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Wie bin ich eigentlich in diese Situation geraten?

Sonntagvormittag stehe auf einem Feldweg mit aufgemalter Startlinie. Noch während der Countdown heruntergezählt wird, laufen die Ersten schon los. Eine rustikale Angelegenheit.

Die Strecke führte über Wiesen, Waldwege und zum Glück auch viel Asphalt. Dazu reichlich Wind – mal von vorn, mal von der Seite. Immerhin: Der Regen fiel davor und danach, aber nicht während des Laufs.

Und wie bin ich dort gelandet? Vinnie, der Sohn meiner Freundin, wollte mitlaufen und seine ersten fünf Kilometer absolvieren. Natürlich wollte Natalie ihn unterstützen – und hatte uns dann alle drei angemeldet.

Nachdem wir am Vortag bereits einen 14-Kilometer-Trainingslauf für den Rostock-Halbmarathon absolviert hatten, hatte ich keinerlei Ambitionen. Die ersten drei Monate dieses Jahres konnte ich überhaupt nicht trainieren, ganz fit bin ich immer noch nicht.

Irgendwann im Rennen hatte ich dann das Glück, eine ambitionierte junge Läuferin vor mir zu haben, die konstant knapp unter einer 5er-Pace lief. Also blieb ich einfach dran. Auf der Zielgeraden ging ihr zwar etwas die Puste aus, aber selbstverständlich ließ ich ihr den Vortritt – schließlich hatte sie mich etwa vier Kilometer gepaced.

Kurz nach mir kam überraschend schnell schon Vinnie ins Ziel, wenig später auch Natalie. In der Teamwertung sind wir auf Platz 3 gelandet, analog zu meinem 3. Platz in meiner Altersklasse.

Insgesamt war es deutlich lustiger, als ich gedacht hatte – und eine willkommene Abwechslung zu einem ansonsten ziemlich anderen Wochenende:

Mit dem ASB @asb_braunschweig haben wir an drei Tagen den Tag der Niedersachsen mit über 400.000 Besucherinnen und Besuchern medizinisch abgesichert. Dazu kamen weitere Sportveranstaltungen und Einsätze. Als wäre das nicht genug, stand am Samstag noch die Landeskonferenz des ASB in Hannover an, bei der ich als Delegierter dabei war.

Ein schönes, erfolgreiches, aber auch ziemlich anstrengendes Wochenende. Mit vielen Schritten, viel Public Relations – und eben auch diesem unerwarteten 5-Kilometer-Lauf auf einem Feldweg in Isernhagen. 😅😂👍 taken in TSV Isernhagen von 1947 e.V. by @worklaufbalance
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a month ago
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Grömitz Sunrun – Trainingslauf mit Startnummer …

… so der Plan🤪

Seit Anfang Januar kämpfe ich mit einem Innenmeniskusriss und einem kaputten Innenband. Trotzdem war das Ziel klar: ab Mitte März wieder ins Laufen kommen, um gemeinsam mit meiner Freundin beim Grömitz Sunrun an der Startlinie zu stehen – nicht im selben Tempo, aber im selben Rennen.

Dann ein Hexenschuss am Donnerstagmorgen. Und als wäre das nicht genug, eine A2 Sperrung. Über 6 Stunden Anfahrt. Keine idealen Voraussetzungen für Rücken und Knie, um „locker“ an den Start zu gehen. Aber strahlender Sonnenschein am Meer mit Fischbrötchen am Yachthafen, da wurde alles ein Stück leichter. 
Die Startnummern waren auch fix abgeholt.

Am nächsten Morgen brauchte es noch Massage und Pferdesalbe, um überhaupt aufstehen zu können.

Und dann stand ich doch am Start.  Die ersten Kilometer waren holprig, der Körper hat signalisiert, dass er nicht überzeugt ist. Erster Kilometer in 5:21. Statisch, verkrampft. Tempo rausgenommen, 5:55, Gedanken sortiert, daran gedacht auszusteigen. Aber erstmal weiter. 

Und dann, ab Kilometer sechs, raus auf den Deich, Sonne im Gesicht, Blick aufs Meer, leichter Wind – fantastisch… der Rücken war warm, wurde plötzlich besser, die Muskulatur hat angefangen mitzuarbeiten. Schritt für Schritt wurde es ein Lauf.

Die letzten 4 Kilometer ging ich auf die Überholspur. Am Ende stand eine solide Durchschnittspace von 5:14 – und vor allem ein gutes Gefühl, es zu Ende gebracht zu haben, auch mit wenig Training.

