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Tingling Earth🔥22.08-04.10.26
@kuenstlerinnenhaus_dortmund x @urbanekuensteruhr
𖣂
@nyc.curatorial’s “N”
~unstable media~
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dear international friends, you sometimes ask me how life is in Kyiv lately, and in Ukraine in general. Kyiv is beautiful. especially in summer and early autumn. but it’s also burning. literally. every day and night. especially this summer and early autumn. covered in smoke after combined ballistic and drone attacks, that hit houses, gas stations, storage facilities, schools, and kids' playgrounds. full of people who still manage doing their jobs and even have some fun, but are constantly tired, emotionally drained and sleep-deprived. same in Sumy, Kharkiv, Mykolaiv, Dnipro, Pavlohrad, Zaporizhzhia and many other toponyms, already quite familiar to the world, I assume. in Sumy, two students, 21 y.o., were killed two days ago in a russian strike on a shopping mall. they were a couple, both from Mohrytsia, maybe you remember this village name from some of my stories. 
this all has been going on for a while and this information is of course tiring. that’s why you probably see much less about this in the news recently. that’s why I guess some people are surprised when I tell them that the number of civilian casualties in Ukraine during 2026 is higher than in any other year since 2022. the war is escalating. 
I hate didactics in such a context, but this is just a tiny voice of remembrance: please, let’s not normalise the violence. let’s not get tired of highlighting, of supporting the oppressed, donating, of paying attention at least. 
we all want to live “normally” and calmly. but we have a lot of wars and several genocides happening simultaneously around the world only because we allow this. this is where populism, manipulation and infantilism lead.
and when it already comes to your home, it’s always too late

images: Yan Dobronosov, @lika_ef by @uncertainata
3
25 days ago
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Tingling Earth - Schauer unter der Haut der Erde 🔥

Eröffnung SA, 22.08 - 19:00 Uhr 
mit Raumaktivierungen der Künstler*innen.
Preview: 22.08, 17:00 (UKR), 18:00 (DE)

23. August 2026 – 6. September 2026 im EG
Öffnungszeiten:
MI – SO: 11:00  – 19:00 Uhr

9. September 2026 – 4. Oktober 2026 im Kelleratelier (Eingang im Hof)
Öfffnungszeiten
MI – SO: 11:00  – 18:00 Uhr

Ein Teelöffel gesunder Erde enthält mehr Mikroorganismen als Menschen leben. Gesundes Bodenmikrobiom wird mit gesunder menschlicher Darmflora verknüpft: Der Boden ist unter und in uns.

Boden ist Teil verwobener Realitäten und wird in globalen Krisen als Territorium, Ressource und Rohstofflieferant umkämpft. Ökologische Folgen zeigen sich, wenn Rohstoffe versiegen und toxische Flächen bleiben.

Der Boden fragt nach dem Fundament für gleichberechtigtes, solidarisches und freundliches Zusammenleben. Tingling Earth – Schauer unter der Haut der Erde 🔥 lädt ein, über Gegenwart, neue Realitäten und gemeinwohlorientierte Zukunftsvisionen nachzudenken.

Die Ausstellung ist Raum für Diskussion, Lernen, Praxis und Veränderung. Vor und während der Laufzeit gibt es Workshops für die Öffentlichkeit.

Wie kann Kunst Praktiken entwickeln, durch die Verwandtschaften (wieder) entstehen und sichtbar werden? Wo kann sich eine ökologische Union entwickeln?

Anknüpfend an Unheimliche Verschiebungen zeigt das Künstler*innenhaus mit Tingling Earth eine Gruppenausstellung als Ausstellung-in-der-Ausstellung.

