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Wenn du dich selbst wieder fühlen willst.
Bewusst-SEIN, Beziehungen, weibliche Führung & verkörperte Identität.
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was ich auch nicht kann: mich kurz fassen haha. War schon in Schule und Uni immer die mit den längsten Texten, Deutsch Lieblingsfach, und steile These: meine Masterarbeit in Germanistik hat niemand gelesen, weil kein Prof hat Zeit für 200 Seiten, ne 1 gab’s dann nur für fancy Sätze auf den ersten beiden Sätzen… Und Drops of Jupiter: mein Song seit 20 Jahren, habe mir mit 23 sogar eine Notenzeile tätowieren lassen. Tattoo 2 von inzwischen 11.Hast du noch Fragen an mich? Was interessiert dich? Schreibe es in die Kommentare!Und an dieser Stelle einmal ein herziges DANKE, dafür, dass du da bist, und einen Unterschied machst. Liebe es hier sehr mit euch. 💛Alle Fotos übrigens von meiner Haus&Hof-Fotografin und einer meiner engsten Freundinnen @_joyful_photography_ – Ich stehe nicht gern vor der Kamera, aber wir haben einfach immer die beste Zeit, was für mich Goldwert ist. by @yavi_moves
78
3 months ago
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und wann und wo sehen wir uns? ❤️ by @yavi_moves
13
5 months ago
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Ich: Menschen in einer bewussten Beziehung haben keine Masken und somit keine verborgenen Themen. Alles ist im Raum.Er: Aber vielleicht MÖCHTE ich nicht alles teilen, um etwas private space in mir zu bewahren. Und plötzlich, zwischen Terminen und Tofu Bowl, eine geile Diskussion über etwas, das SO viel offenbart. Für mich bedeutet Bewusstheit nicht, jede einzelne Information oder jeden Gedanken ungefiltert aussprechen zu MÜSSEN. Aber sie bedeutet, ehrlich zu sein über das, was in mir lebendig ist, also das, was gerade tatsächlich in mir da ist und wirkt. Meine Ängste, meine Wünsche, meine Unsicherheiten, meine Trigger, meine Bedürfnisse, meine Grenzen. Denn genau HIER entstehen Verbindung und echte Intimität. THE BASE. Und ich glaube, viele Menschen verwechseln Privatsphäre mit Geheimnissen. Und ja, ein privater Raum kann gesund sein. Niemand muss seine Gedankenwelt permanent offenlegen oder jede innere Bewegung kommentieren. Doch wenn ich bestimmte Themen bewusst zurückhalte, weil ich Angst vor Konflikten habe, Ablehnung vermeiden möchte oder einen Teil von mir verstecken will, dann entsteht Distanz. Zu mir, zum anderen. Also geht es vielleicht mehr um die Frage, ob wir etwas verschweigen, weil wir uns dadurch sicherer fühle, und darum, wo noch Angst ist und wo sie Liebe weichen kann. Wir erkannten im Gespräch: wir wollen BEIDE eine komplette Transparenz leben, bei der nichts verborgen bleibt, um einander vollständiges Vertrauen leben zu können. „Egal, was in dir ist, wer du heute bist, ich bin bereit das zu sehen und zu lieben“. Das muss keine Transparenz um jeden Preis sein. Aber sie darf bedeuten, mir selbst nichts vorzumachen und den Mut zu haben, Dinge anzusprechen, die für uns und die Beziehung relevant sind – auch wenn sie unbequem sind. Ab dem 18.6. in meiner @typed.de YOUniversity: THE SHIFT – in Business, Beziehung, Identität. Meine neuesten drei transformativen Masterclasses über emotionale Prägungen, Bindung, Selbstwert, Nervensystem und die Frage, warum wir oft genau das sabotieren, wonach wir uns eigentlich sehnen – und wie echte Veränderung wirklich möglich wird. Kommentiere THESHIFT und du bekommst den Link zur Anmeldung. by @yavi_moves
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13 hours ago