Der Rest des Tages: Duschen, mehr Fischbrötchen, kochen, spazieren und die Seebrücke in der blauen Stunde besuchen. Trotz aller Widrigkeiten ein richtig guter Tag. @nuerni5 hat das Ding unter 50 Minuten gerockt und den 3. Platz in ihrer AK denkbar knapp verpasst, was ihr aber ziemlich egal war.👍

Jetzt heißt es für mich erstmal Pause. Der Körper hat für mindestens 5 Tage genug vom Sport.
Und dann schaue ich weiter – Richtung Rostock, Halbmarathon im August. Hoffentlich. So weit ist der auch nicht mehr weg.

Und nächstes Jahr vermutlich wieder Grömitz. Vielleicht sind @christine.mueller90 und @larsbeyerstedt dann auch wieder dabei.😎 taken in Grömitz Seebrücke by @worklaufbalance
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2 months ago
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Halbmarathon. Die Bestzeit aus dem Vorjahr um knapp 15 Minuten verbessert! Ich wollte unter 2h ich habe unter 2h bekommen. Wird schwierig hatte Joe @worklaufbalance gesagt, aber geht … mit harter Arbeit und Plan. Hart arbeiten kann ich - aber etwas weniger Hagel, Glatteis und Minusgrade hätten es im Training wirklich sein dürfen!
Danke an Astrid, Lars @larsbeyerstedt ❤️ und Joe für den Support vor Ort. Ebenso an @nuerni5 und Vinnie. War ein toller Tag. by @worklaufbalance
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3 months ago
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Kommst du vom Brocken (1142m) , siehst du manchmal runterkommen aus:

Wir starten früh am letzten Sonntag des Jahres 2025. Braunschweig schläft noch, als wir die Straße kaum erkennen können im Nebel. Ab einer bestimmten Höhe wird der Harz in Orange getaucht. Sonnenaufgang– zwei Lauffreunde, ich mit einer Dose Monster im System, Ziel: Brocken. Start: Ilsenburg.

Der Trail nach oben ist schnell kein Trail mehr, sondern eine Entscheidung in jedem Schritt. Glatteis überall. Nicht das offensichtliche, sondern das tückische, dünne, spiegelnde. Laufen geht, dann wieder nicht. Also gehen. Wieder antraben. Rhythmus gibt es heute keinen – nur Anpassung. Der Wind kommt frontal, kalt, schneidend, macht klar, wer hier die Regeln bestimmt.

Wir rutschen. Mehrfach. Bergauf noch kontrolliert, bergab maulen wir uns. Ein falscher Winkel, ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – dann liegt man da. Klamotten aufgerissen, Handgelenke gestaucht, rechtes Knie geprellt. Nichts Dramatisches hoffentlich, aber auch nichts, was man wegignorieren kann. Trotzdem : Lachen. Fluchen. Schnauben. Weil es absurd ist. Ehrlich. Weil es weh tut. Weil es dennoch gut ist.

Der Brocken war einfach da. Kalt, windig, trotz Sonnenschein und gleichgültig. Die Landschaft wirkt reduziert Nur der Moment zählt. Nasse Kleidung wechseln, Kohlenhydrate auffüllen und abwärts.

Für mich bleibt mehr als eine Erinnerung. Der Lauf markiert eine Pause, vielleicht einen Einschnitt. Das neue Jahr beginnt nicht mit Trainingsplänen, sondern mit erneutem Verletzungsmanagement. Der Berliner Halbmarathon Ende März wackelt. Aber so ist das.

