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Das ist unser Hybrid Code Racing Team für die Saison 26/27 💪🏼🚀 12 starke Athleten, die in dieser Saison gemeinsam mit uns an den Start gehen.

Aus über 150 Bewerbungen haben wir unser Team aufgestellt: Gesucht haben wir Menschen, die sich herausfordern, Rückschläge als Teil des Weges sehen und ihre Ziele ernsthaft verfolgen. Gefunden haben wir ambitionierte Age-Group-Athleten, die aufs Podium wollen, ihre Bestzeit angreifen und sich für die Weltmeisterschaft in Hongkong qualifizieren möchten.

Allein dieser Prozess hat uns wieder mal gezeigt, wie viel Leidenschaft, Ehrgeiz und Liebe zum Racing in der STRONGMOVE- und Hybrid Code Community steckt.

Inzwischen haben alle Racing Team Athleten ihren Hybrid Code erhalten und sind erfolgreich ins Training gestartet. Damit der Einstieg von Anfang an sitzt, begleiten wir den Start jedes Athleten in den nächsten Wochen mit einer umfassenden Leistungsdiagnostik und nehmen auch ihre Bewegungsqualität noch einmal genau unter die Lupe 📈🔎
Begleitet wird das Team dabei regelmäßig von persönlichen Coaching Calls. 

👉🏼 Swipe durch und lerne unser Hybrid Code Racing Team persönlich kennen: Wir haben gefragt, was sie antreibt und was sie fühlen, wenn sie im Starttunnel stehen. 

Wir freuen uns riesig auf diese Saison und den gemeinsamen Weg mit euch!

@hossi_in_motion 
@carooo63 
@ricopaul 
@elina_sujew 
@breidingdiana 
@alex_hb90 
@katrin.irsch 
@nordifit_ 
@stefaneich62 
@tobo.83 
@julie_hyrox 
@ralle10rox taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
18
12 hours ago
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"Wie trainiere ich eigentlich das Laufen mit Stationen in den Beinen?" Eine der häufigsten Fragen ambitionierter HYROX-Athleten. 

Compromised Running, also das Laufen unter Vorbelastung, ist der Skill, der HYROX von einem klassischen Ausdauerwettkampf unterscheidet. Sieben von acht Läufen im Wettkampf sind Compromised Runs. Wer diese Fähigkeit nicht gezielt trainiert, hat im Race einen der größten unterschätzten Schwachpunkte. Und wer sie falsch trainiert, riskiert Verletzungen und schlechte Bewegungsmuster.

Zwei Missverständnisse begegnen uns dabei ständig:
1️⃣ Compromised Running müsse immer hart trainiert werden. 
🚨 Falsch! In der Praxis funktioniert es genauso gut, oft besser, in Zone 2 oder Zone 3. Der Reiz kommt aus der Kombination von Lauf und Station, nicht aus maximaler Intensität. 
2️⃣ Ziel sei, unter Ermüdung irgendwie durchzukommen. 
🚨 Auch falsch! Ziel ist, unter Ermüdung technisch sauber und ökonomisch zu laufen. Was du unter Ermüdung übst, wird zu deinem Wettkampfmuster, im Guten wie im Schlechten.

Zwei konkrete Einstiege für dein Training. 
1️⃣ Als EMOM 40: Minute 1 200m Lauf, Minute 2 eine HYROX-Station wie Wall Balls, Burpees oder Lunges, Minute 3 wieder Lauf, Minute 4 Station oder Pause. 
2️⃣ Für Fortgeschrittene fünf Runden im Wechsel: 20m Sled Push, 200m Lauf etwas schneller als HYROX-Pace, 40m Lunges, 400m Lauf etwas langsamer als HYROX-Pace. 
Fokus bei beiden: Technik-Erhalt über die gesamte Distanz, nicht Zeit.

Speichern den Beitrag, wenn du Compromised Running strukturiert in dein Training integrieren willst. Teile ihn mit jemandem, der viel läuft, aber im Wettkampf nach den Stationen einbricht – genau da liegt der Hebel.

#compromisedrunning #hyrox #hyroxtraining #hyroxathlete #hybridtraining by @strongmoveclub
3
3 days ago
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Beim SkiErg entscheidet oft schon der Stand, wie effizient jeder einzelne Zug wird. Wer zu nah oder zu weit vom Gerät entfernt steht, verliert Kraft, noch bevor die Bewegung beginnt.

