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Honest music reviews, mostly about various metal subgenres for @bleeding4metal 🖤
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Das ganze Review findet ihr hier: https://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=17013

Das deutsche Duo ASH OF ASHES entstand 2014 aus der Asche von Skaldirs (Vocals, Guitars, Bass, Keyboards) vorheriger Band HEL. Die Pagan Black Metal-Band wird zu Recht immer noch hoch in Ehren gehalten und in höchsten Tönen gelobt, denn alle vier Alben von HEL sind oder kratzen am Meisterwerk-Status. So ist es natürlich fast selbstverständlich, dass die Erwartungen an ASH OF ASHES seit Beginn der Band astronomisch hoch sind. Das scheint die beiden Herren Skaldir und Morten (Lyrics, Vocals) aber gar nicht zu stören, denn bereits das erste Album "Down The White Waters“ (2018) hielt das Niveau von HEL und war ein erster Vorgeschmack auf das, was mit "Traces“ (2022) noch folgen sollte. Nun sind erneut vier Jahre verstrichen, und mit "All Must Wither“ steht am 30.10.2026 Album Nummer drei mit sieben Songs und einer Länge von 43 Minuten in den Startlöchern.

Die Erwartungen der Fans sind wieder einmal gewaltig, aber wie sollte das beim musikalischen Werdegang dieses Duos auch anders sein? Der Name des Albums wird durch das neue Artwork hervorragend eingefangen, und auch das Logo der Band macht sich sehr schön darauf. Die Gefühle, die man bekommt, wenn man sich dieses Kunstwerk anschaut, beschreiben ziemlich genau die Musik, die einen erwartet: düstere, aber hoffnungsvolle und teilweise erhabene Klänge. Die Band in eine feste Genre-Schublade zu stecken ist schlicht unmöglich. Denn auch wenn man ASH OF ASHES am ehesten dem Folk Metal zuordnen kann, sind noch diverse andere Einflüsse wie Black, Melodic Death, Symphonic und Progressive Metal deutlich zu spüren.

Wer jetzt direkt das Weite suchen möchte, da ich progressive Einflüsse erwähnt habe, kann beruhigt hierbleiben: Selbst wenn ASH OF ASHES und ihre beiden Gastmusiker (Dennis Strillinger an den Drums sowie Simon Bihlmayer für die Gitarrensoli in den Songs eins, sechs und sieben) offensichtlich absolute Profis an ihren Instrumenten sind, driftet die Musik nie in technisches Gedudel ab. Stattdessen überzeugt sie mit cleverem Songwriting, das die Stücke immer wieder mit positiven Überraschungen glänzen lässt...

10/10 by @reviewralle
10
14 days ago
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Das ganze Review findet ihr hier: https://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=16808

Die italienische Atmospheric Folk Black Metal-Band DUIR (keltisches Wort für Eiche) gibt mit ihrem zweiten Album "Catarsi", welches am 26.06.2026 erscheint, ihr Debüt beim deutschen Label AOP Records und ist dort mit ihrer Musik auch definitiv gut aufgehoben. Zuvor hat man auf unabhängigen Wegen unter Eigenregie 2022 das Debütalbum "T​.​S​.​N​.​R​.​I. - Impermanenza" veröffentlicht. Neben diesen beiden Alben hat die 2013 gegründete Band noch 2014 eine Demo und 2018 eine EP herausgebracht.

"Catarsi" besticht auf den ersten Blick schon mal mit einem absolut großartigen Artwork, ein wahrer Hingucker. Die Laufzeit von über 46 Minuten wird auf sechs Songs verteilt und alle bis auf einen Song kratzen an der Sieben- oder Zehn-Minuten-Marke, für ein Atmospheric Folk Black Metal-Release also erst mal alles genretypisch. Fans von Bands wie SAOR, CÂN BARDD und FELLWARDEN werden sich nach den ersten Tönen schon schnell heimisch fühlen, dazu trägt auch die fantastische Produktion des Albums bei, denn "Catarsi" tönt außerordentlich gut, Hut ab vor diesem Sound, hier hat P.G. von GROZA meisterhafte Arbeit geleistet.