Wir waren dort nicht für Strava, nicht für irgendein Ziel auf dem Kalender. Sondern für dieses Gefühl, wenn man trotz Kälte, Sturz und Gegenwind weiß: Das hier bleibt. Man geht raus, um etwas zu erleben. Und manchmal reicht das, besonders als Ausgleich zum stressigen beruflichen Jahreswechsel. taken in Brockenplateau by @worklaufbalance
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7 months ago
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Somewhere in the middle of nowhere.
Ein Lauf an der Nordsee. #Wind #Gezeiten taken in Wremer Deich by @worklaufbalance
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8 months ago
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Ein perfekter Abschluss eines verrückten Laufjahres 🏃🏼🏃‍♀️✨
Nach Lissabon und Kopenhagen jetzt auch noch Valencia – drei Halbmarathons, drei Städte, drei Geschichten.
Dieser hier war besonders: 5 Tage Sonne, Meer, Vibes, Hitze – und am Lauftag dann Regen von Start bis Ziel. 🌧️
17 Grad, nasse Schuhe, rutschige Gitter, Pfützen – aber eine Stimmung, die einfach alles wettgemacht hat! 🔥
Ein riesiges Dankeschön an die freiwilligen Helfer und das Publikum – ihr wart unglaublich! 🙌
Lauftechnisch stabil geblieben, ab Kilometer 18 sogar nochmal Tempo gemacht. Und am Ende? Komplett durchnässt, aber glücklich. Auf dem Weg vom Ziel zur Unterkunft habe ich richtig gefroren, ich denke auch wegen Schlafmangels, weil ich wegen Schulterschmerzen immer noch nachts ein paar mal aufwache.
Danke an Natalie, die ihren Poncho für mich geopfert hat. Ich hatte meinen schon in der Startbox verbraten. 
Valencia – du bleibst in Erinnerung. Sonne, Parks, Märkte, Meer, Farben, Leben. 🌊🌴☀️ taken in Valencia, España by @worklaufbalance
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9 months ago
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Früher dachte ich AK M steht für Altersklasse männlich…
heute weiß ich, spätestens ab der AK M 55 steht es für „Alle Knochen morsch“!
Aber eben auch für „Ankommen kann man“. 

2023 der Hexenschuss 1 Woche vor dem #Berlinmarathon
2024 Bandscheibenvorfall 3 Monate vor dem #Grömitzsunrun
2025 #Schlimmergehtimmer

Dazu ein paar gut gemeinte Hinweise:
Ich höre oft „Wow, du bist kurz nach einer Schulter-OP wieder Halbmarathon gelaufen – das ist ja vorbildlich!“

Nein – ist es nicht … jedenfalls nicht mit Blick auf die Gesundheit.
Es ist Ausdruck von Willensstärke, Disziplin und mentaler Stärke, aber kein Vorbild für Gesundheitssport.
Allerdings brauche ich einen Ausgleich zu 8-10 Stunden sitzender Tätigkeit täglich!

Mit extremen Ausdauersportformaten, wie sie gerade immer mehr in Mode kommen, verhält es sich ähnlich. 
 •	das Immunsystem wird für Tage messbar geschwächt,
	•	Leber- und Nierenwerte steigen deutlich an,
	•	es entstehen Mikroentzündungen in Muskulatur und Sehnen,
	•	der Kortisolspiegel bleibt über Stunden erhöht.

Der Weg zum Marathon (oder darüber hinaus) ist gesund, nicht der Wettkampf selbst.
Auch hier sind die Protagonisten allenfalls Vorbilder in Sachen Mentalität und Disziplin.

Vielleicht sieht man sich in Valencia auf der Expo oder am Start?

#sportistfüralle #barrierenbrechen #running #halbmarathon #motivation #bewegungistleben #tep #waytovalencia #superhalfs taken in Køpenhagen Dänemark by @worklaufbalance
9
9 months ago
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„Jeder Schritt ein Schlagabtausch“

Jonglieren, austarieren… Schulter TEP, entzündete Achillessehne, Bandscheiben und zu wenig Training, zu viel Gewicht und Kortison.

Und trotzdem:
Am 14. September wartet Kopenhagen. 
Ein Start, den ich mir erkämpfen werde. Auch weil die Plätze rar sind. 

Am Wochenende : 16 Kilometer. Kein Stopp. Das erste Mal über 14 Km seit der OP. Am Sonntag dann gleich 10 Km nachgelegt. 26 Km an einem Wochenende… vor einer Woche noch unvorstellbar!

Ich werde nicht alleine in Kopenhagen sein: Susi, Lars und Natalie… plus meine Entschlossenheit und der Vision an ein tolles, gemeinsames Erlebnis!

Ein bisschen Jammern darf sein, wenn es am Ende das erkämpfte, erwünschte Ergebnis gibt!

Daumen drücken, dass es keine weiteren Rückschläge gibt.
„Das Ziel bestimmt den Weg“! Das Ziel bestimmt den Weg! taken in Ölpersee by @worklaufbalance
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a year ago
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look in the rearview mirror 😎

#Tegernsee 
#Schliersee
#BayerischeSeen #Traumkulisse
#Hofleben #Recovery #Bergsee taken in Mountains by @worklaufbalance
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a year ago
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Planlos am Tegernsee!

