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Landesstrukturentwicklungsgesellschaft für den Brandenburger Teil der Lausitz
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Strukturwandel schafft Aufträge für die regionale Wirtschaft!

In der Lausitz entstehen zahlreiche neue Projekte, von denen auch die Unternehmen vor Ort profitieren sollen. Damit regionale Betriebe frühzeitig erfahren, welche Aufträge und Beteiligungsmöglichkeiten sich ergeben, organisieren der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Wirtschaftsregion Lausitz GmbH gemeinsame Informationsveranstaltungen.

Diesmal im Fokus: Der Bau der Fernwärmeleitung von Großräschen nach Senftenberg. Künftig soll die Abwärme der thermischen Abfallverwertungsanlage in Großräschen genutzt werden, um das Fernwärmenetz in Senftenberg zu versorgen.

58 Unternehmensvertreterinnen und -vertreter nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das Projekt und die geplanten Ausschreibungen zu informieren. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Pfeiffer, WRL-Geschäftsführer Heiko Jahn und Ralf Henkler vom BVMW stellten die Projektverantwortlichen die nächsten Schritte vor.

Besonders interessant für die regionale Wirtschaft: Die Umsetzung wird in sechs Baulose aufgeteilt. Damit sollen gezielt auch Unternehmen aus der Lausitz die Chance erhalten, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Im Anschluss blieb ausreichend Zeit für individuelle Fragen, neue Kontakte und den persönlichen Austausch.

Denn Strukturwandel bedeutet nicht nur, in die Zukunft der Lausitz zu investieren, sondern auch die regionale Wirtschaft schon heute zu stärken. taken in Senftenberg by @wrlausitz
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2 days ago
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Gemeinsam weiterdenken: Was vom Fest für Engagement und Beteiligung bleibt.

Letzten Samstag kamen Menschen zusammen, die sich teilweise vorher noch nie gesehen, aber ähnliche bis gleiche Ziele, Herausforderungen und Wünsche hatten. 

Daher kamen wir alle schnell in einen gemeinsamen Austausch.
Über gemeinsame Ideen. 
Über Herausforderungen. 
Über Dinge, die gut funktionieren. Und über Dinge, die Sorgen machen.

Denn natürlich gibt es sie: die Unsicherheit darüber, wie es weitergeht.

Was passiert, wenn Förderungen auslaufen?
Wenn alles teurer wird?
Wenn Angebote nicht mehr finanziert werden können?
Wenn Orte verloren gehen, an denen Menschen zusammenkommen?

Diese Sorgen gehören genauso zum Engagement wie all die Ideen und die Energie, die wir an diesem Tag erlebt haben.

Und trotzdem, oder gerade deshalb, war eine Botschaft für uns besonders stark:
Wir brauchen Vereine. Wir brauchen Ehrenamt. Wir brauchen dich und mich und wir brauchen Orte, an denen Gemeinschaft stattfinden kann.

Orte, an denen Menschen andere Menschen finden.
An denen Freundschaften entstehen.
An denen man Unterstützung bekommt.
An denen man gebraucht wird.
An denen gemeinsam gelacht, diskutiert, ausprobiert und manchmal auch gestritten werden darf.

Gerade wenn sich vieles verändert, brauchen wir genau diese Verbindung. In Zeiten der Transformation, des Strukturwandels braucht es diesen Rückhalt.

Das FEST ist vorbei.
Aber die Gespräche sollen es nicht sein.

Denn aus vielen Begegnungen sind gemeinsame Themen und neue Ideen entstanden.

Und die möchten wir weitertragen. Gemeinsam. 🧡

Danke an alle Beteiligten, auch für die tollen Einblicke in ihre Arbeit und ihr wirken. 

@hei_dissen @zdw.ekbo @gemeinsam_aktiv_halbe_ev usw.

#Engagement #Beteiligung #Lausitz #Ehrenamt #Gemeinschaft #Zusammenhalt #Mitgestalten taken in Esperanto-Stacio by @wrlausitz
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2 days ago
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Neue Industrie für die Lausitz: Was macht einen Standort attraktiv?
Gut entwickelte Industrie- und Gewerbegebiete sind das Rückgrat des Strukturwandels in der Lausitz. Doch was heißt „gut“? Welche Faktoren ziehen Investoren an? Mit dieser Frage hat sich die Werkstatt 1 unter Führung der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH (WRL) im Oktober beschäftigt. Hintergrund: „Wir haben vor fünf Jahren begonnen, an ausgewählten Standorten Industriegebiete zu entwickeln, in Abstimmung mit der WFBB“, ordnet WRL-Geschäftsführer Heiko Jahn ein. In der Folge drehten sich an einigen Orten die Kräne – andere sind noch in der Akquise künftiger Nutzer.

