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2 months ago
Co Creator: morin.agm deutscheshafenmuseum
Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit
Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander.

Der in der Atacama-Wüste angesiedelte Dokumentarfilm ‚Das Salz der Wüste’ erzählt vom wirtschaftlichen Kolonialismus Hamburger Kaufleute in Chile und dessen Folgen bis ins 21. Jahrhundert.

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit an einer Führung auf dem Frachtsegler Peking teilzunehmen - ein Schiff, dass eine zentrale Rolle für den Transport von Salpeter zwischen Chile und Hamburg gespielt hat.
Als Gast und Gesprächspartner*in ist die chilenische Schauspielerin, Sängerin und Dramaturgin Morín Alejandra Gonzáles Mena eingeladen, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit schwerpunktmäßig mit antikolonialen Praktiken und Dialogen zwischen Europa und Lateinamerika auseinandersetzt.

Sonntag, 6.September 2026 // 17:00 Uhr
Screening: Das Salz der Wüste (60 min, mit deutschen & englischen Untertiteln)
Nach dem Film: Führung auf dem Frachtsegler „Peking“ und Gespräch mit Morín Alejandra Gonzáles Mena
Ort: Deutsches Hafenmuseum. Stiftung Historische Museen Hamburg, Schuppen 50a, 20457 Hamburg

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V.
Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. Die Veranstaltung am 6.9. findet in Kooperation mit dem
Hafenmuseum Hamburg und Grenzgänge e.V. statt.
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Posted On: August 23rd 2026, 07:13 pm
Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit
Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander.

Der in der Atacama-Wüste angesiedelte Dokumentarfilm ‚Das Salz der Wüste’ erzählt vom wirtschaftlichen Kolonialismus Hamburger Kaufleute in Chile und dessen Folgen bis ins 21. Jahrhundert.

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit an einer Führung auf dem Frachtsegler Peking teilzunehmen - ein Schiff, dass eine zentrale Rolle für den Transport von Salpeter zwischen Chile und Hamburg gespielt hat.
Als Gast und Gesprächspartner*in ist die chilenische Schauspielerin, Sängerin und Dramaturgin Morín Alejandra Gonzáles Mena eingeladen, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit schwerpunktmäßig mit antikolonialen Praktiken und Dialogen zwischen Europa und Lateinamerika auseinandersetzt.

Sonntag, 6.September 2026 // 17:00 Uhr
Screening: Das Salz der Wüste (60 min, mit deutschen & englischen Untertiteln)
Nach dem Film: Führung auf dem Frachtsegler „Peking“ und Gespräch mit Morín Alejandra Gonzáles Mena
Ort: Deutsches Hafenmuseum. Stiftung Historische Museen Hamburg, Schuppen 50a, 20457 Hamburg

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V.
Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. Die Veranstaltung am 6.9. findet in Kooperation mit dem
Hafenmuseum Hamburg und Grenzgänge e.V. statt.
Comments (2)
frankvonkoss 2 months ago

frankvonkoss

Was ist wirtschaftlicher Kolonialismus? Chile war seit 1810 unabhängig von Spanien....ein Importeur ist doch nicht zwangsläufig Kolonialist. Am Beispiel des Salzpeters? Bitte Mal erklären...

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