Die Zeichen für ein hervorragendes Album stehen also schon mal gut, denn am Artwork und Sound gibt es wirklich gar nichts zu rütteln, was aber können die Songs? Machen wir es kurz: Verdammt viel! Inhaltlich geht es in dem Album um einen jungen Soldaten im grauenhaften Ersten Weltkrieg, der hin- und hergerissen ist zwischen Stolz, Verzweiflung und Vergessenheit. Der atmosphärisch dichte Folk Black Metal nimmt den Hörer dabei mit an die Hand auf eine läuternde und eindringliche Reise. Durch die fast ausschließlich in Italienisch gehaltenen Texte bekommt der Klang der Band noch einen ganz eigenen Anstrich, die Sprache steht der Musik gut zu Gesicht.

Auf "Catarsi" findet sich wirklich alles, was Atmospheric Folk Black Metal zu einem fantastischen Genre machen kann. Es treffen malerische, fast schon zauberhafte Folk-Passagen auf rasenden, urtümlichen Black Metal. Die Drehleier, Flöten und Dudelsäcke werden hier vor allem genutzt, um eine melancholische Grundstimmung...

10/10 by @reviewralle
12
4 months ago
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Herzlich Willkommen auf diesem Kanal 🤘🏼. 
Ich bin Ralf, Metalhead, 32 Jahre alt, Papa ohne Plan einer 3 jährigen und frisch geborenen Räubertöchter und verheiratet mit einer Frau, die mich bei all meinen Ideen und Wünschen unterstützt, wie auch hier mit dieser 🖤.

Der Account dient mir als Sprachrohr, um über eine meiner größten Leidenschaften, der Liebe zur Musik zu sprechen und meine Gedanken mit euch zu teilen. 
Es werden verschiedenste Metal Genres besprochen, ausschließlich von CDs/Promos (Ausnahmen bestätigen die Regel), die ich selber besitze.
Möglicherweise entdeckt der ein oder andere hier die ein oder andere Band für sich.

Viel Spaß beim Lesen und danke, fürs vorbeischauen ✌

-- English --
Welcome to this channel 🤘🏼
I'm Ralf, metalhead, 32 years old, dad without a plan for a 3 year old and 1 year old robber daughters and married to a woman who supports me in all my ideas and wishes, like this one 🖤.

This account serves as a mouthpiece for me to talk about one of my greatest passions, the love of music, and to share my thoughts with you.
A wide variety of metal genres are discussed, exclusively from CDs/Promos(the exceptions proof the rule) that I own.
Maybe some of you will discover one or two bands here.

Happy reading and thanks for stopping by ✌

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#ReviewRalle #music #musicreview #metalhead #blackmetal #deathmetal #powermetal #folkmetal #paganmetal #progressivemetal #metalcore #hardrock by @reviewralle
12
3 years ago
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Das ganze Interview findet ihr hier: https://www.bleeding4metal.de/?show=interview&id=1276

Kurz vor dem Release ihres hervorragenden dritten Albums "All Must Wither" standen mir Skaldir und Morten von ASH OF ASHES Rede und Antwort. Im Interview sprechen die Musiker über ihren organischen Schaffensprozess, die bewusste Entscheidung gegen KI in der Kunst und ihre musikalischen Wurzeln.

Hallo Morten, hallo Skaldir, vielen Dank, dass ihr euch die Zeit für dieses Interview nehmt und mir ein paar Fragen beantwortet. Wie geht es euch so kurz vor dem Release eures dritten und hervorragenden Albums "All Must Wither"?

Skaldir: Die ersten Reviews trudeln ein - danke noch mal für deins - und die Videos sind abgedreht und geschnitten. Vieles ist also schon geschafft, ich warte jetzt noch gespannt darauf, wie die LPs ausfallen werden.

Morten: Danke für die lobenden Worte! Wie Skaldir schon sagt, wir warten jetzt noch auf die LPs und dann kann es losgehen.