Die Werkstatt 1 tagte in Sichtweite dieser Kräne, in direkter Nachbarschaft der Baustelle für das Schwarz-Digits-Rechenzentrum in Lübbenau. Ausschlaggebender Faktor für die Ansiedlung in Lübbenau war die vorhandene Infrastruktur am ehemaligen Kraftwerksstandort. Insbesondere die bestehenden Stromleitungen bieten gute Voraussetzungen für die Ansiedlung eines energieintensiven Unternehmens. Damit zeigt Lübbenau, wie die Infrastruktur aus der Zeit der Kohleverstromung neue Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung der Lausitz eröffnen kann. 

Auch in Guben wird erfahrbar, welche Chancen die gezielte Entwicklung von Gewerbeflächen eröffnen kann. Die dortige Ansiedlung von BIFI geht ebenfalls auf die Entwicklung eines Gewerbegebiets im Strukturwandel-Rahmen zurück. Doch bis aus einer freien Fläche ein Unternehmensstandort wird, ist viel Arbeit nötig. Die komplexen Prozesse, die dahinterstehen, machten Bürgermeister Helmut Wenzel (Lübbenau) und Fred Mahro (Guben) deutlich. Dass auch die Lausitz im Strukturwandel von Schwankungen in der Weltwirtschaft und Unternehmensentscheidungen betroffen ist, wurde ebenfalls klar. „Ziel muss es sein, dass wir am Ende – und das dürfen wir nicht aus dem Auge verlieren – Industriearbeitsplätze haben“, schloss WRL-Geschäftsführer Heiko Jahn. 
Die Werkstatt 1 ist eine von fünf Werkstätten, in denen Strukturwandel-Projekte qualifiziert werden. by @wrlausitz
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3 days ago
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Zweites Gleis, mehr Verbindungen, neue Perspektiven für die Lausitz!

Heute fiel mit dem symbolischen Spatenstich der Startschuss für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke zwischen Lübbenau und Cottbus. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verkehrsbranche waren vor Ort, um diesen wichtigen Meilenstein für die Lausitz zu begleiten.

Bereits seit Frühjahr 2025 laufen die Vorbereitungen. Dazu gehören unter anderem Naturschutzmaßnahmen und die Freimachung der Strecke. Am 12. Dezember beginnen die eigentlichen Bauarbeiten. Auf rund 29 Kilometern entsteht ein zweites Gleis, das ab Ende 2027 einen Halbstundentakt zwischen Cottbus und Berlin ermöglichen soll.

Während der rund einjährigen Bauzeit wird die Strecke gesperrt und ein entsprechender Ersatzverkehr eingerichtet. Das genaue Verkehrskonzept wird im November vorgestellt.

Ein wichtiger Schritt für den Strukturwandel! Denn eine leistungsfähige Schienenanbindung macht die Lausitz als Wohn-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver. Menschen aus Berlin können künftig einfacher in die Region pendeln, Unternehmen profitieren von einer besseren Erreichbarkeit und auch für den Güterverkehr entstehen neue Möglichkeiten.