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Wir sind zurück – unsere YOUniversity öffnet am 18.06. ihre Tore mit @yavi_moves neuer transformierenden Masterclass THE SHIFT, für die du dich ab sofort anmelden kannst. An drei Abenden lernst du die Muster unter dem Verhalten kennen, die deine Beziehungen und dein Business beeinflussen. Es geht um Selbstzweifel, Anpassung, Überforderung, Schutzmechanismen und das Gefühl, nie ganz bei sich selbst anzukommen, weil wir in Rollen leben, die wir gelernt haben einzunehmen. Und es geht darum, was es wirklich braucht, damit Veränderung nicht nur im Kopf passiert, sondern in deinem Alltag, in deinem Nervensystem und in deiner Identität. Diese Masterclass ist für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast, warum wir oft genau das sabotieren, wonach wir uns eigentlich sehnen – und warum es so schwer ist, aus dem Funktionsmodus auszusteigen und echte Veränderung herbeizuführen. Du entscheidest: Wählst du eine, zwei oder alle drei Masterclasses im Bundle? THE SHIFT | Online, live & mit Aufzeichnung | am 18.06., 02.07. & 16.07. um 18:30 Uhr Kommentiere mit THESHIFT unter diesem Post und wir schicken dir den Link zur Anmeldung direkt zu. 📸 @cigdemmantas_ by @yavi_moves
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15 hours ago
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OFFICE ART PART ONE | Ich liebe Interieur – aber wirklich lebendig, intim und persönlich wird für mich ein Raum erst durch Kunst. Und wenn ich nicht selbst male, dann arbeite mit Künstler*innen, die mich tief berühren und begeistern. Unter anderem Abstract Artist Christina Felde (Spoiler: sie ist nicht die einzige…). Ich kenne Christina schon ca. 15 Jahren und habe ihren Weg in ihre „Handschrift“ sehr neugierig und inspiriert verfolgt und es war so klar: wenn ich endlich unseren Traum-Space gefunden habe, wird sie beauftragt. Wir hatten ein Vorgespräch, sie war hier, und dann war Stille – bis sie mit den fertigen Werken letzte Woche hier war. Ich habe beim ersten Bild direkt geweint, weil es SO viel von MIR, meiner Geschichte und meiner Arbeit ausdrückt, ohne, dass es in Worten spricht. Ich fühlte mich verstanden und gespiegelt. Einmaliges Gefühl.Und es bedeutet mit die Welt, mehr als jedes Designer-Interieur-Piece in unserem Office, dass nun die Energie dieser Bilder in unseren Räumen schwingt und nicht nur unser Team, sondern unsere Klient*innen erreicht. Danke @christinafeldeart du Göttin für diese Masterpieces. Es werden nicht die letzten gewesen sein. Folge am besten unserem Podcast tyme out, um das Gespräch mit Christina nicht zu verpassen – und ebenso nicht, was sie meinem Academy Lead Janina und mir in Video take 2 vorgetragen hat (HEEEFTIG SCHÖN!!). Außerdem folgt bald PART TWO dieser Reihe und wenn du mehr Office & Interieur Insights haben willst, lass mal ein Herzchen da. 💛 by @yavi_moves
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3 days ago
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Seit 40 Jahren schon gehe ich auf meinen kurzen Beinen durch diese Welt und finde es immer noch herrlich faszinierend wie erschreckend, wie oft Frauen unterschätzt werden, sobald sie „soft“ wirken. Oder einfach herzlich. + klein+ emotional intelligent+ schön+ ruhig … und dann verwechseln andere deine Sanftheit immer noch mit fehlender Klarheit – oder gar Kompetenz. Darf ich kurz daran erinnern, dass manche Frauen ganze Räume führen, ohne ihre Stimme zu erheben? Das müssen nicht mal große Namen der Öffentlichkeit sein. Eine Mama tut das, eine Therapeutin, eine Freundin, die ruhig bleibt, während du emotional eskalierst. Das ist diese subtile Form von Selbstbewusstsein, über die viel zu wenig gesprochen wird. Das ist nämlich nicht das offensichtliche, das laute, das performative. Nicht das „ich muss allen beweisen, wie stark ich bin“. Es ist die