Du stellst dich so auf die Plattform, dass dein Kopf in der Körperbeugung genug Platz hat und nicht gegen das Gerät stößt. Gleichzeitig stehst du nicht zu weit hinten, denn dann verschlechtert sich der Hebelarm. Von dort führst du Arme und Ellbogen auf direktem Weg von der Rolle nach unten und auf derselben Linie wieder zurück.

Worauf es ankommt:
➡️ Abstand zum Gerät: weit genug vorne für einen freien Kopf, weit genug hinten für einen guten Hebelarm
➡️ Arme und Ellbogen auf der direkten Linie von der Rolle wie im Video zum Punkt unten führen
➡️ Nicht nach hinten ausschwingen, sondern auf demselben Weg zurückkehren

Was du damit trainierst:
✅ Kraftübertrag auf den Zug 
✅ Bessere Steuerung der Schlagfrequenz durch den direkten Zugweg
✅ Höhere Schlagökonomie, also weniger Energieverlust pro Zug, relevant für die erste Station im HYROX

👉🏼Speicher dir das Reel für dein nächstes Training. Die zwei Techniken dazu zeigen wir im nächsten Video.

#skierg #hyroxtraining #skiergtechnik #schlagökonomie #ausdauertraining taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
12
7 days ago
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Deine Sportuhr zeigt dir dutzende Werte an: Pace, Puls, Kadenz, Bodenkontaktzeit, vertikale Oszillation, Cardiac Drift, VO2max-Schätzung. Für dein HYROX-Training ist aber nur ein Teil davon wirklich relevant.

Die Kunst liegt nicht im Sammeln der Zahlen, sondern im richtigen Einordnen. Werte werden erst dann zu echter Trainingssteuerung, wenn sie einzeln verstanden und im Zusammenspiel gelesen werden.

Die sechs wichtigsten Lauf-Werte für dein HYROX-Training:
1. Kadenz – Zielbereich 170 bis 185 Schritte pro Minute. Höhere Kadenz bedeutet meist kürzere Bodenkontaktzeit und ökonomischeres Laufen.

2. Bodenkontaktzeit – unter 250 Millisekunden im Grundlagenlauf, Elite-Athleten oft unter 200 ms. Ein direkter Effizienz-Indikator.

3. Vertikale Oszillation – Zielwert unter 8 cm. Viel Bewegung nach oben ist Energie, die im Vortrieb fehlt.

4. Herzfrequenz – die wichtigste Steuerungsgröße im Ausdauertraining, aber nur belastbar mit individuell ermittelten Zonen aus einer Leistungsdiagnostik.

5. Cardiac Drift – der Puls-Anstieg bei gleicher Pace über die Zeit. Zeigt die tatsächliche Substanz deiner aeroben Basis.

6. Pace – der offensichtlichste, im HYROX aber oft irreführendste Wert. Hängt an Untergrund, Wetter und Vorbelastung und muss immer im Zusammenspiel mit Puls gelesen werden.

Speichere dir den Post für deinen nächsten Lauf ab und schau nach, welche Werte deine Uhr anzeigt.

#hyrox #hyroxtraining #ausdauersport #herzfrequenz #cardiacdrift by @strongmoveclub
0
10 days ago
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Die Hamstrings arbeiten bei jedem Laufschritt mit, werden aber selten gezielt isoliert trainiert. Hamstring Curls auf dem Ruderergometer schließen genau diese Lücke.

Du liegst auf dem Rücken, die Füße auf der Sitzfläche des Ruderergometers, die Hüfte bleibt während der gesamten Übung angehoben. Aus dieser Position schiebst du die Füße nach vorne und wieder zurück. Die eigentliche Schwierigkeit liegt darin, die Hüfte oben zu halten und die volle Range of Motion auszunutzen.

Worauf es ankommt:
➡️ Knie eng beieinander halten, kein Ausweichen nach außen
➡️ Hüfte durchgehend angehoben lassen, nicht zwischendurch absacken lassen
➡️ Bei jeder Wiederholung so weit wie möglich hochschieben, statt die Range abzukürzen

Was du damit trainierst:
✅ Hamstring-Kraft in der vollen Range of Motion, relevant für Laufen und HYROX
✅ Gluteus-Kontraktion unter konstanter Spannung
✅ Stabilität der hinteren Kette, wichtig für Verletzungsprävention bei Läufern

Speicher dir den Beitrag und probier in deinem nächsten Training aus, wie weit du wirklich kommst.

