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Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte
Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen

Hamburg war schon immer eine globale Stadt. Am Baakenhafen, wo heute Wohnhäuser und Einkaufszentren stehen, war viele Jahre lang der internationale Knotenpunkt für den Transport von Menschen, Tieren, Waren und Waffen im kolonialen Handelsnetz. Wie ragt die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart des Baakenhafens hinein? Wie können Initiativen aus der Stadt und Anwohner*innen diesen Ort gestalten? Wessen Geschichte(n) sollen in Zukunft hier am Baakenhafen stattfinden und erzählt werden? 

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. 

Sonntag, 18.Oktober 2026 // 19:00 Uhr
Screening: Gefährlicher Elektroschrott (45 min, Deutsch mit englischen Untertiteln)
Nachgespräch (auf deutsch) mit dem Handelsexperten und Trainer für Antirassismus und Dekolonisierung Dr. Boniface Mabanza Bambu
Ort: betahaus Hafencity, Versmannstraße 4, 20457 Hamburg
(U-Bahn-Station U4 Hafencity)

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. by @bevanbebber
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9 days ago
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Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit
Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander.

Der in der Atacama-Wüste angesiedelte Dokumentarfilm ‚Das Salz der Wüste’ erzählt vom wirtschaftlichen Kolonialismus Hamburger Kaufleute in Chile und dessen Folgen bis ins 21. Jahrhundert.

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit an einer Führung auf dem Frachtsegler Peking teilzunehmen - ein Schiff, dass eine zentrale Rolle für den Transport von Salpeter zwischen Chile und Hamburg gespielt hat.
Als Gast und Gesprächspartner*in ist die chilenische Schauspielerin, Sängerin und Dramaturgin Morín Alejandra Gonzáles Mena eingeladen, die sich in ihrer künstlerischen Arbeit schwerpunktmäßig mit antikolonialen Praktiken und Dialogen zwischen Europa und Lateinamerika auseinandersetzt.

Sonntag, 6.September 2026 // 17:00 Uhr
Screening: Das Salz der Wüste (60 min, mit deutschen & englischen Untertiteln)
Nach dem Film: Führung auf dem Frachtsegler „Peking“ und Gespräch mit Morín Alejandra Gonzáles Mena
Ort: Deutsches Hafenmuseum. Stiftung Historische Museen Hamburg, Schuppen 50a, 20457 Hamburg

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V.
Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. Die Veranstaltung am 6.9. findet in Kooperation mit dem
Hafenmuseum Hamburg und Grenzgänge e.V. statt. taken in Deutsches Hafenmuseum by @bevanbebber
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2 months ago
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From Baakenhafen to the world // Screening & dialogue on Hamburg’s colonial history
An initiative of AG Baakenhafen of Netzwerk HafenCity e.V. // Art & Actions
The series of screenings builds bridges between the urban present at Baakenhafen and the often invisible traces of the colonial past. We show films at different locations and invite you to join us for a conversation— with activists, experts, and with each other.
On June 30, 2026, from 6:15 p.m. to 9:00 p.m., a public event will take place in the auditorium of HafenCity University Hamburg in collaboration with the Urban Laboratory seminar of the Culture – Digitalization –
Metropole (KDM) program and the Stadtkuratorin Hamburg project. The film Swakopmund by the international research collective Forensic Architecture will be screened.

Screening: Forensic Architecture: Swakopmund (30 min, with German and English subtitles)
After the screening Celina Abba (Forensic Architecture) will join online for a short input and a Q&A (in English).
Followed by a panel discussion in German with Katharina B. Hacker(Graduate Centre for the Study of Culture) and Tim Mulhanga (Medico International).
Moderation: Catherine Schlüter (Ossara e.V.)
Location: HafenCity Universtität, Henning-Voscherau-Platz 1, 20457Hamburg
Free admission.
A series of events in cooperation with Baugemeinschaften am Baakenhafen, betahaus Hafencity, Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., Projekt Stadtkuratorin Hamburg and HafenCity Universität. Supported by „Mach den Unterschied!“ // Claussen-Simon-Stiftung and
waterfront e. V. / Förderverein der HafenCity Universität Hamburg taken in HCU HafenCity Universität Hamburg by @bevanbebber
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4 months ago
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Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte
Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. 

