIESELLE an der Ruhr-Universität Bochum reagiert Julia Lübbecke, indem sie Details vergrößert und durch die Wahl des bedruckten Materials in ihrer Verbindung zu den Nutzungszusammenhängen und den involvierten Körpern betont. Von Klebstoff gewellte Papierrückseiten wecken Assoziationen zu menschlicher Haut, sich auf der Haut abdrückende Druckerschwärze von Zeitungsausschnitten wird als bedruckter Handschuh zum Abrieb auf den Körper der Archivnutzer*in. Seltene Zeugnisse von demonstrierenden Arbeiter*innen (Wir brauchen den Betriebsrat) zeigen solidarische körperliche Nähe als Gegenbild zu dominanten Protestgesten geballter Fäuste und eine Aufnahme aus dem lesbischen Magazin „Sinister Wisdom“ von 1978 zeigt die intime private Atmosphäre des „Lesbian Herstory“ Archivs, das in der Privatwohnung einer der Gründerinnen untergebracht war. 

Zu sehen in der Ausstellung Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource von Julia Lübbecke, 26.07.–08.11.2026. 

Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung, die Freunde und Förderer des Kunsthauses Kaufbeuren e.V. sowie die Sparkasse Allgäu und Stadtkultur Kaufbeuren.

Fotos: Stefanie Giesder @stefaniegiesder by @uli.ecke
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2 months ago
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Das Kunsthaus Kaufbeuren hat drei neue Ausstellungen. Ich durfte ihre Eröffnung begleiten und die Arbeiten im Raum fotografisch dokumentieren. Für einen ersten Eindruck habe ich dieses Reel der Vernissage gemacht, um möglichst viele ins Kunsthaus und nach Kaufbeuren zu locken. 

Die Arbeiten von Julia Lübbecke, Nicola Reiter und der Jugendkunstschule querKUNST sind absolut sehenswert. Die Ausstellungen laufen bis zum 8. November 2026. Informationen zu den Künstler*innen und dem Rahmenprogramm findest du direkt auf dem Profil des @kunsthauskaufbeuren.

Detaillierte Einblicke zu den einzelnen Positionen folgen demnächst.

Für redaktionelle Anfragen, Reportagen oder Porträtprojekte für 2026 erreichst du mich per DM oder E-Mail. 

The Kunsthaus Kaufbeuren has three new exhibitions. I had the opportunity to attend the opening and photograph the works on display. To give a first impression, I created this reel of the opening to attract as many people as possible to the Kunsthaus and to Kaufbeuren.

The works by Julia Lübbecke, Nicola Reiter, and the youth art school querKUNST are definitely worth seeing. The exhibitions run through November 8, 2026. You can find information about the artists and the supporting program directly on the @kunsthauskaufbeuren profile.

Detailed insights into the individual exhibitions will follow soon.

For editorial inquiries, feature stories, or portrait projects for 2026, you can reach me via DM or email.

#kunsthauskaufbeuren #kaufbeuren #featurephotography #editorialphotography #portraitphotography

Translated with DeepL.com (free version)

kunsthauskaufbeuren kaufbeuren reportagefotografie editorialphotography portraitfotografie taken in Kaufbeuren by @uli.ecke
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2 months ago
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26.7. –8.11.2026
Julia Lübbecke
"Zährtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource"
&
Nicola Reiter
„Aftərmähdag“