Mit Werken und Workshops von:
Lisa Biletska
Paul Granjon (@paulgranjon)
Lina Kusaite (@linakusaite8)
Natalia Matsenko
Yuri Yefanov
Margo Zālīte (@margo_zalite)
Viktor Brim und Emerson Culurgioni (@emerson.culurgioni), Valentin Bansac (@valentinbansac) und Alice Loumeau (@aliceloum) (@collectivematters.xyz), 
Anna Charlotte Frevel (@annacharlottefrevel)

Kurator*innen: Natalia Matsenko (@uncertainata), Lex Rütten (@lex.ruetten_), Jana Kerima Stolzer (@janakerima__), Yuri Yefanov (@yuri_yefanov)

Grafik: Matilda Greiner (@matildnz)

Eine Ausstellung des Künstler*innenhauses in Kooperation mit Urbane Künste Ruhr (@urbanekuensteruhr).

Freundlich unterstützt durch das Kulturbüro Dortmund und die Bergmann Brauerei. by @uncertainata
9
2 months ago
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Під час EXPO 2025 у Промприладі буде представлена відеоінсталяція Home Beyond the Dawn («Дім за зорею») — про трансформацію поняття дому в умовах війни.

🏠 Що означає дім, коли війна змінює все?
Ця відеоінсталяція об’єднує роботи 30 сучасних українських художників і художниць, розповідаючи про дім крізь досвід втрати, витривалості та надії.

Проєкт створено спеціально для EXPO 2025 в Осаці на запрошення Європейського Союзу.

Тепер «Дім за зорею» повертається додому — як подорож українським культурним ландшафтом від заходу до тимчасово окупованих територій.
Про зруйновані й вцілілі простори.
Про темряву — і світанок після неї. taken in Promprylad by @uncertainata
7
10 months ago
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.✦ ݁˖˖᯽𓆰 ⚕ 𓆪˖.✦ ݁˖ дякую захисникам та захисницям ♡ і долучаюся до обʼєднаного збору на потреби морпіхів із 37 ОБрМП, захисників і захисниць острова Зміїного та поранених з усіх напрямків, яких реанімують і лікують у Військовому госпіталі Південного регіону в Одесі.

збираю на критично необхідні інструменти для операційної, пелюшки для ранового ексудату, а також на генератори, глушники для кулеметів і автоматів та авторемонти.

ціную і дякую за ваші донати, репости та будь-яку активність, котра прискорить збір🩶

🔗 посилання на банку, ез олвейз, в описі пофілю 

моя мета — 11 000 грн

загальна сума суперзбору — 730 000 грн. 

для відкриття допоміжної баночки пишіть організаторкам суперзбору, супердівчатам: @iralupu @annamariiakucherenko @maria.matiashova @eoniianntaciitt @the.bogdana

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 / \ \ / • ,_) 🔥
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.✦ ݁˖˖᯽𓆰 ⚕ 𓆪˖.✦ ݁˖ I am joining the critical fundraiser for the vital needs of the defenders of Snake Island, marines from the 37th Separate Marine Brigade, and wounded service members from all frontlines being treated and resuscitated at the Southern Region Military Hospital in Odesa

I’m helping to raise money for urgently needed surgical instruments and wound exudate underpads, as well as inverter generators, vehicle repairs, and suppressors for machine guns and assault rifles

huge thanks for your support with a donation or a repost!🩶

International donations:
Paypal: natalia.matsenko@gmail.com
Revolut: @wommy

🔗 Monobank link in bio.

My goal is €220

Total superfundraiser goal: $16,000 (€15,000 / 730,000 UAH)

To open your own sub-jar, message the organizers, supergirls: @iralupu @annamariiakucherenko @maria.matiashova @eoniianntaciitt @the.bogdana by @uncertainata
16
5 days ago
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не пам‘ятаю, який рік, але судячи з жетона KoЯn на шиї та драних штанів, щось шкільне 

дякую @taniamosheva за підгон🖤

/ don’t recall the year, but something from school time for sure by @uncertainata
5
13 days ago
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Programm zur DEW-21 Museumsnacht (@dortmunder.dew21.museumsnacht)

Tingling Encounters 🔥:
Hummus der Gedanken 🌱

19. September
17:00 – 18:30 Uhr

Wie werden Begegnungen zu Wegen – und wie führen diese Wege, die sich kreuzen und verflechten, schließlich zu einer Ausstellung?

