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Die liberale Kraft aus der #Hauptstadtmitte 🚀💛
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Ein bitterer Tag für Berlins Zukunft.

Enteignungen, ein Deckel von 16 Milliarden Euro, Abschaffung der Schuldenbremse, höhere Steuern und die Verpflichtung privater Vermieter zur sozialen Vermietung: Das ist die Richtung, in die Linke, Grüne und SPD Berlin führen wollen.

Wer soll in dieser Stadt eigentlich noch investieren? Wer soll Wohnungen bauen, Arbeitsplätze schaffen und unternehmerische Risiken eingehen, wenn Eigentum immer weniger zählt und der Staat immer stärker eingreift?

Und beim Antisemitismus? Große Worte, aber wo bleiben die Konsequenzen? Vanessa Emde sitzt weiterhin in der Linksfraktion. Auf Bundesebene gibt es mit Ferat Koçak und anderen Abgeordneten offene Gegner der Antisemitismusvereinbarung. Wie glaubwürdig ist eine Vereinbarung, wenn sie nicht einmal in den eigenen Reihen durchgesetzt wird?

Berlin braucht wirtschaftliche Stärke, Investitionen und eine klare Haltung gegen Antisemitismus. Stattdessen drohen neue Belastungen, weniger Vertrauen und politische Halbherzigkeit.

Dieses Sondierungspapier ist kein Aufbruch für Berlin. Es ist ein fatales Signal für die Zukunft unserer Stadt.
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Die Vereinbarung von SPD, Grünen und Linken zum Start der Sondierungen enthält richtige Worte zum Schutz jüdischen Lebens. Aber sie wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.

👉 Muslimischer Antisemitismus? Kommt im gesamten Papier nicht vor. Eine Bedrohung für jüdisches Leben wird einfach ausgeblendet.

👉 Leid im Nahen Osten? Das Leid der Palästinenser wird zu Recht benannt. Das Leid der israelischen Zivilbevölkerung durch Terror und Raketenangriffe? Ebenso wenig ausdrücklich erwähnt wie die Unterdrückung der Palästinenser durch die Hamas.

👉 Antisemitismus in den eigenen Reihen? Ein Expertengremium darf bewerten. Konsequenzen bestimmen die Fraktionen selbst. Es gibt keine Konsequenzen in den Parteien und bei den Bundestagsabgeordneten. Ein echter verbindlicher Mechanismus fehlt.

👉 Polizei und Verfassungsschutz stärken? Verspricht jetzt auch die Linke. Ihr eigenes Programm verfolgt beim Verfassungsschutz die gegenteilige Linie. Wie glaubwürdig ist das?

Auch ein klarer Aufruf zum interreligiösen Dialog fehlt.

Dass drei Parteien erst eine Grundsatzvereinbarung gegen Antisemitismus brauchen, um überhaupt miteinander sondieren zu können, spricht Bände.

Jüdisches Leben braucht keine Formelkompromisse zur Ermöglichung einer Koalition. Sondern klare Haltung und konsequentes Handeln. Gerade dann, wenn es in den eigenen Reihen unbequem wird.
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Sehr bewegende Gedenkveranstaltung anlässlich des 3.Jahrestages des Angriffs der Hamas auf Israel. Danke an die Veranstalter, der @zentralratderjuden @jgzberlin und viele weitere Unterstützer, wie zB die @werteinitiative . Danke @bensalomo.official für das wunderbare Lied. Vielen Dank an die Witwe des am 7. Oktober gefallenen Soldaten Ido Rosenthal, Noga Friedman @nogot , die den Mut fand zu uns zu sprechen und zu singen. Wir stehen an der Seite Israels und stehen auf gegen jeden Antisemitismus - egal ob von links oder rechts. Jüdisches Leben gehört zu Berlin!
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Danke an alle die uns unterstützt haben.
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Let freedom ring - choose freedom, independence and democracy for a better Berlin - vote for FDP. 🙏💙💛🙏
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