 & KinderKunstNatur
26.7.– 27.9. 2026

Mit „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“ zeigt das Kunsthaus Kaufbeuren im [Saal] die erste Einzelausstellung der Künstlerin Julia Lübbecke @uli.ecke im süddeutschen Raum. Ihre skulpturalen Installationen integrieren Archivmaterialen, Fotografie, Text, Objekte und Video mit einem thematischen Fokus auf Wechselwirkungen zwischen Archiv, Wissen, Macht und Emotion und stellen aktuelle Fragen danach, wie der Wert von Menschen mit ihrer Arbeitsfähigkeit in Zusammenhang gebracht wird. Im [Speicher] erzählt Nicola Reiter @ni_colar mit ihrem Langzeitprojekt „Aftərmähdag“ vom Wandel der Landwirtschaft im Oberallgäu. In der zweiten Phase fügt sie nach und nach neue Interviews über das Aufhören und Weitermachen und Portraits von Landwirt*innen der jüngeren Generation hinzu. Im [Foyer] zeigt „KinderKunstNatur“ die Ergebnisse des Projekts „experiment:KUNST“. Kinder und Jugendliche haben in Kooperation mit der Jugendkunstschule querKUNST das Kunsthaus erkundet und daraus eine eigene Installation rund um Natur, Umwelt und Wahrnehmung entwickelt.

Fotos: @stefaniegiesder by @uli.ecke
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2 months ago
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Julia Lübbecke
Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource
[Saal]
26.07. – 08.11.2026

Eröffnung am Sa, 25. Juli 2026 um 16 Uhr

Julia Lübbeckes Werkreihen beschäftigen sich aus verschiedenen Perspektiven mit der Darstellung weiblich konnotierter Arbeit, der historischen Kontinuität institutioneller Gewalt in der Medizin und dem andauernden Kampf um das Recht auf körperliche Selbstbestimmung. Für die Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren erweitert sie ihre Arbeiten um den Zusammenhang von Menschenwürde und Arbeit und die damit einhergehende Abwertung und Stigmatisierung von Arbeitsunfähigkeit. Julia Lübbecke recherchiert in Archiven und Bibliotheken und befragt Originalmaterialien und Reproduktionen kritisch daraufhin, wie sich Machtverhältnisse sowohl in Archivsammlungen als auch in Körper einschreiben. Ihr Interesse gilt insbesondere dem Verhältnis zwischen dem Informationsgehalt einerseits und der emotionalen oder auch affektiven Dimensionen von Wissen andererseits. Ihre Recherchen bilden den Ausgang für skulpturale Installationen, Fotografie, Texte und Videoarbeiten. „Zärtlichkeit, Zins & Zusammenbruch. Über den Körper als erschöpfte Ressource“ ist Julia Lübbeckes erste institutionelle Einzelausstellung in Süddeutschland und zeigt die drei fortlaufenden Werkreihen „Kleber und Falten“, „Weiche Knie“ und „Slight Discomfort“ erstmals gemeinsam. Die Künstlerin entwickelt ihre Installationen weiter und adaptiert sie spezifisch für das Kunsthaus, sodass thematische Zusammenhänge und gegenseitige Bezüge im Ausstellungsraum erfahrbar werden.

Gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung sowie dem Verein der Freunde und Förderer des Kunsthauses e.V. 

Abbildungen 2&4: “Weiche Knie”, Ausstellungsansichten: “HAUT – Hülle, Organ, Archiv”, ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst, Zitadelle Berlin 2023, Abbildung 3: “Weiche Knie”, Detail, 2026 by @uli.ecke
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2 months ago
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wear & tear, 2025, part of "Kleber und Falten" (2023 - ongoing) 

Currently on view @kunstvereintiergarten as part of the exhibition "Critical Friends". It's the last week to see this show with great works by @ingogerken @ekatharina_reich and @samauinger curated by @juliaheunemann
& @ulrikeriebel

Kunstverein Tiergarten | rk-Galerie Lichtenberg
Möllendorfstraße 6, 10367 Berlin

Opening times this week:
Mo-Fr 10:00 – 18:00 h + Finissage on Wednesday 6pm ✨

Both images: Installation views "Body in a room", 2025, Kunsthaus Essen@kunsthausessen , Photos: Florian Wagner by @uli.ecke
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3 months ago
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Diesen Mittwoch, 24.06. um 18 Uhr: Materialitäten Sozialer Archive

Julia Lübbecke @uli.ecke und Kat Teichmann sprechen über ihre gemeinsame Arbeit in der Queer*feministischen Bibliothek und Archiv LIESELLE an der Ruhr-Universität Bochum @lieselle_rub , aus der die Publikation Aktivist*innen im Archiv: Von den Anfängen der Frauenforschung bis zu queeren Interventionen hervorging. Seit über 45 Jahren sammelt die LIESELLE Materialien, wie Bücher, Flugblätter, Korrespondenzen, Aufkleber, Plakate und andere Objekte, die die Frauenbewegung Deutschlands dokumentieren. 