Wir laden euch ein, gemeinsam mit uns einige der organischen Wege nachzuverfolgen, die das Projekt „Tingling Earth🔥“ ins Künstler*innenhaus Dortmund geführt haben: ein kleines Treffen mit Kräutercocktails, Filzstiften und Papier, Ideenfindung, Geschichten und Gesprächen.

Wann hat alles begonnen – vor einem Jahr, oder vielleicht schon vor einem Jahrzehnt oder sogar zwei? Warum kommen bestimmte Menschen und Nicht-Menschen zusammen, und durch welche Zufälle, Freundschaften, Einladungen sowie gemeinsamen Erfahrungen und Fragen? Wer könnte sich uns an diesem Abend noch anschließen und der Karte eine weitere Linie, eine weitere Spur hinzufügen?

Die Kurator*innen und Künstler*innen Yuri Yefanov, Vite Joksaite, Lex Rütten, Jana Kerima Stolzer und Natalia Matsenko laden euch ein, euch hinzusetzen, eine Geschichte zu erzählen, eine Verbindung zu zeichnen, einer Erinnerung nachzugehen oder einfach zu sehen, wohin eine Begegnung zur nächsten führen könnte.

Bild: Paul Granjon 7000000000 Bodenbakterien
(in Kooperation mit 7000 Schmetterlinge)
Foto: Natalia Matsenko by @uncertainata
2
20 days ago
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Tingling Earth 🔥 Exhibtion Works

Margo Zālīte (@margo_zalite)
Soil-y-Telling (2026)

Erde erzählt nicht. Sie komponiert und zersetzt zugleich - baut Materie ab, damit anderes wachsen kann. Dieser Workshop nutzt diese Logik als Methode für kollektives Schreiben und dramaturgische Praxis. Er überträgt diese Doppelbewegung in drei Phasen aufs Schreiben: Wir schreiben gemeinsam. Wir schneiden auseinander, was wir geschrieben haben. Wir kompostieren es.

Zunächst halten die Teilnehmer*innen kurze Fragmente fest - eine Erinnerung an Boden, halbvergessenes Wissen, etwas noch nicht Gesagtes - nebeneinander, ohne Anspruch auf Kohärenz. Danach schneidet jede*r Fragmente aus den Texten heraus und entnimmt, was sich wie ein Nährstoff anfühlt: ein Bild, ein Wort, einen Halbsatz. Die übrige Sprache bleibt als Rückstand zurück. In der letzten Phase werden die Fragmente neu zusammengesetzt - überlappend, verzweigend, neue Verbindungen schaffend. Was dabei entsteht, ist keine Collage einzelner Teile. Es ist etwas, das
aus allen gewachsen ist, ohne einem Einzelnen zu gehören. In diesem „Text-Humus“ wird Sprache zersetzt, so wie Bakterien Zellulose zersetzen. Doch hier sind die zer-
setzenden Instanzen zugleich Schere, Erinnerung und kollektive Wissensproduktion.
Der Workshop bewegt sich zwischen Performance-Pädagogik, posthumaner Theorie und ökologischem Denken.

Die Besucher*innen sind eingeladen, selbst zum Soil-y-Telling beizutragen, indem
sie den von den Künstler*innen vorbereiteten Anleitungen folgen.

Tingling Earth - Schauer unter der Haut der Erde 🔥

23. August 2026 - 6. September 2026 im Erdgeschoss.
MI - SO, 11 - 19 Uhr

9. September 2026 - 4. Oktober 2026 im Kelleratelier (Eingang im Hof).
MI - SO, 11 - 18 Uhr

Fotos: Steven Natusch (@steven_natusch)

Eine Ausstellung des Künstler*innenhauses in Kooperation mit Urbane Künste Ruhr (@urbanekuensteruhr).