Die Leser unter uns, die tiefer in der Szene drin sind, werden euch und euren Werdegang sicher kennen. Könnt ihr für diejenigen, denen ihr tatsächlich noch unbekannt seid, einen kleinen Abriss eurer musikalischen Reise geben und erzählen, wie es letztlich zur Gründung von ASH OF ASHES gekommen ist?

Skaldir: Als sich meine Band HEL Ende 2012 auflöste, hatte ich erst einmal das Gefühl, in diesem Musikstil alles gesagt zu haben. Aber nach einer Weile hatte ich echt wieder Lust auf epischen Metal und habe 2014 die Band gegründet. Erstmal waren da nur ich selber und der Bandname. Nach einer Weile suchte ich nach einem Mitstreiter, der Texte schreibt und sich um die extremen Vocals kümmert. Den fand ich in Morten, nachdem ich ihn fragte, ob er jemanden kennt, der in Frage kommt. Ich ging aus irgendeinem Grund nicht davon aus, dass er selbst Interesse hat, aber das hatte er. Wir nahmen unser Debütalbum "Down The White Waters" auf, welches im Herbst 2018 veröffentlicht wurde. Vier Jahre später, 2022, erschien dann "Traces" und noch einmal vier Jahre später sind wir im Jetzt und "All Must Wither" steht in den Startlöchern.

Was unterscheidet "All Must Wither" in euren Augen am meisten von seinen Vorgängern?.... by @reviewralle
7
a day ago
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Das ganze Review findet ihr hier: https://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=17039

Die 2019 gegründete Melodic Death-/Doom Metal-Band MOTHER OF GRAVES aus den USA veröffentlichte am 16.10.2026 ihr bereits drittes Album "The Light That Keeps Us". Da ich bereits den Vorgänger rezensieren durfte, welcher mir sehr gut gefallen hat, und das Debütalbum bei meinem geschätzten Kollegen Arnie sogar die Bestnote abräumen konnte, sind die Erwartungen an das neue Werk des Quintetts natürlich immens hoch.

Zuerst einmal macht das Album visuell erneut alles richtig: Die Band weiß genau, wie sie ihre Musik optisch präsentieren muss. Denn genauso wie das Artwork aussieht, klingt und fühlt sich das Songmaterial an. Man fühlt sich von der schweren Musik in die Dunkelheit getrieben und in die Knie gezwungen, aber irgendwo in der Ferne vernimmt man stets einen hoffnungsvollen Schimmer, der einen durch diese bedrückende Atmosphäre zurück ins Licht führt. Genau das ist es doch, was man sich von einem hochklassigen Melodic Death/Doom-Album wünscht. Und da kein Geringerer als Dan Swanö für den Sound verantwortlich ist, klingt die Scheibe auch exakt so. Damit könnte man das Review eigentlich schon schließen - aber wo bliebe da der Spaß?

"The Light That Keeps Us" schickt acht Songs ins Rennen, die auf eine Spielzeit von gut 45 Minuten kommen. Die einzelnen Tracks pendeln sich zwischen vier und acht Minuten ein, was für reichlich Abwechslung im engen Korsett des Genres sorgt. Die kürzeren Nummern stehen dabei in der Mitte des Albums, während die schweren, längeren Brocken den Rahmen für Anfang und Ende bilden.

Dass Dan Swanö der Musik der Amerikaner zugetan ist, merkt man nicht nur an der grandiosen Produktion, sondern auch daran, dass er den Opener 'Wingless Soul' mit seiner Stimme zusätzlich veredelt. Hier betreibt man als Underground-Band jedoch keineswegs bloßes Namedropping, denn das Stück wäre auch ohne seinen Beitrag fantastisch. Das gesamte Album über beherrscht die Band das Wechselspiel aus Licht und Schatten meisterhaft: Während sich die Melodien der Leadgitarren sanft um den Zuhörer legen und eine wohlige Wärme ausstrahlen, werden diese Momente...

9/10 by @reviewralle
7
a day ago
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🖤 📺 🆕 "The River" is out now!
This is the second & final single of @ash_of_ashes' upcoming new magnificent album "All Must Wither" which will be released in two weeks, on October 30th.