Bild: Julia Lübbecke, Kleber und Falten (Detail), 2023 – 2024, VG Bild-Kunst Bonn 2026, Foto: Dorothea Dittrich by @uli.ecke
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3 months ago
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Upcoming talk with Kat Teichmann at the exhibition "Critical Friends" @kunstvereintiergarten
Wednesday 24.06.2026, 6 pm
 📍rk Galerie, Möllendorffstraße 6, 10367 Berlin

I am very much looking forward to talk with Kat Teichmann on the occasion of my current participation at the exhibition "Critical friends". I have been working with Kat on and off for several years; since 2014 Kat is involved at LIESELLE Queer*Feminist Library and Archive at Ruhr University Bochum @lieselle_rub  where I have had the opportunity to conduct research on numerous occasions. To mark the archive’s 45th anniversary in 2023, we collaborated on a site-specific permanent installation and the wonderful book "Aktivist*innen im Archiv" which was published last year by Orlanda Verlag. @orlandabuchverlag 💜

It features a selection of books, leaflets, posters, and documents from the collection, which I've photographed and were reinterpreted by scholars, students, and witnesses of the era. Thus, the 45 documents, publications, and objects presented provide an overview of the breadth and development of feminist, queer, and anti-racist struggles and discourses. Of particular importance to Kat who edited the book was the question of “what lies on the shelves and in the archive boxes beyond the holdings that primarily tell the history of white, west-german academics” and how exclusions and the resulting gaps in the archive can be made visible and problematized.

Besides the publication and our experiences of collaboration we'll be talking based on my work “Kleber und Falten”, which is on display in the show, on various forms and shapes of precarity which one can encounter in these archives. With a focus on possible political dimensions of materiality unfolding in community-based archives we'll talk about what the dust, spit and sweat amongst others can tell us in context of the political content which are housed and held in these spaces. taken in Kunstverein Tiergarten by @uli.ecke
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3 months ago
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BEAMTINNEN MIT FANTASIE
Series of works, 2025
Installation views: Part 1-5

Short description in English:
The starting point for “Beamtinnen mit Fantasie” is an exploration of the “Experiment Straßenkunst”, a public art programme that took place in Hanover in the early 1970s. Over a period of four years, just over 30 artworks were permanently placed in the urban landscape. It is regarded as one of the first instances in the then still young Federal Republic of Germany in which a local authority funded art in public space. The site-specific series of works is based on visual material archived by the city administration, which documents the press reception at the time. The large-scale objects installed inside the gallery and on the façade of the gallery focus on the programme’s participatory actions, such as the so-called “Kontaktkunst”. These were quickly sidelined in later historical reception, which was dominated in particular by Niki de Saint-Phalle’s famous ‘Nanas’. I was able to conduct research in the immediate holdings of the municipal administration and archive of Hanover, in the collections of the State Library through then contemporary local publications such as ‘Hannoversche Fresse’ or ‘autoxa’, and also visit the Gay and Lesbian Archive of Hanover by Rainer Hoffschildt. A central focus was on exploring the relationship between art, education and political awareness-raising, and how art and activism can contribute to social justice and strengthen democracy. 

The work has been commissioned by the cultural office of Hanover and was part of the exhibition "Public Parts I" in the municipal gallery KUBUS in 2025. @staedtische_galerie_kubus

Curators: Nora Brünger @anoranorak and Leona Koldehoff @lnkldhff
With Sabine Müller @minor_maior_meier , Sanford Wurmfeld and the municipal archive of Hanover,
Exhibition dates: 15/03 til 13/04/2025
Installation views: Andre Germar by @uli.ecke
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5 months ago
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