Freundlich unterstützt durch das Kulturbüro Dortmund (@kulturbuero.dortmund) und die Bergmann Brauerei (@bergmann.brauerei). by @uncertainata
4
22 days ago
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When a war tries to erase a country, its art becomes the record that refuses to disappear.⁣
⁣
Home Beyond the Dawn brings together contemporary Ukrainian artists to recreate spaces of home across Ukraine: embattled, damaged, but still standing. The installation travelled to Osaka Expo 2025 and now reaches audiences at the Lagos Biennial, supported by the EU.⁣
⁣
Standing with Ukrainian culture is not a gesture. It is a commitment that keeps showing up, from Japan to Nigeria.⁣
⁣
Reliable. And that's the whole point. Dark artwork-inspired background. Text reads: “Reliable. A rocket may shatter a window. It will not shatter a home.” by @uncertainata
18
a month ago
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The Future is Near (in the neighbourhood) 
03.09.2026

Mit Beiträgen von den ehemaligen kex—residents Natalia Matsenko und Yuri Yefanov, Sebastian Sattlecker und Ida Zahradnik und einem anschließenden Künstler*innengespräch.
—
𝘊𝘰𝘯𝘵𝘳𝘪𝘣𝘶𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴 𝘣𝘺 𝘧𝘰𝘳𝘮𝘦𝘳 𝘬𝘦𝘹—𝘳𝘦𝘴𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵𝘴 𝘕𝘢𝘵𝘢𝘭𝘪𝘢 𝘔𝘢𝘵𝘴𝘦𝘯𝘬𝘰 𝘢𝘯𝘥 𝘠𝘶𝘳𝘪 𝘠𝘦𝘧𝘢𝘯𝘰𝘷, 𝘚𝘦𝘣𝘢𝘴𝘵𝘪𝘢𝘯 𝘚𝘢𝘵𝘵𝘭𝘦𝘤𝘬𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘥 𝘐𝘥𝘢 𝘡𝘢𝘩𝘳𝘢𝘥𝘯𝘪𝘬.

Photos: Mohammad Abou Chucker taken in Kunsthalle Exnergasse by @uncertainata
0
a month ago
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Ausstellungsansichten 𝘌𝘹𝘩𝘪𝘣𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘷𝘪𝘦𝘸𝘴

The Future Is Near (in the neighbourhood)
03.09.2026

Video-Essay 𝘛𝘩𝘦 𝘍𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘪𝘴 𝘕𝘦𝘢𝘳 (𝘪𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘯𝘦𝘪𝘨𝘩𝘣𝘰𝘶𝘳𝘩𝘰𝘰𝘥) der ehemaligen kex—residents Natalia Matsenko und Yuri Yefanov

Wie könnten städtische Räume in einem optimistischen Zukunftsszenario aussehen? Worin bestehen gegenwärtig die Hindernisse, dass solche Visionen Wirklichkeit werden? Auf der Grundlage von Interviews mit Künstler*innen, Architekt*innen, Forscher*innen, Stadtplaner*innen, Aktivist*innen und anderen Beteiligten versuchen Natalia Matsenkon und Yuri Yefanov sich einen ganzheitlichen Eindruck zu verschaffen. Aus den Erkenntnissen dieser unterschiedlichen Gespräche entfaltet sich schließlich die Visualisierung eines zukünftigen Stadtviertels in Form eines Video-Essays.
—
T𝘩𝘦 𝘷𝘪𝘥𝘦𝘰 𝘦𝘴𝘴𝘢𝘺 The Future Is Near (in the neighbourhood) 𝘣𝘺 𝘧𝘰𝘳𝘮𝘦𝘳 𝘬𝘦𝘹—𝘳𝘦𝘴𝘪𝘥𝘦𝘯𝘵𝘴 𝘕𝘢𝘵𝘢𝘭𝘪𝘢 𝘔𝘢𝘵𝘴𝘦𝘯𝘬𝘰 𝘢𝘯𝘥 𝘠𝘶𝘳𝘪 𝘠𝘦𝘧𝘢𝘯𝘰𝘷

