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Gerhard Meyer erklärt heute, wie verantwortungsvoll Jagd angeblich funktioniert.

Zuerst werden junge Füchse mit einer Lockpfeife angelockt, die den Ton einer Maus imitiert. Gerade ihre Unerfahrenheit macht sie dabei zum leichten Ziel.

Anschließend geht es um das sogenannte „Ansprechen“. Jäger:innen beobachten ein Tier, um Art, Geschlecht und Alter einzuschätzen und zu entscheiden, ob es erschossen werden darf.

Das „Ansprechen“ soll dabei auch Tiere schützen. So sollen etwa Wildschweinmütter, die noch Frischlinge führen, erkannt und nicht geschossen werden. Doch ob ein Tier tatsächlich Junge versorgt, ist aus der Entfernung und innerhalb kurzer Zeit nicht immer sicher festzustellen. Wird eine Mutter dennoch getötet, können ihre Jungtiere schutzlos zurückbleiben und für viele von ihnen bedeutet das den sicheren Tod.

Genau diesen Widerspruch zeigt Gerhard Meyer. Einerseits wird Jagd als sorgfältig und verantwortungsvoll dargestellt. Andererseits werden junge Tiere gezielt getäuscht und mögliche Fehlabschüsse als etwas behandelt, das eben passieren könne.

„Ansprechen“ soll einzelne Tiere schützen. Grundsätzlich entscheidet es jedoch nur darüber, welches Tier getötet werden darf.

Das hier ist Satire, aber das Tierleid dahinter ist real.

#jagd #füchse #wildschweine #tierrechte 
#tierschutz

📹 @foxguardians taken in Brandenburg by @veaberlin
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5 days ago
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🌼 Weniger mähen. Mehr Leben.

Jede nicht gemähte Fläche wird zum Lebensraum für Wildbienen, Schmetterlingem und viele weitere Insekten. Was auf den ersten Blick "wild" aussieht, ist in Wahrheit ein wertvoller Beitrag zur Artenvielfalt.

🌿 Natur braucht Platz. Und manchmal bedeutet das einfach: nichts tun und die Wiese Wiese sein lassen. by @veaberlin
7
6 days ago
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Wir wollen Bäume statt Tennisplätze 🙂 by @veaberlin
5
10 days ago
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🐄 53577

Für uns ist sie bloß eine Nummer.

Eine Nummer, die wir einem fühlenden Individuum gegeben haben.
Eine Nummer, die nie einen eigenen Namen hatte.
Eine Nummer, die nie frei laufen durfte.
Eine Nummer, die ihr gesamtes Leben an einer Kette verbrachte.
Eine Nummer, damit aus jemandem irgendwann etwas werden konnte, auf dem wir herumkauen.

Doch hinter der Nummer war jemand.

Jemand, der fühlte.
Jemand, der leben wollte.
Jemand, der Freiheit vermisste.

Wir wollen die Schönheit und den Wert jedes einzelnen Lebens wieder erkennen.

Wir wollen aus Nummern Namen machen.
Aus Anbindehaltung Freiheit.
Aus Ausbeutung Unversehrtheit.

Vergiss bei keinem Einkauf und bei keinem Essen, dass hinter der Nummer ein Leben stand.

Dass hinter deinem Burger jemand war, der Freiheit vermisste.
Dass hinter deinem Genuss ein gesamtes Leben steht.

Nicht eine Sekunde.
Nicht eine Minute.
Nicht eine Stunde.

Ihr gesamtes Leben.

Heute, am 10. Juli, setzen wir gemeinsam zum Tag der Kuh ein Zeichen gegen die Anbindehaltung von Rindern und fordern Bundeslandwirtschaftsminister @Alois Rainer und das @bmleh.de dazu auf, diese Qualhaltungsform endlich abzuschaffen.

📢 Erhebt eure Stimme für Rinder ohne Ketten.

Am 10. Oktober 2026 um 12 Uhr gehen wir außerdem am Pariser Platz 1 in Berlin gemeinsam auf die Straße.

Anbindehaltung beenden.
Lasst die Kühe los.

#anbindehaltungbeenden #lasstdiekuhlos #RinderOhneKetten #TagDerKuh #bmleh Tierschutz Anbindehaltung

Bildgrundlage: ANINOVA, Nutzung im Rahmen der Aktion mit Genehmigung. Gestaltung KI-unterstützt. taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
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16 days ago
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„Es ist meine freie Entscheidung.“

Diesen Satz hört man ständig, wenn es um Fleisch, Milch, Eier oder andere tierische Produkte geht.

Aber Freiheit endet dort, wo sie einem anderen fühlenden Wesen alles nimmt.

Tieren wird nicht nur das Leben genommen. Ihnen wird vorher schon fast alles genommen: ihre Bewegungsfreiheit, ihre Würde, ihre Beziehungen, ihre Körper, ihre Bedürfnisse, ihre Möglichkeit, einfach zu leben.

Und während wir von „Freiheit“ sprechen, sitzen Millionen und Milliarden Individuen in Systemen, aus denen sie niemals herauskommen.

Das ist keine Freiheit.
Das ist Macht über Wehrlose.

#vegan #fleisch #fleischistmeingemüse #meinung #friendsnotfood taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
8
a month ago
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Was kann ich alleine schon verändern?

Aber Veränderung entsteht selten durch eine einzige große Tat. Sie entsteht, wenn viele Menschen kleine Dinge tun.