Listen to it on your streaming platform of choice, and check out the official music video on YouTube!

We with the band hope you like it, and may the river guide you to what your heart desires!

⚡ The album is available for pre-order on CD and LP from @metalloscope.music, and digital on the band's Bandcamp. 🔗 

Link(s) in comments! 👇

= Epic Storyteller Metal =-
🎶🧲 FFO: Bathory, Vintersorg, Falconer, Atlantean Kodex

PR: 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲 ᴳᴸᴼᴮᴬᴸ taken in Wuppertal, Germany by @reviewralle
3
2 days ago
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@draconicon.official 🇮🇹

"We are tyrants. We are lords." ⛓️

… a first taste of what’s coming 🔥

🎶 🧲 FFO: Kamelot, Powerwolf, Sabaton

PR: 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲 ᴳᴸᴼᴮᴬᴸ taken in Rome, Italy by @reviewralle
4
3 days ago
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Das ganze Review findet ihr hier: https://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=17033

Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit: Bei herbstlicher Stimmung kommen neben allerlei Black Metal-Veröffentlichungen auch Alben aus dem Death-Doom-Sektor besonders gut zur Geltung. Gut, in diesem Fall bin ich etwas spät dran, denn "Forsaken" von THROUGH VOID erschien bereits im Februar dieses Jahres - aber besser spät als nie! Schauen wir also mal, ob die Band aus dem sonnigen Portugal für die passende Untermalung des anhaltenden Herbstes sorgen kann.

Die Lissaboner Band wurde 2023 gegründet und veröffentlichte bereits 2024 ein erstes Demotape. Zwei Jahre später folgt mit "Forsaken" nun das erste Full Length-Album des Quintetts. Optisch muss ich leider gestehen, holt mich das Album gar nicht ab: Weder das Logo der Band noch der Albumtitel oder das Artwork passen in irgendeiner Weise zusammen, und auf das Genre lässt sich durch die reine Optik ebenfalls nicht schließen. Der Ersteindruck war also nichts - aber zum Glück geht es uns, wie bei unseren Mitmenschen, um die inneren Werte.

Das Album fällt mit sechs Songs und einer Spielzeit von knapp 36 Minuten recht kompakt aus. Dafür wird komplett auf Lückenfüller in Form von kurzen Intros oder Zwischenspielen verzichtet, so dass die Stücke in ihrer Dauer zwischen knapp vier und sieben Minuten variieren. Den Start macht 'My Demise': Ich kann zwar nicht genau einordnen, was das zu Beginn für ein wiederkehrendes Geräusch ist, aber es sorgt direkt für eine ordentliche Atmosphäre. Diese wird von den nach und nach einsetzenden Instrumenten erweitert und walzt dann solide drauf los. Die Riffs machen Spaß, Bass und Schlagzeug haben eine amtliche Präsenz im Sound und die wuchtigen Growls runden das Bild ab.

Für eine Doom-Death-Metal-Band bewegt sich das Tempo hier allerdings eher am oberen Ende - wer richtig schweren, schleppenden Death Doom sucht, wird nicht ganz fündig. 'Bringer Of Death' beginnt mit einem recht flotten Doublebass-Einsatz, der durchaus Lust zum Headbangen macht, drosselt das Tempo aber immer wieder deutlich, um den wuchtigen Riffs und tollen Leadgitarren-Melodien mehr Raum zu lassen.

6/10 by @reviewralle
7
3 days ago
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🤩 A really powerful song full of fire, passion, and fervor is coming soon—don't miss it! 🖤⚔️🛡️

🇮🇹 DRACONICON • Dark Power Metal 
🔥 WE ARE TYRANTS 🔥 🆕 Single!
🗓️ 30.10.2026

🆕 Music video on youtube: join the premiere!
🔗 📺 VIDEO in comments! 👇 

🎶 🧲 FFO: Kamelot, Powerwolf, Sabaton

@draconicon.official • 2026
• Grym Hünter - Lead Vocals & Rhythm Guitar
• Alex Moth - Lead Guitar
• Simon Borgen - Violin & Backing Vocals
• Dave Tomadini - Drums
• Philip Skrim - Bass & Backing Vocals