𝘏𝘰𝘸 𝘮𝘪𝘨𝘩𝘵 𝘶𝘳𝘣𝘢𝘯 𝘢𝘳𝘦𝘢𝘴 𝘭𝘰𝘰𝘬 𝘭𝘪𝘬𝘦 𝘪𝘯 𝘢𝘯 𝘰𝘱𝘵𝘪𝘮𝘪𝘴𝘵𝘪𝘤 𝘴𝘤𝘦𝘯𝘢𝘳𝘪𝘰 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘧𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦? 𝘞𝘩𝘢𝘵 𝘪𝘴 𝘤𝘶𝘳𝘳𝘦𝘯𝘵𝘭𝘺 𝘱𝘳𝘦𝘷𝘦𝘯𝘵𝘪𝘯𝘨 𝘵𝘩𝘰𝘴𝘦 𝘷𝘪𝘴𝘪𝘰𝘯𝘴 𝘧𝘳𝘰𝘮 𝘣𝘦𝘤𝘰𝘮𝘪𝘯𝘨 𝘳𝘦𝘢𝘭𝘪𝘵𝘺? 𝘕𝘢𝘵𝘢𝘭𝘪𝘢 𝘔𝘢𝘵𝘴𝘦𝘯𝘬𝘰 𝘢𝘯𝘥 𝘠𝘶𝘳𝘪 𝘠𝘦𝘧𝘢𝘯𝘰𝘷 𝘢𝘵𝘵𝘦𝘮𝘱𝘵 𝘵𝘰 𝘧𝘰𝘳𝘮 𝘢 𝘩𝘰𝘭𝘪𝘴𝘵𝘪𝘤 𝘪𝘮𝘱𝘳𝘦𝘴𝘴𝘪𝘰𝘯 𝘰𝘯 𝘵𝘩𝘦 𝘣𝘢𝘴𝘪𝘴 𝘰𝘧 𝘪𝘯𝘵𝘦𝘳𝘷𝘪𝘦𝘸𝘴 𝘸𝘪𝘵𝘩 𝘢𝘳𝘵𝘪𝘴𝘵𝘴, 𝘢𝘳𝘤𝘩𝘪𝘵𝘦𝘤𝘵𝘴, 𝘳𝘦𝘴𝘦𝘢𝘳𝘤𝘩𝘦𝘳𝘴, 𝘶𝘳𝘣𝘢𝘯𝘪𝘴𝘵𝘴, 𝘢𝘤𝘵𝘪𝘷𝘪𝘴𝘵𝘴, 𝘢𝘯𝘥 𝘰𝘵𝘩𝘦𝘳𝘴. 𝘋𝘳𝘢𝘸𝘪𝘯𝘨 𝘰𝘯 𝘪𝘯𝘴𝘪𝘨𝘩𝘵𝘴 𝘧𝘳𝘰𝘮 𝘵𝘩𝘦𝘴𝘦 𝘷𝘢𝘳𝘪𝘰𝘶𝘴 𝘤𝘰𝘯𝘷𝘦𝘳𝘴𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴, 𝘢 𝘷𝘪𝘴𝘶𝘢𝘭𝘪𝘴𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘧𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 𝘯𝘦𝘪𝘨𝘩𝘣𝘰𝘶𝘳𝘩𝘰𝘰𝘥 𝘶𝘯𝘧𝘰𝘭𝘥𝘴 𝘵𝘩𝘳𝘰𝘶𝘨𝘩 𝘢 𝘷𝘪𝘥𝘦𝘰 𝘦𝘴𝘴𝘢𝘺.

Unterstützt von 𝘚𝘶𝘱𝘱𝘰𝘳𝘵𝘦𝘥 𝘣𝘺 PART International Art Residency Austria @partresidency 

Photos: Wofgang Thaler @wolfgangthaler taken in Kunsthalle Exnergasse by @uncertainata
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a month ago
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Tingling Earth 🔥 Exhibtion Works

Valentin Bansac (@valentinbansac) & Alice Loumeau (@aliceloum) (MATTERS.xyz, @collectivematters.xyz)
Soils Archives: Digging for Thick Commons (2025)

mit einem Beitrag der geologischen Sammlung des Ruhr Museums Essen (@ruhrmuseum)