#hyroxtraining #lauftraining #hamstrings #hyrox #beinbeuger taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
15
14 days ago
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Timos Whoop zeigt seit Monaten 2600 bis 2800 Kalorien Tagesverbrauch. Seine tatsächliche Zufuhr liegt bei 4000 bis 4500 Kalorien – bei stabilem Körpergewicht. Differenz: über 1500 Kalorien täglich. Und das ist bei uns in der Praxis kein Einzelfall, sondern eher die Regel.

Wearables wie Whoop, Garmin, Apple Watch, Polar und Coros gehören zum Alltag ambitionierter Athleten. Sie liefern Puls, Schlaf, Belastung – und Kalorienwerte, die auf die Zahl genau wirken und dadurch Präzision vortäuschen, die sie nicht haben. Bei den meisten Nutzern liegen diese Werte deutlich zu niedrig, oft um 20 bis 30 Prozent.

Warum die Uhr so oft danebenliegt:
⚙️ Der Ruheumsatz wird über generische Formeln (Harris-Benedict, Mifflin-St. Jeor) geschätzt – Muskelmasse, Trainingsalter und Hormonstatus fließen kaum ein.

🏋️ Aktivitätskalorien basieren primär auf Herzfrequenz – bei Krafttraining, HYROX-Sessions und Intervallen liegt die Abweichung bei 30 bis 50 Prozent.

🚶 NEAT, also Alltagsbewegung außerhalb des Sports, macht bei aktiven Menschen 400 bis 800 Kalorien am Tag aus – und wird von der Uhr kaum erfasst.

🔥 Adaptive Thermogenese und individuelle Stoffwechsel-Effizienz fehlen im Algorithmus komplett.

Was heißt das für dich? 
Die Uhren-Zahl als Groborientierung nutzen, nicht als Wahrheit. Wer den echten Ruheumsatz kennen will, lässt eine spirometrische Messung machen. Und wer seine Kalorienbilanz steuern will, schaut auf den 7-Tage-Trend beim Gewicht – nicht auf den Tageswert der Uhr.

👉🏼 Teile den Beitrag mit einer Person, die das unbedingt wissen muss!

#whoop #garmin #kalorienverbrauch #ruheumsatz #hyrox by @strongmoveclub
12
17 days ago
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Deine Halsmuskulatur stabilisiert mehr, als die meisten glauben. Wird sie einseitig belastet, merkst du sofort, ob eine Seite schwächer ist als die andere, und genau das kann später zum Leistungsproblem werden.

Timo testet hier seine seitliche Halsstabilität mit einem Widerstandsband um den Kopf. Aus der Athletic Ready Stance geht er gegen den seitlichen Zug in Schritte, während die belastete Halspartie gegenhalten muss. Vorher wird jede Seite einzeln getestet, um mögliche Unterschiede sichtbar zu machen.

Worauf es ankommt:
✅ Ruhig atmen, Kopf bleibt stabil, keine Ausweichbewegung über die Schulter
✅ Beide Seiten einzeln testen, nicht nur die vermeintlich stärkere
✅ Kontrollierte Schritte statt Tempo, der Trainingsreiz entsteht durch die Spannung

Was du damit trainierst:
✅ Seitliche Halsstabilität unter Last, direkt übertragbar auf Lauftechnik und Krafttraining
✅ Frühzeitiges Erkennen von Seitenunterschieden, bevor sie im Training zum Problem werden
✅ Mehr Sicherheit fürs Gehirn und dadurch einen höheren Kraft-Output insgesamt

Testet beide Seiten mal bei euch selbst, mit Band oder Partner, und schreibt uns, was ihr merkt.

#halsstabilität #lauftraining #hyroxtraining #krafttraining #asymmetrie taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
1
21 days ago
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Die meisten Trainingsprogramme scheitern nicht am Aufwand. Sie scheitern am Ansatz.