Sonntag, 31. Mai 2026, 19:00 Uhr
Gezeigt wird der Kurzfilm ‚You hide me‘ (20 min, engl. mit deutschen UT) sowie ‚Verantwortung und Erinnerungskultur - Namibische Perspektiven‘ (14 min, dt. mit englischen Untertiteln)
Für ein Nachgespräch wird der nigerianische Künstler Enotie Ogbebor online zugeschaltet (In englischer Sprache, auf Wunsch mit Übersetzung ins Deutsche)
Ort: betahaus Hafencity, Versmannstr.4, 20457 Hamburg

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. taken in Betahaus HafenCity by @bevanbebber
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5 months ago
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AUDIOFLYER 📢

𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭!

… seufzt und singt es aus dem tiefsten Kerker in Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“. Auch im neuen Stück von @inoperabilities, im nicht ganz so tiefen Orchestergraben eines verlassenen Opernhauses seufzen, singen und gebärden drei Protagonist*innen – und suchen nach Freiheit und Verbundenheit. 

Worin fühlen wir uns gefangen? Wovon wollen wir uns befreien? Können wir verbunden, verletzlich und frei bleiben in Anbetracht einer katastrophischen Gegenwart? Kann Musik dabei helfen?  

TERMINE
Premiere: DO, 21. Mai 2026, 19:30 
FR, 22. Mai, 19:30
SA, 23. Mai,  16:30 + 20:30 
📍Ort: @kampnagel_hamburg , Halle k2
⏰ Dauer: 60 Minuten

Weitere Termine: 21. + 22. Januar 2027 @garedunordbasel 

Nach jeder Vorstellung gibt es ein kurzes Publikumsgespräch als Möglichkeit zum Austausch – mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch.

SPRACHE
In Deutscher Gebärdensprache, deutscher Lautsprache, mit vereinfachten Übertiteln und integrierter Audiodeskription auf Deutsch. Es gibt eine Induktionsschleife zur Hörunterstützung.

ACCESS
* Tastführung 60 Minuten vor Beginn 
* Early Boarding 15 Minuten vor Beginn
* Sitzsäcke und Rollstuhlplätze 
* Access-Buddies 

Eine Produktion von [in]operabilities und entsteht in Koproduktion mit Kampnagel, @garedunordbasel und @unlabel_company . Die Produktion wird gefördert von der @bkm_hh, vom @fondsdarstellendekuenste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der @prohelvetia, dem Fachausschuss Musik BS/BL, der @landisundgyrstiftung, der @fondation.suisa und der @zeitstiftungbucerius taken in Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste by @bevanbebber
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5 months ago
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ℹ️ Infotrailer in #DGS

ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ, ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ, ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ!

Ein viel-sinnliches Theaterstück von [in]operabilities.

„Es ist nicht leicht, es ist nicht leicht, es ist nicht leicht!“ 
Das ist ein Satz aus der Oper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven.
In der Oper singt ein Opernsänger diesen Satz im Gefängnis. 

Auch in unserem neuen Theaterstück sagen und singen die Performerinnen: 
„Es ist nicht leicht, es ist nicht leicht, es ist nicht leicht!“ 
Sie machen das neue Stück im Theater Kampnagel in Hamburg. 
Es spielen 3 Personen in dem Theaterstück mit.
Sie seufzen. 
Sie singen. 
Sie suchen Freiheit. 
Sie wollen sich verbunden fühlen.

Die 3 Performerinnen machen Musik zusammen. 
Sie machen Musik, die man unterschiedlich wahrnehmen kann. 
Menschen im Publikum können das Stück mit vielen Sinnen wahrnehmen. 
Sie können die Musik hören, fühlen und sehen.
Das heißt zum Beispiel: 
Das Publikum hört die Musik. 
Es fühlt die Musik als Vibration. 
Es sieht Gebärdensprachpoesie. 
Es sieht Licht und spürt Vibrationen. 