💿 DISCOGRAPHY
2021 • Dark Side Of Magic • Full-length
2023 • Pestilence • Full-length
🆕 2027 • Empire • Full-length

PR: 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲 ᴳᴸᴼᴮᴬᴸ

VISUAL CREDITS
Band: Matteo Ermeti
Artwork: @av_art_illustration taken in Rome, Italy by @reviewralle
4
5 days ago
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Das ganze Review findet ihr unter: https://www.bleeding4metal.de/?show=review_de&id=17016

Die deutsche Modern Melodic Death Metal-Band REVANCHIST aus Nürnberg treibt bereits seit 2017 ihr Unwesen. Von den Gründungsmitgliedern ist zwar nur noch Kevin (Gitarre und Gesang) übrig und seit 2023 agieren sie nur noch als Trio - doch davon hat sich die Band keineswegs unterkriegen lassen und 2023 mit "Phantom Limbs" bereits eine starke erste EP veröffentlicht. Nun, drei Jahre später, legen REVANCHIST nach und bringen am 16.10.2026 mit "Hostage Of The Unsaid" eine neue, fünf Songs umfassende EP heraus.

Das erneut sehr aufwendige und detaillierte Artwork hebt sich durch seine Einzigartigkeit und Hochwertigkeit positiv ab und macht sofort Lust auf mehr. Die fünf Tracks kommen zusammen auf eine Spielzeit von knapp 22 Minuten und bieten damit für eine EP ordentlich Unterhaltung. Und was einem da 22 Minuten lang entgegenzundert, besticht nicht nur musikalisch, sondern klingt auch absolut hochwertig: "Hostage Of The Unsaid" wurde von niemand Geringerem als Alexander Backlund gemixt, der unter anderem schon für AT THE GATES, 1914 und SOEN an den Reglern saß. Man merkt der gesamten Aufmachung - vom Sound bis zur Optik - einfach sofort an, wie viel Herzblut, Zeit und Hingabe REVANCHIST in ihre Band stecken.

Hingabe und Herzblut allein würden freilich noch keinen guten Song ausmachen - umso erfreulicher also, dass REVANCHIST auch auf musikalischer Ebene voll abliefern. Mit ihrem Modern Melodic Death Metal gelingt es ihnen erstaunlich gut, den Geist des 90er-Jahre-Melodic Death Metals ins Hier und Jetzt zu befördern. Vor allem Freunde einer härteren und wuchtigeren Schlagseite werden ihre wahre Freude an der neuen EP haben: Neben all den starken Melodien - allen voran in 'Darkest Before Dawn', das durchaus an INSOMNIUM erinnert - regieren hier vor allem aggressive, nach vorne preschende Riffs und treibende Drums. Abgerundet wird das Ganze durch amtliche Vocals, die sich mühelos gegen die wuchtige Instrumentalseite durchsetzen, das Steuer in die Hand nehmen und das Geschehen dominieren. Ferner zeigt die Band auf 'Temples To Ruins', wie gekonnt man Breakdowns in ein...

9/10 by @reviewralle
7
10 days ago
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🇮🇹 Italian excellence: Dark Power Metallers @draconicon.official, renowned for their exceptional compositional and technical prowess, recently unveiled their new line-up and announced their new album, “EMPIRE”, for early 2027!

Time to meet the band properly. ⚔️
Name. Role. 🤔
One old-school favorite. 😳
One new-generation favorite. 🎶
Who has the best taste in the band? 👀

• @grymhunter - Lead Vocals & Rhythm Guitar
• @alexmoth_ - Lead Guitar
• @simon.borgen - Violin & Backing Vocals
• @filippo_scrima - Bass & Backing Vocals
• davetomadini - Drums

🎶 🧲 FFO:
Kamelot, Powerwolf, Sabaton

PR: 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲 ᴳᴸᴼᴮᴬᴸ

Previous acclaim for the band:
87 / 100
“... they demonstrate an impressive level of songwriting and musicianship… They show a fine sense of balance in arranging the ornamental elements, which can easily become excessive.”
( Burrn!)