Bei STRONGMOVE folgen wir drei Prinzipien, die unser gesamtes Coaching prägen. Sie klingen simpel, ihre Umsetzung ist es nicht.

1. Weniger ist mehr. Wir glauben nicht an immer mehr Training, sondern an das richtige Training zur richtigen Zeit im richtigen Maß. Structure drives Performance, nicht unwillkürliches Volumen. Effizient strukturiert, so, dass es in den Alltag passt. Konsistenz vor Intensität, dauerhaft.

2. Regeneration statt Übertraining. Übertraining entsteht in den meisten Fällen nicht durch zu viel Training, sondern durch zu wenig Erholung. Wer Belastung steigert ohne Regeneration mitzudenken, kommt schleichend an eine Grenze, die vermeidbar wäre. Anpassung entsteht in der Erholung, nicht im Reiz selbst.

3. Spezifität schlägt Vielfalt. Jede Trainingseinheit braucht einen klaren Zweck. Kein Mischtraining, kein zufälliger Reiz. Krafttraining wird bei uns funktionell, individuell und spezifisch auf die jeweilige Sportart übertragen: keine Standardpläne, keine Zufallsreize.

Das Ergebnis: weniger Volumen, mehr Wirkung. Weniger Trial-and-Error, mehr Steuerung. Ein Ansatz, der auch in einem vollen Unternehmer- oder Berufsalltag funktioniert. 4 gut strukturierte Sessions schlagen 6 zufällige Einheiten fast immer.

Für HYROX-Athleten, leistungsorientierte Freizeitathleten und Unternehmer, die nicht einfach mehr trainieren wollen, sondern gezielter.

Speicher dir den Beitrag, wenn unser Ansatz deiner Vorstellung von nachhaltigem Training entspricht.

#strongmove  #performance #hyroxtraining #ausdauersport #regeneration by @strongmoveclub
1
24 days ago
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Dein Sprunggelenk entscheidet mit über deine Sprint-Geschwindigkeit – trainierst du es gezielt?

Alternierender Knee Drive im Slingtrainer, ausgeführt aus der Liegestützposition. Ein Bein hängt im Slingtrainer, das andere bleibt frei – beide Beine ziehen abwechselnd an, ohne dass eines je den Boden berührt.

Zwei Aspekte stehen im Fokus. Zum einen das Sprunggelenk: schnell in die Belastung und genauso schnell wieder auflösen. Zum anderen der Kniehub nach vorne, der direkt in dein Sprintpattern übergeht. Und weil kein Bein Bodenkontakt hat, muss dein Rumpf die gesamte Übung über stabilisieren – ein Nebeneffekt, der bei klassischen Kniehub-Drills fehlt.

Beide Seiten gleichmäßig belasten, damit keine Dysbalance entsteht.

Wer den Speed-Aspekt reinbringen will: einfach schneller alternieren – dadurch wird der Reiz nochmal intensiver.

👉 Probiert es mal aus, eine passende Übung für alle, die Wert auf Sprinttempo und Laufökonomie legen.

#sprinttraining #lauftraining #hyroxtraining #slingtrainer #coretraining taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
1
a month ago
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Du trainierst hart. Du isst okay. Du schläfst … irgendwie.
Und trotzdem geht's nicht vorwärts.

Die Antwort liegt fast nie im Training selbst. Sie liegt in der Regeneration. Regeneration ist kein passiver Zustand zwischen den Einheiten. Sie ist aktiver Teil der Steuerung. Wer sie ignoriert, limitiert Anpassung. Punkt.

Sieben Fehler sehen wir dabei besonders häufig. Alle vermeidbar.

1. Schlaf nicht priorisieren: Unter 7 Stunden über Wochen - Hormone und Konzentration leiden und kein Trainingsplan kann das kompensieren.

2. Ernährung rund ums Training vernachlässigen: Zu wenig Kohlenhydrate, zu wenig Eiweiß, zu wenig Wasser - die Erholung bremst sich selbst aus.

3. Ungewolltes Kaloriendefizit: Trainingsumfang steigt, Zufuhr nicht. Die Folge sind Leistungsabfall, Hormonprobleme, höheres Verletzungsrisiko.

4. Training trotz zu stressigem Alltag: Job-Stress und Trainingsstress addieren sich, der Körper unterscheidet nicht zwischen beiden.