Art von Präsenz, die keinen Kampf und keine Aufmerksamkeit von außen braucht. Die weiß, wer sie ist. Die Entscheidungen trifft. Orientierung gibt. Räume hält. Menschen bewegt. Ohne dabei ihre Weiblichkeit abzulegen. Und die enorm viel Spaß macht, weil keine Mühe kostet. So viele Frauen von uns wurden so sozialisiert, dass sie sich zwischen zwei Rollen entscheiden müssen: entweder weich oder kompetent, feminin oder erfolgreich, empathisch oder führend. Was für ein trauriger und dummer Irrtum! Meine Erfahrung? Manche der stärksten Menschen wirken zuerst „too sweet“, bis plötzlich deutlich wird, wie viel Bewusstsein, Klarheit, innere Haltung und vor allem ein reguliertes Nervensystem tatsächlich im Raum stehen. Ich habe längst keinen Bock mehr darauf, Führung mit hart, laut, dominant, zu verbinden, genauso wenig aber auch irgendwen darauf aufmerksam zu machen, wer ich eigentlich bin und wer diesen Möbellift + alles andere finanziert haha. Mir egal, was du denkst, wer ich bin, denn solange ich es weiß, ist bei mir peace. Aber wie die Situation hier ja zeigt: keiner weiß Bescheid und trotzdem orientieren sich alle an mir. It’s energy. Die Story hier btw: Ich wollte fürs Office genau DIESE Tische, die natürlich NICHT durch den Flur passen. Und geht nicht gibt’s nicht in meiner Welt. 😎 by @yavi_moves
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8 days ago
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Auch, wenn wir Frauen in der Lage sind, uns wunderbar um unsere eigenen Zyklusbedürfnisse zu kümmern, äist es doch so schön und heilsam für Leib und Seele, wenn der Partner / die Partnerin uns durch die wilden Tage mitträgt. Ich wünschte, es wäre Standard in unserer Gesellschaft, dass wir alle, ungeachtet des Geschlechts, die gleichen Kenntnisse über den weiblichen Zyklus hätten, denn das würde die Welt garantiert komplett verändern. Und so viel sanfter machen. 💛💛💛 Wie gut ist dein Partner aufgeklärt und im Zyklus-Game mit dir – und was wäre DEINE perfekte Date Night in Zyklusphase 3? by @yavi_moves
40
13 days ago
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In Folge #266 spricht Yavi mit der wundervollen Désirée Ratay, Kinderärztin und Holistic Child Health Expertin, über ihre Krebserkrankung und was passiert, wenn das Leben plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist. Désirée erzählt, wie sie sich gegen den Kampf und stattdessen für Hingabe entschieden hat und wie sich durch die Erkrankung ihre Sichtweise auf Gesundheit, Beziehungen, Angst, Freude und das eigene Leben verändert hat. Dieses Gespräch schenkt dir einen sehr inspirierenden und ehrlichen Einblick in die Herausforderungen, den Schmerz und gleichzeitig das Potenzial, in die eigene Frequenz hineinzuwachsen. Es geht dabei um Freundschaften, Enttäuschungen, Selbstführung und das Bewusstsein, präsent zu sein – ganz gleich, was im Außen passiert und auch in den Momenten, in denen niemand hinschaut und hilft. Kommentiere #266 und wir senden dir den Link zur ganzen Folge direkt zu. Schreib uns gerne, was dieses Gespräch in dir bewegt hat. typed with heart, Fiona by @yavi_moves
51
14 days ago
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Und du glaubst immer noch, dass Sicherheit dasselbe ist wie Erfüllung?Und dass dein Verstand immer weiß, was richtig für dich ist?Wann hast du das letzte Mal wirklich gefühlt, nicht nur funktioniert?Wie lange willst du noch in Räumen bleiben, die dich klein halten?Wie oft hast du dich selbst schon übergangen, nur um „vernünftig“ zu sein?Was, wenn das Leben größer ist als das, was du bisher kennst?Was, wenn deine Angst nicht gegen dich arbeitet, sondern dich ruft?Wovor hast du wirklich Angst: vor dem Unbekannten, oder davor, dir selbst ehrlich zu begegnen?Wie würde dein Leben aussehen, wenn du dir erlauben würdest, alles zu fühlen?Und was, wenn genau hinter deiner Komfortzone das liegt, wonach du dich die ganze Zeit sehnst?Next Retreat Days:• beYOUtiful oneDAY Tagesretreat | 30.5. in Düsseldorf (1 Spot left)• beYOUtiful oneDAY Tagesretreat | 11.10. in Hamburg (last spots)• beYOUtiful oneWEEK – CONSCIOUS CREATION | 1.11. - 8.11. in Portugal (2 spots left)• The beYOUtiful Journey Within And Into Nature | 18.