8,5 / 10
“This is a band who have morphed from an obviously impressive but familiar sounding Power Metal band into a powerful unit that are looking to push the Power Metal genre into different, more innovative territories …”
(Ave Noctum)

8 / 10
“All songs of the album are unique in its proposal and each has great arrangements. Nothing sounds the exact same in the arrangements from one song to another.”
(@metaltempleofficial)

8 / 10
"’Pestilence’ isn't an album you can just listen to casually; you really need to let it sink in, because then all the nuances, everything DRACONICON wanted to express on this theme, will truly come to life … impressed me.”
(@powermetalde)

8 / 10
“DRACONICON swings the hammer in a way that many bands in this genre have not managed to do for a long time!”
(Breakout Magazine)

8 / 10
“DRACONICON have taken their sound to a new level and moving away from the concept album of their debut “The Dark Side of Magic” will serve them well as there are individual tracks that easily stand on their own for listeners to grasp onto … an impressive follow up album.”
(The Metal Resource) taken in Rome, Italy by @reviewralle
4
12 days ago
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PERFEKTE BALANCE:
Am 29. September wurde das Musikvideo zur vielversprechenden ersten Single „Ash Of Ashes“ veröffentlicht …
🔗 🆕 📺 VIDEO in comments! 👇 

Mainman Skaldir erklärt:
„Dieser Song wurde als erste Single ausgewählt, weil man von den ersten Tönen an mitten im Geschehen ist. Musikalisch ist ‚Ash Of Ashes‘ treibend, während die Melodien und Riffs perfekt ausbalanciert sind. Textlich befasst er sich mit dem Thema Ragnarök. Ich denke, Fans unserer bisherigen Alben werden sich sofort damit identifizieren können.“

Epic Storyteller Metal – die Musik ist das Image: @ash_of_ashes strahlen mit „All Must Wither“ ein majestätisches Gefühl von Weite aus.

🗓️ Das neue Album erscheint offiziell am 30. Oktober 2026 bei @metalloscope

🎶 🧲 For Fans Of: 
While Heaven Wept, Moonsorrow, Ereb Altor

PR: 𝗠𝗲𝘁𝗮𝗹 𝗠𝗲𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲 ᴳᴸᴼᴮᴬᴸ

🔻 PRESSESPIEGEL
10 / 10
➤ "… düstere, aber hoffnungsvolle und teilweise erhabene Klänge … überzeugt mit cleverem Songwriting … hier sitzt einfach alles … viele wunderbare Details: Folk-Melodien zum Verlieben, Gesangspassagen, die einen die Faust in den Himmel recken lassen, und brutale Black-Metal-Ausfälle, die die Nackenmuskeln strapazieren … erneut ein perfektes und vielschichtiges Stück Metal-Geschichte …"
( @bleeding4metal )

9 / 10
➤ "… großartige Songschreiber. Das ist unbestritten und wird wieder unter Beweis gestellt. Die Gitarrenarbeit hat sich weiter verbessert und die harmonischen Arrangements sind ohne Zweifel sehr gut gelungen. Für mich entstehen aber die aufregendsten Momente dann, wenn sich epische Melodien mit martialischen Passagen vereinigen."
( @metalheadsnewstuff )

8,5 / 10
➤ "… von Bathory über Helloween und Skylark bis zu echtem sinfonischem Black Metal … vom rauen Viking-Pagan-Metal beim heroischen Geist des Power Metal der Jahrtausendwende angekommen … ein mächtiges Werk … der bislang größte Wurf einer Band, die endgültig bei sich selbst angekommen ist."
( @saitenkult )

➤ "… absolutes Highlight … meisterhafter Klargesang … Gänsehaut … das hätte selbst ein Timo Kotipelto kaum besser hinbekommen. Weltklasse …"
( @sandro_rocks_on ) taken in Sauerland by @reviewralle
2
13 days ago
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