So wächst mit dem zweiten Gleis nicht nur die Verkehrsinfrastruktur, sondern auch die Zukunftsperspektive der Lausitz! taken in Raddusch, Brandenburg, Germany by @wrlausitz
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5 days ago
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Ein historischer Moment für die Lausitz!
Im Staatstheater Cottbus wurden die ersten 38 Medizinstudierenden der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem (MUL-CT) feierlich immatrikuliert. Damit beginnt ein neues Kapitel für die Lausitz und ganz Brandenburg. Denn erstmals bildet das Bundesland an einer staatlichen Universität eigene Ärztinnen und Ärzte aus.
Die MUL-CT ist die 40. staatliche Universitätsmedizin Deutschlands, aber die erste ihrer Art. Mit innovativen Lehrmethoden, viel Praxis, einem von Anfang an mitgedachten digitalen Ansatz und einem besonderen Fokus auf die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum geht sie neue Wege. Auch der Betreuungsschlüssel im Modellstudiengang Humanmedizin ist außergewöhnlich: Auf zwei Studierende kommt aktuell eine Professur!
Nach zwölf Semestern Studium werden die ersten Abschlüsse voraussichtlich 2032/33 erreicht. Nach anschließender Facharztweiterbildung könnten ab etwa 2038 die ersten fertig ausgebildeten Fachärztinnen und Fachärzte folgen – passend zum geplanten Kohleausstieg. Bis dahin sollen insgesamt 1200 Studienplätze zur Verfügung stehen.
Die MUL-CT ist ein Meilenstein im Strukturwandel und schafft neue Perspektiven für Forschung, Fachkräfte und die Gesundheitsversorgung in der Lausitz.
Herzlich willkommen in der Lausitz und viel Erfolg an alle 38 Studierenden! taken in Lausitz by @wrlausitz
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5 days ago
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Wie können Wissenschaft und Forschung von dem Fortschritt durch Künstliche Intelligenz profitieren und wo liegen die Risiken? Genau darum ging es beim diesjährigen Presidential Breakfast des Innovationskorridors Berlin–Lausitz am Robert Koch-Institut (RKI) in Wildau.

Vertreterinnen und Vertreter führender Hochschulen und Forschungseinrichtungen kamen zusammen, um sich über aktuelle Forschungsthemen auszutauschen, gemeinsame Potenziale zu erkennen und neue Kooperationen anzustoßen.
Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Roland Sillmann (WISTA Management GmbH), Heiko Jahn (Wirtschaftsregion Lausitz GmbH) und Gastgeberin Prof. Dr. Katharina Ladewig (RKI).

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Lehre und Forschung. Welche Chancen bietet KI für die Wissenschaft und wie können Forschungseinrichtungen ihre Kompetenzen bündeln? Darüber wurde im Anschluss gemeinsam diskutiert.

Der Innovationskorridor Berlin–Lausitz vernetzt Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung zwischen Berlin und der Lausitz, um Innovationen voranzutreiben und neue Potenziale für den Strukturwandel zu erschließen.
Denn gerade jetzt ist es wichtig, die wachsende Forschungslandschaft der Lausitz mit bestehenden Wissenschaftsstandorten zu verknüpfen und gemeinsam an Lösungen für die Zukunft zu arbeiten. taken in Wildau by @wrlausitz
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8 days ago
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STARKe Projekte für die Lausitz!
Wie vielfältig der Strukturwandel in der Lausitz ist, wurde gestern in Schwarzheide deutlich! Rund 300 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und vor allem eines zu zeigen: Was mit dem Bundesprogramm STARK in unserer Region alles möglich wird!
Die Themenvielfalt reicht von Innovation und wissenschaftlichem Transfer über Wirtschaft und Fachkräfte bis hin zu Partizipation, Teilhabe und Nachhaltigkeit, Daseinsvorsorge und Infrastruktur sowie Kunst und Kultur. 40 Projekte aus Brandenburg und Sachsen präsentierten ihre Arbeit und zeigten, wie sie die Zukunft der Lausitz aktiv mitgestalten.
Besonders schön: Erstmals waren STARK-Projekte aus beiden Bundesländern gemeinsam vertreten. Denn der Strukturwandel kennt keine Landesgrenzen und gelingt nur gemeinsam!
Neben spannenden Projektvorstellungen und vielen Gesprächen wurden auch neue Fördermittelbescheide übergeben.
Wir nehmen euch im Video mit und zeigen einige Eindrücke von einem Tag voller Ideen, Engagement und Zusammenarbeit! taken in Kulturhaus Basf Schwarzheide by @wrlausitz
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8 days ago
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Halbzeit der Ausstellung „Ortseinwärts – Vom Wachsen und Wandeln“

Wir freuen uns, dass am 29. September so viele Interessierte und Projektteilnehmende in die Galerie in der Schütte nach Lieberose gekommen sind, um die Fotografien von 25 Frauen aus der Lausitz zu sehen und mehr über ihre Entstehung und Hintergründe zu erfahren. @ortseinwaerts.fotoprojekt 

Nach den Grußworten von Christina Köster für die GEDOK Brandenburg, Tobias Pabel von der @wrlausitz und Herrn Klause vom Kulturverein Lieberose kamen die Teilnehmerinnen gemeinsam mit der künstlerischen Projektleitung @katrinkamrau  ins Gespräch: über ihre Fotografien, ihre Erfahrungen im Projekt und ihren persönlichen Blick auf die Veränderungen in der Lausitz.