-25.4. in der Türkei (warteliste offen)Schreib uns an retreats@typed.de, wenn du Teil des Tribes werden möchtest, oder buche die Tagesretreats direkt auf unserer Website: www.typed.de 📷 @fotograf_omeroner | deeply in love with @janina__hey @practicewithsibel by @yavi_moves
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15 days ago
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Irgendwann musst du aufhören, deine ganze Energie darauf zu verwenden, Menschen verstehen zu wollen, die dich verletzt haben. Nicht nur, weil es müde macht, sondern dich diese Perspektive oft genau dort festhält, wo du eigentlich längst rausgewachsen bist.Du kennst es bestimmt auch, dass deine Gedanken immer wieder um die gleichen Fragen kreisen: „Warum hat er das gemacht?“ „Warum hat sie mich so behandelt?“ „Wie konnte jemand, der mich liebt, mir so weh tun?“Doch diese Fragen führen selten in die Heilung. Sie führen tiefer in die Geschichte, tiefer in die Wunde, tiefer in eine Identität, die sich nur noch über Schmerz definiert.Die unbequemere Frage lautet oft: Warum habe ich mich selbst so oft übergangen, damit diese Verbindung bestehen bleibt? Und weshalb fühlte sich emotionale Unsicherheit vertrauter an als echte Ruhe?DAS verändert alles.Denn in dem Moment verschiebt sich der Blick weg von der Kontrolle über andere Menschen hin zum eigenen Bewusstsein. Plötzlich geht es nicht mehr darum, ob jemand falsch gehandelt hat. Das haben manche. Sicher sogar. Doch Transformation entsteht nicht dort, wo wir ausschließlich auf das Verhalten anderer zeigen. Sie beginnt dort, wo wir erkennen, welche Dynamiken wir unbewusst mitgetragen, entschuldigt oder normalisiert haben.Es geht nicht um Schuld. Es geht um Bewusstwerdung und Selbstverantwortung.Die Opferperspektive wirkt manchmal sicher, weil sie uns erklärt, warum wir leiden. Doch sie verändert nichts. Sie hält uns emotional an Menschen, Situationen und Geschichten gebunden, die längst vorbei sind. Heilung braucht irgendwann einen neuen Blickwinkel. Einen, der nicht fragt: „Wer hat mir das angetan?“, sondern: „Warum habe ich geglaubt, ich müsste mich klein machen, um geliebt zu werden?“Ab genau diesem Moment – dem, wo du verdammt ehrlich mit dir wirst – geht’s dann richtig los. In die richtig gute Richtung. Denn du kannst keine neue Realität erschaffen, solange du deine alte Wunde permanent zur Hauptfigur deiner Geschichte machst.Wie bereit bist du für eine neue Hauptfigur? by @yavi_moves
16
17 days ago
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Als ich vor vielen Jahren begonnen habe, mein zyklisches Sein zu verkörpern, hat sich so vieles verändert. Meine Arbeit, meine Beziehungen, meine Kommunikation und wie ich Frauen wahrnehme. Alles wurde so viel klarer – und lebendiger!Es ist wie inneres Mitspüren. Ein tägliches Bewusstsein dafür, wer und wie viele ich gerade bin, was ich brauche, wie mein Nervensystem reagiert und welche Energie mich gerade führt. Und so auch die Frau in meinem Leben.1. Bei uns im Team gehört dieses Wissen längst zum Alltag. Wir besprechen wöchentlich unsere Zyklusphasen, beziehen sie in unsere Planung mit ein und sind so viel effektiver. Es macht halt einen Unterschied, ob jemand gerade voller