Eine unterschriebene Petition wirkt vielleicht klein.
Ein Euro Spende wirkt vielleicht klein.
Ein geteilter Beitrag wirkt vielleicht klein.
Ein Gespräch wirkt vielleicht klein.
Ein Lächeln an einen unbekannten Menschen wirkt erstmal klein. 

Aber wenn viele Menschen genau das tun, entsteht Druck, Reichweite, Geld, Aufmerksamkeit und Bewegung. Und eine freundlichere Gesellschaft. 

Wir sind nicht machtlos.
Wir unterschätzen nur oft, wie viel Wirkung entsteht, wenn viele Einzelne anfangen.

Jede Entscheidung zählt. Auch deine.

#Vegan #Veränderung #Mitgefühl #Aktivismus #Tierrechte taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
2
a month ago
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Mit Abstand das beste Rezept, was ich je probiert habe. Kann nicht mehr ohne diese eine Zutat! 

#vegan #tierrechte #tierschutz #tierwohl #food taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
7
a month ago
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Lotti, wenn ich dich sehe, muss ich an all die Tiere denken. 

#hundeliebe #tierrechte #vegan #animallovers taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
6
a month ago
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Ein Staat prägt gesellschaftliche Moralvorstellungen.
Wenn selbst der Staat Töten legitimiert, sendet das eine Botschaft an die Gesellschaft.

Und genau deshalb frage ich mich: Was für eine Symbolwirkung hat es, wenn ein Staat Milliarden fühlender Lebewesen systematisch ausbeuten, töten und wirtschaftlich verwerten lässt und dieses System gleichzeitig schützt und subventioniert?

Wir lernen von klein auf, Mitgefühl, Gewaltlosigkeit und Schutz der Schwächeren seien wichtige Werte.
Warum gelten sie so oft nicht für Tiere?

Für mich zeigt sich der moralische Stand einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht, besonders mit denen, die keine Stimme haben.

#vegan #tierrechte #jura #gesellschaft #ethik taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
3
2 months ago
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Viele Flächen werden heute als Rechtfertigung für Tierhaltung genannt, weil dort „nur Gras wächst“ oder „kein Ackerbau möglich“ sei.
Aber selbst wenn bestimmte Flächen nicht direkt für menschliche Ernährung genutzt werden können – warum soll daraus automatisch folgen, dass wir fühlende Lebewesen züchten, ausbeuten und töten müssen?

Der Großteil der weltweiten Tierhaltung basiert längst nicht mehr nur auf Weiden, sondern auf einem enormen Verbrauch an Ressourcen, Futtermitteln, Wasser, Energie und landwirtschaftlichen Flächen. Gleichzeitig wird oft so getan, als gäbe es keine Alternativen oder als wäre Tierausbeutung die einzig logische Lösung.

Und auch das Kostenargument greift zu kurz.
Die „billigen“ Preise tierischer Produkte entstehen nur, weil viele Folgekosten ausgelagert werden: Umweltzerstörung, Gesundheitskosten, Subventionen, Klima- und Artenkrise sowie das Leid von Milliarden Tieren.

Eine Gesellschaft entwickelt sich nicht dadurch weiter, dass sie ständig Gründe sucht, warum Leid notwendig sei. Sondern dadurch, dass sie beginnt, bessere Lösungen ernsthaft mitzudenken.

#vegan #tierschutz #tierrechte #ethik #landwirtschaft taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
37
2 months ago
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„Invasive Arten.“
Der Begriff fällt ständig.

Waschbären. Nilgänse. Nutrias.
Alles „Problemarten“. Alle „schädlich“.

Aber wann schauen wir eigentlich mal ehrlich auf uns selbst?

Welche Spezies zerstört Wälder, vergiftet Böden und Gewässer, rodet Lebensräume, verdrängt unzählige Tierarten und bringt Milliarden fühlende Lebewesen in ein System aus Ausbeutung und Massentötung?

Wir reden permanent darüber, welche Tiere „zu viel“ sind.
Aber nie darüber, wie maßlos der Mensch geworden ist.

Und das Verrückte ist:
Wir berufen uns ständig auf unsere Intelligenz, unsere Überlegenheit, unser Bewusstsein.

Aber was bringt ein großes Gehirn, wenn Mitgefühl, Verantwortung und Weitsicht fehlen?

Vielleicht wäre diese Welt ein völlig anderer Ort, wenn wir unsere Fähigkeit zu denken endlich nutzen würden — nicht nur für Profit und Kontrolle, sondern für Empathie, Verantwortung und echtes Zusammenleben.

Denk mal drüber nach.

#tierschutz #biodiversität #invasivespecies #ethik #vegan by @veaberlin
13
2 months ago
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Früher habe ich immer gedacht, sich auf Vegan umzustellen sei schwer und das Essen schmeckt nicht. 

Dem ist nicht so. 

Es ist ja auch nicht so, als würden einem alle tierischen Produkte schmecken. 
Man muss sich ausprobieren, bis man für sich die richtigen Produkte gefunden hat. 

Ich habe jedenfalls viel mehr gewonnen, als verloren. 
Kein Tierleid mehr in Kauf zu nehmen. 

#vegan #friendsnotfood #animallovers #tierwohl #food taken in Berlin, Deutschland by @veaberlin
3
2 months ago
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