Im Süden Luxemburgs bilden die Böden ein Archiv für den Reichtum der Region und legen zeitliche Schichten übereinander, die die Gegenwart mit historischen Rohstoffindustrien wie der Stahlproduktion verbinden. Unter der Oberfläche lassen die Böden die Grenzen zwischen menschlichem Handeln und der Zusammensetzung der Erde verschwimmen. Von der Verbringung verschmutzter Erde bis hin zur wirtschaftlichen Umnutzung von Abfällen untersucht „Soils Archives“ unsere Beziehung zu dem, was unter der Erde liegt, und entwirft alternative Narrative, die über eine rein wirtschaftliche Verwertung hinausgehen und in Richtung dessen weisen, was als „Thick Commons“ definiert werden könnte. Entstanden aus Vor-Ort-Recherchen in Esch-sur-Alzette, umfasst das Projekt Begegnungen mit Fachleuten aus den Bereichen Ausgrabung, Abfallwirtschaft, mit Bauunternehmen, Geolog*innen – sowie Bodensanierung – Ökolog*innen, Forscher*innen, Politiker*innen.

Die Installation ist als fortlaufendes Archiv konzipiert und zeigt Fotografien, Dokumente und kartografische Arbeiten im Dialog mit einer Sammlung kontaminierter Böden aus dem Ruhrgebiet – einem Gebiet mit einer vergleichbaren geohistorischen Vergangenheit im Bereich der Rohstoffgewinnung.

Tingling Earth - Schauer unter der Haut der Erde 🔥

23. August 2026 - 6. September 2026 im Erdgeschoss.
MI - SO, 11 - 19 Uhr

9. September 2026 - 4. Oktober 2026 im Kelleratelier (Eingang im Hof).
MI - SO, 11 - 18 Uhr

Fotos: Steven Natusch (@steven_natusch)

Eine Ausstellung des Künstler*innenhauses in Kooperation mit Urbane Künste Ruhr (@urbanekuensteruhr).

Freundlich unterstützt durch das Kulturbüro Dortmund (@kulturbuero.dortmund) und die Bergmann Brauerei (@bergmann.brauerei). by @uncertainata
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Tingling Earth 🔥 Exhibition Works

Anna Charlotte Frevel (@annacharlottefrevel)
Mutual Becomings (2026)

Mutual Becomings untersucht Wachstum als relationalen Prozess. Kein Organismus entwickelt sich unabhängig von den Bedingungen seiner Umwelt. Boden erscheint dabei weniger als feste Oberfläche denn als Milieu, als Gefüge materieller, biologischer und technischer Beziehungen, in dem Leben Gestalt annimmt. Die skulpturalen Gewächse entstehen aus einem eigens entwickelten algorithmischen System, das Wachstum simuliert, ohne dessen Ergebnis vorzugeben. Ressourcen, Licht und Nachbarschaft bestimmen mit, was entstehen kann. Im Video werden Elemente derselben algorithmischen Formenwelt durch generative KI kontinuierlich ineinander überführt. Halbtransparente Projektionsnetze und Spiegelsockel lassen Körper, Bild und Umgebung ineinandergreifen; der Boden wird zur Kontakzone.

Zugleich überträgt die Arbeit dieses ökologische Denken auf KI. Auch Technologien
tragen Spuren ihres Milieus. Entscheidend ist daher nicht nur, was sie hervorbringen, sondern unter welchen materiellen, sozialen und ökologischen Bedingungen
sie entstehen.

Videoinstallation und Skulpturen, 3D-druck (PLA), Plastilin, Glasmalfarben, Kunstharz und Wachs 

Tingling Earth - Schauer unter der Haut der Erde 🔥

23. August 2026 - 6. September 2026 im Erdgeschoss.
MI - SO, 11 - 19 Uhr

9. September 2026 - 4. Oktober 2026 im Kelleratelier (Eingang im Hof).
MI - SO, 11 - 18 Uhr

Fotos: Steven Natusch (@steven_natusch)

Eine Ausstellung des Künstler*innenhauses in Kooperation mit Urbane Künste Ruhr (@urbanekuensteruhr).

Freundlich unterstützt durch das Kulturbüro Dortmund (@kulturbuero.dortmund) und die Bergmann Brauerei (@bergmann.brauerei). by @uncertainata
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