Ideen steckt, sichtbar werden will oder eher Ruhe braucht. Zyklisches Arbeiten ist nämlich, wenn wir uns nicht dauerhaft gegen ihren natürlichen Zustand organisieren müssen.2. Deshalb begleiten wir mit typed auch andere Unternehmen dabei, zyklusbewusster zu arbeiten. Als Cyclic Conscious Company erleben wir immer wieder, wie sehr Teams davon profitieren, wenn Energie, Kommunikation, Belastbarkeit und kreative Phasen realistischer verstanden werden. Konflikte und Krankheitstage nehmen ab, Verständnis wächst, Frauen fühlen sich gesehen und Teams arbeiten gesünder und nachhaltiger zusammen.3. Auch in meinen Freundschaften komplett normal, dass wir gleich zu Gesprächsbeginn fragen „In welcher Zyklusphase bist du gerade?“, bevor wir in unsere Themen reinspringen. Weil sich dadurch so vieles besser verstehen lässt: Stimmung, Bedürfnisse, Grenzen, Muster, Nähe, Rückzug uvm.4. In meinen Coachings ist es Basis. Während ich zuhöre, beobachte ich auch Energie, Sprache, Tempo, emotionale Tiefe und Nervensystem. Denn ob eine Frau gerade Expansion, Schutz, Regeneration etc. braucht, hängt eng mit ihrer Phase zusammen.5. In meiner Beziehung besprechen wir mind. 1 x wöchentlich, was ich gerade brauche und wie mein Freund mich unterstützen kann. Und ja, liebe Frauen und Männer, so fühlt sich vieles viel liebevoller und verbundener an.Zyklusbewusstsein ist kein Tool. Es ist das natürlichste Navigationssystem. Ein Erinnern daran, dass Weiblichkeit wandelbar sein darf und genau darin ihre Kraft liegt. by @yavi_moves
7
22 days ago
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Was diese Situation für uns beide so schwer greifbar gemacht hat, war, dass sie gleichzeitig etwas zutiefst Erschreckendes und etwas unglaublich Berührendes hatte. Vielleicht war es, weil ich jahrelang gehört hatte, dass ich auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen könne und meine Kinder mit schulmedizinischer Hilfe entstanden sind. Und dann sitzt du plötzlich da und realisierst, dass zwischen zwei Menschen einfach Leben entstehen kann. Einfach so. Und das hat uns beide ehrlich überwältigt. Dieser ergreifende Gedanke, dass da etwas entsteht, das unser ganzes Leben verändern würde, dass wir diese schöpferische Fähigkeit miteinander haben, diese Synergie. Und gleichzeitig kam irgendwann auch die Erkenntnis: Nur weil etwas zu uns kommt, bedeutet das nicht automatisch, dass wir es annehmen müssen. Kein leichter Gedanke, auch keiner, der sich sofort richtig angefühlt hat, sondern der erstmal da sein durfte. Wir haben versucht, dieser Situation bewusst zu begegnen. Jeder für sich in den eigenen Prozessen, trotzdem auch gemeinsam. Wir haben viel gesprochen, geweint, geschwiegen, Normalität versucht, Pro- und Kontras gesammelt, zusammen dagelegen und versucht hineinzuspüren, statt einfach nur rational zu funktionieren. Ich merkte aber schnell, dass es Fragen gibt, die dir niemand beantworten kann. Und so kam ich zurück zu mir und meiner Wahrheit: Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich als Mutter zu verlieren. Ich weiß, wie Erschöpfung aussieht, wenn man ohne Support trägt. Wie es ist, wenn eine Beziehung nicht hält und trotzdem Verantwortung bleibt. Und ich wusste mit einer Ehrlichkeit, die wehgetan hat, dass ich ein weiteres Kind nicht allein würde tragen können, ohne mich dabei selbst zu verlassen. Deshalb glaube ich heute noch mehr, dass die Rolle des Mannes in dieser Entscheidung zwar wichtig ist, aber trotzdem eine andere bleibt. Nicht, weil ein Vater weniger bedeutet, sondern weil die körperliche Konsequenz letztlich bei der Frau stattfindet... Weiter in den Kommentaren…. by @yavi_moves
17
24 days ago
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