Von und mit @athena_lange, @the_f_i_a, @mariesophierichter.sopran und vielen mehr!

📅 Kommt zu den Vorstellungen!
Premiere: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:30 
Freitag, 22. November, 19:30
Samstag, 23. November,  16:30 + 20:30 

📍Ort: Kampnagel, Halle k2 @kampnagel_hamburg 
⏰ Dauer: 60 Minuten

Sprachen: Deutscher Gebärdensprache, deutsche Lautsprache

ACCESS: 
• verkürzte Übertitel
• Induktionsschleife
• künstlerisch integrierte Audiodeskription auf Deutsch
• Tastführung 60 Minuten vorher
• Early Boarding 15 Minuten vorher
• Sitzsäcke und Rollstuhlplätze
• Access Buddies
• Publikumsgespräche mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch taken in Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste by @bevanbebber
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6 months ago
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𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭!

… seufzt und singt es aus dem tiefsten Kerker in Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“. Auch im neuen Stück von @inoperabilities, im nicht ganz so tiefen Orchestergraben eines verlassenen Opernhauses seufzen, singen und gebärden drei Protagonist*innen – und suchen nach Freiheit und Verbundenheit. 
Gestärkt vom utopischen Pathos des spätertaubten Komponisten Beethoven entwickeln die Performer*innen eine gemeinsame musikalische Praxis, die unterschiedliche Wahrnehmungsstile verbindet und adressiert. Aus Klang und Vibration, Gesang und Gebärdensprachpoesie, aus Licht, Berührungen und gesungener Audiodeskription entstehen Formen des Musizierens, die ausloten, was Oper alles sein kann.

Worin fühlen wir uns gefangen? Wovon wollen wir uns befreien? Können wir verbunden, verletzlich und frei bleiben in Anbetracht einer katastrophischen Gegenwart? Kann Musik dabei helfen?  

📅 TERMINE
Premiere: DO, 21. Mai 2026, 19:30 
FR, 22. Mai, 19:30
SA, 23. Mai,  16:30 + 20:30 
📍Ort: @kampnagel
⏰ Dauer: 60 Min

Im @garedunordbasel im Januar 2027!

Nach jeder Vorstellung gibt es ein kurzes Publikumsgespräch als Möglichkeit zum Austausch – mit Dolmetscher*innen für #DGS und Deutsch.

ACCESS: 
- Tastführung 60 Minuten vor Beginn
- Early Boarding 15 Minuten vor Beginn
- Sitzsäcke und Rollstuhlplätze
- Access-Buddies

Eine Produktion von [in]operabilities in Koproduktion mit Kampnagel, @garedunord und Un-Label, gefördert von der @bkm_hh, dem @fondsdarstellendekuenste, der @prohelvetia, dem Fachausschuss Musik BS/BL, der @landisundgyrstiftung, @fondation.suisa und @zeitstiftungbucerius Drei grün schimmernde Kolibris fliegen um eine pinke Blüte, vor leuchtend gelbem Hintergrund. taken in Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste by @bevanbebber
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Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte
Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit
Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander.

Sonntag, 12. April 2026, 19:00 Uhr
Gezeigt wird die Dokumentation ReMIX Namibia (40 min, engl. mit dt. Untertiteln)
Mit anschließendem Nachgespräch
Ort: Baugemeinschaft Einklang, Baakenalle 41 (Zutritt nur über die Laufbahn am Baakenpark)
Eintritt Frei

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino und der HafenCity Universität. Unterstützt durch
das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung by @bevanbebber
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7 months ago
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Einladung zum Workshop „Vielsinnliche Musik“ 
–  in Deutscher Gebärdensprache und deutscher Lautsprache

Mit welchen Sinnen nehmen wir Musik wahr? Was ist „vielsinnliches“ Musizieren?