Ein weiterer schöner Anlass: Der Kalender zur Ausstellung (2027) wurde an diesem Abend erstmals präsentiert. Dieser kann ab jetzt gern direkt bei uns in der GEDOK nachgefragt werden.

Danke an alle Beteiligten und an die vielen Gäste für die tolle Midissage!

Die Ausstellung ist noch bis 18. Oktober 2026 in der Darre in Lieberose zu sehen.

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Land Brandenburg, Teilhabefonds der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH und Spenden.

Fotos: @miralysebel 

#Ortseinwärts #VomWachsenUndWandeln #GEDOKBrandenburg #Lausitz #Fotografie #FrauenInDerKunst #Lieberose taken in Schloss Lieberose by @wrlausitz
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10 days ago
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Liebe Engagierte, Partnerinnen und Partner, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,

bereits zum dritten Mal laden wir zum Fest für Engagement und Beteiligung ein. Bei unserem Format stellen wir gelungene Beispiele aus der Region vor und geben bei der Mitmachwerkstatt den Teilnehmenen selber einen Raum, ihre eigenen Themen und Fragestellungen vorzustellen und sich dazu mit den Teilnehmenden auszutauschen.

Die vergangenen Veranstaltungen haben gezeigt, wie wertvoll es ist, Menschen aus Vereinen, Initiativen, Kommunen, Projekten und Netzwerken zusammenzubringen. Aus Begegnungen sind neue Kontakte, Kooperationen und Ideen entstanden, die bis heute wirken. Daran möchten wir anknüpfen und gemeinsam mit Ihnen einen Tag voller Austausch, Inspiration und Vernetzung verbringen.

Wann? Samstag, 10. Oktober 2026, Ankommen ab 10:00 Uhr / Start 10:30 Uhr - 15:30 Uhr

Wo? Esperanto-Stacio, Bahnhofstraße 30, 15757 Halbe

Gemeinsam mit der Lokalen Aktionsgruppe Spreewaldverein e.V. und dem Esperanto Stacio Halbe laden wir unter dem Motto „Vernetzen – Lernen – Zukunft gestalten“ zu einem etwas kompakteren Fest ein. 

Denn wir möchten ein Format erproben, das auch für andere Initiativen und Regionen leicht umsetzbar und nachahmbar ist.

Freuen Sie sich auf:

die Vorstellung unserer neuen Publikation „Orte der Gemeinschaft“ in der Lausitz
Einblicke in die Reihe „Dörfer im Fokus“
Vorstellung gelungener Praxisbeispiele aus der Region
eine gemeinsame Mitmachwerkstatt
Raum für Austausch, Vernetzung und neue Ideen
gemeinsames Mittagessen sowie Kaffee, Tee und Gespräche
Ob langjährig engagiert oder neu dabei: Das Fest bietet Gelegenheit, Erfahrungen zu teilen, voneinander zu lernen und gemeinsam nach vorn zu blicken.

Wir freuen uns darauf, Sie am 10. Oktober in Halbe begrüßen zu dürfen!
Anmeldelink in der BIO

@krasse_lausitz @wrlausitz 

#bürgerregionlausitz #wertewandelverein #krasselausitz #lausitz #zukunftgestalten #engagementvorort #strukturwandel #miteinander #wirkung taken in Esperanto-Stacio by @wrlausitz
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10 days ago
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Strukturwandel endet nicht an Grenzen.

Wie wichtig Austausch und Zusammenarbeit über Länder- und Staatsgrenzen hinweg sind, zeigte das Vernetzungstreffen „Common Ground – Über Grenzen mitgestalten“ der Bosch Stiftung in der Region Spree-Neiße-Bober. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener europäischer Grenzregionen kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und Perspektiven für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Bürgerbeteiligung zu entwickeln.