5. Harte Workouts bei niedriger HRV: VO2max-Arbeit im Ermüdungszustand kostet Substanz. Der Reiz kommt nicht an, die Belastung schon.

6. Körpergefühl ignorieren: Heißhunger, Gereiztheit, Stagnation trotz Aufwand - Dds sind keine Zufälle, sondern Signale.

7. Interne Werte falsch deuten: Ein niedriger HRV-Wert an einem Tag heißt nichts. Ein Trend über 7 bis 14 Tage heißt sehr viel.

Keiner dieser Fehler ist spektakulär. Genau deshalb bleiben sie so lange unentdeckt.

Welcher der sieben trifft bei dir am ehesten zu? Sag's uns in den Kommentaren – wir geben dir einen konkreten ersten Schritt.

#regeneration #recovery #trainingssteuerung #hyrox #hyroxtraining by @strongmoveclub
2
a month ago
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Die Adduktoren zählen zu den unterschätztesten Muskelgruppen im Laufsport – dabei entscheiden sie auch über die Stabilität deines Laufschritts.

Der Wall Sit mit Ball zwischen den Knien setzt genau hier an. Die Position hält den Unterkörper unter konstanter Spannung, während der Ball einen gezielten Widerstand für die Adduktoren schafft. Beides zusammen erzeugt einen hohen Reiz – bei minimalem Equipment.

Zwei Effekte stehen im Vordergrund. Zum einen die isometrische Kraftausdauer der Beinmuskulatur, die dich über lange Belastungen stabil hält. Zum anderen die gezielte Kräftigung der Adduktoren, die für eine kontrollierte Beinachse und ein stabiles Becken sorgen – die Grundlage für einen effizienten Laufschritt.

Eine einfache Übung mit hohem Wirkungsgrad, die sich überall umsetzen lässt.

Halte die Spannung bewusst und drücke den Ball über die gesamte Dauer aktiv zusammen – dort liegt der eigentliche Reiz.

#lauftraining #adduktoren #hyroxtraining #hyrox #wallsit taken in Köln, Germany by @strongmoveclub
2
a month ago
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"Was soll ich eigentlich vor dem Training essen?" ist eine der häufigsten Fragen im Coaching. Die Antwort entscheidet mehr, als du vielleicht denkst.

Viele Athleten trainieren strukturiert, essen rund ums Training aber komplett zufällig. Dabei ist Fueling kein Ernährungsdetail, sondern aktive Trainingssteuerung. Wenn du das ignorierst, verschenkst du einen der größten Leistungshebel überhaupt.

So sieht das komplette Fueling-System aus:

🍌 Vor dem Training: Fokus auf Kohlenhydrate, wenig Fett und Ballaststoffe. Faustformel: 3 Stunden vorher 3g Carbs pro kg Körpergewicht, 2 Stunden vorher 2g, 1 Stunde vorher 1g.

⏱️ Während des Trainings: Ab etwa 60 bis 75 Minuten Ausdauerbelastung solltest du nachlegen. 30 bis 60g Kohlenhydrate pro Stunde, gut verträglich über Gels, Riegel, Bananen oder Datteln. Hydration läuft parallel mit.

💧 Nach dem Training: Jetzt läuft die Glykogenresynthese am effektivsten. 1 bis 1,2g Kohlenhydrate und 0,2 bis 0,4g Eiweiß pro kg Körpergewicht, idealerweise innerhalb der ersten 30 bis 60 Minuten. Besonders relevant bei zwei Einheiten am Tag.

🧂 Hydration und Elektrolyte: Wasser allein reicht bei intensivem oder langem Training nicht. Über Schweiß verlierst du auch Natrium und andere Mineralien, die ergänzt werden müssen.

🌙 Nüchtern-Training: Hat seinen Platz, aber nicht als Standard. Bei langen Zone-2-Einheiten, Intervallen oder HIT-Workouts verschenkst du damit eher Trainingsreiz, als dass du etwas gewinnst.

Fueling ist kein Ernährungsplan nebenbei. Es ist Teil des Trainings selbst.
Teil den Post mit jemandem, der viel trainiert, aber beim Essen komplett improvisiert – die meisten unterschätzen den Effekt massiv.

#fueling #sporternährung #hyrox #ausdauersport #strongmove by @strongmoveclub
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a month ago
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