Das Kollektiv [in]operabilities entwickelt seit 2021 Workshops, Vernetzungsangebote und Bühnenproduktionen rund um die Entwicklung von „Aesthetics of Access“ im Musiktheater. In allen Projekten arbeiten hörende, Taube, schwerhörige, Blinde, sehbehinderte und sehende Theater-macher*innen zusammen und bringen ihre jeweiligen Expertisen und Wahrnehmungsweisen ein.

So ist eine künstlerische Praxis entstanden, die im Zusammenspiel von Körper-ausdruck und Audiodeskription, von Taktilität und Visualität, von Laut- und Gebärdensprachen neue Formen des Musizierens und musikalischer Performance auslotet.

Wie universell ist die „Sprache der Musik“ wirklich? Welche „abilities“ brauchen wir, um Musik und Oper zu machen? Wo fängt Musik an – wo hört sie auf?

Die Workshop-Leiter\*innen berichten beispielhaft von ihrer künstlerischen Praxis, stellen vielsinnliche kompositorische und improvisatorische Strategien vor und leiten praktische Übungen an. Außerdem gibt es Raum für Diskussionen, Austausch und Fragen.

📆 Mittwoch 08. April 2026
Freitag 10. April 2026, jeweils 15-18.30 Uhr

Kosten 20 € /10 € ermäßigt

Workshop-Leitung: @leo__hofmann , @lime.bla und @suuto13 
Mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch.

INMM Darmstadt

Veranstaltungsort: Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstr. 120, 64285 Darmstadt

#inmmdarmstadt taken in Akademie für Tonkunst by @bevanbebber
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7 months ago
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Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte
Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. 

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit mitten in Hamburg. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. 

Sonntag, 15. März 2026, 19:30 Uhr
Gezeigt wird die Dokumentation ‚Das leere Grab‘ (97 min, Swahili/engl./dt. OmU) 
Für das Nachgespräch in englischer Sprache werden die Regisseurinnen Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay per Videokonferenz zugeschaltet

Ort: Abaton Kino, Allendeplatz 3, 20146 Hamburg
Tickets: 12€ // https://www.abaton.de

Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. taken in Abaton Kino by @bevanbebber
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Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte
Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen

Hamburg war schon immer eine globale Stadt. Am Baakenhafen, wo heute Wohnhäuser und Einkaufszentren stehen, war viele Jahre lang der internationale Knotenpunkt für den Transport von Menschen, Tieren, Waren und Waffen im kolonialen Handelsnetz. Wie ragt die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart des Baakenhafens hinein? Wie können Initiativen aus der Stadt und Anwohner*innen diesen Ort gestalten? Wessen Geschichte(n) sollen in Zukunft hier am Baakenhafen stattfinden und erzählt werden? 

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. 

Sonntag, 18. Januar 2026, 19:00 Uhr
Gezeigt wird die Dokumentation Bezugspunkte - der Völkermord an den Herero und Nama (50 min, deutsch mit engl. UT). 
Mit einer Einführung zur Geschichte des Baakenhafens und anschließendem Gespräch mit dem Historiker Jan Kawlath
Ort: KreaTiefgeschoss Hamburg, Versmannstr. 32-34, 20457 Hamburg

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden

Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus. Er zeigt u.a. historische Bilder, die brutale rassistische Gewalt abbilden.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. by @bevanbebber
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Vom Baakenhafen in die Welt // 
Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte 

Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen

Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch - mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander.

📅 Sonntag, 7. Dezember 2025, 19:00 Uhr
🎥 Hamburg-Westafrika. Spuren hanseatischer Kolonialgeschichte (30 min, deutsch mit engl. UT).

Im Anschluss Input und Gespräch mit der Hamburger Kulturanthropologin & Creative Producerin Sonja Collison.

📍betahaus Hafencity, Versmannstraße 4
📧Vom-Baakenhafen-in-die-Welt@web.de

Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden!

Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus. Er zeigt u.a. historische Bilder, die rassistische Gewalt abbilden, auch historische Texte mit rassistischen Bezeichnungen Schwarzer Menschen werden zitiert.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino, dem betahaus Hafencity und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. taken in Betahaus HafenCity by @bevanbebber
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