Plan? Gab’s keinen. Aber ein Zeichen: Die Umrundung beträgt nämlich ziemlich genau 21 Km! Ja, plötzlich stand ich -eben noch in Berlin gewesen- am Tegernsee und dachte: Sonne, Schatten, etwas Wind, perfektes Wetter. Und mittendrin ich. Warum nicht? Natürlich weiß ich, dass ich nach der OP derzeit nicht laufend zweistellige Distanzen bewältigen kann. Aber zügig gehen ist gesund, dabei testen ob wenigstens die Achillessehne mitspielt. 21,9 km später weiß ich:
Achillessehne. und Schulter haben gemeckert, aber die Tegernseekarte zur freien Busnutzung konnte in der Tasche bleiben. Den Bergsee-Besenwagen ausgetrickst sozusagen. Schon mal gut.

Ich habe jeden Ort am Wasser gesehen. Die stillen, versteckten.
Die lauten, überlaufenen. Beeindruckende Kulissen.

Meine Füße sind nix mehr gewöhnt. — Blasen, Scheuerstellen. Aber ich bin glücklich! Und hatte Pflaster im Rucksack. Heute war ein guter Tag.
Und in zwei Monaten? Kopenhagen. Da müsste ich angesichts des Zeitlimits eine ganze Stunde einsparen… mit ‚Wandern‘ ist es dort nicht getan. Zwei Monate noch, mal sehen.
Morgens war ich schon vorsichtig 8 Km mit dem Klapprad unterwegs … meine Freundin urlaubt hier nämlich gerade mit Mutter und Sohn und war früh im See baden. In einem anderen Ort, aber wir wollten uns wenigstens einmal sehen, heute.

Du brauchst manchmal (aber nur manchmal!) keinen perfekten Plan, nur den Mut, loszugehen. Der Rest ergibt sich. by @worklaufbalance
1
a year ago
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Wieder auf der Strecke!
Fünf Kilometer waren das Ziel – knapp verpasst. Die Schulter meldet sich immer noch heftig , grenzwertig, mit permanent „hängendem Flügel“ gar nicht so einfach.
Aber: Irgendwie war der Spaß trotzdem da. 30 Grad? Egal. ☀️
Genau darum geht’s. Schritt für Schritt. Kilometer für Kilometer. 20% der Halbmarathon-Distanz 😎.
Langsam. Ganz langsam. Aber: Vorwärts. 

Meine Heimatstrecke, noch kein Comeback. 6er Pace. Der Anfang ist gemacht. 💪 Die OP ist ja noch nicht lange her, Geduld ist nicht mein zweiter Vorname! by @worklaufbalance
2
a year ago
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„Wenn dein Körper stoppt, aber dein Wille weiterläuft.“ -update-

Zwei Ziele: Kopenhagen. Valencia.
Zwei große Hürden: Die frisch eingesetzte Schulterprothese und eine rebellierende, dick angeschwollene Achillessehne.

Nach diversen Verletzungen 2024, die längst Argumente zum Aufgeben geliefert hätten – stehe ich wieder an der Startlinie. Noch nicht physisch, aber mental bin ich schon da.

In Kopenhagen könnte ich es schaffen – 3 Stunden Nettozeit sind erlaubt. Theoretisch.
Normal brauche ich keine 2.
Die Schulter? Den Arm  kann ich hängen lassen, wie im März in Lissabon. Schmerzen? Gewöhnt. Allerdings macht die Erschütterung dem neuen Gelenk zu schaffen, auch bei hängendem Arm.
Die Achillessehne bringt mich aktuell nach 3–4 Kilometern zum Humpeln. Und das ist die Realität. Keine Dramatik – nur ehrlich. 
Und dann ist da noch diese AK 55 …😂

Trotzdem: Ich will. Ich fighte. Ich probiere. Warum?
Weil dort Freunde starten. Weil meine Partnerin läuft.
Weil ich nicht zum Zusehen geschaffen bin – ich ziehe mit. Nicht der Weg ist das Ziel, bei mir bestimmen die Ziele meinen Weg. Deshalb.

Valencia? Startplatz steht. Und ich? Noch nicht. Aber ich arbeite daran. Jeden. Verdammten. Tag. 

Und wenn es dann trotzdem nicht reicht, habe ich mir nichts vorzuwerfen.
Dann heißt es die Partnerin supporten,  Freunde anfeuern.

Manchmal läuft man nicht für Bestzeiten. Sondern dafür, dass man überhaupt laufen kann.

Knapp 12 Wochen noch… #comeinandfindout Nach Schulter-OP und mit entzündeter Achillessehne: Klappt es noch mit dem Start beim Halbmarathon in Kopenhagen? taken in Reha by @worklaufbalance
22
a year ago
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