Unser Werkstattmanager Sebastian Sammt durfte einen Impuls aus Sicht der Lausitz beitragen. Unter dem Titel „Lausitz im Wandel – Bürgerbeteiligung zwischen Energiekompetenz, Strukturwandel und Grenzregion“ gab er Einblicke in die Entwicklung des Strukturwandels, die verschiedenen Fördermöglichkeiten und die Zusammenarbeit zwischen Brandenburg und Sachsen. 

Denn der Strukturwandel ist keine Aufgabe, die eine Region allein bewältigt. Der Austausch mit anderen Revieren und europäischen Partnerregionen schafft die Möglichkeit, voneinander zu lernen und Erfahrungen weiterzugeben. Dazu gehört für uns auch die Zusammenarbeit mit der polnischen Region Konin, mit der wir bereits einen Kooperationsvertrag geschlossen haben.
Vielen Dank für die Einladung und die Gelegenheit, die Erfahrungen aus der Lausitz in diesen europäischen Austausch einzubringen. taken in Cottbus by @wrlausitz
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10 days ago
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Kultur gestaltet den Strukturwandel mit!
Beim vierten Lausitz Kulturforum kamen im Schloss und UNESCO-Welterbe Muskauer Park Kulturschaffende aus Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft sowie Akteurinnen und Akteure aus Kulturverwaltung und Kulturpolitik aus der gesamten Lausitz zusammen.
Im Mittelpunkt stand die Frage, welche kulturellen Potenziale die Lausitz auszeichnen und wie diese gemeinsam mit den nachwachsenden Generationen weiterentwickelt werden können. Dabei wurde erneut deutlich: Strukturwandel bedeutet nicht nur neue Arbeitsplätze, Forschung oder Infrastruktur. Auch eine lebendige Kulturlandschaft trägt dazu bei, die Lausitz als lebenswerte und attraktive Region weiterzuentwickeln.
Und das wurde direkt vor Ort erlebbar: An verschiedenen Orten im Muskauer Park gab es interaktive Kunst- und Bildungsformate, Ausstellungen, Musik, Interventionen, KI-Anwendungen sowie Raum für Gespräche und neue Ideen.
Das länderübergreifende Lausitz Kulturforum ist eine gemeinsame Veranstaltung Brandenburgs und Sachsens und knüpft an den Kulturplan Lausitz an. Damit schafft es Raum für Vernetzung und den gemeinsamen Austausch über die kulturelle Zukunft der Region. Denn das ist ein Teil des Strukturwandelprozesses: kulturelle Vielfalt stärken, Menschen zusammenbringen und die Lausitz gemeinsam gestalten.

Mehr dazu erfahrt ihr unter lausitz-kultur.eu!
Fotos: Iona Dutz © Lausitz Kultur by @wrlausitz
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12 days ago
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Startschuss für den Forschungscampus im Lausitz Science Park.

Heute wurde in Cottbus ein weiterer wichtiger Schritt für den Forschungsstandort Lausitz gemacht: Mit dem symbolischen Spatenstich beginnt die Erschließung des neuen Forschungscampus im Lausitz Science Park.

Gleichzeitig wurden vier Zuwendungsbescheide für die Erschließung des Forschungscampus übergeben. Damit werden wichtige Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Areals und die Ansiedlung neuer Forschungseinrichtungen geschaffen.
Als erste große Forschungspartner sollen sich hier das DLR mit zwei Instituten, Fraunhofer IPMS und Fraunhofer IEG sowie das IHP – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik ansiedeln. So entsteht Schritt für Schritt ein neuer Forschungsstandort, an dem unterschiedliche wissenschaftliche Kompetenzen gebündelt werden.

Bis 2031 sollen auf dem rund 50.000 Quadratmeter großen Areal insgesamt fünf Forschungsgebäude für ca. 600 Beschäftigten entstehen. In direkter Nachbarschaft zur BTU Cottbus-Senftenberg wächst damit ein Forschungsumfeld, in dem Wissenschaft, Innovation und Transfer eng zusammenkommen.

Der Forschungscampus ist ein zentraler Baustein des Lausitz Science Park und zeigt, wie der Strukturwandel neue Perspektiven für Forschung, Wirtschaft und qualifizierte Arbeitsplätze in der Lausitz schafft. taken in Cottbus by @wrlausitz
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16 days ago
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